<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Matija Schellander</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/matija-schellander/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 Apr 2026 04:09:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Bernhard Hammer und Matija Schellander debütieren als Parajekt</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/01/13/bernhard-hammer-und-matija-schellander-debutieren-als-parajekt/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2026/01/13/bernhard-hammer-und-matija-schellander-debutieren-als-parajekt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 08:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Hammer]]></category>
		<category><![CDATA[Matija Schellander]]></category>
		<category><![CDATA[Parajekt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=49517</guid>
		<description><![CDATA[Am 23. Januar erscheint mit Parajekt das selbstbetitelte Debütalbum des Wiener Duos Parajekt bei Palazzo Recordings. Parajekt besteht aus Bernhard Hammer, bekannt unter anderem durch Elektro Guzzi, und Matija Schellander, die seit mehr als einem Jahrzehnt gemeinsam an diesem Projekt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/01/13/bernhard-hammer-und-matija-schellander-debutieren-als-parajekt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Januar erscheint mit Parajekt das selbstbetitelte Debütalbum des Wiener Duos Parajekt bei Palazzo Recordings. Parajekt besteht aus Bernhard Hammer, bekannt unter anderem durch Elektro Guzzi, und Matija Schellander, die seit mehr als einem Jahrzehnt gemeinsam an diesem Projekt arbeiten. Die Musik entsteht ausschließlich mit elektronischen Mitteln wie Drum Machines, Samplern, modularen Synthies, Effekten und einer Bandmaschine, deren klangliche und technische Eigenheiten den Produktionsprozess maßgeblich mitbestimmen. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/parajekt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49518" title="parajekt" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/parajekt.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-49517"></span></p>
<p>Die auf Band festgehaltenen Aufnahmen bilden, wie es im Begleittext heißt, eine erste strukturelle Ebene, die anschließend im Studio, u.a. durch spielerische Eingriffe, weiterbearbeitet, erweitert und verdichtet wird. Bezüge zu diverser rhythmischer Elektronik, Musique concrète und bisweilen auch Noise fließen zusammen und lassen eine Struktur entstehen, deren Prozesscharakter in den stets in Bewegung bleibenden Narrativen stets evident bleibt. Auch die angekündigte Live-Umsetzung folgt diesem Ansatz, indem Produktionsabläufe selbst Teil der Aufführung werden. Das Album erscheint als LP und digital.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=895020046/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2026/01/13/bernhard-hammer-und-matija-schellander-debutieren-als-parajekt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>RDEČA RAKETA: &#8230;and cannot reach the silence</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/09/25/rdeca-raketa-and-cannot-reach-the-silence/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2021/09/25/rdeca-raketa-and-cannot-reach-the-silence/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Sep 2021 04:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Maja Osojnik]]></category>
		<category><![CDATA[Matija Schellander]]></category>
		<category><![CDATA[Rdeča Raketa]]></category>
		<category><![CDATA[Ventil Records]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=26718</guid>
		<description><![CDATA[Das aus Maja Osojnik und Matija Schellander bestehende Wiener Duo Rdeča Raketa &#8211; dt. Rote Rakete &#8211; bringt ein neues Album mit dem Titel &#8220;&#8230;and cannot reach the silence&#8221; heraus. Mit zahlreichen Einflüssen von Industrial bis HipHop im Gepäck gehen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/09/25/rdeca-raketa-and-cannot-reach-the-silence/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/08/andcannotreachthesilence.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-26719" title="andcannotreachthesilence" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/08/andcannotreachthesilence-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das aus Maja Osojnik und Matija Schellander bestehende Wiener Duo Rdeča Raketa &#8211; dt. Rote Rakete &#8211; bringt ein neues Album mit dem Titel &#8220;&#8230;and cannot reach the silence&#8221; heraus. Mit zahlreichen Einflüssen von Industrial bis HipHop im Gepäck gehen die beiden in den gesungenen und rezitierten Texten Osojniks der Frage nach den zahlreichen Irrwegen der Kommunikation in Zeiten medialer Überangebote nach. <span id="more-26718"></span></p>
<p>Die von einem dystopisch anmutenden Pessimismus durchdrungenen Texte, die bei genauerem Hören aber wie ein Weckruf aus einer verschlafenen Unbewusstheit klingen, sind kunstvoll eingewoben in ein Muster aus Synthies, gesampleten Sounds und vielen mehr.</p>
<p>&#8220;&#8230;the night is spilling Across The room&#8221; lautet der Titel des 10-minütigen Openers, und was hier über den Boden geschüttet wird, ist zunächst ein langes, singendes Droneloop, in Bewegung gehalten durch ein Rauschen, das wie Worte herausgepresst wird und für Momente die Illusion eines Taktes aufkommen lässt. Doch es bleibt tastend und unsicher, und es ist nicht das letzte, das hier im Ungefähren, Diffusen beleibt. Hochfrequentes und eine schläfrig summende Stimme bilden die unklare Kulisse für einen leicht melodischen Monolog, indem die erotische Fantasie mit einem namenlosen &#8220;pretty girl&#8221; zu scheinbarem Leben erwacht.</p>
<p>Das ekstatische Keuchen, vorangetrieben von aufwühlenden Synthies, kann ebenso sehr Lust wie Verzweiflung – zusammen sicher die wesentliche Existenzgrundlage aller dating Apps dieser Welt – illustrieren und geht über in den Lärm, der &#8220;&#8230; like gasoline&#8221; wie eine MG-Salve eröffnet. Nachdem sich der Song im Midtempo eingerichtet hat, setzt auch hier der Monolog ein und beschreibt die Indifferenz (&#8220;we are nothing to each other&#8221;) und zugleich das obsessiver Begehren (&#8220;I want him so bad&#8221;), die beide sicher nicht untypisch sind für einsame virtuelle Fantasien, aber auch für Beziehungen, in denen sich Partner v.a. als Objekte begegnen.</p>
<p>Dem Titel entsprechend beginnt das abschließende &#8220;waiting it out&#8221; mit eher gemächlichen, aber nichtsdestoweniger spannungsgeladenen Synthies. Doch wer hier mit einem harmonischen Finale rechnet, bekommt die volle Ladung Dystopie entgegengeschleudert mittels hektischer Stimmfragmente, enervierendem Bohren an der Migränegrenze und der Beklommenheit einer Ego Shooter-Mission ohne Aussicht auf einen next level, bis irgendeine Instanz den erlösenden Stecker zieht und das Stück entsprechend abrupt endet.</p>
<p>&#8220;My breasts will not feed nor me nor you&#8221;, sind die finalen Worte des Albums, und dieser Hinweis auf etwas, dass in einer heute etwas angestaubt klingenden Psychologie einmal orale Fixierung genannt wurde, ist nicht unwesentlich für einen Zug, der aus dem Album mehr macht als eine etwas moralingesäuerte Medienkritik. Der Fokus nämlich liegt viel mehr auf dem Leiden des darin verstrickten, auf der hilflosen Sehnsucht desjenigen, der keine Ruhe findet. (J.G.)</p>
<p><strong>Label: Ventil Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2657748882/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/HL9ZWb8NPzE" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2021/09/25/rdeca-raketa-and-cannot-reach-the-silence/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NATASCHA GANGL / RDEČA RAKETA: Mi Corazón</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/02/28/natascha-gangl-rdeca-raketa-mi-corazon/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2020/02/28/natascha-gangl-rdeca-raketa-mi-corazon/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 05:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Maja Osojnik]]></category>
		<category><![CDATA[Mamka Records]]></category>
		<category><![CDATA[Matija Schellander]]></category>
		<category><![CDATA[Natascha Gangl]]></category>
		<category><![CDATA[Rdeča Raketa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=18432</guid>
		<description><![CDATA[Natascha Gangl und das aus Maja Osojnik und Matija Schellander bestehende Duo Rdeča Raketa sind mittlerweile ein eingespieltes Trio mit einem umfangreichen ideellen Korpus an Material. Dieses existiert als stetig erweiterter und modifizierter hörspielartiger Soundcomic mit dem Titel &#8220;Wendy Pferd &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/02/28/natascha-gangl-rdeca-raketa-mi-corazon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/cover_micorazo╠ün_version_print_01.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18433" title="cover_micorazo╠ün_version_print_01" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/cover_micorazo╠ün_version_print_01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Natascha Gangl und das aus Maja Osojnik und Matija Schellander bestehende Duo Rdeča Raketa sind mittlerweile ein eingespieltes Trio mit einem umfangreichen ideellen Korpus an Material. Dieses existiert als stetig erweiterter und modifizierter hörspielartiger Soundcomic mit dem Titel &#8220;Wendy Pferd Tod Mexico&#8221; in einer imaginären Cloud, und gelegentlich werden Auszüge daraus aufgeführt, oder sie finden ihren Weg auf Vinyl.<span id="more-18432"></span></p>
<p>&#8220;Mi Corazón&#8221; ist die zweite 7&#8243; der Formation und schon auf den ersten Eindruck hin homogener als ihre Vorgängerin, da beide Tracks dronig-ambient ausgerichtet sind und diesen Sound wie einen luftigen Trenchcoat um die poetischen, in Spoken Words vorgetragenen Texte legen. Zu holzigem Klopfen und etherischem Gesang lullt der mantraartig wiederholte Titel &#8220;Where do the Flies go at Night?&#8221; die Hörerinnen und Hörer wie das im Verlauf des Textes genannte Neugeborene in einen sanften Schlaf, der allerdings zum Schauplatz einiger schräger Soundturbulenzen wird, die knapp, aber ambivalent am Alptraum vorbeischlittern. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/micorazoncover.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-18434" title="micorazoncover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/micorazoncover.jpg" alt="" width="790" height="567" /></a></p>
<p>Das Titelstück scheint textlich näher (oder offensichtlich näher) an der Rahmenstory mit seiner Gesichte über Pferde, über Mexiko und diverse Verlusterfahrungen zu sein. Anagrammatische Satzspielereien erklingen zu celloartigen Drones, und auch hier, im verschwimmenden Kanongesang und der anheimelnden Melodie einer Spieluhr klingt die kindliche Traumwelt an, die um so fragiler wirkt, da sie in eine Welt getaucht ist, in der Verspieltheit und Schwermut, lichtdurchflutete Abenteuer und schwarze Herzen in bewegten Bildern überblendet werden.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://mamka.klingt.org">Mamka</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2020/02/28/natascha-gangl-rdeca-raketa-mi-corazon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NATASCHA GANGL / RDECA RAKETA: Chicken 7&#8243;</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/10/26/natascha-gangl-rdeca-raketa-chicken-7/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2018/10/26/natascha-gangl-rdeca-raketa-chicken-7/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 06:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Maja Osojnik]]></category>
		<category><![CDATA[Mamka Records]]></category>
		<category><![CDATA[Matija Schellander]]></category>
		<category><![CDATA[Natascha Gangl]]></category>
		<category><![CDATA[Rdeča Raketa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=16553</guid>
		<description><![CDATA[Hinter den Nomes de Guerre Natascha Gangl und Rdeča Raketa verstecken sich das Duo Maja Osojnik und Matija Schellander, wobei der Name Rdeča Raketa wohl für das Duo als Ganzes steht &#8211; alles etwas verwirrend auf den ersten Blick, aber &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/10/26/natascha-gangl-rdeca-raketa-chicken-7/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/chicken.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16554" title="chicken" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/chicken-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hinter den Nomes de Guerre Natascha Gangl und Rdeča Raketa verstecken sich das Duo Maja Osojnik und Matija Schellander, wobei der Name Rdeča Raketa wohl für das Duo als Ganzes steht &#8211; alles etwas verwirrend auf den ersten Blick, aber das ist sekundär angesichts der äußerst markanten Musik, die diese 7&#8243; enthält.<span id="more-16553"></span></p>
<p>„Chicken“ ist das erste Release von Maja Osojnik nach ihrem Album „Let Them Grow“ und zugleich das Debüt ihres neuen Labels, mit dem sie noch einiges vor hat. Es enthält zwei Tracks, die vom Strickmuster her nicht unterschiedlicher sein könnten: Der Titelsong ist ein brachiales Noise(-Rock)brett, das mit verzerrtem Feedback und dynamischen Handclap-Takten gleich auf den Punkt kommt, und wenn die verfremdete Stimme der Sängerin „There is a chicken in my heart and it bleads and it bleads“ verkündet, könnte man sich fragen, ob das nun eine Allegorie ist oder Dada oder beides, doch im Rahmen des Songs wirkt das alles sinnvoll und passend. Brüche und launige Tanzeinlagen mischen die Szenerie auf, und wenn gegen Ende von Handtrommeln unterlegtes Gackern ertönt, kann niemand bestreiten, je ein Huhn derart bluten gehört zu haben. Ganz anders „Die Toten“ auf der zweiten Seite, wo zu dramatisch dröhnenden Orgelklängen ein Text über die Heimsuchung durch etwas Wiedergängerisches aus der Vergangenheit erklingt. „Der Tote labert, labert, labert“ heißt es nicht ganz ohne Komik, und „Hol&#8217; einer die Axt und hol&#8217; aus“, und man bekommt da Gefühl nicht los, dass das nicht einfach ein schräger Song über Zombies ist.</p>
<p>„Chicken“ ist der Auftakt zu einer Reihe von Singles, die später zusammen mit einer Hörspiel-CD und einem Comicbuch eine Box bilden sollen – die Wartezeit bis dahin wird also mit einigen Lebenszeichen gehört, zu denen auch eine Tour in den nächsten Wochen gehört. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://mamka.klingt.org/releases/chicken">Mamka</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2018/10/26/natascha-gangl-rdeca-raketa-chicken-7/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
