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	<title>African Paper &#187; Nam-khar</title>
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		<title>THIS MORN&#8217; OMNIA: Insha</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 05:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die belgische Formation This Morn&#8217; Omnia um Mastermind Mika Goedrijk ist bereits seit fast dreißig Jahren aktiv und bewohnt einen Bereich im weitverzweigten Grenzgebiet aus spirituell ausgerichtetem Ritualismus und einer rhythmusbasierten Dynamik, deren Wurzeln sowohl in postindustrieller Elektronik und technoiden &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/28/this-morn-omnia-insha/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/insha.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-50162" title="insha" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/insha-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die belgische Formation This Morn&#8217; Omnia um Mastermind Mika Goedrijk ist bereits seit fast dreißig Jahren aktiv und bewohnt einen Bereich im weitverzweigten Grenzgebiet aus spirituell ausgerichtetem Ritualismus und einer rhythmusbasierten Dynamik, deren Wurzeln sowohl in postindustrieller Elektronik und technoiden Ansätzen als auch in älteren, oft außereurpäischen Traditionen stecken. <span id="more-50161"></span></p>
<p>Ich kenne nur einen überschaubaren Teil ihrer umfangreichen Diskografie, vertraue aber den Liner Notes, die das neue, mit tatkräftiger Unterstützung aus dem Hause Nam-Khar entstandene Album &#8220;Insha&#8221; als konzeptuelle Neuausrichtung markieren im Sinne einer Zusammenführung früher ritueller Ansätze mit der später entwickelten rhythmischen Strenge.</p>
<p>Im Zentrum des Werks scheint weniger ein narrativer Bogen zu stehen als vielmehr die Frage nach der Verknüpftheit von Form, Handlung und Energie im Ritual. &#8220;Heralds&#8221; eröffnet mit rauschenden, polternden Klangschichten, aus denen sich detonationsartige Eruptionen ebenso lösen wie melodische Linien. Dem Titel entsprechend wirkt das Stück wie eine Ankündigung unter Spannung, aufgeladen, unruhig, von fragmentierten Lautäußerungen durchzogen. &#8220;Tephra&#8221;, benannt nach vulkanischer Asche, bleibt gleitender und milder. Metallene Details, hohe Pfeiftöne und feine perkussive Akzente erzeugen Bewegung innerhalb des weitgehend stabilen Gefüges.</p>
<p>&#8220;7Sekhem&#8221; greift den altägyptischen Begriff für Lebenskraft auf. Ein verspielter elektronischer Rhythmus steht vor melodischen, fast orchestral wirkenden Schichten. Die rhythmische Struktur erinnert an vorderasiatische Traditionen, verdichtet sich nach einem Bruch und gewinnt an körperlich anmutender Präsenz, die sich ab jetzt über weite Strecken des Albums halten wird. &#8220;Mañjuśrī&#8221;, benannt nach dem Bodhisattva der transzendenten Weisheit, beginnt zurückhaltender, steigert sich jedoch zu einem drängenden Puls von der Kraft eines flammenden Schwerts, in dem eine weibliche Stimme &#8211; eine Andeutung an Prajñāpāramitā? &#8211; kurz aufscheint.</p>
<p>&#8220;Nalanda&#8221; setzt mit rauer Dröhnung, Knirschen und Rasseln ein. Der Name verweist auf die buddhistische Lehrstätte in Nordindien, oft mit ihrer historischen Zerstörung assoziiert, hier jedoch eher als Erinnerung an geistige Errungenschaften deutbar. &#8220;Exodus&#8221; öffnet ein luftigeres Szenario mit gerüsthafter Perkussion, kreisenden Synthies und verwehenden Stimmen. &#8220;Sannyasin&#8221; greift den Begriff des Entsagenden auf und bleibt düster, rhythmisch und von schwerer Perkussion getragen. &#8220;Body of Light&#8221; schließt mit gleitenden Höhen und hellen Obertönen. Der Klang schwillt noch einmal an, wirkt zugleich distanziert und von einer leisen Wehmut durchzogen.</p>
<p>&#8220;Insha&#8221; verzichtet auf einen allzu ausdrücklich erzählerischen Rahmen und lässt den Prozesscharakter von Ritual, Rhythmus und dem Echo postindustriellen Lärms für sich sprechen und ineinandergreifen. Dass dies nicht diffus bleibt, sondern mit bemerkenswerter Klarheit und innerer Konsequenz Gestalt annimmt, macht &#8220;Insha&#8221; zu einem kraftvollen und letztlich gelungenen Werk, das eine bemerkenswerte Sogwirkung entfaltet. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Cyclic Law / Zazen Sounds</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1592688393/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>The Sixth Configuration: Neue Compilation u.a. mit Temple Music, Ashtoreth, Nam-Khar, David E. Williams und La Porta Ermetica</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 05:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade ist die vom Santa Sangre-Magazin herausgegebene Download-Compilation &#8220;The Sixth Configuration&#8221; erschienen, die ganze hundert Tracks enthält. Die Sammlung verzichtet bewusst auf ein übergeordnetes Konzept, stattdessen versammelt sie eine Vielzahl musikalischer Stimmen, deren Gemeinsamkeit eher in der Haltung als in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/07/18/the-sixth-configuration-neue-compilation-u-a-mit-temple-music-ashtoreth-nam-khar-david-e-williams-und-la-porta-ermetica/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ist die vom Santa Sangre-Magazin herausgegebene Download-Compilation &#8220;The Sixth Configuration&#8221; erschienen, die ganze hundert Tracks enthält. Die Sammlung verzichtet bewusst auf ein übergeordnetes Konzept, stattdessen versammelt sie eine Vielzahl musikalischer Stimmen, deren Gemeinsamkeit eher in der Haltung als in einem festgelegten ästhetischen Rahmen liegt. Der Titel spielt auf William Peter Blattys Film <em>The Ninth Configuration</em> an, ohne dessen Erzählstruktur oder Themen direkt aufzugreifen. Vielmehr steht hier die lose Zusammenstellung im Vordergrund: als persönliches Archiv, als Momentaufnahme einer Szene zwischen Postindustrial, Ambient, rituellen Formen und experimenteller Elektronik.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/thesixthconfiguration.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47132" title="thesixthconfiguration" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/thesixthconfiguration.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-47131"></span></p>
<p>Wie bei den vorangegangenen Teilen vereint die Sammlung sowohl bekannte Namen als auch weniger präsente Künstler, die seiner Ansicht nach mehr Aufmerksamkeit verdienen. Neben langjährigen Begleitern finden sich also auch neue Entdeckungen. Zu den auch unseren Lesern bekannten Namen gehören etwa Ashtoreth, sowohl solo als auch im Duo mit Stratosphere, Temple Music mit einem cinematischen musikalischen Nachruf auf einen verstorbenen Freund, ferner Nam-Khar, Thomas Nöla oder La Porta Ermetica mit einem neuen Track, inspiriert von dem 1993 erschienenen Roman <em>El Club Dumas</em> Arturo Pérez-Reverte, der von Roman Polanski als <em>Die neun Pforten</em> verfilmt wurde. <span style="font-weight: 300;">Auch Albireon, RDKPL, Cronaca Nera und David E. Williams sind vertreten – letzterer mit einem überraschend experimentell-lärmenden Instrumentalstück, das aus den späten 80ern stammt. Dazu kommen u.a. Illusion of Safety, Vortex, Bain Wolfkind und Andrew Trail. Die stilistische Spannweite reicht von filigranem Dark Folk über psychedelischen Gitarrenambient und dessen dunkelelektronisches Pendant bis hin zu Ritualmusik unterschiedlicher Prägung. Hinzu kommen filmische Arrangements, unterirdisch anmutende Szenarien mit abgründigen Flüstervocals, verspielte Elektronik und Noise-Ansätze. Auch Field Recordings sind vertreten, meist eher dezent in das Geschehen eingebettet, statt dessen Zentrum zu bilden.</span></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2290027164/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Rituals Over Limburg: Zweite Folge des Festivals u.a. mit La Porta Ermetica, Nam-Khar, Emme Ya, Schloss Tegal</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 06:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im November findet zum zweiten Mal das auf rituelle und rituell angehauchte Musik spezialisierte Festival &#8220;Rituals Over Limburg&#8221; im niederländischen Landgraaf, nahe Heerlen, dem Geburtsort von Thomas Bernhard, und unweit von Aachen statt. Zwischen lärmiger Psychoakustik, ambienten Soundscapes und einer &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/03/25/rituals-over-limburg-zweite-folge-des-festivals-u-a-mit-la-porta-ermetica-nam-khar-emme-ya-schloss-tegal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November findet zum zweiten Mal das auf rituelle und rituell angehauchte Musik spezialisierte Festival &#8220;Rituals Over Limburg&#8221; im niederländischen Landgraaf, nahe Heerlen, dem Geburtsort von Thomas Bernhard, und unweit von Aachen statt. Zwischen lärmiger Psychoakustik, ambienten Soundscapes und einer auf traditionelle Instrumente und Spielweisen zurückgreifenden Ritualmusik wird auch diesmal wieder ein breites Spektrum abgedeckt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/03/FB_IMG_1711206933760.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-40300" title="FB_IMG_1711206933760" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/03/FB_IMG_1711206933760.jpg" alt="" width="720" height="377" /></a><span id="more-40298"></span></p>
<p>Zu den Überschneidungen zum letztjährigen Line-up zählt der Schwede Trepaneringsritualen, aus der Besetzung des Shibalba-Auftritts sind diesmal das deutsche Projekt Nam-Khar und der rumänische Act Alone In The Hollow Garden, deren Diskografien mittlerweile zahlreiche Überschneidungen aufweisen, zu sehen. Unter den weiteren Teilnehmern sind Schloss Tegal, Vortex, die Kolumbianer Emme Ya, Dodssang Temple, Black Vault, Schmerz und Erlösung und als besondere Überraschung die derzeit äußerst produktive italienische Okkult-Supergroup La Porta Ermetica mit von Ain Soph, Teatro Satanico, Macelleria Mobile di Mezzanotte und 3+Dead bekannten Musikern zu verzeichnen. Landgraaf liegt in der Provinz Limburg, deren Name auf Verbindungen zu der hessischen Kreisstadt zurückgeht.</p>
<p>15. und 16.11.2024<br />
Beginn jeweils 19 Uhr<br />
Oefenbunker<br />
Heerlenseweg 162<br />
6371 HX Landgraaf<br />
Niederlande</p>
<p><strong><a href="https://facebook.com/events/s/rituals-over-limburg-fest-ii-e/1412215692700340/">@ Facebook mit Tickets und weiteren Informationen</a></strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_240323_170800_611.sdocx--></p>
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		<title>Antariksha: Neue Kollaboration von Alone In The Hollow Garden und Nam-Khar</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/11/24/antariksha-neue-kollaboration-von-alone-in-the-hollow-garden-und-nam-khar/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 06:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen erscheint ein neues gemeinsames Album der beiden spirituell orientierten Ritualprojekte Alone In The Hollow Garden und Nam-Khar &#8211; das deutsche, am tibetischen Buddhismus orientierte Kollektiv und das Soloprojekt des auch bei Tanz ohne Musik aktiven Rumänen Dan &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/11/24/antariksha-neue-kollaboration-von-alone-in-the-hollow-garden-und-nam-khar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Tagen erscheint ein neues gemeinsames Album der beiden spirituell orientierten Ritualprojekte Alone In The Hollow Garden und Nam-Khar &#8211; das deutsche, am tibetischen Buddhismus orientierte Kollektiv und das Soloprojekt des auch bei Tanz ohne Musik aktiven Rumänen Dan Serbanescu haben in den vergangenen Jahren bereits mehrfach zusammengearbeitet und einiges an Kollaborationen und Split-Releases, an denen dann z.T. auch Bands wie Shibalba und Phurpa beteiligt waren, herausgebracht. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/antariksha.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38488" title="antariksha" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/antariksha.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-38486"></span><br />
Das nach einem Sanskritwort für den Luftbereich benannte &#8220;Antariksha&#8221; referiert in seinen Tracktiteln auf elementare ebenso wie auf astrologische Konzepte der indischen Tradition und präsentiert eine auf akustischen und elektronischen Klangquellen basierende Ritualmusik, die vom Label als &#8220;richly layered with intricate textures, hypnotic patterns and percussive elements&#8221; und &#8220;evocative sound experience bringing both focus and energy to the listeners space&#8221; beschrieben wird. Zu den traditionellen, akustischen Klangquellen zählen eine Vielzahl an perkussiven Instrumenten ebenso wie Glöckchen, Klangschale und eine aus dem vorderasiatischen Raum stammende Flöte. Das Album erscheint als limitierte CD und zum Download am 30. November beim niederländischen Label Winter-Light.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=505409062/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Phobos XI: Dark Ambient-Festival mit Nam-Khar, Aidan Baker u.a.</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 06:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Atomine Elektrine]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum elften Mal findet am 21. März das vom Projekt Phelios veranstaltete Phobos Festival in der Wuppertaler Sphienkirche statt. Der rote Faden der Konzertreihe ist Dark Ambient, wobei von Beginn an kein allzu großes Gewicht auf rigide Genregrenzen gelegt wurde &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/02/15/phobos-xi-dark-ambient-festival-mit-nam-khar-aidan-baker-u-a/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum elften Mal findet am 21. März das vom Projekt Phelios veranstaltete Phobos Festival in der Wuppertaler Sphienkirche statt. Der rote Faden der Konzertreihe ist Dark Ambient, wobei von Beginn an kein allzu großes Gewicht auf rigide Genregrenzen gelegt wurde und von Ritual über Gitarrendrone bis zu härteren Spielarten des Industrial so mache Musik integriert wurde, die dem Konzept eine gebührende Vielgestaltigkeit gab. Auch in diesem Jahr gibt es mit Atomine Elektrine, Nam-Khar, Aidan Baker und Ex.Order ein abwechslungsreiches Programm.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/01/phobosxi.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19923" title="phobosxi" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/01/phobosxi.jpg" alt="" width="960" height="503" /></a><span id="more-19921"></span>Samstag, 21.03.2020<br />
Einlass: 19 Uhr<br />
Sophienkirche Wuppertal<br />
Sophienstr. 3b<br />
42103 Wuppertal</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/585917482179891/"><strong>Event @ Facebook</strong> </a></p>
<p><a href="Live https://www.wuppertal-live.de/?317253"><strong>Tickets @ Wuppertal</strong></a></p>
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		<title>Sons Of An Older Cosmos: Ritualfestival im Hangar 49, Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2018 11:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum dritten mal veranstaltet das Label Qualia am 15.12. im Berliner Hangar 49 einen Konzert- und Performance-Abend mit ritueller Musik. Headliner ist diesmal das rumänische Projekt Alone In The Hollow Garden, ein rituelles Alter Ego des bekannten Acts Tanz Ohne &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/10/14/sons-of-an-older-cosmos-ritualfestival-im-hangar-49-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten mal veranstaltet das Label Qualia am 15.12. im Berliner Hangar 49 einen Konzert- und Performance-Abend mit ritueller Musik. Headliner ist diesmal das rumänische Projekt Alone In The Hollow Garden, ein rituelles Alter Ego des bekannten Acts Tanz Ohne Musik und erstmals in Deutschland zu sehen. Ebenfalls zu sehen sind die zusammen auftretenden Bands Sielwolf und Nam-Khar, die seit Jahren kollaborieren, bereits zwei Alben zusammen aufgenommen aben, aber nur selten live auftreten. Ein weiterer Act ist Contemplatron aus Polen. Das Projekt entstammt dem Umfeld der Gruppe Bön und ist ebenfalls von tibetischer Ritualmusik beeinflusst. Den Auftakt macht auch in diesem Jahr Holotrop, das zwischen psychedelicher Elektronik und schamanistischen Klängen verortete Projekt des Veranstalters. Abgerundet wird das Programm durch ein DJ-Set aus dem Hause club|debil.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/sonsofanoldercosmos2018.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16519" title="sonsofanoldercosmos2018" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/sonsofanoldercosmos2018.jpg" alt="" width="500" height="694" /></a><span id="more-16518"></span></p>
<p>Samstag, 15.12.18<br />
Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr<br />
Hangar 49,<br />
Holzmarktstraße 15-18<br />
10179 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/172975283313260/"><strong>Event @ FB mit weiteren Infos</strong></a></p>
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		<title>V.A. : Drone-Mind // Mind-Drone Vol. 6</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Dec 2017 07:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf diesen Seiten sind schon mehrfach die Veröffentlichungen der „Drone-Mind // Mind-Drone“-Serie besprochen worden – einer Reihe, die Künstler aus verschiedenen geographischen Regionen der Welt zusammenbringt. Auch der sechste Teil zeigt vier Künstler aus drei Ländern, die sich dem Drone &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/12/16/v-a-drone-mind-mind-drone-vol-6/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/12/DroneR-11199252-1511715237-2831.jpeg.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14662" title="DroneR-11199252-1511715237-2831.jpeg" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/12/DroneR-11199252-1511715237-2831.jpeg-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf diesen Seiten sind schon mehrfach die Veröffentlichungen der „Drone-Mind // Mind-Drone“-Serie <a href="http://africanpaper.com/2016/11/12/v-a-drone-mind-mind-drone-vol-5/">besprochen worden</a> – einer Reihe, die Künstler aus verschiedenen geographischen Regionen der Welt zusammenbringt. Auch der sechste Teil zeigt vier Künstler aus drei Ländern, die sich dem Drone auf ganz unterschiedliche Weise (an)nähern.<span id="more-14661"></span></p>
<p>Das Projekt Nam-Khar aus Deutschland ist in den letzten Jahren sehr aktiv gewesen. Zuletzt erschien die <a href="http://africanpaper.com/2017/02/04/sielwolf-nam-khar-oppressfield/">zweite Zusammenarbeit</a> mit Sielwolf. „Hinoss“ beginnt mit wellenartigen Geräuschen, Metall klappert, Wind scheint über ferne Plateaus zu wehen. „Sunuxsal“ – der Titel verweist auf eine germanische Göttin – geht anfangs in eine musikalisch ähnliche Richtung. Zu den wellenartigen Momenten kommen im Verlauf des Stücks aber rhythmische Elemente hinzu, die &#8220;Sunuxsal&#8221; einen rituellen Charakter verleihen. Die aus Italien stammenden Markian Volkov sind sehr stark rhythmisch ausgerichtet: Das vielleicht adäquat betitelte „Battle Ritual“ besteht aus karger Perkussion, zu der dann dramatische flächige und fast schon noisige Elemente addiert werden, bevor das Stück dann – wieder nur reduziert auf die Perkussion – ausklingt. „Transition“ ist noch etwas atonaler: Monotone Perkussion wird von verzerrten, fast schon industriellen Sounds begleitet. For Kings and Queens aus Deutschland, die seit 2008 knappp zehn CD-Rs veröffentlicht haben, steuern ein langes Stück bei, das aus eisigen Drones, Hochtönen und mysteriösen Stimmen besteht. Das Duo erzeugt eine kristalline, minimalistische Symphonie, die eine fast narrative Qualität hat und das titelgebende „Grenzland“, das der Hörer hier betritt, lässt sich irgendwo zwischen Lovecrafts Bergen des Wahnsinns und Hodgsons Haus an der Grenze verorten. Der aus dem von der Fläche her größten Staat der USA stammende Kevin Durr ist mit zwei Teilen des programmatisch betitelten „Water Drone“ vertreten: Die beiden Stücke scheinen tatsächlich nur aus flüsternden Stimmen und plätscherndem Wasser zu bestehen. Das Flüstern verleiht den Aufnahmen eine gewisse Intimität, der Hörende versucht zu verstehen, was die Stimme verkündet.</p>
<p>Wenn es über die Serie heißt: „The Drone as a metaphor for everything that vibrates, that releases energy &#8211; from atoms and elementary particles to the hum of the earth and the universe“, dann sind diese sieben Stücke in all ihrer Heterogenität eine gute Illustration des Behaupteten. (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.dronerecords.de/">Drone Records </a></strong></p>
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		<title>Sons of an Older Cosmos II: Holotrop, Vrna, Hermetic Brotherhood of Lux-Or, Aesthetic Meat Front am 16.12. in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 14:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aethetic Meat Front]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal veranstaltet das Label Qualia einen Abend im Berliner Hangar 49, an dem vier Acts ihre jeweils eigenen Versionen ritueller Musik präsentieren. Den Auftakt macht das Projekt Holotrop, das sich mit elektronischen und akustischen Klangquellen und u.a. inspiriert &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/11/14/sons-of-an-older-cosmos-ii-holotrop-vrna-hermetic-brotherhood-of-lux-or-aesthetic-meat-front-am-16-12-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal veranstaltet das Label Qualia einen Abend im Berliner Hangar 49, an dem vier Acts ihre jeweils eigenen Versionen ritueller Musik präsentieren. Den Auftakt macht das Projekt Holotrop, das sich mit elektronischen und akustischen Klangquellen und u.a. inspiriert von Stanislaw Grofs Forschungen zum Holotropen Atmen dem Hevorrufen veränderter Bewusstseinszustände widmet. Gianluca Martucc alias Vrna spielt eine psychedelische Version ritueller Musik, basierend auf zahlreichen traditionellen Instrumenten und ihrer elektronischen Bearbeitung. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/11/sonsofanoldercosmos.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14538" title="sonsofanoldercosmos" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/11/sonsofanoldercosmos.jpg" alt="" width="960" height="540" /></a><span id="more-14537"></span>Opulent könnte es bei den aus Sardinien stammenden Hermetic Brotherhood of Lux-Or werden, deren improvisierte Performances lauten, perkussiven Freakouts gleichen. Ebenfalls dem Lärm zugeneigt ist der Headliner Aesthetic Meat Front, dessen kontroverse Ritual-Performances Modifikationen des eigenen Körpers sowie den Einbezug von Leder und Tierfleisch beinhaltet und an Arbeiten der Wiener Aktionisten erinnern. Abgerundet wird der Abend mit einem DJ-Set. Desweiteren erscheint unter dem gleichen Namen ein auf 100 Exemplare limitiertes Tape mit Beiträgen von Nam-khar, Alone in the Hollow Garden, Holotrop, Akoustik Timbre Frekuency, Vrna und Bön.</p>
<p>Hangar 49<br />
Holzmarktstr. 15-18<br />
10179 Berlin<br />
Tel.: 030 81729720<br />
Nähe U+S Jannowitzbrücke</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/events/1143174252461417/">Event @ Facebook</a> </strong></p>
<p><a href="https://holotrop.bandcamp.com/album/sons-of-an-older-cosmos"><strong>Tape @ Bandcamp</strong></a></p>
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		<title>SIELWOLF / NAM-KHAR: Oppressfield</title>
		<link>https://africanpaper.com/2017/02/04/sielwolf-nam-khar-oppressfield/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 02:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor knapp zwei Jahren veröffentlichten die beiden hessischen Projekte Sielwolf und Nam-khar ihr erstes gemeinsames Album „Atavist Craft“, eine dunkle, geheimnisvolle und zugleich kantige Version ritueller Musik. Schon damals wirkte das Resultat sehr stimmig und einheitlich, so als wären die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/02/04/sielwolf-nam-khar-oppressfield/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/01/cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13267" title="cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/01/cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor knapp zwei Jahren veröffentlichten die beiden hessischen Projekte Sielwolf und Nam-khar ihr erstes gemeinsames Album „Atavist Craft“, eine dunkle, geheimnisvolle und zugleich kantige Version ritueller Musik. Schon damals wirkte das Resultat sehr stimmig und einheitlich, so als wären die beiden Gruppen im Zuge der Aufnahmen zu einer unentwirrbaren Einheit zusammengewachsen. Dass sich dieser Eindruck auf ihrem zweiten Longplayer noch verstärkt, mag auch daher rühren, dass sie mittlerweile sehr gut aufeinander eingespielt sind und einen<span id="more-13266"></span> gemeinsamen Erfahrungsschatz teilen. Doch es liegt auch daran, dass „Opressfield“ um einiges stringenter ausgefallen ist und in seiner streckenweisen Brachialität keinen Raum für Zaudereien lässt.</p>
<p>Schon die beiden Albumtitel legen es nahe: „Atavist Craft“ war ganz im Unbewussten, im Bereich der verborgenen Triebe und uneingestandenen Ideen angesiedelt, „Oppressfield“ dagegen fühlt sich an wie deren Manifestation im hier und Jetzt, hat die Wucht eines eruptiven Ausbruchs und lässt den Titeln nach – in aller Vagheit – sogar eine gesellschaftspolitische Dimension anklingen. Ob intendiert oder nicht eint die sechs Tracks eine jeweils vergleichbare Entwicklungsstruktur, stets beginnen sie eher statisch, vorsichtig tastend und oft auch recht leise, doch fast immer erweckt schon dies den Eindruck einer Ruhe vor dem Sturm, der sich bereits zusammenbraut, um nach einer Phase des Steigerns umso heftiger loszubrechen. Dabei kann die Intensität schon mal die Heftigkeit von Power Electronics bekommen.</p>
<p>Auf der Binnenebene wird bei Sounds und Stimmungen ein breit gefächertes Register gezogen: Schon das Hubschraubergewubber in „Platium Insert“ wirkt diesseitig, und der weder maschinell noch organisch anmutende Sound hat einen ganz eigenen Charakter. Die subtile Hektik in „Cron Tabs“ wird von markanten Detonationen aus der Reserve geholt, Rituelles, das man gerade bei Nam-khar erwartet, klingt hier erstmals, wenn auch eher unterschwellig, an. „Failed States“ und „Crypt Trap“ dringen zu den Grenzen des Unangenehmen, Nervenaufreibenden vor, sei es in der kaum berechenbaren Unaufgeräumtheit des ersteren oder in der schleppenden Düsternis des letzteren Tracks. Oft ist es die hörspielartige Gestaltung der Szenarien, die eine Brücke zum Vorgänger schlägt, wobei das labyrinthische Klangpanorama des Titelstücks oder die pulsierende Dynamik im abschließenden „Exorial“ am ehesten an dessen Ritualsound anknüpft.</p>
<p>Ein starkes Album, und das große Fragezeichen, das den Hörer am Ende heimsucht, ist sicher gewollt: Was immer mit den eruptiven Ausbrüchen auch für eine Blockade durchbrochen, welche Schwelle auch immer dabei überwunden wird – atmosphärisch lässt sich kaum ausmachen, ob das ganze zu einem guten oder zu einem unguten Ende führt. Vielleicht sollte man das Ende in „Oppressfield“ auch gerade nicht suchen und gespannt bleiben, ob die beiden Acts den Faden ein weiteres Mal aufgreifen. (U.S.)</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/YpzG6jQbl7Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Label: Sombre Soniks</strong></p>
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		<title>V.A.: Where Words Fail, Music Speaks. For Ania</title>
		<link>https://africanpaper.com/2016/12/06/v-a-where-words-fail-music-speaks-for-ania/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 08:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele von uns älteren Semestern blicken bisweilen nostalgisch auf die Zeit zurück, als viele Spielarten dunkler Musik noch eine gut vor der Öffentlichkeit gehütete Einheit bildeten. Dunkle, industrielle Lärmorgien, ambient dröhnende Soundscapes, Rituelles und mystische Folksongs – es gab eine &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/12/06/v-a-where-words-fail-music-speaks-for-ania/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/wherewordsfail.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13058" title="wherewordsfail" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/wherewordsfail-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Viele von uns älteren Semestern blicken bisweilen nostalgisch auf die Zeit zurück, als viele Spielarten dunkler Musik noch eine gut vor der Öffentlichkeit gehütete Einheit bildeten. Dunkle, industrielle Lärmorgien, ambient dröhnende Soundscapes, Rituelles und mystische Folksongs – es gab eine Zeit, in der das alles irgendwie zusammengehörte, eine eingeschworene Gemeinschaft mit all ihren Vor- und Nachteilen bildete und von der Außenwelt doch meistens ignoriert wurde. Mittlerweile hat beinahe alles seine eigene Subkultur, zugleich herrscht ein unübersehbares Angebot an oft nur noch<span id="more-13057"></span> vermeintlicher Undergroundmusik, deren Stilgrenzen immer mehr verschwimmen. Viele der alten Protagonisten sind längst zu neuen Ufern aufgebrochen. Ich gebe zu, dass ich die letzten beiden Punkte meist begrüße, und dennoch ist es eine Freude, so viele überwiegend kreative Vertreter aus der ganze Spannweite solcher Musik auf einer Compilation versammelt zu sehen.</p>
<p>Ich beginne ganz bewusst mit der Musik, um neben denen, die ohnehin am guten Zweck dieser Veröffentlichung – Ania Mehring, die Frau des Zoharum-Chefs und eine enge Freundin der Kuratoren und vieler der vertretenen Musiker, in der Behandlung ihrer Krebserkrankung finanziell zu unterstützen – interessiert sind, auch die anzusprechen, die auf der Suche nach guter postindustrieller Musik sind. Die vom polnischen Santa Sangre-Magazin zusammengestellte Anthologie „When Words Fail, Music Speaks“ enthält knapp sieben Stunden davon, und ich bekenne gleich, das keiner von uns sie bisher komplett hören konnte. Insofern soll die Compilation hier auch mehr vorgestellt als bewertet werden.</p>
<p>Hier also ein kurzer Abriss unserer Favoriten, angefangen bei den eher ambienten Beiträgen: Troum, die selten so entrückt klangen wie hier; Tor Lundvall mit einem exklusiven Track, entschleunigt, kristallin und wie so oft eine perfekte musikalische Entsprechung seiner beeindruckenden Bilder; Celer, der gleich ein ganzes One Track-Album beisteuert; etwas derangierter S.E.T.I. mit mysteriösem Glockenspiel. Den Ritualbereich decken in erster Linie Phurpa ab mit einem urig klingenden Ritual der alttibetischen Bön-Religion; ebenfalls auf diesen Kulturkreis referiert die deutsche Ritual-Ambient-Band Nam-khar; weniger Rituelles aus dieser Region steuert Rapoon in Form eines Raga bei. Rauer und atonaler gibt sich diesmal Niedowierzanie, ferner der vertrackte rhythmische Vortex von Micromelancolié, die bedrohliche Samplekollage von Monopium und die kalten Soundwellen von Cindytalk. Völlig im Industrial verortet das düster grollende Stück von Nordvargr und der Horror Rhythm Noise von Darkrad. 7JK alias Matt Howden und Maciek Frett leiten über in den songorientierten Teil mit einer zerfledderteren Version ihres „Starseed“, ein interessanter Folk/Industrial-Mix kommt von der Kollaboration zwischen Deutsch Nepal und Varunna. While Angels Watch, Mars, Albireon, Andrew King mit einem urigen Live-Mitschnitt, Naevus mit einem akustischen Joy Division-Cover, Urgeistein Tony Wakeford mit einem anrührenden Duett &#8211; sie alles haben einen unterschiedlichen Dark Folk-Einschlag und zeigen, wie vielschichtig dieses vermeintliche Genre doch ist. Zwei besondere Perlen stammen von Sieben und Ô Paradis: Howden hat mit seinem Hauptprojekt vor einiger Zeit das rockige Geigen und Loop-Stück „Hillfort Mindset“ aufgenommen, das hier in leichter Modifikation als „Brexit Requiem“ erscheint, und in der Tat hatte der Text über einen zwiespältige Verrammelungfanatismus (Thomas Bernhard) etwas prophetisches. Der Katalane Demian Recio klingt mit „La Belleza Esclava“ um einiges sperriger und elektronischer als man es nach dem letzten Album erwartet hätte.</p>
<p>Allein diese kleine Auswahl bezeugt die musikalische Bandbreite der <a href="https://wherewordsfail.bandcamp.com/album/where-words-fail-music-speaks-a-compilation-for-ania-mehring"><span style="text-decoration: underline;">Compilation, die man hier erwerben kann</span></a>, die genannten Namen sprechen für einen Qualitätsanspruch über dem gängingen Standard. Eine weitere Möglichkeit, Ania Mehrings Behandlung zu unterstützen, findet sich auf dieser <a href="https://www.facebook.com/events/1740948189513336/"><span style="text-decoration: underline;">Facebook-Seite</span></a>. (J.G./U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://santasangremagazine.wordpress.com/">Santa Sangre</a></strong></p>
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