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	<title>African Paper &#187; Metal Beast</title>
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		<title>LUSTMORD: Other</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 19:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren hat Brian Williams sowohl auf Albumlänge (“Pigs Of The Roman Empire“ zusammen mit den MELVINS) als auch bei der Wahl seiner Mixtätigkeit (für u.a. TOOL, PUSCIFER, ISIS, GANG OF FOUR) gezeigt, dass er aus dem (engen) &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2011/08/31/lustmord-other/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/lustmord-othercd-150x150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1724" title="lustmord-othercd-150x150" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/lustmord-othercd-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In den vergangenen Jahren hat Brian Williams sowohl auf Albumlänge (“Pigs Of The Roman Empire“ zusammen mit den MELVINS) als auch bei der Wahl seiner Mixtätigkeit (für u.a. TOOL, PUSCIFER, ISIS, GANG OF FOUR) gezeigt, dass er aus dem (engen) Dark Ambient-Korsett ausgebrochen ist, wobei Veröffentlichungen mit METAL BEAST früher schon verdeutlichten, dass er da nie ganz reinpasst hatte.<span id="more-1714"></span></p>
<p>Die letztes Jahr veröffentlichte “Juggernaut“-CD, von der sich Elemente auf dem neuen Album finden, spiegelte das musikalisch auch insofern wider als auf zwei der vier Teile die Gitarre King Buzzos dominierte: Waren Anfang und Ende des Albums gewohnter Dark Ambient, der das eigene Werk fast zitierte, war der Mittelteil mit dominanten E-Gitarren (weit) weg vom Dark Ambient der Vergangenheit. Auf “Other“ wirken dann auch konsequenterweise Leute von ISIS, TOOL und den MELVINS mit. Klingt der Opener “Testament“ noch gewohnt tief brummend und ist “Element“ trotz der Mitwirkung Aaron Turners noch im Rahmen des Gewohnten, finden sich beim zentralen Track des Albums, dem 22-minütigen “Godeater“, schon dominierendere (und von Adam Jones gespielte) E-Gitarren, die schließlich bei “Dark Awakening“ anfangs vollends das Klangbild bestimmen. “Ash“ klingt gegen diese Stücke dann dagegen fast wie ein Blick in die Vergangenheit. Auch wenn man nicht unbedingt Purist ist, klingen die Stücke, bei denen die Gitarren sich in den Rest des Klangbildes integrieren (ohne zu dominieren) am interessantesten. Denn das oftmals Außerweltliche, nicht wirklich Fassbare, das die Musik des Walisers lange Jahre geprägt hat, wird durch den Gitarreneinsatz etwas aufgelöst. Das etwas “reißerische“ Albumcover (man verzeihe mir dieses Wortspiel) wirkt dann auch etwas wie eine Annäherung an das Metalgenre. Insgesamt ist “Other“ ein klanglich (natürlich) beeindruckendes Werk und es gibt großartige Momente, insgesamt hinterlässt das Album aber einen zumindest leicht zwiespältigen Eindruck.</p>
<p>(M.G.)</p>
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		<title>LUSTMORD: The Dark Places of the Earth</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 19:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Waren in der Vergangenheit radikalere musikalische (Ver-)Änderungen im dem Album zugeschriebenen Projekt (LUSTMORD vs. METAL BEAST oder LUSTMORD MELVINS) illustriert, wich das letzte Album mit seiner Beteiligung von Musikern von TOOL, ISIS und den MELVINS und dem (sieht man von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2011/08/31/lustmord-the-dark-places-of-the-earth/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/lm-darkplaces-150x150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1722" title="lm-darkplaces-150x150" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/lm-darkplaces-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Waren in der Vergangenheit radikalere musikalische (Ver-)Änderungen im dem Album zugeschriebenen Projekt (LUSTMORD vs. METAL BEAST oder LUSTMORD MELVINS) illustriert, wich das letzte Album mit seiner Beteiligung von Musikern von TOOL, ISIS und den MELVINS und dem (sieht man von “Juggernaut“ einmal ab) erstmaligen Einsatz von Gitarren von diesem Schema ab.<span id="more-1718"></span></p>
<p>Zum Teil trugen diese dazu bei, dass das Außerweltliche, das das Klangbild meistens dominiert hatte, etwas verloren ging. Vielleicht war das auch Herrn Williams bewusst, macht er sich doch mit “The Dark Places Of The Earth“ daran, “Other“ zu überarbeiten, handelt es sich doch um “extended ambient remixes“ von Teilen des letzten Studioalbums. Der Untertitel des Albums (“[An Other – Reduced]“) sollte aber nicht nur so verstanden werden, dass einfach nur die Gitarren entfernt wurden, stattdessen handelt es sich tatsächlich um ein sehr reduziertes LUSTMORD-Album; betrachtet man das Cover näher, könnte man auch von einer Austrocknung sprechen – das liegt zumindest die karge Salzlandschaft nahe. Verschwunden sind die opulenteren Keyboardpassagen, die “Metavoid“ einen etwas zu starken Soundtrackcharakter verliehen, es fehlen auch die Choralsamples wie auf “Carbon/Core“, stattdessen wird man an einen der bis heute unerreichten Klassiker erinnert: “The Place Where The Black Stars Hang“. Dumpf pulsieren die Bassfrequenzen, dunkle Klangwälle dominieren, die immer noch stärker an die (Un-)Tiefen des Alls denken lassen als an irgendwelche noch so dunklen Ecken der Erde, die dank (?) Google Earth sowieso kaum noch zu finden sein dürften. Ob es sich bei “The Dark Places Of The Earth“ nun aber um einen musikalischen Rückschritt handelt oder aber um die Korrektur eines “Wrong Turn“, muss jeder selbst entscheiden. Eine weitere (finale) Ambientbearbeitung von “[Other]“ wird demnächst ebenfalls auf Vaultworks veröffentlicht. (M.G.)</p>
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