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	<title>African Paper &#187; Monika Khot</title>
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		<title>SUMMER OF SEVENTEEN: s/t</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2020 03:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Begriff der Supergroup verbindet man oftmals andere Musikgenres als die, die sich weit jenseits des Mainstreams positionieren, aber Summer of Seventeen kann man tatsächlich als eine solche bezeichnen: Zusammengekommen sind Daniel Menche, der seit Jahrzehnten originelle Geräuschmusik macht, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/10/24/summer-of-seventeen-st/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/Summer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-22798" title="Summer" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/Summer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit dem Begriff der Supergroup verbindet man oftmals andere Musikgenres als die, die sich weit jenseits des Mainstreams positionieren, aber Summer of Seventeen kann man tatsächlich als eine solche bezeichnen: Zusammengekommen sind <a href="http://africanpaper.com/tag/daniel-menche/">Daniel Menche</a>, der seit Jahrzehnten originelle Geräuschmusik macht, Aaron Turner (Hydra Head-Gründer, Sänger und Gitarrist bei den aufgelösten Isis, aktiv bei Split Cranium und Mammifier, um nur ein paar zu nennen), seine Frau (und Bandkollegin bei Mammifier) Faith Coloccia, <span id="more-22797"></span>William Fowler Collins (der eine Reihe hervorragende Alben im Bereich Drone veröffentlicht hat) und Monika Khot, die unter dem Namen Nordra einen Techno an der Grenze zum Ambient und im Bandkontext als<a href="http://africanpaper.com/2020/09/18/zen-mother-mit-neuer-lp-auf-the-flenser/"> Zen Mother </a>&#8220;Tragic Rock&#8221; spielt.</p>
<p>Der eigentlich ganz prosaische Projektname verweist auf den Zeitpunkt des Entstehens der Aufnahmen, den titelgebenden Sommer 2017, als sich alle im Studio von Turner und Coloccia mit Randall Dunn als Produzenten trafen. Dabei ist der Kontext nicht ganz unwichtig, denn kurz nachdem die Aufnahmen beendet worden waren, wüteten im Bundesstaat Washington heftige Waldbrände. Letztlich ist es also vielleicht ganz passend, dass diese Platte im so seltsamen Jahr 2020, einem wahren Annus horribilis, erscheint. Coloccia selbst <a href="https://karlrecords.bandcamp.com/album/summer-of-seventeen">meint</a>: „Thinking about this record now, [...]it seems like we were all sort of anticipating something like this current pandemic happening, although we were thinking about it as fire in the hands of man (literal fire, and also gunfire) that would overturn the normal running of things and reveal the current false beliefs systems holding up most of America.” Da wird im Nachhinein den Künstlern vielleicht etwas viel antizipatorische und visionäre Kraft zugesprochen, aber das spricht überhaupt nicht gegen dieses grandiose Album.</p>
<p>„Chorus Of The Innocents beginnt mit einer Trompete (?), die an an- und abschwellendes Sirenengeheul erinnert. „Perceived Slight“ ist minimalistisch: vereinzelte Gitarrentöne, verhallendes Brummen, doch dann setzen plötzlich brutalverzerrte Vocals ein, die auf einer Power Electronics-Veröffentlichung nicht fehl am Platz gewesen wären. „Love Without Things“ besteht aus Knirschen, Türknarzen, melodischen Flächen und verrauschten Beats. „Community Of Aesthetics“ ist eine knapp zweiminütige Klangfläche aus kaum zu lokalisierenden Vocals und Glocken. „Spirits Of Redeemer“ wird durchzogen von verwaschenem Frauengesang, der klingt, als sei er in einer Höhle aufgenommen worden und fast schon einen sakralen Charakter hat. Am Ende geht dann aber alles im Noise unter. Auf „Cultural Orphan“ flüstert eine Frauenstimme, man hört Knarzen und Rauschen, eine Gitarre wird angeschlagen und verklingt, dann setzen Verzerrungen ein und eine unheinliche Stimme ist zu hören. „Porous Aura“ ist ein metallischer Drone mit merkwürdigen Stimmen, bei denen man denken könnte, die Little People feierten gerade mit Comus. „Theatre Needs An Audience“ beendet das Album und man hat den Eindruck, jemand habe Earth ca. &#8220;Hex; Or Printing In The Infernal Method&#8221; einen Schuss Industrial injiziert.</p>
<p>Das ganze Album ist durchzogen von einer seltsamen Stimmung, die changiert zwischen einem Entrücktsein und einer (mehr als nur) latenten Bedrohung. Das Sprichwort von den (zu) vielen Köchen trifft auf &#8220;Summer Of Seventeen&#8221; wahrlich nicht zu. (MG)</p>
<p>Label: <a href="http://www.karlrecords.net/">Karlrecords</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2628934856/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=281957338/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Drittes Album von Nordra erscheint bei Sige Records</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2020 05:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Khot]]></category>
		<category><![CDATA[Nordra]]></category>
		<category><![CDATA[SIGE records]]></category>

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		<description><![CDATA[Monika Khot, die vielen als Teil der neopsychedelisch angehauchten Acts Zen Mother und Daughters bekannt ist, bringt ihr drittes Album unter ihrem Soloprojekt Nordra heraus &#8211; &#8220;Pylon III&#8221; ist feinsinnig gestaltetes und eher aufwühlendes Werk ambienter und zugleich songorientierter Elektronik, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/08/10/drittes-album-von-nordra-erscheint-bei-sige-records/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Monika Khot, die vielen als Teil der neopsychedelisch angehauchten Acts Zen Mother und Daughters bekannt ist, bringt ihr drittes Album unter ihrem Soloprojekt Nordra heraus &#8211; &#8220;Pylon III&#8221; ist feinsinnig gestaltetes und eher aufwühlendes Werk ambienter und zugleich songorientierter Elektronik, das die brachiale, kämpferische Monumentalität des Vorgängers in eine vordergründig ruhigere Bahn lenkt. Wie die ersten Teile wurde die Musik des neuen Longplayers für Tanzperformances geschrieben.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/SIGE071_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21817" title="SIGE071_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/SIGE071_front.jpg" alt="" width="3000" height="3006" /></a><span id="more-21816"></span><br />
&#8220;Nordra’s third full-length continues her penchant for chilling digital drones, thunderous clatter, polyphonic idiosyncrasies, and a search for a harmonious balance between wrangling sounds out of new technology while exerting an undeniable human presence over the machinery. This final factor was of particular importance to choreographer/multi-media artist Colemxn Pester, who enlisted Khot to score their modernist dance performance trilogy PYLON, which explores the themes of<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/NORDRA-1-by-Elanor-Petry.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21818" title="NORDRA 1 by Elanor Petry" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/NORDRA-1-by-Elanor-Petry.jpg" alt="" width="3984" height="2656" /></a> resilience in the age of technology, surveillance, and other man-made impositions on the human body. Nordra’s second outing, the commissioned score for PYLON II, was a hard-edged martial exercise—fitting for the dystopian nature of the series’ second installment. But for PYLON III, Pester was looking for the light at the end of the tunnel and requested that Khot instill her work with hope and calm in order to serve the utopian aims of the performance.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/NORDRA-2-by-Elanor-Petry.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21819" title="NORDRA 2 by Elanor Petry" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/NORDRA-2-by-Elanor-Petry.jpg" alt="" width="3984" height="2656" /></a><br />
[...]Digital hisses, the clatter of machinery, and the doomsday clock-tick of the hi-hat nudge the tone back into dire settings while swells of pocket trumpet and ethereal choral vocals struggle to provide solace. The duality of hope and despair was perhaps inevitable given the climate around PYLON III’s creation, with Khot dealing with a close friend’s cancer diagnosis and Pester’s performance preparations interrupted by technical setbacks and injured dancers.&#8221; (Sige Records)</p>
<p>Porträtfotos © Elanor Petry</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3192921859/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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