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	<title>African Paper &#187; Martin F Bedford</title>
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		<title>SIEBEN: The Old Magic</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2016 05:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die alte Magie, die Matt Howden alias The Mighty Sieben auf seinem neuen Album heraufbeschwört, kommt ohne Brimborium aus und liegt versteckt an geheimen Orten, die er in den letzten zwei Jahren im weitverzweigten Norden Europas durchforstet hat – im &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/08/06/sieben-the-old-magic/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/08/siebentheoldmagic.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12550" title="siebentheoldmagic" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/08/siebentheoldmagic-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die alte Magie, die Matt Howden alias The Mighty Sieben auf seinem neuen Album heraufbeschwört, kommt ohne Brimborium aus und liegt versteckt an geheimen Orten, die er in den letzten zwei Jahren im weitverzweigten Norden Europas durchforstet hat – im Baltikum, in Skandinavien und nicht zuletzt in seiner eigenen britischen Heimat.<span id="more-12549"></span></p>
<p>Versteckt und genügsam, ohne Drang und doch bereit, gefunden zu werden, ist auch die ganz eigene Magie von Howdens Musik. Die schönen, oft von einer leisen Melancholie durchzogenen Songs offenbaren erst beim genaueren Hinhören ihre unkonventionelle Machart aus gelooopten Motiven, die fast ausschließlich der Geige entstammen. Auch ihre spirituelle Tiefe tragen die eingängigen Songwriter-Perlen nicht wie eine Monstranz vor sich her, denn oft finden sich okkulte Andeutungen in eine Stimmung verpackt, von der man sich auch ohne spezielle Neigung packen lassen kann und mit der der Liebling vieler Neofolker in viel breiteren Hörerschichten einen Fuß in der Tür hätte, wenn er selbst und die Umstände es nur wollten.</p>
<p>„The Old Magic“ hat eine rege Vorgeschichte und ist gewissermaßen eine Art Palimpsest. Ein Großteil der vertretenen Stücke wurden in anderen Versionen bereits auf drei EPs veröffentlicht, die &#8211; erstmals in Howdens Biographie &#8211; nur über Bandcamp erhältlich waren. Von Beginn an für Neubearbeitungen vorgesehen konnten die Songs so heranreifen und und hatten doch schon einen kleinen Anker in der Erinnerung der aufmerksamen Fans. Auf „The Old Magic“ sind nun wesentliche Momente aus „Lietuva“, „Norse“ und „Briton“ vereint, womit auch die versteckte Magie des maritimen Nordeuropa zu einer Einheit vermählt wird.</p>
<p>Wie wird diese alte Magie nun gezeichnet im Sieben-Kosmos? Oft als etwas Alltägliches, das das leben ohnehin bereithält und nicht zwangsläufig Magie genannt werden müsste. Nicht selten tritt sie leidenschaftlich und kämpferisch in Erscheinung, wie in der fast punkigen Uptempo-Nummer „Ready for Rebellion“ und dem monoton treibenden „Modron“ zu ehren einer vorchristlichen Göttin. Dann wieder ist sie von ritualistischer Evokativität wie in „Black Moon, Rise Again“ oder „Come, Raven King“. Dann wieder versteckt, als warte sie, wie im finalen „The Other Side of the River“, auf ihre Wiedererweckung durch die, die mit offenen Sinnen durch&#8217;s Leben gehen.</p>
<p>Dieser Gedanke des Verborgenen rahmt die Platte, denn bereits im eröffnenden Titeltrack, einem kernigen Stück Acid Rock mit Grunge-Falsett, zeigt sie sich in tieferen Schichten der Sprache wohnend, doch schon ihre Begriffe sind, wie der Text zeigt, recht schnell und einfach in die neue Sprache übersetzbar. „The Old Magic“ hat jedoch wenig von wechgezeichneter Nostalgie, und „Hillford Mindset“ präsentiert eine Schattenseite jener alten Zeit, in der es das trotzige Schmoren im eigenen Saft längst gab. Interessant ist, wie der Text dies recht neutral schildert und die Bewertung den Hörern überlässt, und naheliegende Bezüge zur Gegenwart mögen Howdens Landsleute herausarbeiten.</p>
<p>Die neuen Versionen unterscheiden sich nun unterschiedlich stark von den Originalen: Viele der Tracks sind kürzer als in den ursprünglichen Versionen, und oft ist der Klang voller und weniger differenziert, wie um die urige Schlichtheit zu untermauern. Manche, wie die Beschwörung des Rabenkönigs, sind dagegen weitaus luftiger gestaltet und geraten bewusst aus den Fugen. Interessanter jedoch erscheint mir das was sich im ganzen Projekt abzeichnet und worauf ich schon in meinen Besprechungen zu den EPs hingewiesen habe: Sieben ist mittlerweile recht weit weg von der schöngeistigen Popmusik von Alben wie „Each Divine Spark“ oder „Star Woood Brick Firmament“ und bei einem spröden, rockigen Sound angekommen. Gerade das Spröde lässt das Repetitive noch eindringlicher wirken. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Redroom</strong></p>
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		<title>SIEBEN: Norse</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 07:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was vor einigen Monaten mit „Lietuva“ begann, setzt sich mit „Norse“ nun fort und entpuppt sich als zweiter Teil einer geplanten Trilogie, deren Konzept auf zwei Säulen steht: Erstmals setzt Matt Howden auf kleine Veröffentlichungen im EP-Format und vertreibt das &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/11/21/sieben-norse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/11/Sieben-Norse-Cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11179" title="Sieben Norse Cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/11/Sieben-Norse-Cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Was vor einigen Monaten mit „Lietuva“ begann, setzt sich mit „Norse“ nun fort und entpuppt sich als zweiter Teil einer geplanten Trilogie, deren Konzept auf zwei Säulen steht: Erstmals setzt Matt Howden auf kleine Veröffentlichungen im EP-Format und vertreibt das Ganze rein digital über Bandcamp. Darüber hinaus ist die Reihe Matts persönliche Hommage an Nordeuropa, seine favourisierten Orte und ihre spezielle Magie. Während „Lietuva“ seinem Namen entsprechend das Baltikum und speziell Litauen feierte, steht „Norse“ im Zeichen der skandinavischen Welt und der Art, wie die<span id="more-11178"></span> Bewohner der britischen Inseln ihre Nachbarn jenseits der Nordsee betrach(te)ten.</p>
<p>Viele nordische Vokabeln und grammatische Feinheiten wurden aus den nordgermanischen Sprachen übernommen, und Matt nennt diese Reste „The Old Magic“ und baut aus solchen Ausdrücken und Phrasen den gleichnamigen Song, der das Minialbum eröffnet. Im Unterschied zu dem, was man gewöhnlich als den typischen Sieben-Sound betrachtet, gestaltet sich der Song eher rau, passend zum Klischee des unwirtlichen Nordens mit seinen schroffen Bewohnern und ihrer eigenwilligen Sprache. Reißend und ziehend werden die Saiten seiner Violine diesmal gestrichen. Mit ihr spielt Matt einmal mehr ein einziges und dem Anschein nach zugleich viele Instrumente, und während er seinen Saiten den hypnotischen Rhythmus entlockt, lässt er sich als Sänger sogar ein Falsett entlocken.</p>
<p>Ein weiterer neuer Song ist auf der EP enthalten, „Ready for Rebellion“, und auch dieser erweitert das Sieben-Repertoire in eine neue Richtung. Mit seinem Uptempo und seinen Streichpassagen, die für Momente wie Gitarrensoli klingen, entpuppt sich der Song als eigenwilliges Punkstück. „Get ready for rebellion!“ heißt der einfache Slogen, dem nichts hinzuzufügen ist. Wie schon auf „Lietuvia“ sind zwei Neuinterpretationen älterer Sieben-Stücke beigefügt, diesmal die beiden Loki-Songs vom „Sex &amp; Wildflowers“-Album. Ob „Loki“ oder „Loki Rides Again“, man kommt zu keinem Schluss bei der Frage, welche der jeweiligen Versionen jetzt eigentlich auf dem Kopf und welche auf den Füßen steht. Dem listenreichen Gott der Trickster und des verhängnisvollen Schabernacks derart wunderschöne, wehmütige Violinenparts zu widmen, ist jedenfalls originell und hebt, wenn man so will, eine tragische Facette seiner zwielichtigen Natur hervor.</p>
<p>Mit „Norse“ scheint sich Matt wieder deutlich seiner „heidnischen“ Seite anzunähern, die seinerzeit besonders auf „Ogham Inside the Night“ und dem besagten „Sex &amp; Wildflowers“-Album zum Vorschein kam. Mit den prähistorisch anmutenden Artwork von Martin F. Bedford und den Experimenten mit harscheren Klängen lotet er jedenfalls neues Terrain aus, und man darf auf den dritten und letzten Teil namens „Britannica“ gespannt sein. Alle neuen Stücke dieser EPs werden im kommenden Jahr dann auf Vinyl unter dem Titel „The Old Magic“ erscheinen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Redroom</strong></p>
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		<title>SIEBEN: Lietuva</title>
		<link>https://africanpaper.com/2015/06/27/sieben-lietuva/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2015 06:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es vergeht kein Jahr ohne ein oder mehrere Lebenszeichen von Matt Howden, dem Mann, der jahrelang die erste Geige des Neofolk spielte und sein Instrument nach allen Regeln und Regelbrüchen streicht, zupft, als Handdrum nutzt oder mit seinen Bartstoppeln kratzend &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/06/27/sieben-lietuva/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/06/siebenlietuva.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10486" title="siebenlietuva" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/06/siebenlietuva-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es vergeht kein Jahr ohne ein oder mehrere Lebenszeichen von Matt Howden, dem Mann, der jahrelang die erste Geige des Neofolk spielte und sein Instrument nach allen Regeln und Regelbrüchen streicht, zupft, als Handdrum nutzt oder mit seinen Bartstoppeln kratzend in die Rassel eines Schamanen verwandelt. Mithilfe von Mikros, Sampling und Looptechnik entsteht im Handumdrehen der Sound einer ganzen Band, bei der Matt dann gleich noch die Rolle des Frontsängers übernimmt. Von seinem Hauptprojekt Sieben erscheinen in zuverlässiger Regelmäßigkeit opulente Alben, doch Kollaborationen und Neuinterpretationen gibt es<span id="more-10485"></span> ebenso häufig. Kleinere Releases sind bei Matt eher selten, und so hat nun auch die erste Sieben-EP so viel Material zu bieten, dass manch anderer ein ganzes Album daraus gebastelt hätte. &#8220;Lietuva&#8221; ist eine persönliche Hommage an Litauen.</p>
<p>In dem kleinen baltischen Land war Matt wohl schon öfter, und zwei Orte haben ihn besonders für die Gegend eingenommen. Da wäre zum einen das längst überregional bekannte Folkfestival Menuo Juodaragis, das einheimischen und ausgewählten internationalen Acts wie eben Sieben eine Bühne bietet. Einen ebenso starken Eindruck hinterlassen hat der Wilnaer Stadtbezirk Užupis, in dem eine Reihe an Künstlerkollektiven (ganz ähnlich dem bekannteren slowenischen NSK) einen eigenen Staat mit eigeger Verfassung ausgerufen haben.</p>
<p>Auf &#8220;Lietuva&#8221;, das in der Landssprache Litauen bedeutet, setzt Matt beidem ein musikalisches Denkmal, abgerundet werden die immerhin schon dabei entstandenen gut zwanzig Minuten durch Neufassungen von zwei älteren Songs. Was die beiden neuen Stücke am markantesten hervorhebt, ist die Länge und die ausladende Struktur, bei der typische Sieben-Momente, die Repetition und der stufenweise Aufbau des Klangbildes, derart gesteigert werden, dass sie den üblichen Songcharakter nahezu auflösen. &#8220;Black Moon Rise Again&#8221; beginnt als eine der futuristischeren Sieben-Nummern, ein mysteriöser Zupfloop und undefinierbares Rauschen stimmen erwartungsvoll, und schnell wird klar, dass es hier ausgesprochen rhythmisch zugehen wird. Erst nach einiger Zeit meldet sich Matt zu Wort, doch vielleicht ist es auch nur sein Replikant, denn die elektrifizierte Stimme wirkt so artifiziell wie das matraartige Wiederholen des Songtitels. Fast könnte man sich davon meditativ einstimmen lassen, doch die Vitalität des Tracks lässt keinerlei Versenkung zu, schon gar nicht, wenn er seinen Saiten veritable Rockriffs entlockt.</p>
<p>Während &#8220;Black Moon Rise Again&#8221; trotz Länge durchaus in einem alternativen Radiosender funktionieren würde, ist &#8220;Užupis&#8221; weitaus eigensinniger &#8211; die Rhythmen ritueller, die Melodieansätze dramatischer, und die tiefen, hallunterlegten Vocals holen einen zurück ins Hier und Jetzt.<a href=" https://de.wikipedia.org/wiki/U%C5%BEupis#K.C3.BCnstlerkolonie"> Der Text zitiert die Verfassung des Kunststaates, deren Gebote in einem eindringlichen &#8220;Dont fight, don&#8217;t surrender&#8221; kulminieren</a>. Ich möchte die beiden älteren Stücke nicht als Bonus verstanden wissen, denn dafür fügen sie sich zu gut ein in den Sound und die Stimmung der EP. &#8220;Cult of the Fallen&#8221; mit der Ormanente malenden Geige ist eine elektrifiziertere und gleichsam luftigere Version von &#8220;<a href="http://sieben.bandcamp.com/track/ogham-the-blood">Ogham the Blood</a>&#8220;, &#8220;Knudlustysummer&#8221; ist ein berührender, fast ambienter Ausklang und gibt den Instrumentalparts einen etwas größeren Raum als noch im Original auf &#8220;Sex &amp; Wildflowers&#8221;.</p>
<p>Nicht nur die Länge, sondern auch die keineswegs auf Eindimensionalität bauende Stimmigkeit der einzelnen Beiträge, lässt &#8220;Lietuva&#8221; eher wie ein kleines Album als wie eine MCD wirken. In einer besseren Welt würde die Platte mit dem eindringlichen Artwork von Martin Bedford in den Schaufenstern aller gut sortierten Plattenläden stehen. Da das mit der besseren Welt so eine Sache ist, sollte man diese Hoffnung vorerst auf eine der nächsten LPs vertagen, bis dahin heißt die Alternative <a href="http://sieben.bandcamp.com/album/lietuva-ep">Bandcamp</a>. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.redroom.com">Redroom</a></strong></p>
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