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	<title>African Paper &#187; Morc Tapes</title>
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		<title>Wade: Neue LP von Circle Bros</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2026 04:20:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit der LP &#8220;Wade&#8221; veröffentlicht Wim Lecluyse unter dem Projekt Circle Bros gerade ein weiteres Kapitel innerhalb eines kontinuierlich wachsenden Klangkosmos, in dem einzelne Alben ineinander überzugehen scheinen. Die Arbeiten an der Platte begannen, wie es im Begleittext heißt, bereits &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/02/wade-neue-lp-von-circle-bros/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der LP &#8220;Wade&#8221; veröffentlicht Wim Lecluyse unter dem Projekt Circle Bros gerade ein weiteres Kapitel innerhalb eines kontinuierlich wachsenden Klangkosmos, in dem einzelne Alben ineinander überzugehen scheinen. Die Arbeiten an der Platte begannen, wie es im Begleittext heißt, bereits im Umfeld von &#8220;Peaks/Waves&#8221; (2021), doch während dort zwei ausgedehnte, frei driftende Stücke dominierten, kehrt die aktuelle Arbeit zu kürzeren, Formen mit dezenten Songansätzen zurück.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/wade.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51085" title="wade" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/wade.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51084"></span></p>
<p>Der Einfluss von Lo-Fi-Ästhetiken der 90er- und Nullerjahre sowie von etwas, das als Postfolk bezeichnet werden kann, tritt dabei in den teils improvisiert entstandenen Stücken deutlicher hervor. Es entsteht ein vielschichtiger, melodischer Sound, der zugleich eine unterschwellige Bedrohlichkeit und Spannung in sich trägt. Detailreiches Knattern, Pfeifen und klangliches Hantieren durchziehen die Stücke, begleitet von Field Recordings, unheilvollem Flüstern und Murmeln sowie immer wieder anschwellenden Spannungsbögen. Neben diesen dichten, teils dröhnenden Passagen öffnen sich ruhige, von Ambient geprägte Gitarrenmomente, in denen mitunter ein fernes Post Punk-Echo aufscheint, während im Hintergrund eine abgründige, vibrierende Textur bestehen bleibt. Subtile Songansätze blitzen immer wieder auf, ohne sich vollständig festzulegen, und verleihen dem Album eine zugleich konzentrierte und fließende Qualität. Die Veröffentlichung erscheint dieser Tage als transparente und optisch elaboriert gestaltete Vinyl-LP und in digitaler Form bei Morc Tapes.</p>
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		<title>SOCCER COMMITEE &amp; MASCHINEFABRIEK: Drawn</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 19:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mariska Baars]]></category>
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		<category><![CDATA[Soccer Committee]]></category>

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		<description><![CDATA[SOCCER COMMITEE &#38; MASCHINEFABRIEK ist zunächst mal ein seltsamer Name für eine Kollaboration, und am allerwenigsten würde man mit ihm wohl filigrane Drones und Zeitlupenfolk assoziieren. Schließlich suggerieren die beiden Projektnamen, hinter denen sich die Musiker Mariska Baars und Rutger &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2011/08/31/soccer-commitee-maschinefabriek-drawn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/drawn.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-63" title="drawn" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/drawn.jpeg" alt="" width="150" height="134" /></a>SOCCER COMMITEE &amp; MASCHINEFABRIEK ist zunächst mal ein seltsamer Name für eine Kollaboration, und am allerwenigsten würde man mit ihm wohl filigrane Drones und Zeitlupenfolk assoziieren. Schließlich suggerieren die beiden Projektnamen, hinter denen sich die Musiker Mariska Baars und Rutger Zuydervelt verbergen, in erster Linie Dynamik und Lautstärke.<span id="more-62"></span></p>
<p>Man könnte das fast als auf Überraschung angelegte Ironie auffassen, wenn “Drawn“ denn nicht so still und bar jeden Effektgepolters daher käme. Die Stärke dieses Albums liegt in den im Grunde unspektakulären Momenten, wenn sich z.B. das Summen eines Harmoniums zu einem hypnotischen Drone verdichtet und sich zugleich auf der Akustikgitarre ein schöner Melodiebogen entfaltet. Wer kein Ohr für den subtilen Charakter solcher Momente hat, könnte das vielleicht als dröge empfinden – ich jedenfalls muss dabei unweigerlich an PANTALEIMON denken, an denen sich die Geister ja gerne wegen ganz ähnlicher Dinge scheiden. Doch die beiden Niederländer gehen verspielter zur Sache und vermeiden dadurch allzu entspannte Momente. Gelegentliche ätherische Passagen werden immer wieder durch skurrile Einfälle wie störende Breaks, zittrige Klangflächen und atonale Rückkopplungsgeräusche durchbrochen, auch der Gesang ist keineswegs gefällig – hätte ich den Titel “menschliches Theremin“ nicht schon an die Stimme von JOSEPHINE FOSTER vergeben, wäre Mariska Baars sicher eine Kandidatin dafür.</p>
<p>Doch all dies passiert, wie gesagt, in einem sehr verhaltenen Rahmen, so dass man “Drawn“ letztlich als sehr “leise“ und unaufdringliche Angelegenheit bezeichnen muss. Die LP-Version ist auf 200 Stück limitiert und erscheint in weißem Vinyl. (U.S.)</p>
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