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	<title>African Paper &#187; Mondo</title>
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		<title>HERSCHELL GORDON LEWIS: The Lost Films (3-DVD-Box)</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Nov 2013 06:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man kennt Herschell Gordon Lewis vor allem über seine Gore-Filme. „Blood Feast“ und „Two Thousand Maniacs“ gehören nicht nur in jeden Nerd-Kanon, sie wurden auch im Cahier du Cinema zu den besten US-Filmen gezählt. Ob es nun eher der Farbenrausch &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/11/09/hershell-gordon-lewis-the-lost-films-3-dvd-box/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/10/herschellgordonlewislostfilmscover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7720" title="herschellgordonlewislostfilmscover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/10/herschellgordonlewislostfilmscover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Man kennt Herschell Gordon Lewis vor allem über seine Gore-Filme. „Blood Feast“ und „Two Thousand Maniacs“ gehören nicht nur in jeden Nerd-Kanon, sie wurden auch im Cahier du Cinema zu den besten US-Filmen gezählt. Ob es nun eher der Farbenrausch in „The Gore-Gore Girls“ ist oder das abstruse Kammerspiel in „The Twosome Gruesome“, die ihn als auteur auszeichnen, bleibt Geschmackssache. Innerhalb seines Gesamtwerks von knapp vierzig Filmen (von denen knapp die Hälfte veröffentlicht wurde) nimmt das Gore-Genre, dessen große Zeit schon in den frühen Siebzigern vorbei war, keineswegs den größten Raum ein. Die Mediensatire in „The Wizard of Gore“ fand bspw. ihren Niederschlag in noch kritischeren Filmen, auch wenn man dieses Attribut<span id="more-7719"></span> bei Lewis&#8217; persiflierendem Ansatz eigentlich per se in Anführungszeichen setzen müsste. „This Stuff&#8217;ll Kill Ya!“ und „Year of the Yahoo“ sind hämische Politsatiren über Bootlegger und wandernde Menschenfischer und führen sämtliche Redneck-Klischees ad absurdum.</p>
<p>Schwer vorstellbar, dass jemand wie Lewis, der von Genre zu Genre hüpfte und mit minimalem Budget schnelles Geld einspielte, nicht auch einen Abstecher in die kommerziell einträglichste Sparte des amerikanischen Genrekinos gewagt hätte: den Sexfilm. Zählt man die gute handvoll „Nudies“ dazu, die Lewis auf dem Höhepunkt der Birdwatcher-Welle in den frühen 60ern gedreht hat, dann nimmt dieser Bereich sogar den Hauptanteil in seinem Schaffen ein. Auf der vor kurzem erschienenen Combibox „The Lost Films“ sind drei Werke enthalten, die in den Jahren um 1970 für ein einziges texanisches Grindhouse Theatre gedreht wurden, und Gerüchten zufolge dort wohl schon in wenigen Tagen die Produktionskosten eingespielt hatten. Sie wurden wohl nie mehr woanders gezeigt, und als serieller Massenramsch betrachtet verschwanden sie bald sang- und klanglos in einem lokalen Archiv. Als sich Jahre später Fans dafür zu interessieren begannen, waren zunächst sämtliche Spuren verwischt, erst eine unermüdliche Suche hat dafür gesorgt, dass sie wieder aufgetrieben wurden und eine kompetente Restauration erfuhren.</p>
<p>Der gemeinsame Nenner mit Lewis&#8217; bekannteren Filmen ist intentionaler Natur: Seine Gorefilme wie seine Sexfilme wollen den menschlichen Körper im Ausnahmezustand zeigen, während oder nach einem rabiaten Zugriff, wobei sich ironische Persiflage und stillebenhafte Ästhetisierung stets überschneiden. Alles in seinen Filmen steuert auf extreme Bilder zu, recht plötzlich aufgespießt von der offensiven Kamera, welche die theaterhafte Statik der jeweiligen Szenen wie ein Hymen durchbricht und den finalen Closeup zum Höhepunkt werden lässt. Ob es sich bei dem Objekt dieses Zugriffs um den schönen nackten Körper oder die zerstückelte Leiche handelt, bleibt sekundär, ebenso die narrative Handlung, die oft einen derart hanebüchenen Vorwand bildet, dass schnell klar wird, dass in der Lewis-Welt nichts ernst genommen wird. Wer zu den hölzernen Stories und der Statik der Bilder keinen Bezug hat – was selbst unter hartgesottenen Genrefans oft vorkommt und dann bestenfalls über Ironie kompensiert wird – hat mit Lewis verständlicherweise seine Schwierigkeiten.</p>
<p>Der 1969 gedrehte „Extasies of Women“, ein typischer „Exploitation Glamour“-Film, könnte glatt als Persiflage auf die hohe Kunst des Geschichtenerzählens durchgehen, wüsste man es nicht besser bei einem Regisseur, der sich wenig Gedanken um die erzählerischen Standards der „false intellectuals“ (Jess Franco) gemacht hat, und als literaturwissenschaftlich geschulter Theatermensch dennoch ein gutes Händchen für Komik und Sprachwitz hat. Der Film, der in Episoden die Geschichte eines Dessousvertreters präsentiert, der den Spaß an seinem Beruf vor seiner Hochzeit noch einmal voll auskosten will, wirkt in all seiner Plattheit und mit all seinen an den Haaren herbeigezogenen Ereignissen nie angestrengt und dank der schlagfertigen Wise Crack-Dialoge auch nicht langweilig. Wer mit diesem recht einfachen Rezept klar kommt, kann einen schönen Sexfilm goutieren mit viel stylischem Eyecandy und exquisiter Loungemusik.</p>
<p>Vom Jetset dieser Zeit entführt uns der im gleichen Jahr gedrehte Sexwestern „Linda and Abilene“ auf die durch Manson und Familie bekannte Spahn Ranch in Kalifornien. Im krassen Kontrast zu den stylischen urbanen Ladies und der groovigen Easy Listening-Musik tummeln sich hier frivol-verträumte Naturkinder zu melancholischem Country-Folk. Aufgrund des bekannten Drehortes war der Film stets etwas berüchtigter als die beiden anderen. Qualitativ fällt er jedoch hinter „Extasies“ zurück, da hier Story und Plot ein größeres Gewicht bekommen. Der Motivwechsel von einer inzestuösen Geschwisterbeziehung hin zu einer lesbischen Liebesgeschichte ist hier in eine klassische Westernhandlung eingebaut, die auf Dauer wenig unterhaltsam wirkt, der im Prinzip logische Aufbau lässt die stereotype Konstruiertheit der Geschichte um so deutlicher aufscheinen und ist dem Spaß an den Bildern eher abträglich.</p>
<p>„Black Love“ von 1971 kehrt zu der fingerschnippenden Leichtigkeit von „Extasies of Women“ zurück, und da es sich hier um eine episodenhafte Fakedoku handelt, kommt Lewis erst gar nicht in die Versuchung, seine Erkundung des Körpers über den Umweg einer (letztlich lahmen) Geschichte anzustellen. Es wäre heute nahezu unmöglich, einen solchen Film zu drehen – auf „streng wissenschaftliche“ Art behandelt er das das Liebesleben der afroamerikanischen Bevölkerung in den USA und weiß mit schlüpfrigem Humor der Marke „Schulmädchen-Report“ die schlichtesten (Sensations-)Gelüste zu befriedigen. Das simple Motto dahinter: Black love is black art. Darf man bei einem lupenreinen „Mondo“-Film in der Tradition von „Mondo Cane“ und „Women of the World“ die Correctness-Brille anlegen, oder behauptet man damit ohnehin nur, dass der Papst katholisch ist? Nun, das steht jedem frei, aber das kleine bisschen Kritik am Einfluss des Weißen Mannes – Lewis&#8217; Afroamerikaner praktizieren fast ausnahmslos die Missionarsstellung! – könnte ja den einen oder anderen versöhnlich stimmen.</p>
<p>Mit der chic aufgemachten Box eröffnet das Label Vinegar Syndrome einen Einblick in eine für viele noch unbekannte Seite von Lewis&#8217; Filmschaffen, die &#8211; eine gewisse Leidensfähigkeit bezüglich Statik vorausgesetzt &#8211; wunderbar zu unterhalten weiß. Der unermüdlichen archäologischen Such- und Restaurationsarbeit gebührt dabei ein besonderes Lob. (T.M., U.S.)</p>
<p><strong>Verleih: Vinegar Syndrome Films</strong></p>
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		<title>CANNIBAL MOVIE: Mondo Music</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 09:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cannibal Movie]]></category>
		<category><![CDATA[Italian Occult Psychedelia]]></category>
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		<description><![CDATA[Cannibal Movie sind eine Combo, deren Werk man als eine leidenschaftliche Hommage betrachten kann. Den Gegenstand der Verkultung muss man nicht lange suchen, denn er liegt in so ziemlich jeder künstlerischen Äußerung des Duos auf der Hand – Bandname, Titel &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/02/23/cannibal-movie-mondo-music/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/02/cannibalmoviemondomusic.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6239" title="cannibalmoviemondomusic" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/02/cannibalmoviemondomusic-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Cannibal Movie sind eine Combo, deren Werk man als eine leidenschaftliche Hommage betrachten kann. Den Gegenstand der Verkultung muss man nicht lange suchen, denn er liegt in so ziemlich jeder künstlerischen Äußerung des Duos auf der Hand – Bandname, Titel und natürlich die Musik referieren auf eine Zeit, in der auch das Reißerische und Triviale eine würdevolle Ästhetik ausstrahlen konnte und weit entfernt war vom grellen Ramsch der folgenden Jahrzehnte. Gemeint sind die 60er und frühen 70er mit ihrer charakteristischen Populärkultur, eine Zeit, in der aus der Ikonografie des Konsums noch Popart werden konnte. Heute undenkbar, außer man verschreibt sich der Retromanie.<span id="more-6238"></span></p>
<p>Als Italiener und Cineasten steht Cannibal Movie, die sich der Retromanie ganz entschieden verpflichtet fühlen, ein riesiges Archiv an Inspirationsquellen zur Verfügung. Es wäre falsch, das italienische Genrekino dieser Ära über einen Kamm zu scheren, denn Giallo, Polizeifilm, Western, Gothic Horror und nicht zuletzt der Mondo- und Kannibalenfilm funktionierten nach je eigenen visuell-narrativen Mustern und sprachen auch nicht immer das gleiche Publikum an. Dennoch verallgemeinert man aus der zeitlichen Distanz, und das nicht ganz zu unrecht: Ob Spannung, Erotik oder abgeklärter Zynismus die Bilder prägen, stets registriert man in ihrer visuellen Pracht, ihrer markanten Symbolsprache und der sinnlichen Begleitmusik eine fast naive Lebenslust und eine Amoralität, die immer wieder in de Sade&#8217;scher Manier suspendiert wird, um durchaus moralisch die scheinheilige Fassade des Etablierten einzureißen. Die Genres waren durch die Bank populär, Stephen Thrower spricht in einer Monografie von volkstümlicher Kultur. Es ist anzunehmen, dass Auskenner, die alles über Schnittfassungen oder das Werk eines Regisseurs herunterbeten konnten, ebenso selten vorkamen, wie solche, die Begriffe wie Diskurs verwenden. Kontrovers diskutiert wurde v.a. das Mondo-Genre, das dokumentarisch anmutende Panoramen bizarrer Exotik präsentierte. In Filmen wie dem namensgebenden „Mondo Cane“ wurden die (u.a. sexuellen) Bräuche sogenannter Naturvölker mit dem Leben moderner Menschen kontrastiert und dabei verborgene Gemeinsamkeiten aufgezeigt.</p>
<p>Je ernsthafter die Erwartungen an die dokumentarische Seite der Filme, umso mehr fällt zwangsläufig ins Auge, dass Mondo-Movies primär der Unterhaltung dienten und in ihrer Stilisierung auf Sensationsbedürfnisse zugeschnitten waren. Die Kommentare aus dem Off im Duktus alter Wochenschauen konnten fesseln und waren doch durchzogen von allerlei oberlehrerhaften Plattheiten. Dennoch machen diese Filme ungemein Spaß, und schnell geht man dazu über, ihre Stärken anderswo zu suchen. Ähnlich den (im Unterschied zu Mondo wieder konventionell erzählerischen) Kannibalenfilmen handelt es sich hier um die letzten großen Abenteuergeschichten – jungenhafte bis pubertäre Fantasien, bei denen auf biedere Sittlichkeit ebenso gepfiffen wird wie auf p.c. Kreativer Selbstzweck waren derbe Szenarien vor kitschigen Urwaldkulissen, in denen rauschhafte Musik all das Anrüchige und Befreiende untermalt, mit dem man die Massen erfahrungsgemäß in die Kinos locken konnte, und sei es unter dem Deckmantel einer fadenscheinigen Reportage. Mondo-Filme waren ein großer janusartiger Mittelfinger, der sich gegen die hartnäckigen Reste eines idealisierten Menschenbildes ebenso richtete wie gegen die latent scheinheilige Verkopftheit einer aufgeklärten Kulturavantgarde, deren Anhänger Jess Franco &#8220;those false intellectuals&#8221; nannte.</p>
<p>Dem Rauschhaften und Transgressiven zollen auch Cannibal Movie ihren Tribut. Mit ihrem ekstatischen Psychrock, der dionysischer und zugleich monotoner ist als die schöngeistigen Mondo-Scores von Riz Ortolani, versuchen sie erst gar nicht, die Stimmung der Filme eins zu eins in die Gegenwart zu übertragen – als wollten sie in einer Zeit, in der eine solche Sensationsmaschine funktionslos ist, v.a. das Überdrehte hervorheben, das im Retrokontext umso deutlicher werden muss. Aus der versnobten Auskennerperspektive von heute wirken die Ideen hinter diesen Filmen oft exotischer als ihre Schauplätze – schon deshalb bekommt der Titel &#8220;Mondo Music&#8221;, der ja Weltmusik heißt, eine ganz andere Semantik. Hypnotisches Beckenrasseln, wilde Trommelwirbel und das bedrohlich wirkende Dröhnen einer Orgel haben durchweg die Oberhand und sind, wenngleich untrennbar mit der Epoche verbunden, keineswegs ein Imitat älterer Musik. Ihren bedrogten Melodien haftet etwas Beschwörendes an, sie verbreiten eine ritualistische, okkult anmutende Stimmung, für die man sich beinahe ein Mondo-Revival herbeiwünscht, bei dem die Filme auf den Sound des Duos zugeschnitten sind. Sollte Tarantino jemals über eine Mondo-Hommage nachdenken, dann wäre hier der Score dazu.</p>
<p>Das aktuelle Tape der Italiener enthält pro Seite ein zirka fünfzehnminütiges Stück. Während die erste Seite Ihre perkussive Welterkundung gleich im entfesselten Herz der Finsternis startet, beginnt Seite zwei meditativer und ist erst nach und nach zu einer verhaltenen Steigerung bereit – die gipfelt in einem Plateau aus verwehten Orgelklängen, die in ihrer repetitiven Kargheit die Brücke zum orientalischen Covermotiv schlagen. Ich empfehle zuzugreifen, denn die Stückzahl ist limitiert. Das letztjährige Album dürfte noch irgendwo im Netz zu hören sein, ebenso lohnenswert ist ihr Beitrag zur exquisiten &#8220;Occulto&#8221;-Compilation.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://avantdistro.blogspot.com/">AVANT! Records</a>/<a href="http://yerevantapes.blogspot.it/">Yerevan Tapes<br />
</a></strong></p>
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