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	<title>African Paper &#187; Martyn Bates</title>
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		<title>Rain Flowers: Neuer Longplayer von Sorry For Laughing</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 03:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade erscheint mit &#8220;Rain Flowers&#8221; ein neues Studioalbum von Sorry For Laughing, dem seit einigen Jahren als Band aktiven Projekt um den Musiker Gordon H. Whitlow (Biota, ehemals Mnemonist Orchestra). Von Klanggalerie, die das Album auf Doppel-CD und zum Download &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/04/05/rain-flowers-neuer-longplayer-von-sorry-for-laughing/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erscheint mit &#8220;Rain Flowers&#8221; ein neues Studioalbum von Sorry For Laughing, dem seit einigen Jahren als Band aktiven Projekt um den Musiker Gordon H. Whitlow (Biota, ehemals Mnemonist Orchestra). Von Klanggalerie, die das Album auf Doppel-CD und zum Download herausbringen, heißt es: &#8220;In its next group installment — Rain Flowers — Sorry For Laughing looks out through an organic lens at a world (and a country) nearing disrepair. A love letter characterized by unexpected ironies and chance encounters. The two-disc gallery is adorned with impressionistic new pieces and more than a passing nod to history and lore, with original interpretations, some at odd angles. Add to this, a familiar voice from those halcyon days of post-punk pleasures, and the flower garden is full of psyched-out colours!&#8221; Das Album beginnt mit einem entrückten, folkig anmutenden A-Cappella-Auftakt von Martyn Bates, bevor sich eine dunklere, rauschende Textur darüberlegt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/rainflowwers.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45711" title="rainflowwers" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/rainflowwers.jpg" alt="" width="1200" height="1179" /></a></p>
<p><span id="more-45710"></span>Orgelklänge prägen die Atmosphäre vieler der Tracks – mal verspielt-psychedelisch, mal von monumentaler Schwere, mal mit dem gebrochenen Charme eines melancholischen Jahrmarktssounds. Immer wieder entstehen monumentale Momente, getragen von Bates’ unverkennbar entrücktem Gesang. Edward Ka-Spels gesprochene Passagen setzen einen beunruhigenden Kontrast, wenn sich seine Worte über beklemmende Soundscapes legen, die bisweilen einen lärmenden Zug annehmen. &#8220;Rain Flowers&#8221; versammelt einmal mehr eine beeindruckende Besetzung: Neben Martyn Bates und Edward Ka-Spel sind unter anderem Janet Feder an der Gitarre und Patrick Q Wright an Violine und Viola zu hören. Whitlow selbst steuert Orgel, Akkordeon und Produktion bei. Mit der Beteiligung von Dave-id Busaras (Vocals) und weiteren Künstlern entsteht ein facettenreiches Szenario. Whitlow beschreibt das Album als eine Rückkehr, die Natur und Tradition gleichermaßen verfängt: &#8220;So, we arrive again… this time, ensnared in nature’s web, betrothed to tradition&#8221;.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=60179676/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>TWELVE THOUSAND DAYS: They Have All Gone Into The World Of Light</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Sep 2024 04:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alan Trench]]></category>
		<category><![CDATA[Final Muzik]]></category>
		<category><![CDATA[Henry Vaughan]]></category>
		<category><![CDATA[Martyn Bates]]></category>
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		<description><![CDATA[Die englische Dark Folk-Band Twelve Thousand Days – unsere Leser wissen längst, dass sich dahinter die Musiker Alan Trench und Martyn Bates verstecken – ist ein scheinbar nie versiegender Quell an neuen musikalischen Ideen, und Gerüchten zufolge soll es stets &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/09/07/twelve-thousand-days-they-have-all-gone-into-the-world-of-light/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/theyhaveall.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42292" title="theyhaveall" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/theyhaveall-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die englische Dark Folk-Band Twelve Thousand Days – unsere Leser wissen längst, dass sich dahinter die Musiker Alan Trench und Martyn Bates verstecken – ist ein scheinbar nie versiegender Quell an neuen musikalischen Ideen, und Gerüchten zufolge soll es stets einen beachtlichen Fundus an schon angefangenen und zum Teil noch fragmentarisch gebliebenen Songs geben, die darauf warten irgendwann – wenn sich beispielsweise wie von <span id="more-42289"></span>Zauberhand ein leitmotivisches musikalisches oder lyrisches Thema abzuzeichnen beginnt – Teil eines kohärenten Albums zu werden.</p>
<p>Genauso lief es auch beim aktuellen Album &#8220;They Have All Gone Into This World Of Light&#8221; ab: Im Laufe der Zeit sammelten sich immer mehr Songs an, teils aus eigener Feder, aber auch neu arrangierte Songs anderer oder Traditionals, die um Themen von Tod und Vergänglichkeit kreisten und einen gewissen Memento Mori-Charakter aufwiesen. Als die beiden dann noch auf das Werk des aus Wales stammenden Metaphysical Poet Henry Vaughan stießen, dem dann auch der Albumtitel entlehnt wurde, zeichnete sich immer mehr die Struktur des nun vorliegenden Albums ab.</p>
<p>Eine nocturnale Dunkelheit, irgendwo im weitläufig labyrinthischen Grenzbereich psychedelischen Ambients und apokalyptisch eingefärbter Folkmusik, zeichnet sich gleich im ersten Stück &#8220;The Werwolf&#8221; ab, einem viel zu unbekannten Folksong der frühen 70er aus der Feder des amerikanischen Sängers Michael Hurley und zugleich der einzige Song, bei dem Alan Trenchs ungehobelte Stimme im Zentrum steht. Im Vergleich zum fast anheimelnden Original, einem dunkelbesinnlichen Walzer mit Gitarren und Violine, tendiert die 12000 Days-Version in eine nur leicht aber dennoch merklich abstrahiertere Richtung. Die Gitarren, deren metallischer Klang stellenweise fast an den Banjo erinnert, lässt Reminiszenzen an spanische und nordafrikanische Gitarren anklingen, wie man sie z.B. von Richard Bishop her kennt, und verselbstständigen sich immer wieder zu schwungvollen melodischen Ornamenten, während im Hintergrund die Violine zusammen mit einem kratzigen Sturm ein spannungsvolles Sirren erklingen lässt. &#8220;The Bitter Withy&#8221;, ein gnostisch angehauchtes englisches Traditional vermutlich aus dem 15 Jahrhundert, erzählt eine dramatische Geschichte aus dem Leben des kindlichen Jesus, wie sie im Kindheitsevangelium des Thomas überliefert ist, von dem auch der berühmte &#8220;Cherry Tree Carol&#8221; inspiriert war. Bates charakteristische Stimme, die weit ausladende Figuren auf die imaginäre Leinwand zeichnet, tritt zusammen mit einer traumverlorenen Querflöte in einen markanten Kontrast mit dem fast trocken klingenden, krautigen Klang eines Hackbretts.</p>
<p>Dieses spröde Moment, das normalerweise eher ein Markenzeichen von Trenchs anderem, vielleicht spontanerem Projekt Tempel Music ist, findet sich hier in einigen der Stücke wieder, so in &#8220;I&#8217;m not the stranger&#8221;, das – nicht primär wegen des Zusammenspiels von elektrischen und  akustischen Gitarren – viel von einem aufs Wesentliche reduzierten Rocksong hat mit einem bluesig angehauchten Takt, der mit Bates&#8217; impressionistischer Stimmarbeit wunderbare Kontraste eingeht. Auch genannt werden kann hier &#8220;My golden bird the sun&#8221;, dessen akustisches Fingerspiel auch ein bisschen spröde wirkt, und gerade von dem fast schon noisig elektrifizierten Auftakt, der als stabile Grundlage während des Stücks bestehen bleibt, noch unterstützt wird. Vor diesem Hintergrund und der kratzigen E-Gitarre, die sich gelegentlich zu Wort meldet, wirkt Bates sanfte Stimme hier fast etwas aufgescheucht.</p>
<p>Ganz anders, viel offener emotional, gestalten sich Songs wie das sanfte T.Rex-Cover &#8220;Evenings of Damask&#8221;, aus dessen Sixtiessound ein a capella eingeleitetes, bimmelnd rituelles Interludium wird, oder das auf die Sagenwelt Lincolnshires verweisende &#8220;Five and six and seven&#8221;, zu dessen Folksound mit Gitarre und Akkordeon noch eine erdende Orgel hinzukommt. Ein Höhepunkt an melancholischer Wehmut ist der auf den besagten Dichter zurückgehende Titeltrack, der sich aus einem gebündelten Ambientstrahl erhebt, in dessen himmelhohe Töne bald Dunkles hineinbricht.</p>
<p>In den finalen Minuten des Albums, in der wieder rockig angehauchten Grummeligkeit von &#8220;Your beauty&#8221; und mehr noch in dem heiteren &#8220;The Green Wood&#8221;, kommt wieder mehr Bewegung ins Bild. Das Album endet mit griechischen Instrumenten und einer rasseligen Feier der Welt des Pan, wie um zu demonstrieren, dass das Sterben nicht das einzige ist, auf das man vorbereitet sein sollte. Übrigens haben die Spatzen von den Dächern gepfiffen, dass &#8220;They Have All Gone Into This World Of Light&#8221; bereits den Embryo eines neuen Temple Music-Albums oder zumindest eines Teils davon enthält. Mehr dazu natürlich, wenn alles spruchreif ist. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Final Muzik</strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_240825_181433_224.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3475248584/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Christ In The House Of Martha &amp; Mary: Neues Album von Kodax Strophes</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Aug 2024 04:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kodax Strophes]]></category>
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		<description><![CDATA[Martyn Bates hat vor einigen Tagen ein neues digitales Album seines Kodax Strophes-Projektes herausgebracht, der Titel &#8220;Christ In The House Of Martha &#38; Mary&#8221; ist die englische Übersetzung des Titels eines Gemäldes von Diego Velazquez, dessen Exzerpt auch das Cover &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/08/10/christ-in-the-house-of-martha-mary-neues-album-von-kodax-strophes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martyn Bates hat vor einigen Tagen ein neues digitales Album seines Kodax Strophes-Projektes herausgebracht, der Titel &#8220;Christ In The House Of Martha &amp; Mary&#8221; ist die englische Übersetzung des Titels eines Gemäldes von Diego Velazquez, dessen Exzerpt auch das Cover des Releases ziert. In der mal songhaften, mal an hörtspielartige Klangkunst erinnernden Musik, in der die typisch beschwörende ornamentale Stimme Bates&#8217; mit wuchtigem Rumpeln, cinematischen Spannungsmachern, lieblichen Folksounds, Samples und Zitaten alter Musik zu einer Einheit verschmilzt, findet sich eine persönliche Lebensgeschichte, die wieder mit Aspekten des Radios zusammenkommt. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/ksmb.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42052" title="ksmb" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/ksmb.jpg" alt="" width="1200" height="1169" /></a><span id="more-42051"></span></p>
<p>In Bates eigenen Worten heißt es: &#8220;Das Album ist sozusagen in eine Lebensreisegeschichte eingebettet – es gleitet auf Zeitspuren vorwärts und rückwärts. Ich stelle mir zunächst vor, wie ich als kleines Kind einem dieser riesigen alten Radios lausche, so ziemlich wie damals. Das ganze Zeug von Kodak Strophes (vielleicht!!!) ist ein Versuch, viele unbewusste, traumartige/zeitgebundene und/oder zeitüberschreitende musikalische und lyrische Bruchstücke zu verschmelzen/zusammenzufügen. Wenn man über eine größere Metapher für diesen Versuch nachdenkt, möchte man vielleicht eine Parallele zu Radiowellen ziehen – diese elektromagnetische Erregung, die von … (woher??) kommt&#8221;. Mehr dazu findet sich auf Bandcamp.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2153292226/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Treasure Of Light: Kollaboration von Francesco Paolo Paladino und Martyn Bates</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 05:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Francesco Paolo Paladino]]></category>
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		<category><![CDATA[Silentes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das italienische Silentes-Label, ehemals Amplexus, hat vor einigen Tagen ein gemeinsames Album der beiden Sänger und Musiker Francesco Paolo Paladino (A.T.R.O.X. u.a.) und Martyn Bates (Eyeless in Gaza, Twelve Thousand Days u.s.) herausgebracht. &#8220;Treasure of Light&#8221; ist ein stark kollaborativ &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/06/03/treasure-of-light-kollaboration-von-francesco-paolo-paladino-und-martyn-bates/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das italienische Silentes-Label, ehemals Amplexus, hat vor einigen Tagen ein gemeinsames Album der beiden Sänger und Musiker Francesco Paolo Paladino (A.T.R.O.X. u.a.) und Martyn Bates (Eyeless in Gaza, Twelve Thousand Days u.s.) herausgebracht. &#8220;Treasure of Light&#8221; ist ein stark kollaborativ ausgerichtetes Werk, an dem eine ganze Reihe an Gästen in Duetten, Instrumental- und Soundbeiträgen und anderem beteiligt waren, unter ihnen <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/treasureoflight.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-41293" title="treasureoflight" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/treasureoflight.jpg" alt="" width="1200" height="1094" /></a><span id="more-41292"></span></p>
<p>Gino Ape, Pierangelo Pandiscia, Giovanni Verga, Sean O&#8217;Breadin, Alessandro Fogar, Roberto Laneri, Angelo Contini, Mauro Sambo, Stefano Scala, Roberto Opalio, Riccardo Sinigaglio, Alan Davidson und Dorothoy Moskowitz. Konzipiert ist &#8220;Treasure of Light&#8221; als musikalische Feier des Frühlings, dessen Lichter, Farben und sonstige Sinnlichkeiten in den verträumten Synthies, den Ornamenten der Streicher, den schwindelerregenden Flötenklänge, der ekstatischen Perkussion und natürlich Bates unverkennbarem Gesang in einer Weise evoziert werden, die auch einzelne Lärmpassagen zu bewältigen weiß. Das Album erscheint als CD und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4166557383/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/UOYFxSQvCd4?si=lbwQzBH1n85jRNzi" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Sun Comes: Vierter Longplayer von Sorry for Laughing</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 02:16:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Edward Ka-Spel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die heute im Kern aus Gordon H. Whitlow (Biota), Janet Feder, Martyn Bates (Eyeless in Gaza, Twelve Thousand Days, Kodax Strophes), Edward Ka-Spel und Patrick Q-Wright (beide Legendary Pink Dots) bestehende Supergroup Sorry for Laughing kündigt für Mitte Dezember ein &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/12/04/sun-comes-vierter-longplayer-von-sorry-for-laughing-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heute im Kern aus Gordon H. Whitlow (Biota), Janet Feder, Martyn Bates (Eyeless in Gaza, Twelve Thousand Days, Kodax Strophes), Edward Ka-Spel und Patrick Q-Wright (beide Legendary Pink Dots) bestehende Supergroup Sorry for Laughing kündigt für Mitte Dezember ein neues Album unter dem Titel &#8220;Sun Comes&#8221; an. Laut Label taucht die Band hier &#8220;immer tiefer in eine Reise durch Zeit, Raum und das Unerwartete ein, mit einem Set, das am besten als Metapher für &#8216;ein Leben an einem Tag&#8217; verstanden werden kann&#8221;. Whitlow, der damals noch mit den Mnemonists aktiv war, verwendete den Namen Sorry for Laughing erstmals<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/gg456_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38638" title="gg456 Digipack" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/gg456_front.jpg" alt="" width="1640" height="1504" /></a><span id="more-38611"></span></p>
<p>1986 für das im Alleingang produzierte Tape &#8220;Jesus Wept&#8221;, das 2019 auf CD wiederveröffentlicht wurde. Im Anschluss relativierte er das Projekt im Bandformat und ließ bisher &#8211; in Mailart-Manier, da die beteiligten an verschiedenen Orten auf zwei Kontinenten leben &#8211; zwei Alben entstehen, die im weiten Feld surrealer, kratzig dröhnender Soundscapes und und abgeklärt-melancholischen Songansätzen rangieren, &#8220;Seeing it Alone&#8221;, das ersten Album der aktuellen Ära, wurde auf unseren Seiten beschrieben als &#8220;Sammlung großartiger Antihymnen, deren filmtaugliche Substanz aus Orgeln, Streichern, Piano und einigem mehr von den zwei Sängern mit den alterslosen Stimmen in eingängiges Songmaterial verwandelt wird&#8221;. Das neue Album erscheint wie seine Vorgänger auf CD bei Klanggalerie.</p>
<p><strong><a href="https://klanggalerie.com/gg456">@ Klanggalerie</a></strong></p>
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		<title>Orange Ice &amp; Wax Crayons: Compilation von Eyeless In Gaza digital erhältlich</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/11/04/orange-ice-wax-crayons-compilation-von-eyeless-in-gaza-digital-erhaltlich/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Nov 2023 05:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Document Records]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth S.]]></category>
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		<category><![CDATA[Martyn Bates]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Becker]]></category>
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		<description><![CDATA[Die im Kern aus Martyn Bates und Peter Becker bestehenden und nach dem geblendeten Samson benannten Eyeless in Gaza haben ihre frühe Compilation &#8220;Orange Ice &#38; Wax Crayons&#8221; erstmals digital wiederveröffentlicht. Die 1991 für das polnische Cat Sun-Label zusammengestellte und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/11/04/orange-ice-wax-crayons-compilation-von-eyeless-in-gaza-digital-erhaltlich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Kern aus Martyn Bates und Peter Becker bestehenden und nach dem geblendeten Samson benannten Eyeless in Gaza haben ihre frühe Compilation &#8220;Orange Ice &amp; Wax Crayons&#8221; erstmals digital wiederveröffentlicht. Die 1991 für das polnische Cat Sun-Label zusammengestellte und ein Jahr darauf bei Martin Pattons Document Records etwas breiter vertriebene Sammlung enthält drei Handvoll Songs aus der ersten Hälfte der 80er, die damals noch auf keinem weiteren Tonträger erhältlich waren. Dem Compilation-Charakter geschuldet ist sicher auch das stark<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/R-1458558-1221257650.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38208" title="R-1458558-1221257650" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/R-1458558-1221257650.jpg" alt="" width="400" height="403" /></a><span id="more-38207"></span></p>
<p>durchmischte Stilpanorama, bei dem Bates&#8217; ornamentaler und nicht selten weltentrückt anmutender Gesang und die traumhafte Atmosphäre der Tracks immer wieder andere musikalische Gewandungen &#8211; von synthiedominierten Wavestücken über basslastigen Postpunk bis hin zu experimentierfreudigen Kompositionen und ersten Ansätzen der später so wichtigen folkigen Tendenzen &#8211; anlegen. Verstärkt wird diese Qualität durch einzelne Gastbeiträge und den gelegentlich zu hörenden Gesang 8Elisabeth S. Auf diese Weise gibt die Compilation auch einen guten Einblick in die Bandbreite der ersten Abschnitte der Bandkarriere. &#8220;Orange Ice &amp; Wax Crayons&#8221; ist über die Plattformen der Band erhältlich.<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_231103_085835_349.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1732789202/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>TWELVE THOUSAND DAYS: The Boatman On The Downs</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 05:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alan Trench]]></category>
		<category><![CDATA[Black Lesbian Fishermen]]></category>
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		<category><![CDATA[Final Muzik]]></category>
		<category><![CDATA[Kodax Strophes]]></category>
		<category><![CDATA[Martyn Bates]]></category>
		<category><![CDATA[Orchis]]></category>
		<category><![CDATA[Petros Lampridis]]></category>
		<category><![CDATA[Temple Music]]></category>
		<category><![CDATA[Twelve Thousand Days]]></category>

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		<description><![CDATA[In der griechischen Mythologie ist Charon der Seelenführer, der als Fährmann der Unterwelt die Seelen derer, denen Bestattungsriten gegeben wurden, über die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und der Toten, die Flüsse Acheron und Styx geleitet. Als Symbol für &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/04/01/twelve-thousand-days-the-boatman-on-the-downs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/theboatmaninthedowns.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-34813" title="theboatmaninthedowns" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/theboatmaninthedowns-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In der griechischen Mythologie ist Charon der Seelenführer, der als Fährmann der Unterwelt die Seelen derer, denen Bestattungsriten gegeben wurden, über die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und der Toten, die Flüsse Acheron und Styx geleitet. Als Symbol für den Übergang zwischen zwei unterschiedlichen Dimensionen, mögen sie räumlich, zeitlich oder anders geartet sein, hat der Fährmann bis heute überlebt, und er prägt auch ganz wesentlich die Symbolik auf dem <span id="more-34805"></span>neuen Album von Twelve Thousand Days.</p>
<p>Auf &#8220;The Boatman On The Downs&#8221;, das geografisch auf ein Marschland im Süden Englands referiert, inszenieren Martyn Bates und Alan Trench eine geheimnisvolle, initiatisch wirkende Reise durch die Nacht, bei der einem bei dunklen Folkklängen Gefühle des Begehrens, aber auch der Trauer und das besondere Lebensgefühl am Übergang vom Frühling zum Sommer auf eine ganz ungewohnte Weise bewusst werden.</p>
<p>Mit &#8220;Comely&#8221; startet das Album in einer verzaubert märchenhaften Abendstunde und lässt Bates mit mit seiner unverkennbar feierlichen Stimme vor einer glitzernden Ambientkulisse etwas Geliebtes beschwören und damit zugleich den Frühling mit all seinen Düften. Tiefer in der Nacht spielt die Handlung von &#8220;A Frankish Casket&#8221;, das in einer von Efeu umrankten und nach Weihrauch duftenden Szenerie, in der die Eule schreit und eine Orgel für Feierlichkeit sorgt, die Geschichte von Wieland dem Schmied und dem bleichen Gott zum neuen Leben erweckt.</p>
<p>Dominierten in den ersten Tracks eher leicht angefolkte Ambientklänge, setzen die für Twelve Thousand Days typischen Akustikgitarren in dem bekannten irischen Folksong &#8220;Arthur McBride&#8221; ein. Das zunächst ebenfalls mit einem erwartungsvoll spannenden Dröhnen beginnende Stück beschreibt einen angstgeplagten Fiebertraum, in welchem die beklemmende Furcht vor diffusen Gefahren Regie führt. Im Hintergrund rumort es bedrohlich, Gerumpel und Trenchs typische E-Gitarre verschlucken die Stimme fast und geben dem Song etwas zerfleddertes. &#8220;Tale from a Silver City&#8221;, das auf einem Text von John Masefield basiert, findet ebenfalls in einer somnambulen Traumrealität statt, doch die von pastoralem Gitarrenpicking und einem gelegentlichen Glöckchenanschlag begleitete Geschichte einer Heiligen Stadt hat diesmal etwas hell kristallines. Doch die vermeintlich heile Welt täuscht hier, denn auch dieser Song entpuppt sich im weiteren Verlauf als Diskurs über die Vergänglichkeit, und das ganze Leben am Ende als die Geschichte eines Reisenden in einem Traum.</p>
<p>Eine wahre Sinnenfeier ist &#8220;The Summer Tree&#8221;, von dessen Entwurf Bates wohl anfangs gar nicht so begeistert war, doch Trench bestand darauf diesen Song mit auf das Album zu nehmen und lud sogar den griechischen Kontrabassisten Petros Lampridis mit ins Studio. Hier riecht man geradezu den harzig-verrauchten Duft von Birkenteer, wenn man wie mit einer Drohnenkamerafahrt durch die nächtlichen Downs fährt und die von anfangs pastoralen, später energischen Akustikgitarren und dem erdenden Bass begleitete Geschichte hört, die nur wenig mehr als ein impressionistisches Stillleben ist. Der leicht experimentelle Grundton, der sich schon länger dezent andeutet, entfaltet sich vollends in dem von unerhörten Wundern kündenden &#8220;The Emerald Tablet&#8221;: dieses Stück, das auch auf ein Temple Music-Album gepasst hätte, klingt wie nach links gedreht mit seinen verdrehten Stimmen und seinen im Hintergrund tobenden Gitarren und anderen klingelnden Objekten.</p>
<p>Die dunkelsten Momente ereignen sich wie so oft in den Abschnitten kurz vor dem Licht am Ende des Tunnels. &#8220;Under What Scars&#8221; ist die melodisch rauschende, kratzende und dröhnende Hommage an einen verstorbenen Freund und hat trotz der einfachen, fast spröden Gitarrenarbeit etwas feierliches, das auch zu einem Weihnachtslied gepasst hätte. Dann &#8220;The Boatman&#8221;: So spannend und endzeitlich ist kein Moment dieses Albums, auch wenn sich die dunklen Motive, bei denen sich Lieblichkeit und düsteres Rauschen und Rumpeln die Hand geben, in der einen oder anderen Art durch das Album ziehen. Etwas, dass an eine Jahrmarktsorgel erinnert und schreiende Möven beenden diesen Song. Dann ist Zeit für die morgendliche Sonne und das Licht des Frühlings, für das auf einem aus Lesbos stammenden A Capella-Song basierende &#8220;As the Sun&#8221;, in dessen mediterranes Setting ganz geschickt das Kinderlied &#8220;Early One Morning&#8221; verwoben ist &#8211; und letztlich für die erwachenden &#8220;Brides of May&#8221;, die diesmal von Alans Gesang in einem idyllischen Tableau beschworen werden, dessen entspannte Euphorie durch das unaufgeräumte Instrumentenspiel genau den richtigen Grad an Tiefe erlangt und auch beim harmonischen Schluss nicht in die Falle des nur noch Schönen tappt.</p>
<p>&#8220;The Boatman on the Downs&#8221; ist ein Album mit doppeltem Boden: Es enthält einige Stücke, die als Ideen oder manchmal auch Entwürfe schon eine Weile in den Schubladen von Bates und Trench lagen und klingt doch vergleichsweise wie aus einem Guss. In seiner Bildlichkeit der Schwelle und des nächtlich unternommenen Transits in eine morbide Unterwelt stellt es düsteres in Aussicht, das durchaus nicht auf sich warten lässt. Trotzdem ist die frühlingshafte Sinnlichkeit ebenso greifbar. Eindeutig ist, dass es die beinahe perfekte Platte für die aktuelle Jahreszeit ist.</p>
<p><strong>Label: Final Muzik</strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230331_082017_669.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1692444285/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Summer, Cat’s Cradle: Drittes Album von Kodax Strophes</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 04:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arc-Hive Recordings]]></category>
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		<description><![CDATA[Martyn Bates bringt mit &#8220;Summer, Cat’s Cradle&#8221; das dritte Album seines Eyeless In Gaza-Nachfolgeprojektes Kodax Strophes heraus. Es entstand solo mit dem Einsatz von Stimme, elektrischer Gitarre, Becken, Kybd, Percussion, Tapes und Radio. Der Musiker nennt im Begleittext eine Art &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/12/23/summer-cat%e2%80%99s-cradle-drittes-album-von-kodax-strophes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martyn Bates bringt mit &#8220;Summer, Cat’s Cradle&#8221; das dritte Album seines Eyeless In Gaza-Nachfolgeprojektes Kodax Strophes heraus. Es entstand solo mit dem Einsatz von Stimme, elektrischer Gitarre, Becken, Kybd, Percussion, Tapes und Radio. Der Musiker nennt im Begleittext eine Art katharticher Intention als Grundmovens für die Entstehung des Albums: &#8220;I’ve been feeling kinda disconnected lately, due to lots of personal reasons that it isn’t really the time or place to go into – &amp; so, when I got to the studio I found that I wanted to reflect that feeling – make something positive, cathartic. I wanted to capture it all by making something painterly/splashy – aleatoric, riddled with chance: improvisational, with the occasional found sound – &amp; yet still full with plenty of lyrical/pastoral SONG, for all that. Music &amp; Words &amp; Sound for emptying dreams to: music to free-associate by&#8221;. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/kodaxstrophes.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-32861" title="kodaxstrophes" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/kodaxstrophes.jpg" alt="" width="1133" height="1200" /></a><span id="more-32860"></span></p>
<p>Die Vielgestaltigkeit des Resultats kam auch für Bates eher überraschend: &#8220;Turned out to feel pretty psychedelic, pretty damn folk-punky, overall. Also, to my surprise all this music, and all these melodies, they came out a lot ‘richer’, the whole thing presenting itself as quite the expressive/romantic animal throughout&#8221;. Die Diskrepanzen zwischen der inneren und der äußeren Welt sind ein wesentlichen Thema, das sich auch in den Texten der Songs niederschlägt. &#8220;Listening back, I can also see that both music &amp; lyrics could well be said to be about the will, the actualizing of events &amp; energies. It would seem to be all about FOCUS/fixing the picture, making good the reality: leaning to know/learning to become conversant with &amp; learn something essential about the self&#8221;.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=1750104652/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Auch zusammenfassend äußert er seine eigene Überraschung: &#8220;Altogether I have to say &#8211; this music is a hell of a lot gentler than I imagined it be when I was writing &amp; recording the thing. Yes, that’s it: this is an album offering SONGS &amp; SOUNDS of unashamedly LOW-FI, INDUSTRIAL-PSYCHEDELIC SOUNDSCAPING – with a whole other thing happening as well&#8221;. Es erscheint am 6. Januar auf CD und im Download bin Hive-Arc Recordings.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/PVBaR7Ud4jE" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Dance of Hours: Digitale Reissue von Martyn Bates&#8217; Minialbum</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 05:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elisabeth S.]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Becker]]></category>
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		<description><![CDATA[Gut 21 Jahre nach der Erstveröffenlichung auf CD bei NDN Records bringt Martyn Bates sein Minialbum &#8220;Dance of Hours&#8221; digital neu heraus &#8211; Minialbum steht hier für eine knappe halbe Stunde Musik, die manch einer noch versuchen würde, als Longplayer &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/11/07/dance-of-hours-digitale-reissue-von-martyn-bates-minialbum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut 21 Jahre nach der Erstveröffenlichung auf CD bei NDN Records bringt Martyn Bates sein Minialbum &#8220;Dance of Hours&#8221; digital neu heraus &#8211; Minialbum steht hier für eine knappe halbe Stunde Musik, die manch einer noch versuchen würde, als Longplayer durchgehen zu lassen. &#8220;Dance of Hours&#8221; war der dritte Teil einer primär auf Bates&#8217; charismatischem Stimmeinsatz fokussierten und fast im Alleingang aufgenommenen Reihe, die 1982 mit &#8220;Letters Written&#8221; (Cherry Red) begann und 1995 mit &#8220;Mystery Seas&#8221; (Ambivalent Scale/World Serpent) fortgesetzt wurde. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/11/danceofhours.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-32127" title="danceofhours" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/11/danceofhours.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-32126"></span></p>
<p>Die acht Stücke, zu denen ein beinahe a capella intonierten Intro und ein Reprise zählen, basieren auf eigens eingespielten Piano-, Orgel- und Bassparts und dem Einsatz einer hawaiianischen Gitarre und offenbaren auch in ihren monumentaleren Momenten stets Spuren des Folk, Tony Dale zog in seiner Besprechung in Ptolomaic Terrascope Vergleiche zu überwiegend weiblichen Acts der vorausgegangenen Generation: Martin Carthy, June Tabor, Anne Briggs, Shirley Collins. Weitere Spuren hinterlassen seine langjährige Gefährtin Elisabeth S., die auf zwei Stücken zusätzliche Vocals beisteuert, sein Weggefährte aus Eyeless in Gaza-Zeiten Peter Becker, der im Studio zur Hand war, sowie James Joyce, aus dessen Lyrik zitiert wird. Ganz im Zentrum allerdings steht Bates&#8217; aufwühlend deklamatorischer Gesang, der in diesen Songs wie so oft bereits nach wenigen Versen die volle Aufmerksamkeit der Hörer auf sich zieht. Das Album ist über Bandcamp erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2234132990/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>From the Walled Garden: Reissue von Twelve Thousand Days</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 03:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alan Trench]]></category>
		<category><![CDATA[Martyn Bates]]></category>
		<category><![CDATA[Twelve Thousand Days]]></category>

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		<description><![CDATA[Martyn Bates macht &#8220;From the Walled Garden&#8221;, das zweite Album seines mit Alan Trench betriebenen Duos Twelve Thousand Days, das 2006 auf Shining Day erschien, über Bandcamp digital zugänglich. Die LP gilt heute als klassisches Werk, das den Stil des &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/08/08/from-the-walled-garden-reissue-von-twelve-thousand-days/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martyn Bates macht &#8220;From the Walled Garden&#8221;, das zweite Album seines mit Alan Trench betriebenen Duos Twelve Thousand Days, das 2006 auf Shining Day erschien, über Bandcamp digital zugänglich. Die LP gilt heute als klassisches Werk, das den Stil des Duos &#8211; auf diesen Seiten war von einem &#8220;ornamentalen, verwunschen wirkenden und trotz aller traditionellen Referenzen experimentierfreudigen Dark Folk&#8221; und von der strahlenden Kopfstimme des Sängers die Rede &#8211; beinahe in Reinkultur verkörpert.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/fromthewalledgarden.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30808" title="fromthewalledgarden" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/fromthewalledgarden.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><br />
<span id="more-30798"></span>Obwohl man (nicht nur damals) das Echo anderer Gruppen der beiden Musiker (spätere Eyeless in Gaza, Orchis) problemlos heraushören konnte, ist Twelve Thousand Days doch immer mehr als die summe seiner Teile, was nur partiellan der Mitwirkung von Gastmusikern wie Stephen Robinson (The Beloved, Temple Music) liegt. Gleichwohl die Musik auf &#8220;From the Walled Garden&#8221; stark in der Tradition englischer Musik steht und es auch in denteilweise traditionellen Songs immer wieder um so etwas wie den Spirit of Albion geht, verwenden die beiden neben verschiedenen Gitarren und anderen Saiteninstrumenten, Tin Whistle, Dulcimer,Percussion und Elektronik auch außereuropäisches wie Tibeten Bells, Kalimba und Moseño-Flöte.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=676763440/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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