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	<title>African Paper &#187; Meadowsilver</title>
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		<title>ASHTORETH / GREY MALKIN: A Crown Of Silver Antlers</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 07:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sowohl der belgische Ritualdröhner Peter Verwimp alias Ashtoreth als auch der schottische Experimentalfolker, Geister- und Klangforscher Grey Malkin sind derzeit sehr aktiv mit eigenen Projekten, von Ashtoreth erschienen in den vergangenen Monaten einige beeidruckende Kollaborationen und Malkin hat gerade eine &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/07/ashtoreth-grey-malkin-a-crown-of-silver-antlers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/crown.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-49586" title="crown" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/crown-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sowohl der belgische Ritualdröhner Peter Verwimp alias Ashtoreth als auch der schottische Experimentalfolker, Geister- und Klangforscher Grey Malkin sind derzeit sehr aktiv mit eigenen Projekten, von Ashtoreth erschienen in den vergangenen Monaten <a href="https://ashtoreth1.bandcamp.com/music">einige beeidruckende Kollaborationen</a> und Malkin hat gerade<a title="GREY MALKIN: Haunted Lives (A Retrospective)" href="https://africanpaper.com/2026/01/10/grey-malkin-haunted-lives-a-retrospective/"> eine umfangreiche Retrospektive</a> über sein bisheriges Schaffen herausgebracht. Immer dann, wenn <span id="more-49585"></span>die beiden ihre Talente zusammenbringen, entstehen besonders schöne und gehaltvolle Kollaborationen.</p>
<p>&#8220;A Crown Of Silver Antlers&#8221; bestätigt diesen Eindruck in konzentrierter Form. Es ist ein berührendes persönliches Album geworden, bei denen sich vieles um Vergänglichkeit und Transzendenz dreht, und das mit dem Zitat von Arthur Machen ein passendes Motto hat: &#8220;All these are but dreams and shadows; the shadows that hide the real world from our eyes&#8221;.</p>
<p>Das Album entfaltet seine Stücke oftmals in mehreren Anläufen und doch in stets klaren Szenarien. &#8220;A Wreath Of Moss&#8221; beginnt mit Anschlägen auf einer an ein Psalterium erinnernden Gitarre, Vogelzwitschern und Insektenzirpen und einer sommerlichen Atmosphäre, die von sanftem, teils orientalisierend wirkendem Saitenspiel und zurückhaltenden Flächen getragen wird. Die Struktur bleibt lange repetitiv, bis eine tiefe, chantende Stimme einsetzt und sich das Stück im weiteren Verlauf anhebt, ergänzt durch eine entrückte Frauenstimme und feine melodische Details, die zumindest den Verfasser dieser Zeilen &#8211; auch wenn die Rezerenz generisch anmuten sollte &#8211; an frühe Dead Can Dance erinnern.</p>
<p>&#8220;A Cloak Of Lichen&#8221; führt die bukolische Grundhaltung fort, mit Holzflöte, Vogelstimmen und zunehmend hypnotischer Dynamik. Chorartige Stimmen und repetitivere Passagen verdichten den Fluss, bevor ein Bruch Raum für kosmisch wirkende Elektronik schafft und das Stück schließlich wieder in eine ruhigere, naturhafte Struktur zurückfindet. Der Titelsong &#8220;A Crown Of Silver Antlers&#8221; kombiniert raues Dröhnen mit fließendem Wasser, sanftem Gitarrenpicking und feinen metallenen Geräuschen. Über lange Zeit bleiben die Veränderungen subtil, bis eine stärkere Verdichtung einsetzt und das bisherige Material in eine neue Intensität überführt. Nach einem erneuten Zurücknehmen der Textur führt die Rezitation von Gayle Brogan (Pefkin) alles zusammen. Der Text über eine Begegnung mit einer gehörnten Gottheit im Wald ruft Assoziationen an Mythen und Legenden (Cernunnos, Sankt Eustachius) hervor, ohne sie festzuschreiben, und wird von einer pochenden, rasselnden Percussion begleitet, die wie ein Echo aus einer anderen Zeit wirkt.</p>
<p>&#8220;A Veil Of Fern And Bracken&#8221; arbeitet erneut mit Vogelstimmen, Saiteninstrumenten und einer steigenden Dringlichkeit. Eine eingespielte Rezitation Malkins mit der Zeile &#8220;We have always been ghosts&#8221; und der Einsatz einer schalmeiartigen Doppelrohrblattflöte intensivieren die Spannung, während die rhythmischen Muster zunehmend mitreißend werden. Zum Abschluss wirkt &#8220;A Mantle Of Bone&#8221; fast martialisch. Holzige, vorwärtsdrängende Rhythmen, die keinen markanten Beat erzeugen und dennoch dynamisch wirken, werden von weiteren Klängen verdichtet. Eine warme, sanfte Melodie legt sich wie ein Mantel darüber und verleiht dem Stück eine zugleich dynamische und geerdete Qualität. Nach prasselnden Donnerschlägen kehren Vogelstimmen und bukolische Ruhe zurück, ergänzt durch krächzende Krähen und schnellere, bewegte Elemente, die einem allzu glatten Ausklingen entgegen wirken.</p>
<p>Das Album ist den verstorbenen Vätern der beiden Musiker gewidmet und kreist thematisch um Vergänglichkeit, Erscheinung und Verhüllung, auch wenn es dies stets durch symbolische Bezüge, statt durch Begriffe ins Werk setzt. In seiner formalen Geschlossenheit und emotionalen Dichte ist &#8220;A Crown Of Silver Antlers&#8221; eine der besten und berührendsten gemeinsamen Arbeiten von Ashtoreth und Grey Malkin. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Cursed Monk</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2800707420/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>GREY MALKIN: Haunted Lives (A Retrospective)</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 05:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bedenkt man, wie vielfälltig und umfangreich das Werk des schottischen Musikers, Klangkünstlers, Folkforschers und Geistersuchers Grey Malkin &#8211; zunächst mit dem frühen Projekt The Hare &#38; The Moon, dann mit verschiedenen Bands, Kollaborationen und gelegentlich auch solo &#8211; ist, dann &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/01/10/grey-malkin-haunted-lives-a-retrospective/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/hauntinglives.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-49323" title="hauntinglives" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/hauntinglives-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bedenkt man, wie vielfälltig und umfangreich das Werk des schottischen Musikers, Klangkünstlers, Folkforschers und Geistersuchers Grey Malkin &#8211; zunächst mit dem frühen Projekt The Hare &amp; The Moon, dann mit verschiedenen Bands, Kollaborationen und gelegentlich auch solo &#8211; ist, dann muss einem die vorliegende Retrospektive als lange überfällig erscheinen. &#8220;Haunted Lives&#8221;, dessen Titel die Inhalte seiner Arbeiten wunderbar zusammenfasst, versammelt als <span id="more-49322"></span>komprimierter Überblick Malkins Arbeiten aus unterschiedlichen Zeiten und Projekten und demonstriert einmal mehr eine Praxis, die Überliefertes, sei es musikalischer oder erzählerischer Natur, nicht konserviert, sondern durch unerwartete Setzungen neu belebt. Selbstredend passt er damit nur schwerlich in die gängigen Prokrustesbetten der Genrekonventionen, ganz gleich ob es sich dabei nun um folkige oder experimentelle Kategorien handelt.</p>
<p>Der Einstieg mit The Hare &amp; The Moon und dem Stück &#8220;The Midnight Folk&#8221; vom Album &#8220;Wood Witch&#8221; setzt auf hörspielartige Codes. Zwitschernde Vögel, die erdende Klarinette von Gastmsiker Spugweed, Áine O’Dwyers Harfe und Thomas Roberts’ Violine strukturieren zusammen mit Malkins Arrangements ein Szenario zwischen Idyll und Anspannung. Die schnelle Rezitation eines Textes von John Masefield ergänzt diese Spannung ohne Pathos. Das anschließende <a title="GREY MALKIN / KITCHEN CYNICS: We Are All Ghosts" href="https://africanpaper.com/2024/02/24/grey-malkin-kitchen-cynics-we-are-all-ghosts/">&#8220;We Are All Ghosts&#8221; zusammen mit Alan Davidson alias Kitchen Cynics</a> -  vor einigen Jahren der Titelsong einer Sammlung an Singles der beiden &#8211; greift die Idee des Spukhaften anders auf: Wolfsjaulen und sirenenartige Elemente öffnen den Raum für Streicher und einen klagenden Gesang mit nüchternen Gedanken über die Unausweichlichkeit des Todes, zu dem fatalistische Detonationen Akzente setzen.</p>
<p>Mit &#8220;Rossignol&#8221; aus dem Projekt mit Futur Passe folgt ein mittelalterlich angehauchter, zunehmend unruhiger Track mit chorischem französischen Gesang über einem Soundfundament voll monumentaler Wucht. <a title="WIDOW’S WEEDS: The Corn Queen" href="https://africanpaper.com/2023/06/10/widows-weeds-the-corn-queen/">&#8220;The Corn Queen&#8221; von Widow’s Weeds</a>, dem Duo mit Daughters of Grief, verschiebt den Fokus in Richtung rituellen Ambientfolks. Glitzernde Strömungen, eine schwebende Stimme und die dezente Perkussion von Michael Warren erzeugen ein rituelles Setting, das sich nur kurz öffnet, bevor es wieder in die Ausgangsspannung zurückkehrt. Das Textbild weitet sich am Ende ins Existenzielle.</p>
<p>&#8220;Cold Blows The Wind&#8221; von <a title="ÚATH: s/t" href="https://africanpaper.com/2023/04/22/uath-st/">Úath – dem Projekt mit dem irischen Künstler Ruairi O’Baoighill </a>– ist mit schleppenden Takten, knarrenden Bassklängen und der Stimme von Maud The Moth eine spannugnsgeladene Umsetzung einer Ballade, die auch unter dem Titel &#8220;The Unquiet Grave&#8221; bekannt ist, bekannte Versionen stammen u.a. von Joanna Newsome und Faith and the Muse. &#8220;Morgiana&#8221;, erneut von The Hare &amp; The Moons hier einzig vertretenem Album &#8220;Wood Witch&#8221;, lässt mit Glockenspiel, desolaten Streichern, Downtempotakten und einer verwehten Frauenstimme eine entrückte, subtile Umheimlichkeit aufkommen.</p>
<p>In <a title="ASHTORETH / GREY MALKIN: Heretic" href="https://africanpaper.com/2021/04/24/ashtoreth-grey-malkin-heretic/">&#8220;A Cavalcade Of Ravens&#8221;, einer Zusammenarbeit mit dem Belgier Ashtoreth </a>und einer Reihe an Gästen, zu denen neben Sängerin Menaleah nd anderen auch die gesampleten Raben im Titel gehören, offenbart eine reizvoll ambivalente Atmosphäre zwischen wattigem Trost und spanungsvollen Brüchen. Darauf folgt &#8220;The Old Gods Sleep Beneath The Fields&#8221; von <a title="THE BLACK SWAN TRIAD: Metamorphosis" href="https://africanpaper.com/2023/12/23/the-black-swan-triad-metamorphosis/">The Black Swan Triad, deren Kern Ashtoreth, Malkin, Menalaeh, Steve Hermit, Stratosphere und Vinlandsraud bildeten</a>. Nach der anfänglichen Dröhnung, durchzogen von subtilen Kratzgeräuschen, verschieben zerfranste Gitarren den Song für kurze Momente in ein flamencoartiges Setting, bevor wieder geisterhaft schwebende Details übernehmen.</p>
<p>&#8220;Man Of Double Deed&#8221; von Widow’s Weeds beginnt mit sirrenden Streicherflächen und einer schwebenden Sopranstimme, bevor peitschende Percussion und gehetzte Elemente den im Titel angedeuteten zwiespältigen Charakter spiegeln. Mit dem Herausschälen eines klaren Gesangs scheint sich derKreis zu schließen. Von <a title="SEDNA CHRONICLES: Sedna Chronicles" href="https://africanpaper.com/2022/06/18/sedna-chronicles-sedna-chronicles/">Sedna Chronicles – ein gemeinsames Projekt mit Andy Sharp</a> – liegt mit &#8220;Friends Of The Emerald Sun&#8221; eine verspielte, zugleich spannungsvoll-düstere Elektronik vor, die, wie es schon in unserer Besprechung hieß, an spätere Arbeiten einer bekannten britischen Experimentalband erinnert.</p>
<p>&#8220;The Bard Of Eve&#8221; von The Hare &amp; The Moon ist eine ekstatisch-folkige Nocturne, die cinematische Assoziationen aufblitzen lässt, bevor &#8220;Under The Rose&#8221; von Widow’s Weeds (vom Album &#8220;Revenant&#8221;) auf melancholische Streicher, Bassflöte, epische Breite und einen hellen, elegisch anmutenden Sopran kurz vor dem Ende setzt. <a title="TRAPPIST AFTERLAND / GREY MALKIN: The Trappist and the Hare" href="https://africanpaper.com/2020/05/02/trappist-afterland-grey-malkin-the-trappist-and-the-hare/">&#8220;Full Snow Moon&#8221; vom ersten gemeinsamen Longplayer mit Adam Geoffrey Cole</a> alias Trappist Afterland ist das gitarrigste Stück des Albums und entspricht auch am ehesten den gängigen Vorstellungen über Folk, aber es ist auch ein grandioser Song mit fein gesetztem Fingerpicking und Coles fragil gesungenen und gleichsam markanten Strophen über die verschiedenen Vollmonde &#8211; Malkins Spuren finden sich in der dezenten elektronsichen Untermalung und vielleicht auch in der paganen Einfärbung des Songs.</p>
<p>&#8220;Between Trees &amp; Starlike&#8221; des Trios <a title="EMBERTIDES: 7″" href="https://africanpaper.com/2022/01/15/embertides-7/">Embertides</a> – Daughters of Grief, David Colohan und Malkin – setzt dann wieder weitaus stärker auf Elektronik. Der klagende Gesang und die immer dichter werdende Szenerie erzeugen eine unheimliche Steigerung. <a title="MEADOWSILVER: II" href="https://africanpaper.com/2022/05/14/meadowsilver-ii/">Meadowsilver,</a> bestehend aus Gayle Brogan, Malkin und Stephen Stannard, verbinden in &#8220;The Coronation Of The Herring Queen&#8221; folkige Flöten mit einem elektrifizierten Grundgerüst und sanftem Gesang. &#8220;The Wife Of Usher’s Well&#8221; von The Hare &amp; The Moon mit Vocals von God’s Little Eskimo präsentiert sich als über weite Strecken pianobasierte Umsetzung der traditionellen Ballade über die drei toten Söhne, die auch als &#8220;The Unquiet Grave&#8221; bekannt ist, einige Leser kennen vielleicht die Versionen von Joanna Newsome und Faith And The Muse.</p>
<p>Das <a title="GREY MALKIN / FOGROOM: Shoreline Ritual" href="https://africanpaper.com/2024/06/22/grey-malkin-fogroom-shoreline-ritual/">zusammen mit den deutschen Producer Fogroom eingespielte &#8220;A Certain Sense&#8221; </a>entpuppt sich als tremolierende Klanglandschaft, gehalten von einem dezenten Takt. Eine melodiöse Spur – unklar, ob Stimme oder Gitarre – wirkt als ruhender Pol, bevor eine knarrende Rezitation einsetzt. &#8220;C’est A Ville&#8221;, erneut von der Kollaboration mit Futur Passe wirkt wieder mittelalterlich grundiert mit seinen Arrangements für Drehleier, Trommeln und verschiedenen Saiteninstrumenten.</p>
<p>&#8220;When The Moon Is Arisen&#8221;, das Malkin zusammen mit Amanda Votta (Deep Fade, The Spectral Light u.a.) aufgenommen hatte, ist das einzige semi-exklusive Stück der Sammlung und war nur zeitweise auf Soundcloud zu hören gewesen &#8211; über einem Teppich aus dunkler, ambienter Dröhnung bauen knarrende Sounds und ein mysteriöses Flüctern, das in einen Monolog übergeht, nach und nach einen Song auf, der in einer furiosen wilden Jagd kulminiert. Anschließend nutzen Sedna Chronicles in &#8220;The Last Drop&#8221; erneut flüsternde Worte und Synthiedrones, um ein anderesweltliches Setting zu markieren. &#8220;The Singing&#8221; von einem der Alben mit Kitchen Cynics setzt Drönungen, eine entrückte Flöte, Alan Davidsons spröder Rezitation und später liturgisch anmutende Momente ein. Einsame Paukenschläge und eine Frauenstimme führen schließlich zu einem kurzen, hellen Klangmoment.</p>
<p>Den Abschluss bildet Malkins Solostück &#8220;Duddo Five Stones&#8221;, mit Vocals von David Colohan und Woodwind von Alan Davidson. Der großartige, rund fünfzehnminütige Track nutzt melancholische Ambientflächen, Flöten, Streicher und ein wiederkehrendes, leicht vibrierendes Geräusch. Eine Rezitation über die aus der schottischen Folklore bekannten singenden Steine, führt in einen dichten Mittelteil, bevor ein klavierdominierter Schluss folgt, der kurz von knarrenden Elementen durchzogen wird. Der Track wirkt wie ein konzentrierter Blick auf einen Ort, der fast wie ein symbolisches Zentrum von Malkins Werk erscheint.</p>
<p>Die Zusammenstellung zeigt Malkin als jemanden, der die Forderung, Tradition bewusst zu verfremden, verinnerlicht hat und auf seine nur schwer kategorisierbare Weise vieles vorweggenommen hat, was in der Zwischenzeit mit Begriffen wie Folk Horror (oder etwas breiter gefasst: Hauntology) bezeichnet wurde. Die ausgewählten Stücke belegen den Umfang seiner Aktivitäten und die Bandbreite seiner Kollaborationen &#8211; und wer durch diese Compilation erstmals angefixt ist, sollte gerne den zahlreichen Links im Text zu seinem bisherigen Werk folgen, denn die hier versammelten Stücke sind nur eine kleine, gleichwohl beeindruckende und repräsentative Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Cruel Nature Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3484307083/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>ALISON O&#8217;DONELL / GAYLE BROGAN: A Colloquy of Birds</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Mar 2025 05:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vogelwelt ist ein wesentlicher Bestandteil der Mythen der britischen Inseln, und es würde überraschen, wenn dies sich nicht auch im Kosmos folkig angehauchter, bisweilen abseitiger Musik abzeichnen würde, und einige Bespiele aus diesem Motivkomplex &#8211; Songs wie &#8220;The Cuckoo&#8221; &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/03/22/alison-odonell-gayle-brogan-a-colloquy-of-birds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/acolloquyofbirds.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-45013" title="acolloquyofbirds" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/acolloquyofbirds-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Vogelwelt ist ein wesentlicher Bestandteil der Mythen der britischen Inseln, und es würde überraschen, wenn dies sich nicht auch im Kosmos folkig angehauchter, bisweilen abseitiger Musik abzeichnen würde, und einige Bespiele aus diesem Motivkomplex &#8211; Songs wie &#8220;The Cuckoo&#8221; oder &#8220;The Cutty Wren&#8221; &#8211; haben längst ihren Weg über England und Schottland hinaus gefunden. &#8220;A Colloquy of Birds&#8221;, das bereits vor einigen Jahren entstandene <span id="more-45012"></span>gemeinsame Album von Alison O’Donnell und Gayle Brogan, bietet eine tiefe Auseinandersetzung mit den reichhaltigen Vogelmythen der Inseln. Die beiden Musikerinnen – O’Donnell, bekannt aus Mellow Candle, und Brogan, die als Pefkin für rituell anmutende Klangwelten geschätzt wird – haben sich ausgiebig mit alten Legenden rund um Vögel beschäftigt. Ihre Recherchen stützen sich auf eine Vielzahl von Quellen, darunter literarische Werke u.a. zur keltischen Folklore. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Songs, die sich oft miniaturhaft zwischen filigranem Folk und atmosphärischen Soundscapes bewegen.</p>
<p>Schon der Titel des Albums weckt Assoziationen – er erinnert an das persische mystische Epos A Conference of the Birds, das ebenfalls in musikalischen Kontexten, etwa bei der Band OM, als Inspiration diente. Die Musik von O’Donnell und Brogan jedoch greift nicht nur spirituelle Motive auf, sondern vermittelt ebenso die enge Verbindung zwischen Naturbeobachtung und menschlicher Vorstellungskraft. Viele der Stücke entfalten sich schrittweise und lassen organische Strukturen entstehen, in denen sich akustische Instrumente mit subtil eingesetzter Elektronik verweben &#8211; eine Seite des Albums, die auch durch die Mitwirkung illustrer Gäste, namentlich Alan Davidson (Kitchen Cynics), Grey Malkin (Brogans Kollaborateur in Medaowsilver) und David Colohan, gewinnt.</p>
<p>Der eröffnende Titel &#8220;Nocturnal Raptor in Silent Flight&#8221; macht gleich deutlich, worum es über weite Strecken des Albums geht: Die beiden Stimmen &#8211; forsch, heiter und aufgeweckt &#8211; setzen a cappella ein, bevor sich Gitarrenfiguren und weitere Instrumente hinzugesellen. Die Texte erzählen von Vögeln als Zeichenleser und Vermittler verborgener Botschaften. &#8220;Egg on a Silver Platter&#8221; hebt sich, nach dem besinnlicheren &#8220;Superior Upon The Air&#8221; durch die warme, dröhnende Klangfläche eines Harmoniums hervor, über welcher der von einem anrührenden lockenspiel akzentuierte Gesang, wie in einigen weiteren Passagen, fast musicalhaft erscheint, jedoch ohne jede Künstlichkeit. Und wie in vielen der Lyrics wird hier in kleinen Szenen eine Welt eschrieben, die oft übersehen wird. Besonders hypnotisch gelingt &#8220;The Blessed Stain&#8221;, das mit einem flirrenden Flötenton verzaubert, in den sich bald ein mehrstimmiger, fast chorartiger Gesang fügt und eine entrückt, beinahe trancehafte Atmosphäre mit viel Kolorit entstehen lässt. Ähnlich eindrücklich und eindringliche ist das bereits vorab veröffentlichte &#8220;In May You Sing All Day&#8221;, das sich um den Kuckuck und seine symbolische Bedeutung dreht. Die Melodie wirkt verträumt und überweltlich, während der Text ein altes Kinderreim-Schema aufgreift, das den zyklischen Jahresverlauf des Vogels nachzeichnet.</p>
<p>Mit &#8220;Life Within the Cold Shell’s Exterior&#8221; nimmt das Album eine unerwartete Wendung. Hier steht die Elektronik stärker im Vordergrund, der Gesang wird von Brogan zunächst allein getragen, bevor sich beide Stimmen kunstvoll wie ein Zopf ineinander verschlingen. Streicher verstärken die melancholische Aura des Songs. „The Pages of St Bride“, eines der Stücke, die eine Seefahrerthematik anklingen lassen, kombiniert trillernde Effekte mit Gitarren und sanftem Keyboard-Fundament, was eine filmische Wirkung entfaltet und einen der Höhepunkte des Albums entstehen lässt. Auch „Raised By Toad and Frog“ folgt einem eher spielerischen, theatralischen Ansatz, bleibt dabei aber im typisch cinematischen Klangbild verhaftet. Gegen Ende wird es noch einmal vielschichtig: &#8220;Winged Sages&#8221; setzt einen ruhigen, liebevollen Akzent, während der Text düstere Vorzeichen beschreibt. &#8220;Crow Before the Lowering of the Sun&#8221; erzählt vom Schicksal eines Hahns zum St. Martinstag und wird von wogenden Harmoniumklängen getragen, aus der krautige Elektronik spriest. Den Abschluss bildet &#8220;The Lonely Cry of Lost Souls at Sea&#8221;, ein melancholisches, aber tröstendes Seefahrerlied mit eleganter Gitarrenbegleitung. Hier treten erstmals auch die männlichen Gastmusiker gesanglich in Erscheinung, wodurch das Album mit einer sanften, vielstimmigen Note ausklingt.</p>
<p>„A Colloquy of Birds“ ist ein in seiner Vielschichtigkeit beeindruckendes Werk, das sich seinem Thema auf poetische Weise nähert und zwischen archaischen Klängen und feinsinniger Klanggestaltung oszilliert. Die Kombination aus traditionellen Folkelementen, experimentellen Arrangements und einer erlesenen Instrumentierung macht es zu einem eindrucksvollen, atmosphärischen Album, das mit jedem Hören neue Facetten entdekcen lässt. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Sonido Polifonico</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3869304903/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>THE BLACK SWAN TRIAD: Sunrise / Enchantment 7&#8243;</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2022 03:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor etwas über einem Jahr erschien die damals als Quartett auftretende Band The Black Swan Triad auf der Bildfläche folkiger Rituslmusik und überraschte mit einer opulenten Feier der Elemente, die den Albumtitel &#8220;Symbiosis&#8221; trug und von der es hier hieß &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/10/29/the-black-swan-triad-sunrise-enchantment-7/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/fotor_1666859716741.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-31953" title="fotor_1666859716741" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/fotor_1666859716741-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor etwas über einem Jahr erschien die damals als Quartett auftretende Band The Black Swan Triad auf der Bildfläche folkiger Rituslmusik und überraschte mit einer opulenten Feier der Elemente, die den Albumtitel &#8220;Symbiosis&#8221; trug und von der es hier hieß &#8220;Wer ein Faible für Naturgewalten hat und Platten von Dead Can Dance, Hybryds und Mother Destruction zugleich im Regal stehen hat, sollte sich diese Kollaboration nicht entgehen lassen&#8221;.<span id="more-31951"></span></p>
<p>Zuverlässigen Informationen zufolge hat die aus Grey Malkin, Peter “Ashtoreth” Verwimp und den Norwegern Menalaeh und Vinlandsraud bestehende Combo, zu der mittlerweile noch der Perkussionist Steve Hermit und Stratosphere zählen, bereits einen Nachfolger eingespielt, der lediglich auf seinen Feinschliff wartet. Einen ersten Eindruck von dem, was in der Triade derzeit passiert, kann man sich auf der neuen Single, die bald als LC-7&#8243; und digital erscheinen wird, verschaffen, denn die enthält zwei Stücke aus den neuen Sessions.</p>
<p>Eine gewisse Veränderung ist schon im ersten Track &#8220;Sunrise&#8221; zu spüren, denn der weltmusikalisch unterfütterten Tribalismus des Debüts wirkt hier eher im Hintergrund eines märchenhaften Wohlklangs, der nicht wenig an die ambienteren Momente in Malkins anderer Band Meadowsilver erinnert. Die sanft säuselnde Stimme einer Sängerin lässt sich zunächst gehaucht, schon bald sirenenhaft, von leichten Handdrums und ambienter Glitzerelektronik wie auf einem fliegenden Teppich durch den Raum tragen.</p>
<p>Was ihr anmutiger Folksopran offenbart, bringt die zwiespältige, wehmütig eingefärbte Freude jeder ehrlichen Hoffnung auf den Punkt: Ein neuer Sonnenaufgang kündet sich an, während vergnügte Vögel singen. Doch all dies, der neue Tag, der Aufbruch ins neue Leben, liegt noch hinter dem Horizont und in weiter Ferne, ist noch unsichtbar für das der gegenwärtigen Realität verpflichtete Auge. Es geht um das Licht am Ende des Tunnels und im Zentrum des Plattencovers. Irgendwann tauchen männliche Stimmen aus den Ambientwellen empor und pflichten der Sängerin bei. Wie jede ferne Heterotopie ähnelt auch diese beinahe einer Utopie, aber letztlich gibt die Mollastigkeit der kraftvollen Klanglandschaft nur die Ernsthaftigkeit, die ihr gebührt.</p>
<p>Um einiges obskurer, enigmatischer und den dunkleren Seiten des Okkulten verpflichtet erweist sich der zweite Track &#8220;Enchantment&#8221;. Weniger schöngeistig vielleicht, aber umso beschwörender wirkt hier die vor rituellem Bimmeln und Rasseln vollzogene Magie des Zusammenspiels weiblicher und männlicher Stimmbeiträge, die um Begriffe wie &#8220;no escape&#8221; kreisen, die immer wieder bewusst ins Stocken geraten und eine immense Spannung entstehen lassen.</p>
<p>Am Ende der zeremoniellen Erfahrung bleibt mehr als nur die Vorfreude auf ein kommendes Album, das, wenn es nur annähernd in Richtung der beiden Songs geht, einiges verheißt. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://www.reverbworship.com/">Reverb Worship</a></strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_221027_103034_551.sdocx--></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/AirEWf-cAas" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>PEFKIN: The Sea Is A Land Waiting To Happen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2022 04:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gayle Brogan hat unter dem Namen Pefkin zahlreiche (Solo-)Alben veröffentlicht, spielt zusammen mit Debbie Armour unter dem Namen Burd Ellen „traditional song to explore and evoke dark landscapes and deep stories“, macht als Electroscope zusamen mit John Cavanahgh synthbasierte Musik &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/06/25/pefkin-the-sea-is-a-land-waiting-to-happen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/Pefkin-cover.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-30265" title="Pefkin cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/Pefkin-cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gayle Brogan hat unter dem Namen Pefkin<a href="https://www.pefkin.com/discography"> zahlreiche (Solo-)Alben </a>veröffentlicht, spielt zusammen mit Debbie Armour unter dem Namen Burd Ellen<a href="https://burdellen.bandcamp.com/track/sweet-lemany"> „traditional song to explore and evoke dark landscapes and deep stories“</a>, macht als <a href="https://www.facebook.com/182701128442857/videos/645697065939646/">Electroscope </a>zusamen mit John Cavanahgh synthbasierte Musik und ist ein Drittel von Meadowsoilver, <a href="https://meadowsilver.bandcamp.com/">„a band of electrik psych-folksters“</a>, deren zweites Album <a href="http://africanpaper.com/2022/05/14/meadowsilver-ii/">hier</a> noch jüngst enthusiastisch besprochen wurde.<span id="more-30263"></span> Diese extensive Discography nähert sich immer wieder dem Folk an, sprengt aber auch (allzu)enge Songgrenzen und räumt dem Drone seinen gebührenden Platz ein. Pefkin selbst charakterisiert sich selbst als <a href="https://www.pefkin.com/">&#8220;Nature-inspired experimental songwriter &#8211; slowly unfolding psychedelic hymnals&#8221;.</a></p>
<p>„The Sea Is A Land Waiting To Happen“ erschien erstmalig 2020 als limitiertes Tape auf Celebrate Psi Phenomenon und wird jetzt als CD wiederveröffentlicht und ist ein Album <a href="https://www.facebook.com/pefkin/?hc_ref=ARSVjMhJsrZS38i3cXcUw5flEA5IkmWgsy3PIp7Oz_38q4rqIToIAqmmDTFPYuYWxbw&amp;fref=nf&amp;__xts__[0]=68.ARDKbB6tPglx6I5bPBfoqQVEWRSMC9gMgz1GIW7CKwMpiltF38kAczBFmiJKfmPHgjWXUGUGWf7Vvn4OX0BK-cvjtW8vgjWS0zzWvdtCpUXM8HGktVgrefQpF18bQ0QQ4OC8vI_naKFQqqduvmlbc8o3OEt-oYHGq2E9vX2QnmwspNNrvrDvCq407QewKKm64rH9LkYZ2XVWdOjrL3VxXftPMtugClnMCsS-6SvP7DwidXMqfcHaMu_DNDDj8r7Maz14kGhD4fpSX6DTSMzf4d0VL5_RRncuYGTa27OgXT2Rf2Xekb_oTw">&#8220;inspired by water and watery landscapes</a>&#8220;, was schon beim Opener „Eddying“ deutlich wird: Peflkin beginnt mit glasklarer Stimme zu singen („as the world I&#8217;ve left behind fades away“), während man Feldaufnahmen von Wasserplätschern hört; getragene, teils pastorale Drones beschwören eine Landschaft herauf, die langsam vorbeizuziehen scheint. Im weiteren Verlauf des Stückes dröhnen Geigen. „Deep Sea“ ist ebenfalls von einer Langsamkeit geprägt: Inmitten der Drones meint man, Sirenen oder Schiffshörner schallten durch den Nebel. „Swan Wing Burial“ ist geprägt von Drones, Streichern, wortlosem Singen. Bei allen drei Stücken hat man den Eindruck, Klang und beschworene Landschaft flössen ineinander. &#8220;The Sea Is A Land Waiting To Happen&#8221; ist Musik in und aus einem seltsamen, nebulösen Zwischenreich, in dem man auch Richard Skelton und<a href="http://africanpaper.com/tag/fovea-hex/"> Fovea Hex</a> begegnen könnte. (MG)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3827904776/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>The Rowan Amber Mill besingen den Witchfinder General</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 03:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das von Stephen Stannard (Rowan:Morrison, Meadowsilver) ins leben gerufene gästeoffene Folkprojekt The Rowan Amber Mill hat eine neue digitale Single herausgebracht. Das den einen Song &#8220;The Ballad of the Witchfinder General&#8221; enthaltene Release kreist um einen historischen Stoff &#8211; die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/06/06/the-rowan-amber-mill-besingen-den-witchfinder-general/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das von Stephen Stannard (Rowan:Morrison, Meadowsilver) ins leben gerufene gästeoffene Folkprojekt The Rowan Amber Mill hat eine neue digitale Single herausgebracht. Das den einen Song &#8220;The Ballad of the Witchfinder General&#8221; enthaltene Release kreist um einen historischen Stoff &#8211; die Geschichte des Feldherren und selbsternannten Hexenjägers Matthew Hopkins, der während des englischen Bürgerkrieges im 17. Jahrhundert zahlreiche Menschen zum Tode verurteilte. In den Fundus auch moderner populärkultureller Legenden ein ging die Figur spätestens durch Michael Reeves&#8217; Film <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/witchfindergeneral.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30062" title="witchfindergeneral" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/witchfindergeneral.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-30061"></span></p>
<p>The Witchfinder Generals (Der Hexenjäger) von 1968 mit Vincent Price in der Titelrolle. Der von Stannard komponierte, getextete und im Alleingang eingespielte Song verbindet einen cinematisch eingefärbten Folkstil, der ebenfalls in einschlägige Zeiten des 20. Jahrhunderts gepasst hätte, mit dem latent shoegazigen Sound, der auch bei Meadowsilver zu finden ist. The Rowan Amber Mill besteht seit 2007 und ist bekannt für seine in der Instrumentierung und der klanglichen Fülle sehr variationsfähigen Musik, die gerne als Woodland Folkadelia bezeichnet wird, als Klassiker gilt das Album &#8220;Folk Devils and Moral Panics&#8221;.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=2241149398/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>MEADOWSILVER: II</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2022 03:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich kann man kaum exakt definieren, wann eine Art Supergroup aus den Mitgliedern anderer Bands zu einer eigenen festen Größe zusammengewachsen ist, mit der man auch in Zukunft rechnen darf. Ein zweites Album und ein wiedererkennbarer Stil sind allerdings mehr &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/05/14/meadowsilver-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/meadowsilver2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-29742" title="meadowsilver2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/meadowsilver2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Natürlich kann man kaum exakt definieren, wann eine Art Supergroup aus den Mitgliedern anderer Bands zu einer eigenen festen Größe zusammengewachsen ist, mit der man auch in Zukunft rechnen darf. Ein zweites Album und ein wiedererkennbarer Stil sind allerdings mehr als bloß vage Anzeichen dafür, dass ein solcher Zustand eingetreten ist. Die schottischen Meadowsilver <span id="more-29740"></span>– bestehend aus Gayle Brogan, Grey Malkin, und Stephen Standard, über die man auf unseren Seiten einiges erfährt – haben vor kurzem ihr schlicht nach der römischen Zahl &#8220;II&#8221; benanntes Album herausgebracht, was durch drei digitale Vorab-Singles schon angekündigt wurde.</p>
<p>Mit einem aufwendigen Instrumentenpark aus Gitarren, Streichern und Drums, aus Piano, Melotron und diversen Orgeln, dazu Xylophon, Hackbrett, Synthies und einigen digitalen Ergänzungen haben die drei ein Album geschaffen, dessen folk(rock)iges Rückgrat trotz wechselnder Schwerpunkte auf Psychedelic, Ambient und Shoegazer-Anleihen eine gut spürbare Einheit wahrt. Und obwohl es kein streng konzeptuelles Werk darstellt, sondern auch auf Referenzebene eher die grundsätzlichen Interessen der Mitglieder zu reflektieren scheint, sind auch hier Schwerpunkte auszumachen. Einer liegt auf dem Wechsel der Jahreszeiten und ihrer Mythen und Rituale.</p>
<p>Sommer, Herbst und der Übergang zwischen beiden erfahren auf dem Album eine besondere Feier &#8211; am deutlichsten definitiv im von taghellen Sonnenstrahlen geblendeten &#8220;Arms Stretched to the Sun&#8221;, in dessen Mitdempo Shoegazer-Brei die hochtönende Erschöptheit eines prallen Tages die lebensfrohe Aufgewecktheit nicht herunterzuziehen vermag und deshalb den dynamischen Snaredrumwirbeln das Feld unter einem blauen Firmament überlässt. Ebenfalls in der heißen Jahreszeit ereignet sich wohl auch das elektrifiziert rhythmische &#8220;<a title="Dritte Vorab-Single von Meadowsilver" href="http://africanpaper.com/2022/04/01/dritte-vorab-single-von-meadowsilver/">Garland Queens and Old Straw Bears&#8221;</a>, dessen säuselnder Dream Pop mit anrührendem Folksopran in einen sanften morgendlichen Nebel gehüllt scheint. Alle Zeichen stehen auf Erwartung. Snares und Becken leiten auch den Übergang vom Spätsommer in den Herbst im nächtlichen &#8220;Owl Light&#8221; ein, dessen getragener Folkrock-Sound auf den ersten Moment wie ein angenehmer Schlummer wirkt, doch die Opulenz der Gitarren und ein leichter metallischer Glanz, der versteckt im Dickicht der Klänge aufblitzt, signalisieren, dass das pralle Leben weiter besteht. Gerade an dieser Stelle verdient Gayles auf den oberflächlichen Eindruck schlicht-schöner Gesang eine besondere Hervorhebung, denn in ihrem anrührenden Säuseln verbirgt sich immer auch etwas sprödes, dass der melodischen Süßlichkeit entgegensteht und der Stimmung der Songs eine ungreifbare Tiefe beigibt.</p>
<p>Am markantesten präsentiert der Herbst sich in &#8220;Crying the Neck&#8221;, das die Stimmung eines in Südengland gefeierten vorchristlichen Ernterituals in einem Rahmen von knapp drei Minuten einfängt. Der Geist des Korns wird rituell geopfert, damit der Zyklus von Saat und Ernte weitergehen kann, und die feierliche Proklamation Gayles unterstreicht die Ernsthaftigkeit des Ganzen, während sich in der glitzerndem Ambientkulisse unerhörtes zusammenbraut. Ein gesampleter Choral, der übrigens die Melodie von Haydns &#8220;Deutschlandlied&#8221; hat, schlägt die Brücke von der keltischen Tradition in christliche Zeiten.</p>
<p>Einem herbstlichen Vollmond huldigt die verliebte Melodie, die in &#8220;<a title="Meadowsilver: Neue Singles und Album" href="http://africanpaper.com/2022/03/03/meadowsilver-neue-singles-und-album/">Beneath a Hunters Moon&#8221; </a>über einem von gelösten Drums aufgewirbeltem Shoegazerteppich schwebt. Die tränennasse Stimmung eines eventuell seinen Zenit überschrittenen Jahres fängt der atemlose Sixties-Downer &#8220;Ophelia Between the Weeping Willows&#8221; ein, und doch gehört die Flora, die in den sinnlich-tragischen Versen eine so große Rolle spielt, ebenso sehr in einen voll erwachten Frühling, in dem die Vögel außer Rand und Band sind wie in der Waldeinsamkeit von &#8220;Day Brought Forth Anew&#8221;. Apokalyptisch ist in diesem Zyklus nur sein komplettes Ende, das in &#8220;The World Turned Upside Down&#8221; auch das Ende aller Jahreszeiten bedeutet. Mit seinen martialischen Pauken und der einleitenden Glocke hält der Song die beklemmendsten Momente des Albums bereit.</p>
<p>Die schon als Single erschienene <a title="The Breath of the Ice Queen: Zweite Vorab-Single von Meadowsilver" href="http://africanpaper.com/2022/03/25/the-breath-of-the-ice-queen-zweite-vorab-single-von-meadowsilver/">Eiskönigin</a> dagegen, die einzige Exkursion in eine winterliche Kühle, beschließt das Jahr in Einkehr und eisiger Harmonie, und zum Schluss wird die entrückte Melancholie des Ambienttracks noch einmal von Stannard in die tremolierende Rhythmik einer weiteren Version überführt.</p>
<p>Letztlich ist dieser Zickzackkurs durch den Kalender nur einer von vielen Wegen, auf denen man Meadowsilvers zweites Album entdecken kann, viele rein musikalische Charakteristiken fallen während des Hörens ebenso deutlich auf und so auch der Eindruck, dass das Trio noch fester zusammengewachsen ist. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Miller Sounds </strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2635336924/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Dritte Vorab-Single von Meadowsilver</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 05:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die schottischen Psychfolker Gayle Brogan, Grey Malkin und Stephen Stannard bringen ihre &#8211; nach &#8220;Beneath the Hunter’s Moon&#8221; und &#8220;The Breath of the Ice Queen&#8221; &#8211; dritte Single vor der Veröffentlichung des zweiten Meadowsilver-Albums heraus. &#8220;Garland Queens and Old Straw &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/04/01/dritte-vorab-single-von-meadowsilver/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schottischen Psychfolker Gayle Brogan, Grey Malkin und Stephen Stannard bringen ihre &#8211; nach <a href="http://africanpaper.com/2022/03/03/meadowsilver-neue-singles-und-album/">&#8220;Beneath the Hunter’s Moon&#8221;</a> und &#8220;<a href="http://africanpaper.com/2022/03/25/the-breath-of-the-ice-queen-zweite-vorab-single-von-meadowsilver/">The Breath of the Ice Queen</a>&#8221; &#8211; dritte Single vor der Veröffentlichung des zweiten Meadowsilver-Albums heraus. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/03/cover.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-29258" title="cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/03/cover.jpg" alt="" width="1400" height="1400" /></a><span id="more-29257"></span>&#8220;Garland Queens and Old Straw Beans&#8221; präsentiert den Folkrock des Trios wieder von seiner rockingen, elektronisch unterfütterten und hypnotischen Seite und macht gespannt auf ein Album, das schon dank der nunmehr bekannten Songs nicht anderes als facettenreich sein kann. Die Single ist über Bandcamp erhältlich.</p>
<p><a href="https://meadowsilver.bandcamp.com/"><strong>@ Meadowsilver</strong></a></p>
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		<title>The Breath of the Ice Queen: Zweite Vorab-Single von Meadowsilver</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 05:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut drei Wochen nach &#8220;Beneath a Hunter&#8217;s Moon&#8221; bringt das aus Gayle Brogan, Grey Malkin und Stephen Stannard bestehende schottische Psych Folk-Trio Meadowsilver mit &#8220;The Breath of the Ice Queen&#8221; die zweite, dem Frühlingsanfang trotzende One Track-Single aus dem bald &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/03/25/the-breath-of-the-ice-queen-zweite-vorab-single-von-meadowsilver/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut drei Wochen nach <a href="http://africanpaper.com/2022/03/03/meadowsilver-neue-singles-und-album/">&#8220;Beneath a Hunter&#8217;s Moon&#8221;</a> bringt das aus Gayle Brogan, Grey Malkin und Stephen Stannard bestehende schottische Psych Folk-Trio Meadowsilver mit &#8220;The Breath of the Ice Queen&#8221; die zweite, dem Frühlingsanfang trotzende One Track-Single aus dem bald erhältlichen Album &#8220;II&#8221; heraus. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/03/thebreathoftheicequeen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-29174" title="thebreathoftheicequeen" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/03/thebreathoftheicequeen.jpg" alt="" width="640" height="640" /></a><span id="more-29173"></span></p>
<p>Basierend auf Mellotron, Orgel, Piano, diversen Streichinstrumenten und Brogans kristallklarem Folksopran präsentiert der Song den Stil der Band diesmal von seiner eher ambienten Seite, bei der die Fülle an Klangmaterial eher versteckt wird und nur dem aufmerksamen Hörer offenkundig ist. Die Single ist ab dem 25. März über Bandcamp erhältlich.</p>
<p><a href="https://meadowsilver.bandcamp.com/"><strong>Meadowsilver @ Bandcamp</strong> </a></p>
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		<title>Meadowsilver: Neue Singles und Album</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 06:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Burd Ellen]]></category>
		<category><![CDATA[Embertides]]></category>
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		<category><![CDATA[Widow's Weeds]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schottischen Psychfolker Meadowsilver bringen in einigen Wochen ihr zweites Album, schlicht betitelt &#8220;II&#8221;, heraus. Voran gehen dem 9 Songs enthaltenden Werk zwei digitale One Track-Singles, deren erste &#8220;Beneath the Hunter&#8217;s Moon&#8221; schon in den nächsten Tagen über Bandcamp erhältlich &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/03/03/meadowsilver-neue-singles-und-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schottischen Psychfolker Meadowsilver bringen in einigen Wochen ihr zweites Album, schlicht betitelt &#8220;II&#8221;, heraus. Voran gehen dem 9 Songs enthaltenden Werk zwei digitale One Track-Singles, deren erste &#8220;Beneath the Hunter&#8217;s Moon&#8221; schon in den nächsten Tagen über Bandcamp erhältlich sein wird. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/03/beneathahuntersmoon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28865" title="beneathahuntersmoon" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/03/beneathahuntersmoon.jpg" alt="" width="1400" height="1400" /></a><span id="more-28864"></span></p>
<p>Der Song aus der Feder von Gayle Brogan führt den ebenso romantisch wie psychedelisch anmutenden Folkrock des Trios weiter und überzeugt mit geisterhaft-entrücken Gesangspassagen, getragenen Drumparts und melodischen E-Gitarren. Meadowsilver ist eine Art Supergroup und besteht neben Gayle Brogan (Pefkin, Burd Ellen) aus Grey Malkin (The Hare and the Moon, Widow&#8217;s Weeds, Embertides) und Stephen Stannard (The Rowan Amber Mill, Rowan:Morrison). Ihr <a href="http://africanpaper.com/2020/10/12/meadowsilver-mit-expanded-edition-ihres-debuts/">gleichnamiges Debüt </a>erschien 2019. Das Album und die Vorab-Singles werden über Malkins Bandcamp-Seite erhältlich sein.</p>
<p><a href="https://thehareandthemoon.bandcamp.com/"><strong>@ Bandcamp</strong></a></p>
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