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	<title>African Paper &#187; Mark Trecka</title>
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		<title>TREMBLE WITH JOY: Born Trembling</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jan 2025 06:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Stimme, unprätentiös und gerade deshalb so eindringlich, eröffnet eine mysteriöse Szenerie. Es ist die schottische Dichterin Margaret Tait, deren Worte von einem Licht künden, das längst unerkannt leuchtet und nur darauf wartet gesehen zu werden. Begleitet von einem subtilen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/04/tremble-with-joy-born-trembling/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/borntrambling.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-44247" title="borntrambling" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/borntrambling-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eine Stimme, unprätentiös und gerade deshalb so eindringlich, eröffnet eine mysteriöse Szenerie. Es ist die schottische Dichterin Margaret Tait, deren Worte von einem Licht künden, das längst unerkannt leuchtet und nur darauf wartet gesehen zu werden. Begleitet von einem subtilen Hintergrund aus zirpenden Grillen und einem sanften Dröhnen, entfaltet sich &#8220;Where We Are Is Here&#8221;, das die erste Seite von Tremble With Joys &#8220;Born Trembling&#8221; füllende Stück, langsam. Während Taits Stimme nach <span id="more-44246"></span>einigen Sätzen verstummt, gewinnt die Musik an Fülle und entfaltet eine orchestrale Schwere, getragen von rauschenden, dröhnenden Klängen, sanften Schlägen und knarrenden Texturen. Der Track ist ein Geduldsspiel, in dem Veränderungen oft so allmählich geschehen, dass sie oft nur über die volle Dauer von zwanzig Minuten wahrnehmbar werden. Gegen Ende steigert sich die Intensität, die Klänge werden alarmierender, fast infernalisch, bis sie in kreischenden hohen Tönen kulminieren – ein eindrucksvolles und nachhallendes Finale.</p>
<p>Tremble With Joy ist eine experimentelle Supergroup, bestehend aus Cinder (Cindytalk), Michael Anderson (Drekka), Mark Trecka und Michael Carlson. Das vorliegende Debütalbum umfasst zwei umfangreiche, komplementäre Stücke und ist die erste Veröffentlichung einer limitierten CD-Serie des hauseigenen Labels False Walls. Entstanden ist das Projekt durch eine intuitive, schrittweise Zusammenarbeit, die laut Begleittext oft an das Prinzip eines Exquisite Corpse erinnert: Klänge und Ideen wurden zwischen den Mitgliedern ausgetauscht, verfremdet und neu zusammengefügt. Ursprünglich basierten die Stücke auf Treckas Experimenten mit präparierten Klavieren und Tapeloops, die von Anderson und Carlson bearbeitet und schließlich von Cinder weiterentwickelt wurden. Das Ergebnis ist ein Album, das nicht nur atmosphärisch, sondern auch durch seine Spontaneität und über weite Strecken mikrotonal ausgerichtete klangliche Tiefgründigkeit besticht.</p>
<p>Das zweite Stück, &#8220;Our Birds Live Fraught With Danger&#8221;, beginnt mit hektischem Klappern, das bald von einem pulsierenden, tremolierenden Synthesizer abgelöst wird. Die Grillen des ersten Tracks weichen hier dem Gesang von Vögeln, die eine lichte, fast frühlingshafte Atmosphäre schaffen. Diese Helligkeit steht in reizvollem Kontrast zur sonst eher düsteren und fatalistisch anmutenden Klangwelt. Das Stück zeigt sich dynamischer und wechselhafter als sein Vorgänger: Repetitive Synthesizer-Motive werden ergänzt durch kleine perkussive Detonationen, kreisende Klänge und warme, verhallte Dröhnungen, die bisweilen fast choral anmuten. Immer wieder steigert sich die Intensität, doch der Eindruck bleibt, dass jedes Element wohlüberlegt und präzise arrangiert ist. Trotz aller Wucht und gelegentlicher chaotischer Momente wirken die Strukturen organisch und nicht überkonstruiert. Am Ende löst sich der Klangraum in verrauschte Desolation auf, wobei die Vögel beständig im Hintergrund bleiben. Schließlich verebben die Klänge fast vollständig, und was bleibt, sind Fragmente von Stimmen, Glockentönen und die letzten Spuren des Vogelgesangs.</p>
<p>&#8220;Born Trembling&#8221; ist ein Album, das tiefe Aufmerksamkeit verlangt und diese letztlich reich belohnt. Es bewegt sich an der Schnittstelle von kontrollierter Komposition und freier Klangforschung und beeindruckt durch seine präzise Balance zwischen Intensität und Zurückhaltung, zweier Komponenten also, die sich imemr wieder herausfordern. Tremble With Joy ist damit ein aufwühlendes Debüt gelungen, von dem man durchaus eine Fortsetzung wünschen darf. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: False Walls</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3708462149/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Mkl Anderson, Evan Hydzik und Mark Trecka: Gemeinsames Album auf Orb Tapes</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Dec 2024 07:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das gemeinsame Album von Mkl Anderson, Evan Hydzik und Mark Trecka – stilisiert als Drekka x [Hydzik + Trecka] – ist ab sofort bei Orb Tapes erhältlich. Über zwei Nächte hinweg wurde das Werk komplett live in Chicago aufgenommen: eine &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/12/07/mkl-anderson-evan-hydzik-und-mark-trecka-gemeinsames-album-auf-orb-tapes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gemeinsame Album von Mkl Anderson, Evan Hydzik und Mark Trecka – stilisiert als Drekka x [Hydzik + Trecka] – ist ab sofort bei Orb Tapes erhältlich. Über zwei Nächte hinweg wurde das Werk komplett live in Chicago aufgenommen: eine Nacht in einem leeren Betonraum, die andere vor Publikum. Die Musik ist Anderson zufolge keine verträumte Reise in andere Welten, sondern fängt die oft beunruhigenden Visionen des &#8220;hypnopompischen&#8221; Zustands ein – jenes seltsamen Übergangs zwischen Schlaf und Wachsein. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/dht.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43958" title="dht" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/dht.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-43957"></span></p>
<p>Mit Mikrofonen, Effektpedalen, Glocken, zufällig eingesetzten Objekten, dem menschlichen Körper und einem 8-Spur-Sampler erschufen die drei eine Klangwelt, die sich laut Anderson nahtlos neben Künstler wie Pharmakon, Tim Hecker, Coil oder Simon Fisher Turner (zugegebenermaßen sehr unterschiedliche Musiker) einreiht. Ohne Computer und Digitales entstand ein Album, das roh und unmittelbar wirkt und so den Live-Kontext spürbar macht. Drekka x [Hydzik + Trecka] ist ab sofort als Tape und digitaler Download erhältlich.</p>
<p><a href="https://orbtapes.bandcamp.com/album/drekka-x-hydzik-trecka"><strong>@ Orb Tapes</strong> </a></p>
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		<title>MARK TRECKA: The Bloom of Performance</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Oct 2024 05:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/tbop.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42859" title="tbop" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/tbop-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit dem bereits vor einigen Monaten erschienenen &#8220;The Bloom of Performance&#8221; hat der heute in Paris lebende amerikanische Komponist, Sänger und Soundartist Mark Trecka vielleicht eines der überraschendsten Alben des Jahren produziert. Dass experimentierfreudige Avantgarde und Reminiszenzen einer pulsierenden postpunkigen Subkulturalität in den Aufnahmen eine ganz eigene Synthese und Symbiose eingehen, ist eine Sache &#8211; mehr noch fällt vielleicht ins Gewicht, dass <span id="more-42858"></span>Trecka mehr und überzeugender de je eine Rolle als charismatischer Vokalist einnimmt und damit nicht nur das Songformat stärker betont, sondern den Stücken damit &#8211; weit mehr als noch auf dem all seiner Aufgewühltheit um Trotz doch zaghafteren Vorgänger &#8220;Acknowledgment&#8221; &#8211; ihr extrovertiertes Gepräge gibt.</p>
<p>Trecka hat das Werk im Laufe eines Jahres in Zusammenarbeit mit Sam Skarstad (Yellow Eyes) aufgenommen und ein emotional aufgeladenes Soundgebilde geschaffen, das von Gastbeiträgen von Martin Courtney (Real Estate), Evan Hydzik (Pillars and Tongues) sowie hierzulande noch unbekannteren Leuten wie Andrew Petzold-Eley, Audra Wolowiec, Claire Deane, Sienna Blaw, Erin Landers und Jacki Calle Hernandez zusätzlich bereichert wird. Stilistisch, v.a. als Sänger, könnte man Treckas Signatur irgendwo im Überschneidungsbereich der Welten des David Bowie der Jahre um 1980, von Brendan Perry und dem späten Scott Walker lokalisieren. Aber das sollte nur als grober Wegweiser verstanden werden.</p>
<p>Der Opener &#8220;Utter Fallen Bloom Things&#8221; wirft den Hörer mit perkussivem Poltern und Pochen und rasselnden Klängen direkt in das Geschehen. Treckas entspannter Gesang ist begleitet von einem spannungsgeladenen Wechselspiel aus tribalistischen Drums und eindringlich an den Nerven zerrendem Gitarrenstrumming. Diese scheinbar zufälligen Elemente fügen sich zu einem reichhaltigen, vielschichtigen Sound zusammen, der einen von Anfang in den Bann zu ziehen versteht. &#8220;Staying Desire&#8221; beginnt ruhig, a cappella, bevor sich bedrohliche, brummende Soundlandschaften materialisieren. Hier baut sich eine düstere Atmosphäre auf, die von donnernden Detonationen und Treckas unnachgiebigem Gesang getragen wird. Trotz der dramatischen Soundentwicklung bleibt der Track zugänglich und offenbart gegen Ende fast poppige Strukturen.</p>
<p>&#8220;Clarity Demand&#8221; entfaltet mit pow-wow-artigen Trommeln und nostalgischen Synthies eine cinematische Aura, das Zusammenspiel von Percussion, Wummerbass und hochtönendem Gesang lässt einen hypnotischen Sog entstehen. Ein herausragender Moment des Albums ist „Epiphanic Crush“: Hier treffen tiefe Klaviertöne auf flüsternde Säufzer, die dunkle, filmische Atmosphäre weckte beim Rezensenten &#8211; vielleicht wegen des Säufzens &#8211; Erinnerungen an Argentos Suspiria. Doch trotz der gruseligen Stimmung entfaltet sich der Track im Verlauf eine berührende Melodik. Im Vergleich zur Andersweltlichkeit dieses Stücks wirkt das folgende, no-wavig schleppende &#8220;Wrestled to Regard&#8221; beinahe wie eine Studie in hell durchleuchtetem Realismus.</p>
<p>Mit „Go Through“, dem abschließenden Track, führt Trecka den Hörer in eine düstere Klangwelt aus dröhnenden Bässen, Velvet-Underground-Gitarren und einem gekonnt eingesetzten monoton-funkensprühenden Rhythmus. Die repetitiven Strukturen schaffen eine beklemmende Atmosphäre, die dieses in all seiner dunklen Vielgestaltig strahlende Album eindrucksvoll abschließt.</p>
<p>Trecka war die Sommermonate über kaum untätig, und so entstand neben einigen kleineren Veröffentlichungen bereits ein Album zusammen mit Cindytalk und seinem alten Weggefährten Mkl Anderson, wozu auf diesen Seiten bald mehr zu lesen sein wird.</p>
<p><strong>Label: Beacon Sound</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3860786046/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Mark Trecka mit neuem Tape auf Whited Sepulchre Records</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 05:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mark Trecka]]></category>
		<category><![CDATA[Whited Sepulchre Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amerikanische Autor und Klangkünstler Mark Trecka (u.. Pillars And Tongues= bringt in wenigen Wochen sein drittes Soloalbum auf 50 Tapes und digital heraus. Das lakonisch &#8220;Implication&#8221; betitelte Werk ist sein erstes rein Instrumental gehaltenes Album, die Mehrheit des verwendeten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/01/mark-trecka-mit-neuem-tape-auf-whited-sepulchre-records/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Autor und Klangkünstler Mark Trecka (u.. Pillars And Tongues= bringt in wenigen Wochen sein drittes Soloalbum auf 50 Tapes und digital heraus. Das lakonisch &#8220;Implication&#8221; betitelte Werk ist sein erstes rein Instrumental gehaltenes Album, die Mehrheit des verwendeten Soundmaterials basiert auf Pianoparts, die durch Loop- und andere<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/implication.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27192" title="implication" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/implication.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-27191"></span><br />
Bearbeitungstechniken zur (Un-)Kenntlichkeit eines nicht selten dröhnenden Klangflusses entstellt wurden, Walt McClements steuerte bei einem Tracks Akkordeon bei. Das Tape erscheint am 29. Oktober bei Whited Sepulchre Records und kann dort und auf Trackas Bandcamp-Seite besteellt werden, wo sich weitere Informationen zum Hintergrund der Stücke finden.</p>
<p><a href="https://whitedsepulchrerecords.com"><strong>@ Whited Sepulchre</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2395473321/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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