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	<title>African Paper &#187; Mutter</title>
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		<title>Ich könnte du sein, aber du niemals ich: Neues von Mutter</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 03:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die seit Mitte der 80er existierende Berliner Band Mutter bringt just ein neues Album unter dem Titel &#8220;Ich k​ö​nnte du sein aber du niemals ich&#8221; heraus. In den üppig instrumentierten, oft derb-rockigen Songs wird die Kernbesetzung aus Max Müller (Gitarre/Synth/Gesang), &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/10/04/ich-konnte-du-sein-aber-du-niemals-ich-neues-von-mutter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die seit Mitte der 80er existierende Berliner Band Mutter bringt just ein neues Album unter dem Titel &#8220;Ich k​ö​nnte du sein aber du niemals ich&#8221; heraus. In den üppig instrumentierten, oft derb-rockigen Songs wird die Kernbesetzung aus Max Müller (Gitarre/Synth/Gesang), Florian Koerner von Gustorf (Schlagzeug) und Michael Fröhlich (Bass) von Michaela Schimun (Gesang), Coco Noix (Gitarre) und Black Mozart (Violine) ergänzt. Das Album erscheint in zwei verschiedenfarbigen Vinyleditionen und digital beim hauseigenen Label Die Eigene Gesellschaft.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/09/ichkönnteduseinaberduniemalsich.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31396" title="ichkönnteduseinaberduniemalsich" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/09/ichkönnteduseinaberduniemalsich.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-31395"></span></p>
<p>&#8220;Mit kräftigem, violetten Strich hat der Künstler die Figur auf das Papier gelegt, ja man möchte fast sagen: graviert. Die dunklen Haare sind mit Lockenwicklern aufgerollt, jedoch nicht vollständig. An der hinten liegenden Gesichtshälfte schaut noch eine Strähne heraus, gerade so, als wäre die Dargestellte mitten in ihrer Abendtoilette überrascht worden. Das Antlitz in den Händen vergraben, als wolle sie die vom Drangsal entstellten Gesichtszüge aus Scham verbergen, scheint die Frau von jähem Schmerz ergriffen. Über den Ursprung ihrer Malaise können wir nur Vermutungen anstellen. Ob Demütigung, Liebeskummer, Ohnmacht, Trauer, Scham oder gar Depression, wir wissen es nicht. Bei dem zart rosa karierten Gewand handelt es sich offensichtlich um einen Nachtrock und so können wir auf eine anrührend einsame Szene in einem Schlafgemach schliessen. Haarpracht und Kleidung geben indes begrenzten Aufschluss über Zeit und Raum. Man könnte annehmen, es handele sich hier um eine typische bundesrepublikanische Hausfrau der 1960er Jahre. Gerade hat sie sich noch schön gemacht, die Haare für den nächsten Tag hergerichtet, die Haut dick mit wohlriechender Kamillencreme eingeschmiert, da schüttelte sie ein Gefühl ungeklärter Herkunft. Eine domestische Szene, die gewiß bei manchen eine beklemmende Nähe hervorzurufen vermag. Am linken Bildrand wird die Szene eingerahmt durch den Satz: „Ich könnte Du sein – aber Du niemals ich“, flankiert von einem Auge, das den Betrachter anblickt, so als wolle es die Aussage auf uns lenken. Der Satz, der in einer Intonation beginnt, die eine empathische Färbung verspricht, endet mit überheblicher Wendung, ja, mit geradezu anmaßender Arroganz. Worauf es sich bezieht, können wir nicht wissen. Ist die Abgebildete gemeint? Für wen steht sie? Sind am Ende wir selbst gemeint? Wir wissen nicht, wie es in Mutters Herzen aussieht. Aber wir können ihren Schmerz verstehen.&#8221; (Die Eigene Gesellschaft in ausführlichen Erörterungen zum Artwork von Max Müller und letztlich auch zum Albumtitel)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=233155551/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Mutter bringen ihr Album Du bist nicht mein Bruder von 1993 neu heraus</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 06:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Die Eigene Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den sechs Alben des von 1986 bis 2001 reichenden Frühwerks, die die Berliner Band Mutter neu herauszubringen plant, sind bislang zwei im eigenen Label Die Eigene Gesellschaft erschienen, namentlich &#8220;Ich schäme mich Gedanken zu haben die andere Menschen in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/02/25/mutter-bringen-ihr-album-du-bist-nicht-mein-bruder-von-1993-neu-heraus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den sechs Alben des von 1986 bis 2001 reichenden Frühwerks, die die Berliner Band Mutter neu herauszubringen plant, sind bislang zwei im eigenen Label Die Eigene Gesellschaft erschienen, namentlich &#8220;Ich schäme mich Gedanken zu haben die andere Menschen in ihrer Würde verletzen&#8221; (1990) und das sowohl Musik als auch dokumentarisches Material enthaltende &#8220;Komm!&#8221; (1991), auf dem u.a. auch David Lynch zu hören ist. Mit &#8220;Du bist nicht mein Bruder&#8221;, das von der deutschen Wiedervereinigung und ihren Auswirkungen inspiriert war, kommt im März die dritte der Wiederberöffentlichungen heraus. Mutter spielen eine schwer zu klassifizierende Rockmusik, deren Ort seit jeher mit mäßigem Erfolg zwischen No Wave, Postpunk und Rammstein, zwischen den Genialen Dilletanten und dem Diskurspop der Hamburger Schule auszumachen versucht wurde.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/mutterbruder.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20244" title="mutterbruder" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/mutterbruder.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p><span id="more-20243"></span>&#8220;Mutter besingen [hier] die Wiedervereinigung, nehmen sich der gesamtdeutsch wandelnden Sitten an und halten fest, wie es im mauerlosen Kopf zugeht. Zwölf Zustandsbeschreibungen moralischer Verelendung und gesellschaftspolitischer Auflösung, vorgetragen in brachialer Dringlichkeit, direkt und frei von Ironie. Fabulöse Wahrheit und damit Schönheit, entsprungen aus der Ästhetik des Hässlichen. Ein zeitlos relevantes Album, fernab beliebiger Komsumierbarkeit. Rockmusik für Leute, die keine Rockmusik mögen.&#8221; (Mutter)</p>
<p>Zu diesem Anlass wird es Anfang März drei Konzerte geben:</p>
<p>03.03.2020 &#8211; Berlin, Roter Salon Volksbühne</p>
<p>04.03.2020 &#8211; Düsseldorf, ZAKK</p>
<p>05.03.2020 &#8211; Hamburg, Golden Pudel Club</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1400077084/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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