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	<title>African Paper &#187; Noise à Noise</title>
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		<title>HOWLING MYSTICS / RUIDO POLIMNIX: Hlubina</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon die ersten Sekunden von &#8220;Hlubina&#8221; lassen ahnen, dass sich hier zwei Formationen begegnen, deren ästhetische Sprachen sich nicht glätten, sondern aneinander schärfen. Das Projekt, eine zugleich geteilte und gemeinsame Arbeit der Duos Howling Mystics und Ruido Polimnix, entstand aus &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/21/howling-mystics-ruido-polimnix-hlubina/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Hlubina.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-49094" title="Hlubina" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Hlubina-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon die ersten Sekunden von &#8220;Hlubina&#8221; lassen ahnen, dass sich hier zwei Formationen begegnen, deren ästhetische Sprachen sich nicht glätten, sondern aneinander schärfen. Das Projekt, eine zugleich geteilte und gemeinsame Arbeit der Duos Howling Mystics und Ruido Polimnix, entstand aus einer spontanen konzertanten Übereinstimmung in der Experimentierfreude und wirkt dennoch, als hätten beide <span id="more-49093"></span>Seiten schon lange auf diesen Moment gewartet. Die beteiligten Instrumente und Verfahren, von Lapsteel-Gitarre und Synthies über Stimmen, Kontaktmikros, Effektpedale und Resampling bis zu den charakteristisch flackernden Mustern, ergeben ein Feld, in dem sich das Organische und das Technische fortwährend gegenseitig unterstützen und gleichsam spielerisch infrage stellen.</p>
<p>Der Auftakt &#8220;Abstraktiere am Loco&#8221; der Howling Mystics setzt unmittelbar ein, ohne Einleitung, ein vibrierendes Durcheinander aus schwankenden, leicht taumelnden Impulsen. Synthesizer, Effekte und die Lapsteel-Gitarre von Margaret Unknown treiben ein Spiel, das sich erst allmählich ordnet, ohne je wirklich fix zu werden. Rhythmische Ansätze treten hervor, wieder verschwinden sie, während Oleksandra Kopelyans elektronische Eingriffe dem Ganzen eine nervöse, zittrige Spannung geben. Immer wieder öffnen sich flächige Abschnitte, nur um im nächsten Moment durch sperrige, unruhige Details aufgeraut zu werden. Die verzerrte Gitarre ragt dabei vielleicht am deutlichsten hervor, eine ruppige, beinahe störende Kraft, die die, wie man heute gerne sagt, immersive Wirkung des Stücks bewusst bricht und daran erinnert, dass dieses Szenario weder Realität noch Komfortzone ist. In schnellen Passagen taucht ein hufschlagartiger Sound auf, der das Ganze zusätzlich antreibt, bevor sich alles erneut verschiebt.</p>
<p>&#8220;Autumn Sun&#8221; von Ruido Polimnix wirkt auf den ersten Eindruck dunkler und stärker dem Rauschen verpflichtet. Die Synthies von Cate Hops und Lun Ário zeichnen ein vernebeltes Gefüge, in dem schabende und kratzige Elemente immer wieder aufblitzen, auch saitenartiges Strumming, das klingt, als käme es direkt aus dem Resonanzraum eines Klavierkastens. Die retrofuturistische Färbung kippt rasch ins Überdrehte, getragen von hochtönenden Spitzen, die beinahe schmerzhaft wirken. Das Stück nimmt sich Zeit: Töne werden angehäuft, gedehnt, verzerrt, bis sich eine wachsende Verdichtung einstellt. Irgendwann schwillt der Klang zu einem dröhnenden Etwas an, das sich in hallenden Taktierungen verfängt. Danach folgen leisere Phasen, in denen das Material wie zurückgenommen wirkt, bevor sich das Ganze langsam wieder öffnet und schließlich in ein tiefes, wuchtiges Ende mündet.</p>
<p>Der Titeltrack &#8220;Hlubina&#8221; bringt beide Duos zusammen und lässt das zuvor getrennte Material ineinander einmünden. Fast 45 Minuten lang entsteht ein Geflecht aus flirrenden, flimmernden und verrauschten Texturen, durchzogen von raschelnden, kratzenden und metallischen Einsprengseln. Anfangs wirkt das Stück wie ein hörspielartiges Szenario im Halbdunkel, ein kontinuierliches Bewegen und Tasten ohne eindeutige Stoßrichtung. Doch dann bündeln sich die Klänge zu mechanisch anmutenden Mustern, die zeitweise an alte Maschinensounds erinnern, bevor brummende Motorenflächen, brüchige Synthies und die typischen flackernden Pulse der heulenden Mystiker das Klangbild prägen. Die Komposition folgt einem expressionistischen Reihungsprinzip: Elemente erscheinen, variieren sich, verschwinden, ohne sich einem linearen Aufbau zu unterwerfen.</p>
<p>Gegen Ende drängen sich strapaziöse Hochtöner und schließlich auch eine deutlich hörbare Stimme in den Vordergrund – ein später, irritierender Akzent in einer ansonsten eher anorganischen Struktur. &#8220;Hlubina&#8221; ist so ein Album, das seine Energie aus Reibung, Überlagerung und kontrollierter Überforderung bezieht. Die vier Beteiligten nutzen ihre Mittel nicht, um Gemeinsamkeiten zu betonen, sondern um Differenzen hörbar zu machen – und gerade dadurch entsteht eine Form von Kohärenz, die zugleich fragil und eindringlich bleibt.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1060844571/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Story of the Winter: Neue Single von Shahab Jafari</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 04:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue digitale Single &#8220;Story of the Winter &#8211; Record of an Incident&#8221; von Shahab Jafari ist ab sofort über aNoise (vormals Noise a Noise) erhältlich. Der Titel bezieht sich auf diesen Winter im Iran und ist den Menschen des &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/02/story-of-the-winter-neue-single-von-shahab-jafari/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue digitale Single &#8220;Story of the Winter &#8211; Record of an Incident&#8221; von Shahab Jafari ist ab sofort über aNoise (vormals Noise a Noise) erhältlich. Der Titel bezieht sich auf diesen Winter im Iran und ist den Menschen des Landes gewidmet, die sich momentan gegen Unterdrückung auflehnen. Jafari beschreibt die Arbeit selbst mit den Worten: &#8220;This piece is not a story; it is a record. What remains: erased voices, accumulated pressure, the vast silence that followed. The imprint of an indelible event, and an absence whose mourning weighs eternally&#8221;.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/storyofthewinter.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49813" title="storyofthewinter" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/storyofthewinter.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-49812"></span></p>
<p>Die Komposition arbeitet zu einem großen Teil mit hochtönenden, dramatisch geführten Streichern, die sich in dynamischen Riffs nach vorn schieben, mit abrupten Brüchen und deutlichen Richtungswechseln. Das Material steigert sich mehrfach, ohne auf einen eindeutigen Kulminationspunkt hinauszulaufen, da verschiedene musikalische Ebenen parallel unterschiedliche emotionale Wirkungen entfalten. Stellenweise erinnern die Violinen in ihrer Zuspitzung an Fanfaren, insgesamt wirkt der Aufbau cinematisch und in seiner Dringlichkeit wie an Stummfilmmusik angelehnt. Das relativ abrupte Ende verweigert den Abschluss und markiert ein Offensein der Situation. Shahab Jafari, geboren in Kerman im Iran, ist promovierter Wissenschaftler, Musiker und Komponist, seine Arbeit verbindet Elemente iranischer Kunst mit klassischer und neuer Musik sowie gesellschaftsbezogenen und philosophischen Fragestellungen. Die Aufnahme wurde von einer erweiterten Ensemblebesetzung eingespielt: Die Streicher bestehen aus den Violinisten Ali Samadi und Abbas Afarinesh, ferner Rosha Khodaei (Viola) und Zahra Neyzadeh (Cello und Kontrabass), die Bläser aus Adel Abolhasanzadeh (Flöte und Piccolo), Mandana Kaviani (Trompete), Tara Mahallati (Posaune) und Avisa Bagizadeh (Horn), ergänzt durch Reza Jahromi (Pauken) sowie Hana Khiyamian (Große Trommel, Kleine Trommel, Becken, Triangel und weitere Perkussionsinstrumente). Die Produktion verantworteten Soheil Soheili (Publikationsmanagement und Mastering) sowie Yarmohammad Jafari (Studioaufnahme und elektronische Klangeffekte).</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=4019380431/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>CHI HIM CHIK / AQUILES HADJIS: Burnt Sand Learning to Sing</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 03:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unberechenbarkeit wird oft als Mangel an Ordnung empfunden, als etwas, das sich der Kontrolle entzieht. Zugleich kann sie aber auch eine willkommene Voraussetzung für Aufmerksamkeit sein: Wo Verläufe offen bleiben, entsteht eine besondere Form von Spannung, die nicht auf Auflösung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/01/17/chi-him-chik-aquiles-hadjis-burnt-sand-learning-to-sing/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/burntsand.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-49534" title="burntsand" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/burntsand-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unberechenbarkeit wird oft als Mangel an Ordnung empfunden, als etwas, das sich der Kontrolle entzieht. Zugleich kann sie aber auch eine willkommene Voraussetzung für Aufmerksamkeit sein: Wo Verläufe offen bleiben, entsteht eine besondere Form von Spannung, die nicht auf Auflösung drängt, sondern auf Wahrnehmung. An diese Art von Spannung fühlt man sich erinnert, wenn man sich auf <span id="more-49532"></span>das Album &#8220;Burnt Sand Learning to Sing&#8221; der in Tokyo lebenden Instrumentalisten, Klang- und Medienkünstler Chi Him Chik and Aquiles Hadjis, einlässt.</p>
<p>&#8220;Burnt Sand Learning to Sing&#8221; ist als musikalischer Dialog zwischen beiden angelegt, ergänzt wird dieses Zwiegespräch punktuell durch Aiii, eine von Chik entwickelte Improvisationsmaschine, die auf das Gehörte mit unvorhersehbaren vokalen Fragmenten reagiert. Die Aufnahme wurde von Hadjis gemischt und bewusst ohne Mastering belassen – ein Ansatz, der der unmittelbaren Dynamik der Session verpflichtet bleibt und die klanglichen Details unverstellt hörbar macht. Bei alldem sollte man die akustischen Instrumente der beiden nicht unerwähnt lassen, so beispielsweise das einsaitige japanische Zupfinstrument Taishōgoto, die oboenartige Hichiriki und nicht zuletzt das Saxofon, das über weite Strecken einen zentralen Ort einnimmt.</p>
<p>Die erste Seite enthält den knapp zwanzigminütigen Track &#8220;Night Flight Television over the Dunes&#8221;. Der rätselhafte Titel evoziert Assoziationen von nächtlicher Bewegung und einer weiten, offenen Landschaft – vielleicht ein flackerndes Beobachten aus der Distanz, irgendwo zwischen Natur und Signalübertragung. Entsprechend beginnt das Stück mit leisem Rascheln und Schaben, aus dem sich allmählich klarere Klangereignisse herauslösen. Luftige, zugleich perkussiv anmutende Geräusche treten hervor, bis schließlich das Saxofon als zentrales Ausdrucksmittel erkennbar wird. Hohe, sinusartige Töne, die an Feedback erinnern, und erste fragmentierte Melodien prägen die tastende, aber bereits konzentrierte Anfangsphase.</p>
<p>Im weiteren Verlauf entfaltet sich ein vielschichtiges Klangbild: Es quietscht, kratzt, klimpert und klappert, während sich das Saxofon zunehmend auch in tieferen Lagen bewegt und dem Geschehen eine wärmere, erdigere Dimension hinzufügt. Anstelle plötzlicher Ausbrüche steigert sich die Musik langsam in Dichte und Intensität, was eine anhaltende Spannung erzeugt. Verspielte Triller, federnde metallische Klänge und vogelartige Lautäußerungen durchziehen das Stück. Immer wieder kommt es &#8211; auch nach einem zeitweisen Plateau, auf dem ein langer, flächiger, gezogener Ton das Geschehen fast statisch einfriert &#8211; zu subtilen Brüchen oder deutlicheren Neuanfängen, ohne den Fluss vollständig zu unterbrechen. Das Stück bleibt bis zuletzt unruhig, vieldeutig und hochgradig spannungsvoll.</p>
<p>Auch der die zweite Seite füllende Track &#8220;Radio Fragrances of the Foreign Legion&#8221; bleibt vom Titel her bewusst irritierend, insbesondere durch das Wort &#8220;Fragrances&#8221;, das eben Düfte anstatt Funkfrequenzen benennt und so eine synästhetische, schwer fassbare Wahrnehmung nahelegt. Das Stück setzt mit heftigem Windgetöse ein, gefolgt von rumpelnden Geräuschen und vogelartigem Schnattern, bevor überraschend eine eher stille Phase eintritt. Diese erweist sich als trügerisch: Kurz darauf bricht eine dramatische Passage los, geprägt von dumpf umdröhnten Schlägen und alarmierend wirkenden Schreien.</p>
<p>Doch auch diese Zuspitzung bleibt nur vorübergehend. Die Musik zieht sich wieder zurück und entwickelt sich leise weiter. Geräusche, die an versprühtes Wasser erinnern, stehen nun im Vordergrund, begleitet von Saitengeklimper, hölzernem Rumpeln und tiefem Dröhnen. Nach einer erneut ruhigeren Passage wird der Klang allmählich rauer und dichter, als würde sich ein weiterer Höhepunkt ankündigen – wobei das Stück seine Richtung stets offen lässt und bewusst unberechenbar bleibt. Gegen Ende gewinnt die Komposition deutlich an rhythmischer Energie, auch ohne klassische Beats oder metrische Strukturen. Die Dynamik wirkt stark nach vorn gerichtet, fast antreibend, bevor das Stück schließlich unter motorenähnlichen Geräuschen langsam ausklingt.</p>
<p>Unberechenbarkeit ist hier kein Effekt, sondern ein inprovisatorisches Prinzip. Die Stücke entwickeln ihre Spannung aus subtilen Verschiebungen, aus dem Wechsel von Verdichtung und Leere, aus Bewegungen, die sich andeuten, ohne sich sofort zu entladen. So entsteht eine Musik, die weniger auf Zielpunkte zusteuert als auf das aufmerksame Verfolgen ihrer inneren Dynamik – getragen von einem dialoghaften Zusammenspiel, das Improvisation nicht als Freiheit von Form versteht, sondern als präzise Arbeit an Wahrnehmung, Zeit und klanglicher Präsenz. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: aNoise</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1560947281/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Burnt Sand Learning To Sing: Neue Folge der Berliner Performancereihe Confronting Noises</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 04:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 8. Dezember findet im Petersburg Art Space in Berlin die sechste Folge der von aNoise kuratierten Reihe &#8220;Confronting Noises&#8221; statt. Im Zentrum steht die Premiere des Albums &#8220;Burnt Sand Learning To Sing&#8221; von Chi Him Chik, Aquiles Hadjis und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/12/05/burnt-sand-learning-to-sing-neue-folge-der-berliner-performancereihe-confronting-noises/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Dezember findet im Petersburg Art Space in Berlin die sechste Folge der von aNoise kuratierten Reihe &#8220;Confronting Noises&#8221; statt. Im Zentrum steht die Premiere des Albums &#8220;Burnt Sand Learning To Sing&#8221; von Chi Him Chik, Aquiles Hadjis und Aiii. Das Trio präsentierte einen Dialog von Saxofon, Elektronik und Listening Machine, bei dem die KI laut Programmtextschrittweise improvisatorische Fähigkeiten entwickelte und auf die menschlichen Spieler reagiert.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/cn6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49291" title="cn6" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/cn6.jpg" alt="" width="1920" height="1005" /></a><span id="more-49290"></span></p>
<p>Vor dem Hauptact sind drei weitere Auftritte zu sehen. Naomi Xila-Xulis präsentiert die Performance &#8220;RADAR -+&#8221;. Bei Sophie-T sind Soundart und Spoken Word-Performance zu erwarten. Das noch relativ neue Pelk Ensemble mit Mahan Tabrizinia und Julia Herzog rundet den Vorprogrammteil ab, der Selbstbeschreibung zufolge überblenden sich in ihren Arbeiten Ambient, experimentierfreudiger Jazz, Elektgronik und Zeitgenössisches. Die Reihe &#8220;Confronting Noises&#8221; bringt seit Ende 2024 regelmäßig internationale Acts zusammen, die in den Bereichen Improvisation, Noise und neuen elektronischen Ausdrucksformen arbeiten. Links zu allen Acts finden sich auf der Eventseite bei FB.</p>
<p>Montag, 08.12.2025<br />
Beginn 19 Uhr (Musik etwas später)<br />
Petersburg Art Space<br />
Kaiserin-Augusta-Allee 101<br />
10553 Berlin</p>
<p><strong>@ <a href="https://www.facebook.com/events/694869443459189/">Facebook</a> | <a href="https://anoise.org/">Confronting Noises</a></strong></p>
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		<title>Confronting Noises: Fünfter Teil der Berliner Konzertreihe</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/11/07/confronting-noises-funfter-teil-der-berliner-konzertreihe/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 05:17:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Montag, 10. November, lädt aNoise zum fünften Konzertabend der Reihe &#8220;Confronting Noises&#8221; unter dem Titel &#8220;Red November&#8221; ins Berliner Petersburg Art Space. Die Veranstaltungsreihe widmet sich experimenteller und elektronischer Musik und versteht sich, wie man im Begleittext erfährt, als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/11/07/confronting-noises-funfter-teil-der-berliner-konzertreihe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 10. November, lädt aNoise zum fünften Konzertabend der Reihe &#8220;Confronting Noises&#8221; unter dem Titel &#8220;Red November&#8221; ins Berliner Petersburg Art Space. Die Veranstaltungsreihe widmet sich experimenteller und elektronischer Musik und versteht sich, wie man im Begleittext erfährt, als Raum des Austauschs und der klanglichen Erkundung.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-06-063626.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-48902" title="Screenshot 2025-11-06 063626" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-06-063626.png" alt="" width="804" height="842" /></a><span id="more-48901"></span></p>
<p>Im Zentrum des Abends steht die Präsentation von &#8220;Hlubina&#8221;, dem gemeinsamen Album von Howling Mystics und Ruido Polimnix, das gerade erscheint. Außerdem wird <a title="ALI BALIGHI: Ghazale Vay" href="https://africanpaper.com/2025/09/06/ali-balighi-ghazale-vay/">Ali Balighis neues Werk &#8220;Ghazale Vay&#8221;</a> gefeiert, begleitet von einem Online-Listening-Event nach dem Konzert. Das Live-Programm reicht von rituell gefärbten Drone- und Folk-Elementen des Duos Idol Worship über die rauen, vielschichtigen Klanggebilde von Howling Mystics bis zu den audiovisuellen Interventionen von Interim Dissonance. Den Abschluss bildet ein Solo-Set von Cedrik Fermont, der elektroakustische Texturen und Noise miteinander verschränkt.</p>
<p>Montag, 10.11.2025<br />
Beginn 19 Uhr<br />
Petersburg Art Space<br />
Kaiserin-Augusta-Allee 101<br />
10553 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1459097758523444/"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
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		<title>Teresa Riemann, Howling Mystics u.a.: Releasekonzert und Fundraising in der Berliner Villa Kuriosum</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/10/25/teresa-riemann-howling-mystics-u-a-releasekonzert-und-fundraising-in-der-berliner-villa-kuriosum/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 03:04:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 30. Oktober, lädt die Berliner Villa Kuriosum zu einem besonderen Konzertabend mit drei experimentierfreudigen Sets, bei denen z.T. neue Arbeiten vorgestellt werden. Zugleich handelt es sich um einen Solievent, der die Villa bei ihren anstehenden Renovierungen unterstützen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/25/teresa-riemann-howling-mystics-u-a-releasekonzert-und-fundraising-in-der-berliner-villa-kuriosum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 30. Oktober, lädt die Berliner Villa Kuriosum zu einem besonderen Konzertabend mit drei experimentierfreudigen Sets, bei denen z.T. neue Arbeiten vorgestellt werden. Zugleich handelt es sich um einen Solievent, der die Villa bei ihren anstehenden Renovierungen unterstützen soll.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/Screenshot-2025-10-24-134015.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-48751" title="Screenshot 2025-10-24 134015" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/Screenshot-2025-10-24-134015.png" alt="" width="798" height="875" /></a><span id="more-48750"></span></p>
<p>Zu sehen sind u.a. Teresa Riemann und Benjamin Whitehill, die mit ihrem Duo aus Schlagzeug, Stimme und Gitarre ihr neues Tape auf dem Berliner Label Difficult Folk präsentieren. Ebenfalls spielt das Quartett Howling Mystics (Alexandra Kopelian und Margarete Unknown) und Ruido Polimnix (Cate Hops und Lun Ario), eine einmalige Kollaboration aus zwei Duos, die gleichzeitig auf den Labels Hlubina Kolektiv und Noise à Noise veröffentlichen. Den Abschluss bildet G4BF, das Projekt von Paolo Possi und Giorgio Mo_o Elleeffezeta, das Percussion und elektronische Texturen in einen intensiven Dialog bringt.</p>
<p>Mittwoch, 30.10.2025<br />
Beginn 19 Uhr<br />
Villa Kuriosum<br />
Scheffelstraße 21<br />
10367 Berlin</p>
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		<title>Confronting Noises: Vierter Teil der Reihe im Berliner Petersburg Art Space</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 05:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag den 18. September setzt die von Soheil Soheili und aNoise kuratierte Reihe &#8220;Confronting Noises&#8221; im Petersburg Art Space ihre Erkundungen zwischen zeitgenössischer und experimentell-elektronischer Musik fort. Der vierte Teil bringt unter dem Motto &#8220;Breaking Free&#8221; unterschiedliche Ansätze von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/13/confronting-noises-vierter-teil-der-reihe-im-berliner-petersburg-art-space/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag den 18. September setzt die von Soheil Soheili und aNoise kuratierte Reihe &#8220;Confronting Noises&#8221; im Petersburg Art Space ihre Erkundungen zwischen zeitgenössischer und experimentell-elektronischer Musik fort. Der vierte Teil bringt unter dem Motto &#8220;Breaking Free&#8221; unterschiedliche Ansätze von Improvisation, Drone, Noise und hybriden Formen zusammen. Der in Teheran geborene und in Berlin lebende Komponist und Performer Vahid E. Hosseini arbeitet an der Schnittstelle von persischen und westlichen Traditionen und verhandelt in seinen Stücken die Spannungen zwischen beiden. Mit Setar, Klavier und Elektronik verbindet er historische Prägungen mit zeitgenössischen Klangsprachen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/confnoi4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48048" title="confnoi4" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/confnoi4.jpg" alt="" width="2048" height="1160" /></a><span id="more-48046"></span></p>
<p>LIJEL aus Hamburg, klassisch ausgebildet in Gesang und Klavier sowie in südslawischer Choraltradition, entwickelt aus Stimme, Metallobjekten und elektronischen Strukturen immersive Performances, in denen rohe Texturen und Geräuschhaftigkeit im Vordergrund stehen. Das transatlantische Duo Idol Worship (Severin und Yetzer Hatov) bringt Einflüsse von Dark Folk, liturgischen Elementen und Klezmer in einen experimentellen Kontext. Stimme, Viola, Gitarre, Akkordeon und Balalaika verschmelzen dabei zu ritualartigen Formen, die Tradition und Gegenwart miteinander verknüpfen. Unter dem Namen Angstresonanz arbeiten Dabria und Katharina mit sirenenartigen Drones, noisigen Strukturen und gespenstischen Stimmen. Ihre Stücke thematisieren emotionale Lasten und Frustrationen, öffnen dabei aber auch den Blick auf die Möglichkeit von Schönheit und Kreativität im Bewusstsein eigener Albträume. Abgerundet wird der Abend mit einem Hybrid-DJ-Set von Ellis Sandro und Pedro Vaccaro, das Rhythmik und Experiment verbindet.</p>
<p>Donnerstag, 18.09.2025<br />
Beginn 19 Uhr<br />
Petersburg Art Space (PAS)<br />
Kaiserin-Augusta-Allee 101<br />
Aufgang II<br />
10553 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/758122137206467/"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
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		<title>Confronting Noises: Dritter Teil der Reihe im Berliner Petersburg Art Space</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 03:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soheil Soheili und aNoise, f.k.a. Noise a Noise, laden zur dritten Ausgabe der Konzertreihe &#8220;Confronting Noises&#8221; ins Berliner Petersburg Art Space. Der Abend steht unter dem Untertitel &#8220;Encountering Closed Doors&#8221; und widmet sich aktuellen Strömungen zwischen Improvisation, Noise und hybriden &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/11/confronting-noises-dritter-teil-der-reihe-im-berliner-petersburg-art-space/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soheil Soheili und aNoise, f.k.a. Noise a Noise, laden zur dritten Ausgabe der Konzertreihe &#8220;Confronting Noises&#8221; ins Berliner Petersburg Art Space. Der Abend steht unter dem Untertitel &#8220;Encountering Closed Doors&#8221; und widmet sich aktuellen Strömungen zwischen Improvisation, Noise und hybriden Formen experimentierfreudiger Musik.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/confrnoi3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48027" title="confrnoi3" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/confrnoi3.jpg" alt="" width="2048" height="1160" /></a><span id="more-48026"></span></p>
<p>Die in Berlin lebenden Saxophonisten Gustavo Obligado (ursprünglich aus Buenos Aires) und Eli Piña (aus Mexiko-Stadt) eröffnen wie man im Programmtext erfährt, den Abend mit einem Duoset, das Saxophon, Elektronik, Stimme und Bewegung zu einer erweiterten Sprache des Instruments verbindet. Matto Zoppi arbeitet mit Live-Elektronik, erweiterter Stimme und Elementen aus Theater und Radiokunst, während der Pianist und Komponist Yeonjoon Yoon seine klassische Virtuosität mit zeitgenössischen Ansätzen, kulturellen Reflexionen und Bezügen zur koreanischen Tradition verschränkt. Ein transkontinentales Duo bilden die in Toronto lebende Komponistin und Klangkünstlerin Deniz Tafaghodi und der Berliner Musiker Frank Noise: Sie kombinieren Klavier, Elektronik und modifizierte Instrumente in einer Online-Performance, die Improvisation und ortsübergreifendes Arbeiten verbindet. DIMA präsentiert eine audiovisuelle Arbeit, die Improvisation mit räumlichen und visuellen Elementen verzahnt. Zum Abschluss führt Tika T durch ein ambient-experimentelles Hybrid-Set.</p>
<p>Flyer: Shirin Sheybanizade</p>
<p>Sonntag, 14.09.2025<br />
Beginn 19 Uhr<br />
Petersburg Art Space (PAS Berlin)<br />
Kaiserin-Augusta-Allee 101<br />
Aufgang II (Hofeingang)<br />
10553 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1626798935191899"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
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		<title>ALI BALIGHI: Ghazale Vay</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/09/06/ali-balighi-ghazale-vay/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 05:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal wirkt Musik und Klangkunst am stärksten dann, wenn sie sich scheinbar widersprüchlicher Elemente bedient: Geräusche, die wie Naturereignisse klingen, treffen auf klassische Instrumente, die zugleich vertraut und verfremdet wirken. In Ali Balighis neuem Album &#8220;Ghazale Vay&#8221; wird genau dieses &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/06/ali-balighi-ghazale-vay/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/ghazalevay.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-47581" title="ghazalevay" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/ghazalevay-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Manchmal wirkt Musik und Klangkunst am stärksten dann, wenn sie sich scheinbar widersprüchlicher Elemente bedient: Geräusche, die wie Naturereignisse klingen, treffen auf klassische Instrumente, die zugleich vertraut und verfremdet wirken. In Ali Balighis neuem Album &#8220;Ghazale Vay&#8221; wird genau dieses Spannungsfeld produktiv gemacht. Der aus dem Iran stammende Komponist und Klanggestalter, der derzeit in den USA ansässig ist, verbindet darin zusammen mit einem siebenköpfigen <span id="more-47579"></span>Ensemble Einflüsse persischer Musiktraditionen mit zeitgenössischen Spielweisen, unkonventionellen Klangerzeugungen und elektroakustischen Elementen.</p>
<p>Im Zentrum stehen fünf unterschiedlich große Blöcke, die je verschiedene Ideen entfalten. Besonders markant ist das eröffnende dreiteilige &#8220;A Song Below Water&#8221;. Schon im ersten &#8220;Movement&#8221; wird man mit metallisch scheppernden und aquatisch plätschernden Geräuschen konfrontiert, die wie eine stetige Kulisse durch die Komposition führen. Nach einer kurzen Explosion tritt ein Ensemble aus klassischen Instrumenten hinzu, wobei manche Klänge zweckentfremdet erscheinen und sich immer wieder Momente der Spannung aufbauen. Der zweite Teil arbeitet mit dramatischeren Akzenten, die an die Ästhetik alter Stummfilme erinnern: donnernd, scharf gezeichnet, stellenweise exaltiert. Im dritten Teil dagegen dominiert ein dunkler, bedrohlicher Grundcharakter, den helle Bläser nur kurzzeitig aufhellen, bevor schwere Einschläge und marschierende Rhythmen wieder Unsicherheit erzeugen. Allein dieses Material hätte, wenn ausgedehnter, ein ganzes Album ohne unnötige Längen füllen können.</p>
<p>Einen ganz anderen Charakter haben die zahlreichen Miniaturen, die unter dem Titel &#8220;Saz-o-Dohol&#8221; versammelt sind. Jede von ihnen dauert kaum länger als eine Minute, die meisten so um die dreißig Sekunden. Wiederkehrend ist dabei das Klarinettenmotiv, das sich in unterschiedlichen Färbungen und Verzerrungen präsentiert, mal von unruhigem Trommeln begleitet, mal in verspieltem Trillern, mal mit abruptem Paukenrhythmus. Gemeinsam ergibt sich ein fragmentarisches, fast mosaikartiges Bild, das zugleich auf die festliche Tradition von Nowruz verweist, bei der diese Motive mit den titelgebenden Instrumenten umgesetzt wurden: Die Saz ist eine auch heute noch populäre Langhalslaute, die Dohol oder Dhol ist eine ursprünglich aus Zentralasien stammenden Röhrentrommel.</p>
<p>Mit &#8220;Game&#8221; rückt Balighi das Element des Spielerischen in den Vordergrund. Metallisch federnde und brodelnde Klänge entwickeln eine Dynamik, die sich stetig steigert. Noch intensiver wirkt &#8220;Composition Untitle Two&#8221;: schnelle, kleinteilige Rhythmen und hölzerne Schläge formieren sich zu einer flächigen Struktur, bis sich daraus unvermittelt ein eruptiver Lärm herausarbeitet. Dieser Kontrast zwischen kleinteiligem Detail und plötzlicher Wucht gehört zu den eindrücklichsten Momenten der Veröffentlichung. Das titelgebende &#8220;Ghazale Vay&#8221; schließlich eröffnet mit einer Regenkulisse, über die sich schrittweise weitere Schichten legen. Ein Schwarm imitierter Vogelstimmen tritt hinzu, bevor klassische Instrumente wieder klarer hervortreten und das Stück zunehmend dichter wird. Auch hier changiert die Atmosphäre: Einerseits vermittelt der Regen etwas Beruhigendes, andererseits bringen die Bläser Passagen voller Spannung und Gefahr ein. Die mythologische Inspiration – der persische Windgott Izad-e-Vay – spiegelt sich in diesem unbestimmten Charakter deutlich wider.</p>
<p>&#8220;Ghazale Vay&#8221;, digital veröffentlicht vom Noise a Noise-Nachfolgelabel aNoise, ist ein Album, das durch seine bei entsprechender Aufmerksamkeit aum zu überhörende Vielfalt besticht: kurze Skizzen und ausladende Sätze, Naturassoziationen und präparierte Klaviere, traditionelle Anklänge und experimentelle Radikalität. Trotz dieser Gegensätze bleibt die Handschrift Balighis klar erkennbar: die Suche nach neuen musikalischen Räumen, ohne die Verbindungen zur eigenen Herkunft aufzugeben. (U.S.)</p>
<p><strong>Label aNoise</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=371136547/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Beneath The Shadows: Schlafkonzert im Berliner Petersburg Art Space</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2025 04:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 6. Mai 2025, und somit nur ein Tag nach dem &#8220;Confronting Shadows&#8221;-Auftakt lädt der Petersburg Art Space in Berlin-Moabit zu einem nächtlichen Konzert ein, das sich bewusst an der Schwelle zwischen Wachsein und Schlaf bewegt. Unter dem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/05/beneath-the-shadows-schlafkonzert-im-berliner-petersburg-art-space/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 6. Mai 2025, und somit nur ein Tag nach dem &#8220;Confronting Shadows&#8221;-Auftakt lädt der Petersburg Art Space in Berlin-Moabit zu einem nächtlichen Konzert ein, das sich bewusst an der Schwelle zwischen Wachsein und Schlaf bewegt. Unter dem Titel &#8220;Beneath The Shadows: The Quiet After&#8221; versammelt sich eine vielfältige Gruppe musikalischer Acts, um ein durchgehendes, dreizehnstündiges Set ambienter, droniger und experimenteller Musik zu gestalten, organisiert von Soheil Soheili. Das sogenannte Schlafkonzert ist eine besondere Form des Musikhörens, bei der das Publikum die gesamte Nacht liegend verbringt. In der Tradition der Arbeiten des US-amerikanischen Musikers und Schlafforschers Robert Rich, der mit seinen &#8220;Sleep Concerts&#8221; in den 1980er-Jahren ein neues Format zwischen Kunst und Bewusstseinsforschung etablierte, bewegt sich auch dieser Abend jenseits konventioneller Konzertstrukturen. Es geht nicht um das passive Hören einzelner Stücke, sondern um ein tiefes Eintauchen in einen Zustand zwischen Wachheit und Schlaf, im besten Fall um ein Schweben im hypnagogen Raum, in dem äußere Klänge mit inneren Bildern und assoziativem Denken verschmelzen. Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis (empfohlen ab 8 €). Mann sollte Decken, Isomatten oder Schlafsäcke mitbringen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/thequietafter.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46158" title="thequietafter" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/thequietafter.jpg" alt="" width="1440" height="1440" /></a><span id="more-46157"></span></p>
<p>Die Musik bei diesem Konzert ist ruhig, flächig, meditativ. Sie ist nicht darauf ausgerichtet, Schlaf zu erzwingen, sondern will vielmehr durch langsame Veränderungen und fließende Übergänge ein sanftes Auf- und Abtauchen ermöglichen. Diese Erfahrung kann beruhigend, aber auch herausfordernd und reinigend sein und entzieht sich der üblichen Logik von Reiz und Reaktion. Früh am Abend beginnen Künstler*innen wie Samin Son, Bonnie Harris und tarxun, im späteren Verlauf folgen unter anderem LIJEL, Alexander Markvart und Emme. Der zweite Teil der Nacht bringt Acts wie Kurator Soheil Soheili, die im Kontext des Festivals sperrig betitelten Notorische Ruhestörung und zum Morgengrauen ein längeres Set von Bryan Eubanks und Catherine Lamb, das den Übergang ins Tageslicht gestaltet. Das Line-up bewegt sich zwischen experimenteller Elektronik, Ambient und Drone, mikrotonaler Komposition und performativer Stille. Vergleichbare Projekte wie Max Richters mehrstündiges Live-Stück &#8220;Sleep&#8221; oder das legendäre Schlafkonzert von Stephen Stapleton (Nurse With Wound) beim Berliner Schlagstrom-Festival zeigen, wie stark solche Formate wirken können, wenn man sich ihnen ganz überlässt.</p>
<p>Line-up / Timetable:</p>
<p>Samin Son (20:00–20:45)<br />
Bonnie Harris (21:00–21:45)<br />
tarxun (22:15–23:00)<br />
ThreadedDreams™ (23:00–00:00)<br />
LIJEL (00:00–01:00, 7. Mai)<br />
Alexander Markvart (01:00–02:00)<br />
Emme (02:00–03:00)<br />
Force Feedback (03:00–04:00)<br />
Severin (04:00–05:00)<br />
Soheil Soheili (05:00–05:30)<br />
Niki Yaghmaee (05:30–06:00)<br />
Notorische Ruhestörung (06:00–07:00)<br />
Nikita Proshkin &amp; Anastasia Zyrianova (07:00–08:00)<br />
Bryan Eubanks &amp; Catherine Lamb (08:00–10:00)</p>
<p>Dienstag, 06.05. 2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Petersburg Art Space<br />
Kaiserin-Augusta-Allee 101<br />
10553 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1037884558223643/"><strong>@ Facebook</strong> </a></p>
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