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	<title>African Paper &#187; Nicolas Gaunin</title>
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		<title>Neue EP von Nicolas Gaunin auf Artetetra</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 07:00:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Artetetra]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Gaunin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer jüngsten Veröffentlichung bei Moon Glyph kehrt Nicolas Gaunin mit der digitalen EP &#8220;Huti ゲーム (Game)&#8221; zu Artetetra zurück, laut Label handelt es sich dabei um &#8220;zarte digitale Folklore-Hymnen für persönliche Mini-Welten&#8221;. Bekannt für seinen Stil, der auf ineinander &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/11/23/neue-ep-von-nicolas-gaunin-auf-artetetra/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer jüngsten Veröffentlichung bei Moon Glyph kehrt Nicolas Gaunin mit der digitalen EP &#8220;Huti ゲーム (Game)&#8221; zu Artetetra zurück, laut Label handelt es sich dabei um &#8220;zarte digitale Folklore-Hymnen für persönliche Mini-Welten&#8221;. Bekannt für seinen Stil, der auf ineinander greifenden Polyrhythmen und zweidimensionalen Klangtexturen basiert, wagt sich Gaunin mit dieser EP in neue Gefilde: Hier experimentiert er mit einem untypischen Ensemble-Ansatz, bei dem Percussion, Streichersamples und synthetische Chöre miteinander verwoben werden. Dieses stilistische Neuland verleiht den Tracks eine überraschend lyrische Dimension, die Klangtexturen sind luftig und zart, während dicht geschichtete Arrangements durch ein enges Zusammenspiel aufgelockert werden. Die Stücke sind nicht selten heiter und verspielt, das Perkussive bleibt jedoch meist im Vordergrund.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/huti.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43719" title="huti" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/huti.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-43718"></span></p>
<p>Die EP versteht sich als Soundtrack für ein imaginäres Videospiel, in dem der Held Rokoreke Taribaku – laut Label ein Alter Ego von Nicolas Gaunin – in der Welt von Huti gegen ein gigantisches Schlangenmonster kämpft, das die Seelen seltsam hybrider Wesen verschlingt. Jedes Stück fungiert als szenischer Soundtrack und spiegelt die Herausforderungen des Helden, die gefangenen Kreaturen zu befreien, wider. Die zentrale Figur der Schlange, ein Symbol für ewige Wiederkehr und Wiedergeburt in vielen Kulturen, verleiht der EP eine weitere symbolische Ebene. Die Kombination synthetischer Klänge mit Streicher-Arrangements unterstreicht die spannende Geschichte eines inneren und zugleich kosmischen Konflikts. &#8220;Huti ゲーム&#8221; überschreitet dabei die Grenzen eines klassischen Soundtracks und wird zu einer Suite, die Gaunins Potenzial für klangliche Weltenschöpfung einmal mehr unter Beweis stellt. Das Werk erscheint am 9. Dezember mit Artwork von Nadia Pillon, zusätzlich kündigt Gaugin eine weitere Veröffentlichung an, die 2025 auf Vinyl erscheinen wird.</p>
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		<title>NICOLAS GAUNIN: Noa Noa Noa</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 04:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hive Mind Records]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Gaunin]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte irgendjemand, dessen Herz für alte Mondo- und Kannibalen-Schinken schlägt und der in seiner Lieblings-Tikibar gerne zu einem Mai Tai von imaginären Südsee-Abenteuern träumt, behaupten, ohne Nicolas Gaunins LP &#8220;Noa Noa Noa&#8221; auszukommen, dann gäbe es dafür allenfalls eine Rechtfertigung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/06/12/nicolas-gaunin-noa-noa-noa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/nicolasgauninnoanoanoa.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18605" title="nicolasgauninnoanoanoa" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/nicolasgauninnoanoanoa-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sollte irgendjemand, dessen Herz für alte Mondo- und Kannibalen-Schinken schlägt und der in seiner Lieblings-Tikibar gerne zu einem Mai Tai von imaginären Südsee-Abenteuern träumt, behaupten, ohne Nicolas Gaunins LP &#8220;Noa Noa Noa&#8221; auszukommen, dann gäbe es dafür allenfalls eine Rechtfertigung &#8211; dass er schon im Besitz des Debüttapes &#8220;Noa Noa&#8221; und der digital veröffentlichten EP &#8220;Danse de l&#8217;Oiseau&#8221; ist, die vor zwei Jahren Jahr über Artetetra das Licht der Welt erblickt hatten. <span id="more-18604"></span>Die darauf enthaltenen Tracks voll abwechslungsreicher Polyrhythmen und perfekt montierter Samples sind nämlich hier zu einem Release zusammengefasst, allerdings in einem komplett anderen und auf ein einheitliches Klangbild ausgerichteten Mastering, zudem erstmals auf Vinyl.</p>
<p>Der bis auf einen Buchstaben nach dem vielleicht berühmtesten Aussteiger der Kunstgeschichte benannte Mann lebt &#8211; äußerlich &#8211; an einem zwar für eine Kleinstadt ziemlich pulsierenden, aber auch nicht besonders exotischen Ort, nämlich dem italienischen Padua, wo er solo und mit Bands wie Orange Car Crash, The Beautiful Bunker und den allseits bekannten Lay Llamas in die psychedelischen, experimentellen und elektronischen Musikszenen involviert ist. Sein eigentliches Zuhause scheint aber in tropischen Parallelwelten zu sein, von der Platten wie „Noa Noa Noa“ künden, Welten, in denen Xylophon und das Klappern gut resonierender Holzobjekte zum Tanz aufrufen und Vögel, Frösche und Zikaden ein prächtiges Urwaldkolorit erzeugen.</p>
<p>Dieses Kolorit hat wenig mit ernsthafter Ethno- und Geografie oder mit um Authentizität bemühten musikalischen Referenzen zu tun, ist vielmehr die Feier eines farbenfrohen Eskapismus, der sich seines projektiven Charakters bewusst ist und darauf pfeift. Durch den Titel und die mehrfachen Gaugin-Anspielungen entsteht die Vorstellung eines imaginären Polynesiens, doch viele der in den sonnenheißen, z.T. aber auch erratischen Polyrhythmen, den gackernden Tierstimmen und den sanften Bläserpassagen eingefangenen Tableaus könnten auch im Herzen Afrikas, in der Karibik oder im Goldenen Dreieck angesiedelt sein.</p>
<p>Neben den bekannten Kannibalenfilmen von Lenzi, Deodato und anderen gibt es auch ein ironisch verspieltes Genre-Pastiche namens <em>Mondo Cannibale 3</em> a.k.a. <em>White Cannibal Queen</em> von Jess Franco, dem Eindruck nach könnten Urwaldszenen daraus in einem Stadtpark irgendeiner spanischen Großstadt gedreht worden sein – ein surreales Meisterstück, wenn man denn das Große im Trash aufzufinden vermag. Auf gewisse Weise entspricht dieses Album auch solchen Werken.</p>
<p><strong>Label: Hive Mind Records</strong></p>
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