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	<title>African Paper &#187; Massimo Croce</title>
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		<title>V.A.: Alien Wedding</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 01:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus Alien Symbiosis wurde Alien Wedding: Arianna Degni, besser bekannt unter dem Namen XxeNa, und der allseits bekannte postindustrielle Trompeter Flavio Rivabella gaben sich nach einigen Jahren am 1. Dezember 2012 das Ja-Wort. Zur Hochzeitsfeier zählte auch eine Reihe von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/06/08/v-a-alien-wedding/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/05/alienwedding.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7091" title="alienwedding" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/05/alienwedding-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Aus Alien Symbiosis wurde Alien Wedding: Arianna Degni, besser bekannt unter dem Namen XxeNa, und der allseits bekannte postindustrielle Trompeter Flavio Rivabella gaben sich nach einigen Jahren am 1. Dezember 2012 das Ja-Wort. Zur Hochzeitsfeier zählte auch eine Reihe von Auftritten. Mittschnitte davon sind seit kurzem als Download erhältlich, zu hören gibt es vier Stücke jeweils in der Länge von zirka zwanzig Minuten. Der episodische Aufbau der improvisiert wirkenden Kurzauftritte ist eines der verbindenden Elemente.<span id="more-7088"></span></p>
<p>Den Einstand gibt das Hochzeitspaar selbst, unterstützt von Mario F.O.B. von den Noiserockern Circus Joy. Während man die Gäste noch plaudern hört, ist schon Flavios Trompete zu hören, hier und da rasselt und scheppert es, Party, Soundcheck und Konzert gehen langsam ineinander über. Erst nach und nach entfaltet sich die Struktur des Stücks, die klaren Bläsereinsätze interagieren mit einem schmissigen Beat, der die Handschrift XxeNas erahnen lässt, bis Noisechaos und aggressives Shouting das Set abschließen. Auch Massimo Croces Beitrag ist ausgesprochen lang. Der Song versprüht mit seinen Glöckchen und dem hintergründigen Rauschen eine rituelle Atmosphäre, die dem feierlichen Anlass angemessen ist. Bald jedoch wird es futuristischer, die Stimmung bedrohlicher, perkussive und bohrende Geräusche dominieren das Klangbild. Erwartungsgemäß ist es Spectre, der den Rock&#8217;n'Roll einbringt, doch er tut dies auf ungewohnte Art. Verhalten rhythmisches Pulsieren bildet das Fundament für eine ungewöhnliche balladeske Musik, die sich jedoch als Intro erweist, ebenso wie die daran anschließenden Chorsamples, die an seine bekannteste Band erinnern. Erst mit dem punkigen Psychrock der letzten Minuten scheint das Stück bei sich selbst angekommen zu sein. Den Abschluss bieten Paolo Taballione und Massimo Amato alias MonoDrone, der seinem Namen hier alle Ehre macht. Südasiatische Klänge leiten eine epidsodische Musik ein, in der pathetische Orgeldrones, entrückte Stimmeinsätze und rockige Passagen wie in einer Slideshow aufeinander folgen – das ganze ist ausgesprochen gut ausgearbeitet, und ich würde es gerne auf auf einer Studioaufnahme hören.</p>
<p>Einige der vertretenen Musiker wurden auf diesen Seiten schon näher vorgestellt, und es wird in Zukunft sicher noch mehr aus dieser Ecke berichtet werden. Bliebt an der Stelle nur ein Glückwunsch und der Verweis auf den Download beim Label.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://archive.org/details/oz071a">Ozky E-Sound</a></strong></p>
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		<title>V.A.: Reuse, Recycle, Remix (C-60 Tape, lim. 16)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 04:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin eigentlich kein Freund von so ganz strengen Limitierungen, aber der Legende nach soll es sich bei dieser Tape-Compilation mit einer Stückzahl von abenteurlichen sechzehn Exemplaren ohnehin etwas anders verhalten haben als üblich: Eine der beteiligten Personen, Gerüchten zufolge &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/09/01/v-a-reuse-recycle-remix-c-60-tape-lim-16/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/08/remixreuserecycle.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5128" title="remixreuserecycle" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/08/remixreuserecycle.jpg" alt="" width="212" height="150" /></a>Ich bin eigentlich kein Freund von so ganz strengen Limitierungen, aber der Legende nach soll es sich bei dieser Tape-Compilation mit einer Stückzahl von abenteurlichen sechzehn Exemplaren ohnehin etwas anders verhalten haben als üblich: Eine der beteiligten Personen, Gerüchten zufolge Flavio Rivabella, ein italienischer Soundart-Trompeter und Betreiber des verantwortlichen DIY-Labels, muss wohl sechzehn alte, verstaubte Tapes aus seiner Jugend gefunden haben, irgendwo in den Tiefen eines seit Ewigkeiten<span id="more-5127"></span> nicht mehr geöffneten Schrankes im heimischen Keller. Wegwerfen wäre für den Mann, der den gängigen Gepflogenheiten doch eher kritisch gegenübersteht, nicht in Frage gekommen, ein Anflug von Nostalgie tat sicher sein übriges. Überspielen, natürlich &#8211; aber wofür braucht man gleich mal sechzehn Kassetten?</p>
<p>Ein Konzept, das die Idee der Wiederverwertung weiterspinnt, war die Antwort, und Kollegen, die sich an der Aktion beteiligen sollten, waren dann auch schnell gefunden: Neben Flavios eigenem Projekt DBPIT &amp; XxeNa, bestehend aus seiner Partnerin Arianna und ihm, trugen drei weitere Acts vom Stiefel ihren Teil bei. Jeder Teilnehmer musste ohne lange Planungen in der eigenen musikalische Vergangenheit nach wiederverwertbaren Sounds Ausschau halten, und wie bei den sechzehn Tapes musste man mit dem vorlieb nehmen, was da ist. Was da in der mit altem, wiederverwertetem Papier und Plastik spontan gebastelten Verpackung (nichts ist neu!) steckt, lässt hoffen, dass die Bänder so schnell nicht reißen.</p>
<p>Die Initiatoren steuern eine bedrohliche Kulisse aus wellenförmigen Ambientdrones bei, in die sich bald hypnotische Takte mischen, die zeitweise an eine eigenwillige Bearbeitung exotischer Saiteninstrumente erinnern, natürlich kennt man das eine oder andere, aber das haben Remixarbeiten nun mal so an sich. Der Panoramaschwenk überfliegt recht zügig eine ausladende Klanglandschaft, die chaotische und übersichtliche, lärmende und wohlklingende Passagen beinhaltet. Was natürlich nicht fehlen darf, ist die Trompete, deren smoother Klang sich gegen ätzende Schleifgeräuche behauptet – und Ariannas unterkühlte Erzählstimme, die einen der großen Momente ihres Debütalbums verarbeitet. Ganz schön urig dagegen die rumpeligen Aggroklänge von Fecalove, einer sleazigen Harsch/Powernoise-Kapelle, die hektische und extrem zurückgenommene Passagen aufeinander prallen lässt und auf die Originalaufnahmen neugierig macht. Der Klang gegen die Wand geschmetterter Blechdosen erinnert auch an Recycling im herkömmlichen Sinne. Ganz andere Klänge kommen vom Multimedia-Trio Les MistonS, oft im Hintergrund brodelnde organische Retrosounds, welche eine Breakcore-Eruption erwarten lassen, die ausbleibt. Stattdessen erfolgt der Ausbruch in Form archaischer Trommelwirbel. Der Übergang zum Neofuturisten Massimo Croce erfolgt zunächst fast unbemerkt, aber bei der längeren Ansprache, die nach dem Off-Kommentar aus einem 70er-Film klingt, hat man offenkundig den Schauplatz gewechselt und findet sich in einem Sci Fi-Szenario voll skurriler Samples und Feldaufnahmen wieder.</p>
<p>Natürlich würden sich mehr als sechzehn Leute für dieses Projekt interessieren, aber das Ganze ist schließlich eine Veröffentlichung ganz außer der Reihe und u.a. ein Statement gegen alles Geplante, Konstruierte und Kalkulierte, wegwerfen ist hier uncool und halbgar und das Bruttoinlandsprodukt darf diesmal bleiben, wo der Pfeffer wächst. Vielleicht sollte jemand bei seiner nächsten Romreise heimlich ein paar hundert alte Tapes in Flavios Keller schleusen. Die Adresse rücke ich allerdings nur für einen fünfstelligen Bestechungsbetrag heraus.</p>
<p><strong>Label: GattoAlieno</strong></p>
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