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	<title>African Paper &#187; Movie Star Junkies</title>
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		<title>GIANNI GIUBLENA ROSACROCE: Tropico del Pianto</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2021 05:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chiærichetti Æditore Ræcordings]]></category>
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		<description><![CDATA[Hinter dem Nom de guerre Gianni Giublena Rosacroce verbirgt sich der Turiner Multiinstrumentalist Stefano Isaia, der hierzulande wahrscheinlich am ehesten noch als Klarinettist der orientalisierenden Psychedelic Rocker La Piramide di Sangue, vielleicht auch als Mitglied der Movie Star Junkies in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/30/gianni-giublena-rosacroce-tropico-del-pianto/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/tropicodespianto.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-27507" title="tropicodespianto" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/tropicodespianto-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hinter dem Nom de guerre Gianni Giublena Rosacroce verbirgt sich der Turiner Multiinstrumentalist Stefano Isaia, der hierzulande wahrscheinlich am ehesten noch als Klarinettist der orientalisierenden Psychedelic Rocker La Piramide di Sangue, vielleicht auch als Mitglied der Movie Star Junkies in Erinnerung geblieben ist. Isaia spielt aber neben seinen zahlreichen Bands seit mindestens einem Jahrzehnt solo und hat unter<span id="more-27506"></span> dem genannten Pseudonym eine Reihe an Tapes und anderen Alben, u.a. eine mehrteilige Hommage an Georg Trakl, herausgebracht.</p>
<p>Trotz seiner sprunghaft wirkenden Vielseitigkeit, die oft auf engem Raum von Folk und Kammermusik über Psych-, Garage und sonstigen Rock bis zum Noise springen kann, hätte wahrscheinlich kaum jemand mit einem verqueren Bossanova-Album gerechnet. Als ein solches kann man &#8220;Tropico del Pianto&#8221;, das aus zum Teil bis zu zehn Jahre alten home recordings und einem Livetrack besteht, durchaus bezeichnen. Man merkt es aber nicht gleich von Anfang an.</p>
<p>Eingeleitet wird das Album mit einem in aufwühlende Wehmut getauchten Vorspann, bei dem ein schönes Klaviersolo, das an Gurdjieff erinnert und ebenso gut aus einem Film der Siebziger stammen könnte, mit einer groovig rasselnden Perkussion zusammengeführt wird. Spanische Gitarren gesellen sich dazu, und irgendwie steckt bereits in dieser kleinen Miniatur das ganze Charisma der Musik, und die orientalisierende Klarinette, eines der Markenzeichen Rosacroces, leitet dann auch gleich in den Rest des Albums über, das eine furiose Mischung aus Dolce Vita und Weltuntergang bietet &#8211; und eine sympathische Liebe zum Lofi und zu Schrägheiten aller Art.</p>
<p>Das Spiel der Klarinette und der groovige Takt vieler Stücke wecken durchgehend Assoziationen zu abgründig-romantischen Filmen aus besseren Zeiten, bei denen man mit eben solcher Musik im Cabrio eine sonnige Küstenstraße entlang cruist, die sanften Ornamente des zentralen Instruments in &#8220;Esperame en tu sueños&#8221; lassen längst archetypisch gewordene Stimmungen aus dem kollektiven Gedächtnis des 20. Jahrhunderts lebendig werden. Doch dass bereits die Rhythmen oft wie aufgeklebt wirken und fast immer wie merkwürdig aus dem Takt geraten scheinen, gibt der Musik erst ihren einzigartigen Charme. In &#8220;Tropico Oscuro&#8221; beispielsweise, das mit dem wehmütigen Gesang von Galilea Mallol (Lame, Space Aliens From Outer Space) einen perfekten Pineapple Pop abgeben könnte, machen klappernde Ohrfeigen-Takte das Idyll kantig und bewahren es vor der Falle des nur noch Schönen.</p>
<p>Kanten subtilerer Art stecken aber schon in dem verliebten Gefühlsmix aus Schwermut und Euphorie, das sich ganz automatisch aus dem Zusammenspiel von Melodien und Rhythmen ergibt. In &#8220;La Llamada&#8221; macht sich (nicht erst beim Klingeln eines Weckers) eine gewisse Aufgekratztheit im feierlichen Pathos bemerkbar, im Titelsong wird das ganze noch untermauert von Isaias von einem gewissen Phlegmatismus durchdrungenen Gesang und einen Text über das Leben, die Liebe und den Schmerz &#8211; der Song ist Pineapple Blues pur und hätte in vielfacher Hinsicht auf Novy Svets &#8220;Into your Skies&#8221; eine gute Figur gemacht.</p>
<p>Wen all das noch nicht anfixt, der sollte &#8211; wenn ihm denn noch zu helfen ist &#8211; spätestens beim behäbigen Walzer &#8220;Rosa dei Venti&#8221; mit seinem Akkordeon und der bauchigen Klarinette das Herz aufgehen. &#8220;I am the wind that blows wild&#8221; singt der Antiheld in dem Live-Mitschnitt und stolziert trunken auf Stelzen ins Dunkel der Nacht. Jedes Fazit erübrigt sich. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Chiærichetti Æditore Ræcordings</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=865502468/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>SQUADRA OMEGA: Altri Occhi Ci Guardano</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2015 03:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andrea Giotto]]></category>
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		<description><![CDATA[Was haben John Fahey-Gitarren, krautiges Schrammeln, und spukige Giallosounds gemeinsam? Zunächst nicht viel, außer dass sie prinzipiell kombinierbar sind und in etwa der gleichen Zeit die Musikwelt aufmischten und die kompakten Strukturen der Populärkultur aufbrachen. Squadra Omega, ein norditalienisches Kollektiv &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/06/13/squadra-omega-altri-occhi-ci-guardano/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/05/SQUADRAOMEGAaltriocchi_cover_web.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10257" title="SQUADRAOMEGAaltriocchi_cover_web" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/05/SQUADRAOMEGAaltriocchi_cover_web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Was haben John Fahey-Gitarren, krautiges Schrammeln, und spukige Giallosounds gemeinsam? Zunächst nicht viel, außer dass sie prinzipiell kombinierbar sind und in etwa der gleichen Zeit die Musikwelt aufmischten und die kompakten Strukturen der Populärkultur aufbrachen. Squadra Omega, ein norditalienisches Kollektiv von Instrumentalisten aus zahlreichen anderen Bands, hatten seit jeher ein Faible für die Musik der 60er und 70er, ohne sich je auf ein Genre oder einen griffigen Retrostil festzulegen. Auf ihrer neuen Doppel-LP legen sie eine Fährte durch einen Dickicht an Errungenschaften, die sie nicht bloß archiviert<span id="more-10256"></span> oder musealisiert wissen wollen.</p>
<p>Die abgedrehte Kollage „Il buio dentro“ könnte keine bessere Exposition sein, enthält sie doch beinahe alle Seiten des Albums im Kleinen und bereitet sie in besonders verdrehter Weise auf. Das unheilvoll-liebliche Bimmeln der Glöckchen, die dunkle Kindheitserinnerungen in zahllosen Thrillern untermalten, verschwimmen hier mit dem Quaken einer Gänseschar, flankiert von schemenhaften Handdrums, deren Takt in verspielte Jazzmotive übergeht, und zuguterletzt wagen sich sogar noch ein paar verhuschte Rockelemente ans Tageslicht. Noch kann das im alle möglichen Richtungen auseinanderbrechen, was auch geschehen wird, doch die cinematische Ausrichtung liegt auf der Hand – die vielen motivischen Bezüge zur Musik von Morricone u.a., aber v.a. die räumliche Ausrichtung des Geschehens schreit regelrecht nach Visualisierung.</p>
<p>Die folgenden Stücke beeindrucken dann auch v.a. durch ihre stilistische Bandbreite. Es gibt groovig angejazzte Psychrocknummern mit Bluesgitarre und ollen Computersamples, die eine Sympathie für CAN verraten könnten, andere wieder muten mit Beckenrauschen und den leitmotivischen Glöckchen wie verträumt im Raum schwebende Schattenspiele an. Andere wiederum kontrastieren bassige WahWahs mit straighten Rhythmen für einen filmreifen Catwalk, lassen smoothe Bläser und Querflöte a la Jethro Tull für Romantik sorgen oder unverständliche Schreie und Bongos für unkorrekte Mondo-Exotik. Und immer wieder ist man beim Medium Film, auch bei den Songtiteln, die allesamt mach vergessenen B-Movies klingen: &#8220;Il Labirinto&#8221;, &#8220;Sepolto dalle Sabbie del Tempo&#8221;, &#8220;Il Grande Idolo&#8221;, &#8220;Le Rovine Circolari&#8221; etc. (A.Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Sound of Cobra/ Macina Dischi</strong></p>
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		<title>OAXACA: Salvatora</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2014 06:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Jazz und Funk gerne korsettfrei mag und obendrein ein Faible für die 70er hat, der sollte sich den Namen oAxAcA merken. Fernab vom Südzipfel Mexikos, nämlich im Piemont, gründete sich vor einigen Jahren ein Septett, um unter diesem Namen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/06/07/oaxaca-salvatora/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/05/oaxacacover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8876" title="oaxacacover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/05/oaxacacover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer Jazz und Funk gerne korsettfrei mag und obendrein ein Faible für die 70er hat, der sollte sich den Namen oAxAcA merken. Fernab vom Südzipfel Mexikos, nämlich im Piemont, gründete sich vor einigen Jahren ein Septett, um unter diesem Namen eine Zeit aufleben zu lassen, in der man glattrasierte Schnösel mit wildem Gejamme noch verprellen konnte. Obwohl mehr in verrauchten Konzertbars zuhause, hat das launige Ensemble sich mit dem Titel „Salvatora“ nun zum zweiten Mal auf Vinyl verewigt.<span id="more-8875"></span></p>
<p>Ein Grund, warum die ausufernde Retro-Debatte im Jazz weniger stark geführt wurde als beispielsweise im Rock, rührt daher, dass Rückgriffe, Zitate und Motiv-Variationen in afroamerikanischer Musik ohnehin integral sind. Und doch ist das Anarchische, Vitale, dass oAxAcA selbst in den smoothen Momenten ihres neuen Albums feiern, ein Zug, der sich weitgehend außerhalb von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jazz_thing">Jazz Thing</a> und Strickjacken-Feuilleton erhalten hat – in der Echtzeitmusik und anderen subkulturellen Nebenstraßen des etablierten Jazzbetriebes. Dass das in oAxAcAs Fall auch auf die buntscheckigen Einflüsse der sechs Virtuosen zurückgeht, ahnt man allenfalls, wenn man über die Querverbindungen zu den Movie Star Junkies, zu Father Murphy und La Piramide Di Sangue im Bilde ist.</p>
<p>oAxAcA lieben es, ihre Hörer auf falsche Fährten zu locken und einen Moment wie den Auftakt eines musikalischen Narrativs klingen zu lassen, nur um den eingeschlagenen Pfad im undurchdringlichen Dickicht sprunghafter Takte und Akkorde enden zu lassen. Auf „Salvatora“ flaniert man nicht, man irrt herum, und letztlich verbinden gerade die zahlreichen kleinen Sackgassen dann auch die beschwingten oder rockig angehauchten Stücke mit den statischeren Abschnitten, in denen sich Figuren auf Fender Rhodes, Trompete oder den afrikanischen Handdrums zu ausladenden Soli verselbständigen. Elektronik von unterschiedlicher Dichte bildet in einigen Stücken ein fast unbemerkbares Fundament, zusammen mit den groovigen Drums lässt sie gelegentlich an Can denken.</p>
<p>Das Label setzt mit John Coltrane und dem späten, rockigeren Miles Davis ein paar markante tags, und bei entsprechendem Interesse sind auch filmische Assoziationen schnell zur Hand. So verläuft man sich bei „Passagia a livello“ vielleicht im London aus <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VPXV9F0kCyQ">Enzo Castellaris „Cold Eyes of Fear“</a> mit seinem zersplitterten Morricone-Score oder tingelt bei „Bridge“ und „Maratona“ durch die sleazigen Clubs in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=scy38lBTfAo">Jess Francos „Blue Rita“</a> oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=p2zD6cHs11o">Herhell G. Lewis&#8217; Mondo-Streifen „Black Love“</a>, bevor auch diese Songs im Chaos der willen Trommelorgien implodieren.</p>
<p>Das Album erscheint ganze hundert Mal als schwarz-blau-melierte Vinylscheibe im handgeklebten Skullcover. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.holidaysrecords.it/">Holiday Records</a></strong></p>
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