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	<title>African Paper &#187; Nonclassical</title>
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		<title>Dark Lights: Kollaboratives Album von Gabriel Prokoviev</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 04:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel Prokofiev]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende Januar erscheint zum 20jährigen Jubiläum von Nonclassical Gabriel Prokofievs neues Album &#8220;Dark Lights&#8221;. Das Werk überblendet orchestrale Beiträge mit modularen Synthies und elektronischen Rhythmen, eine wesentliche Rolle bei der Produktion spielt das FAMES European Youth Orchestra unter der Leitung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/12/02/dark-lights-kollaboratives-album-von-gabriel-prokoviev/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar erscheint zum 20jährigen Jubiläum von Nonclassical Gabriel Prokofievs neues Album &#8220;Dark Lights&#8221;. Das Werk überblendet orchestrale Beiträge mit modularen Synthies und elektronischen Rhythmen, eine wesentliche Rolle bei der Produktion spielt das FAMES European Youth Orchestra unter der Leitung von Etienne Abelin.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/darklights.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49261" title="darklights" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/darklights.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-49259"></span></p>
<p>Ebenfalls beteiligt sind Pianistin Viviana-Zarah Baudis sowie die Producer NWAKKE, Adhelm und Nicholas Thayer mit Remixen. Die Kompositionen verweben live eingespielte orchestrale Texturen mit elektronischen Soundscapes und eröffnen, wie es vom Label heißt, musikalische Räume zwischen Barock, klassischer Tanzsuite und zeitgenössischer Musik. Die Aufnahmen entstanden im FAMES Studio in Skopje, Premiere fand in Belgrad statt. Das Album erscheint als CD und zum Download.<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_251201_111958_870.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2899320716/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=908010167/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>MARCUS VERGETTE: Tintinabulation</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 05:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Vergette]]></category>
		<category><![CDATA[Nonclassical]]></category>

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		<description><![CDATA[2008 begann der Künstler Marcus Vergette, an verschiedenen Küstenorten Grossbritannien Vorrichtungen mit Glocken zu installieren. Die Installationen waren so beschaffen, dass die Bewegung der Gezeiten das Volumen, das Tempo und weitere Eigenschaften der Glockenklänge bestimmten. Diese Arbeiten wurden auch immer &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/04/01/marcus-vergette-tintinabulation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/a3978439089_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-34300" title="a3978439089_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/a3978439089_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>2008 begann der Künstler Marcus Vergette, an verschiedenen Küstenorten Grossbritannien Vorrichtungen mit Glocken zu installieren. Die Installationen waren so beschaffen, dass die Bewegung der Gezeiten das Volumen, das Tempo und weitere Eigenschaften der Glockenklänge bestimmten. Diese Arbeiten wurden auch immer wieder als ein künstlerische Statement für <span id="more-34298"></span>Demokratie betrachtet, denn Vergette sah die Werke nicht als sein Eigentum an, sondern übertrug sie den jeweiligen Gemeinden.</p>
<p>Dieses Einbinden der kling(l)nden Objekte in größere, überpersönliche Zusammenhänge spielt auch in seinem darauf nun aufbauenden Albumprojekt &#8220;Tintinabulation&#8221; &#8211; eine altmodische englische Bezeichnung für ein helles Glockenbimmeln, die wahrscheinlich nur noch wenigen bekannt wäre, hätte ein amerikanischer OnomatoPOEt sie nicht in einem Gedicht verewigt  &#8211; eine Rolle, denn hier verknüpft er den Klang von dreien dieser Installationen, der in unterschiedlichen Momenten aus unterschiedlichen Perspektiven mitgeschnitten wurde, mit anderen Sounds der Umgebung und letztlich mit dem Beitrag einer ganzen Reihe weiterer Musiker.</p>
<p>Das Titelstück wird von einem aufweckenden Donner eingeleitet, der kaum zu den sanften Vogelstimmen passen will, die in umgeben. Es folgen ratternde Schläge, aus denen sich allerhand Rumpeln, aber auch etwas erdiges, celloartiges herausschält. Eine vielschichtige, schwer zu greifende Atmosphäre entsteht, die durch Momente des Wartens viel Spannung in sich trägt, aber auch etwas, das zum bleiben animiert. Der Künstler wollte mit diesem Stück wohl auch die Idee einer Welt mit Vögeln und einer Welt ohne Vögel gegenüber stellen, und es ist interessant, dass deren Gesang vor allem dann verschwindet, wenn er von anderen Geräuschen übertönt wird. Bald werden die zwitschernden Vögel und ebenso die Glocken ohnehin von Sounds abgelöst, die sehr menschlich klingen: Bassaiten, die ein gewisses Jazzfeeling einbringen, das durch leichte Takte und aufschreckende hohe Pianoklänge untermauert wird.</p>
<p>Viel mehr Bewegung findet sich im zweiten Stück &#8220;Ferry&#8221;, das weniger statisch bleibt als der Gong und die zu Beginn smoothen Striche eines Saxophons suggerieren. Plätscherndes Wasser und das Tuckern eines Motors verdeutlichen, dass es hier tatsächlich um eine Fahrt mit der titelgebenden Fähre geht, die dann bald ihr Tempo erhöht. Hier geht es bald schneller zu Sache, zwei Saxophone trillern, als würden Sie über einen Hügel klettern, angefeuert vom zügigen Klackern des Motorengeräuschs. Alle Klangquellen scheinen im Einklang, und doch unabhängig nebeneinander zu existieren, doch vielleicht hängt all dies auch an unsichtbaren Fäden zusammen. Nach einem fast hektischen Finale sind Menschen und Vögel zu hören, und die Glocken mischen sich ganz heimlich in die restlichen Klänge.</p>
<p>Im abschließenden &#8220;Wax and Wane&#8221; sind die Glocken am deutlichsten zu hören, allerdings nicht als besinnliches Bimmeln, sondern durchdringend metallisch und zum Teil in Intervallen, die an pathetisch-ernste Kirchenglocken erinnern. Als solche bilden sie einen Gegenpart zu den folkigen Streichern und Gesängen, die mit Versen über die Gezeiten, ganz passend untermalt von sanften Wellen, den Kreis von time and tide schließen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://nonclassical.bandcamp.com/album/tintinnabulation">Nonclassical</a></strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230306_202732_745.sdocx--></p>
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		<title>Aeolian Mixtape: Neues von Quinta auf Nonclassical</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/11/15/aeolian-mixtape-neues-von-quinta-auf-nonclassical/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 06:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nonclassical]]></category>
		<category><![CDATA[Quint]]></category>

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		<description><![CDATA[Nonclassical bringen Ende des Monats ein neues Album der Komponistin und Mehrfachinstrumentalistin Quinta heraus, das &#8211; wie der Titel bereitsandeutet &#8211; ganz der dem vom Wind bespielten Aeolsharfegewidmet ist und diese in klanglich unterschiedlich starker Verfremdung präsentiert und mit diversen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/11/15/aeolian-mixtape-neues-von-quinta-auf-nonclassical/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nonclassical bringen Ende des Monats ein neues Album der Komponistin und Mehrfachinstrumentalistin Quinta heraus, das &#8211; wie der Titel bereitsandeutet &#8211; ganz der dem vom Wind bespielten Aeolsharfegewidmet ist und diese in klanglich unterschiedlich starker Verfremdung präsentiert und mit diversen anderen Klangquellen ergänzt: Streichinstrumente, Piano, Elektronik, Feldaufnahmen unterschiedlicher Art, Stimme und Kontrabass von Gastmusiker Thanos Polymeneas-Liontiris. Das Album erscheint als CD und zum Download, wer am 12. März 2023 in London ist, kann eine Aufführung des Projektes live im Rahmen des Events the greenhouse effect im Barbican Conservatory miterleben.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/11/quintameltemia.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-32115" title="quintameltemia" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/11/quintameltemia.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-32112"></span></p>
<p>&#8220;During a period living in Greece, Quinta designed and hand-built Aeolian harps – harps which resonate with the wind. Their sound is ethereal and distinctive, characterised by the rising and falling of harmonic frequencies created by the wind. The sonority varies according to the strength and character of the wind and the various materials used to make each harp, including string type and length. Quinta touches on her interest in political ecology and music as she states: “I understood early on that I couldn’t compel the harps to sing. The limits imposed by these instruments I couldn’t make play by touching obliged me to be creative in an entirely different way – and this felt political”. In the tracks ‘Meltemia’ and ‘Aeolus’, violin arpeggios and minimal piano accompany the sound of the harps as it builds in intensity. In turn, the track ‘Horologion’ is decisively more experimental with re-synthesised harp frequencies generating a kind of tape warmth. The album is underpinned by field recording – nearby birds, barking dogs, creaking trees or a bee flying into a harp string – keeping the music close to the Greek landscape it was written for. The result is a meditative album, flickering between drones and strings and always with the unique sound of the Aeolian harps at its heart.&#8221; (Nonclassical)</p>
<p><a href="https://www.barbican.org.uk/whats-on/2023/event/nonclassical-the-greenhouse-effect"><strong>@ the greenhouse effect</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2123692177/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/c2qfBQOb8lA" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>The Harmonic Canon Remixes: Vier Versionen zur Arbeit von Dominic Murcott</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 02:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[arx duo]]></category>
		<category><![CDATA[Dominic Murcott]]></category>
		<category><![CDATA[Garrett Arney]]></category>
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		<category><![CDATA[Mari Yoshinaga]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Sharp alias Lone Taxidermist]]></category>
		<category><![CDATA[Nonclassical]]></category>
		<category><![CDATA[Sean O'Hagan]]></category>

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		<description><![CDATA[Nonclassical bringen dieser Tage ein Remixalbum heraus, das Versionen zu den beiden Komponenten enthält, die Dominic Murcott 2019 auf dem Album &#8220;The Harmonic Canon&#8221; veröffentlicht hatte. &#8220;The Harmonic Canon&#8221; basierte auf dem perkussiven Spiel zweier skulpturartiger Metallglocken, wobei je nach &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/07/12/the-harmonic-canon-remixes-vier-versionen-zur-arbeit-von-dominic-murcott/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nonclassical bringen dieser Tage ein Remixalbum heraus, das Versionen zu den beiden Komponenten enthält, die Dominic Murcott 2019 auf dem Album &#8220;The Harmonic Canon&#8221; veröffentlicht hatte. &#8220;The Harmonic Canon&#8221; basierte auf dem perkussiven Spiel zweier skulpturartiger Metallglocken, wobei je nach Spielweise und Teil des Instruments ganz unterschiedliche Klänge entstehen konnten. Ursprünglich wurde die Musik von dem aus Mari Yoshinaga und Garrett Arney bestehenden arx duo aufgeführt. Auf &#8220;The Harmonic Canon Remixes&#8221; überarbeiten vier Acts &#8211; Loraine James, Natalie Sharp alias Lone Taxidermist, Sean O&#8217;Hagan, John Mcentire &#8211; einzelne Abschnitte oder Grundideen des Albums auf recht unterschiedliche Art. Das Release erscheint als 10&#8243; und digital. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/theharmoniccanonremixes.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30372" title="theharmoniccanonremixes" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/theharmoniccanonremixes.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-30371"></span></p>
<p>&#8220;3 years after the release of The Harmonic Canon, Nonclassical is happy to announce a new series remixing Dominic Murcott’s work for double bell and metallic percussion. Originally performed by arx duo, the two-part piece won the 2018 BASCA British Composer Award for Solo or Duo. Sculpted by Marcus Vergette, the two bells are specially designed a semitone apart using finite element analysis, creating unique possibilities for harmonics and resonance. Loraine James’ effervescent remix ‘Zig Zags’ samples high pitch percussions whilst Natalie Sharp (aka Lone Taxidermist) highlights the resonance of the bells with her track “Harmonic Canonised”. Sean O’Hagan’s remix ‘Kennex Klymb’ combines intricate instrumental arrangements over the bells’ dissonant timbre and suspended chords descend into minimalist grooves in John McEntire’s reworking of Murcott’s work.&#8221; (Nonclassical)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1789707941/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Have You Ever: Claudia Molitor auf Nonclassical</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/06/04/have-you-ever-claudia-molitor-auf-nonclassical/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2022 05:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Patten]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Molitor]]></category>
		<category><![CDATA[Graham Mackenzie]]></category>
		<category><![CDATA[Nonclassical]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsch-britische Klangkünstlerin Claudia Molitor bringt dieser Tage ein neues Solalbum heraus. &#8220;Have You Ever&#8221;, das nach eigenen Angaben von Techno ebenso beeinflusst ist wie von Jazz, Ivor Cutler und Nico, ist ein Soloalbum im engsten Sinne, denn alle Sounds &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/06/04/have-you-ever-claudia-molitor-auf-nonclassical/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsch-britische Klangkünstlerin Claudia Molitor bringt dieser Tage ein neues Solalbum heraus. &#8220;Have You Ever&#8221;, das nach eigenen Angaben von Techno ebenso beeinflusst ist wie von Jazz, Ivor Cutler und Nico, ist ein Soloalbum im engsten Sinne, denn alle Sounds wurden von Molitor selbst eingespielt, aufgenommen und bearbeitet. Umso mehr beeindruckt die Bandbreite an Klanquellen &#8211; Stimme, Cello, Accordeon, Piano, diverse bisweilen verzerrte Elektronik, z.T. mit dem Smartphone aufgenommene Field Recordings (besonders beeindruckend der Regen auf einem Blechdach und die Geräusche der Themse) &#8211; und Stilrichtungen, bei denen oft eine reizvoll-verquere Balance zwischen Songcharakter und Experiment gewahrt bleibt. &#8220;Each little song is like a world in itself&#8221;, so die Musikerin zu den insgesamt 14 Tracks. &#8220;I thought it was really fun making these short little ideas, and to try and encapsulate something in just three or four minutes&#8221;. Das Album erscheint auf CD bei Nonclassical. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/haveyouever.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30043" title="haveyouever" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/haveyouever.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-30041"></span></p>
<p>&#8220;Finding a freedom in creating for herself rather than for a brief or commission, Molitor began creating songs and miniatures in early 2020. Her process began with a simple element – a field recording, some words, a fragment of melody – which would then go through an organic transformation of collage and manipulation before arriving at the resulting track. The result is a diverse collection of tracks showcasing the breadth of the composers’ practice. Molitor has recorded everything on the album, collaging self-made sounds with field recordings and electronic manipulation – she sings and plays piano, cello and accordion. Poet Brian Patten is the only other collaborator who can be heard on the album, reading his poem ‘I caught a Train’ in the track of the same name. The 14 tracks on this album encompass a diverse range of styles: dark brooding electronics lie in stark contrast with simple piano chords, Molitor’s delicate untrained voice sitting atop and amid each song. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/claudiamolitor.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30042" title="claudiamolitor" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/claudiamolitor.jpg" alt="" width="900" height="1200" /></a></p>
<p>The composer moves from delicate and simple textures to a complex haze of electronic manipulation. Although these tracks were not originally conceived as an album, Molitor’s unconventional style and distinctive vocals are present throughout and binds together the unusual collection. Many of the field recordings which feature on the album were taken spontaneously using basic equipment or even just a smartphone – in the title track ‘Have you ever’, sounds of the Thames can be heard, recorded during a walk with her daughter. The composer highlights accidental sound blemishes rather than hide them, charmed by their authentic quality and the way they capture the unplanned nature of the field recordings. Molitor sings poetry and words by Graham Mackenzie (writer and director of Huddersfield Contemporary Music Festival) and Brian Patten (poet) as well as her own words in German and English.&#8221; (Nonclassical)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2579722002/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Classical Mechanics mit EP zum Fürstentum Sealand</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/03/04/classical-mechanics-mit-ep-zum-furstentum-sealand/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 04:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Classical Mechanics]]></category>
		<category><![CDATA[Nonclassical]]></category>

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		<description><![CDATA[Nonclassical bringen Mitte März eine neue EP von Marcas Lancasters Projekt Classical Mechanics auf Dubplate und im Download heraus. &#8220;Sealand&#8221; umfasst vier Tracks, basierend auf dem Einsatz des modularen System Moffenzeef-Synthesizers und ist Inhaltlich der vor der ostenglischen Küste gelegenen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/03/04/classical-mechanics-mit-ep-zum-furstentum-sealand/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nonclassical bringen Mitte März eine neue EP von Marcas Lancasters Projekt Classical Mechanics auf Dubplate und im Download heraus. &#8220;Sealand&#8221; umfasst vier Tracks, basierend auf dem Einsatz des modularen System Moffenzeef-Synthesizers und ist Inhaltlich der vor der ostenglischen Küste gelegenen Mikronation <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sealand">Fürstentum Seeland</a> gewidmet, einer ehemaligen Seefestung mit bewegter Geschichte.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/02/sealand.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28824" title="sealand" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/02/sealand.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-28823"></span></p>
<p>&#8220;&#8216;Sealand&#8217; is an as-yet unrecognised micronation consisting of an off-shore platform in the North Sea built as a sea fort in World War II. Its colourful history includes occupation by pirate radio broadcasters, a mercenary raid, and a rebel government in exile. The principality issues its own stamps, currency, titles and passports. Celebrating this great emblem of English eccentricity, &#8216;Sealand&#8217; ponders the unknown, tracking unfamiliar signals, picking up far-off sirens and drifting into dark waters. Gentle glitches bump up against melodic clusters, from hissing waves that intimate a foreign music in the heart of noise. From the buoyant propulsion of Porphyry to the oneiric half-spoken fragments of Toise, &#8216;Sealand&#8217; is a meditation on the nature of autonomy, isolation and sovereignty. To mark the release of &#8216;Sealand&#8217;, Ross has designed and manufactured a limited-edition of ten Eurorack modules. He will also present a workshop for Nonclassical exploring the technology behind a shared aesthetic in the form of a software module which participants can then own. Out 11/03/2022 (digital and dubplate release). The EP is also available physically as a limited dubplate edition, complete with an exclusive Moffenzeef/Classical Mechanics Eurorack drum module (strictly limited to 10 pieces).&#8221; (Nonclassical)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=882987605/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Sampler mit Field Recordings zum Thema Japan bei Nonclassical</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/10/09/sampler-mit-field-recordings-zum-thema-japan-bei-nonclassical/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2021 02:45:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nick Luscombe bringt auf seinem Nonclassical-Label den zweiten Teil seiner Compilation-Reihe &#8220;Fieldwaves&#8221; heraus. Das als Tape und digital erhältliche Release versammelt erneut eine große Bandbreite an Beiträgen aus dem Bereich der Field Recordings, thematischer Schwerpunkt sind diesmal Sounds aus Japan, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/09/sampler-mit-field-recordings-zum-thema-japan-bei-nonclassical/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nick Luscombe bringt auf seinem Nonclassical-Label den zweiten Teil seiner Compilation-Reihe &#8220;Fieldwaves&#8221; heraus. Das als Tape und digital erhältliche Release versammelt erneut eine große Bandbreite an Beiträgen aus dem Bereich der Field Recordings, thematischer Schwerpunkt sind diesmal Sounds aus Japan, die mehr oder weniger deutlich repräsentativ für die regionale Umgebung sind. Aufgenommen und verarbeitet wurden die Sounds zum einen von einheimischen Künstlern wie Tomoko Hojo,  SUGAI KEN oder Eisuke Yanagisawa, von Reisenden wie Luscombe selbst oder Max Reinhardt sowie von im Ausland lebenden Japanern wie der Wahlberlinerin Midori Hirano. Die Compilation erscheint am 5. November.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/fieldwavevol2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27290" title="fieldwavevol2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/fieldwavevol2.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-27289"></span></p>
<p>“I created the Fieldwave compilation series in 2020 as a window to the world of field recordings and wider acoustic ecology, via the work of recordists, sound artists and musicians from around the world&#8221;, says Nick Luscombe, who compiles the series of releases. &#8220;For this, the second volume of Fieldwave, I decided to look to Japan as inspiration – surely one of the most sonically rich places on earth.&#8221; (Nick Luscombe/Nonclassical)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2622079503/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Neue Folge der Reihe Outside The Lines</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 05:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nonclassical]]></category>

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		<description><![CDATA[Nonclassical, die seit jeher interessante Compilations zum Überblick und zur Einführung in bestimmte musikalische Communities herausgebracht haben, veröffentlichen den vierten Teil der Download-Reihe &#8220;Outside the Line&#8221;, die ausgewählte Komponisten, Virtuosen und klangkünstler der zeitgenössischen klassischen und &#8220;nonklassischen&#8221; Musik Großbritanniens vorstellt. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/04/03/neue-folge-der-reihe-outside-the-lines/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nonclassical, die seit jeher interessante Compilations zum Überblick und zur Einführung in bestimmte musikalische Communities herausgebracht haben, veröffentlichen den vierten Teil der Download-Reihe &#8220;Outside the Line&#8221;, die ausgewählte Komponisten, Virtuosen und klangkünstler der zeitgenössischen klassischen und &#8220;nonklassischen&#8221; Musik Großbritanniens vorstellt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/03/outsidetheline4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24806" title="outsidetheline4" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/03/outsidetheline4.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-24805"></span> Auf der vierten Ausgabe finden sich Stücke des Saxophonisten und Producers Samuel Sharp, der Komponistin Sasha Scott, dem Geräuschmusiker Yorgo Stenos, dem der Neuen Musik ebenso wie der freien Improvisation verpflichteten Spindle Ensemble, der Klang- und Multimedia-Künstlerin Lottie Sadd and der Komponistin Sophie Fetokaki.</p>
<p><a href="https://www.nonclassical.co.uk/"><strong>@ Nonclassical</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=923452312/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>LANGHAM RESEARCH CENTRE: Tape Works, Vol. 2</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/02/20/langham-research-center-tape-works-vol-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2021 06:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Langham Research Center]]></category>
		<category><![CDATA[Nonclassical]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vom Namen her wie ein Institut klingende Langham Research Centre ist eines der profiliertesten Musique Concrète-Ensembles Großbritanniens und der Welt. In der Tradition des BBC Radiophonic Workshop produzieren die Mitglieder Felix Carey, Iain Chambers, Philip Tagney und Robert Worby &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/02/20/langham-research-center-tape-works-vol-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/NONCLSS043_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-24285" title="NONCLSS043_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/NONCLSS043_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das vom Namen her wie ein Institut klingende Langham Research Centre ist eines der profiliertesten Musique Concrète-Ensembles Großbritanniens und der Welt. In der Tradition des BBC Radiophonic Workshop produzieren die Mitglieder Felix Carey, Iain Chambers, Philip Tagney und Robert Worby seit fast zwanzig Jahren Musik mit altem Equipment wie Reel-to-Reel-Tapes, die bereits zum &#8220;Gesicht&#8221; der Band wurden, und dies meist im<span id="more-24283"></span> Rahmen von Aufführungen, bei denen Architektur und Akustik ausgewählter Orte und der Einbezug weitere Musiker eine wichtige Rolle spielen.</p>
<p>Erst vor wenigen Jahren wurden Studioarbeiten wichtiger, und 2017 entstand mit &#8220;Tape Works, Vol. 1&#8243; ein hörspielartiges Album mir Soundminiaturen auf der Basis analoger Elektronik und einer Vielzahl weiterer klangerzeugender Objekte. &#8220;Vol. 2&#8243; knüpft mit sechs neuen und diesmal ausladenderen Kompositionen daran an. Alle Aufnahmen wurden in spezifischen Gebäuden, vornehmlich in England und Frankreich, gemacht, die dem sogenannten Brutalismus zugerechnet werden und aus sichtbarem Beton gebaut sind – ein Aspekt, der natürlich auch den Begriff Musique Concrète eine doppelte Konnotation gibt.</p>
<p>&#8220;Zugzwang&#8221;, das wohl eine Soloarbeit Chambers&#8217; ist, beginnt mit leicht perkussivem Rattern und Schaben meist metallener Objekte, die mal tastend, mal dynamisch losbrechend ihren Bestimmungen folgen. Doch recht bald bereiten Effekte, die deutlich in Tempo und Richtung eingreifen, dem rein dokumentarischen Ansatz ein Ende. Wahrscheinlich wäre der so entstandene Klangstrudel noch verstörender, wüsste man weniger über die verwendeten Klangquellen und Bearbeitungstechniken. Oft nur angedeutet bedrohliche Szenarien, die sich im leisen Knistern über schleifenden Sounds immer wieder annähern und zurückziehen und sich am Ende in atemlosem Hecheln deutlicher offenbaren, demonstrieren ein ebenso gutes Händchen für subtile Dramatik wie die plötzlich einbrechende infernalik im anfangs eher gemächlichen Narrativ des Tracks &#8220;Nachholbedürfnis&#8221;.</p>
<p>Die Stücke der zweiten Seite zeigen eine noch opulentere Seite und bleiben doch ungreifbar, wie beim in der Turbinenhalle des Londoner Tate Modern aufgenommenen &#8220;Terminal Voltage Traces&#8221; mit seinen plötzlich einbrechenden Distortions über &#8220;organisch&#8221; anmutendem Knistern. In &#8220;Return to Spacial Futures&#8221;, das an mehreren Pariser Gebäuden u.a. von Le Corbusier aufgenommen wurde, entfaltet sich im Vorbeigehen an Fenstern, Türen und Straßenecken ein Narrativ, bei dem klassische Instrumente aus einem nahen Lautsprecher, ein Countertenor (?), angeregte bis forsche Stimmen und Sinusklänge für eine chaotische Dynamik sorgen, bis ein französischer Vortrag ganz zufällig ein eine Art &#8220;Making of&#8221; daraus macht.</p>
<p>Ein interessantes Palimpsest und somit zugleich Highlight und Bonus stellt &#8220;Dinotique&#8221; dar, das wie ein szenischer und von spontanen Wendungen geprägter Dialog um einige Auszüge aus Luc Ferraris Spätwerk &#8220;Les Anecdotiques&#8221; (2002) herum gebaut wurde. Ein abgehacktes Stimmfragment, vielleicht Ferrari selbst, besteht gegenüber einer Soundkulisse, die wie Straßenlärm und Maschinenpark zugleich klingt und vom LRC vermutlich am Barbican Centre in London aufgenommen wurde, doch schon bald versinkt alles im Strudel eines anekdotischen Hörspiels mit ungeahnter Richtung.</p>
<p>Diese Inszenierung des &#8220;Ungeahnten&#8221; zeigt eine besondere Stärke des Kollektivs und passt bestens zu den vielen Lücken und Leerstellen, die solche Aufzeichnungen bestimmter Umgebungen zwangsläufig mit sich bringen und die Rezeption zu einer besonders kreativen Angelegenheit macht. Bei den Vorbereitungen zu &#8220;Tape Works, Vol. 2&#8243; ist viel Material angefallen, das keinen Weg in die fertige Komposition fand und bereits &#8211; mehr dazu bald &#8211; und eine weitere interessante Arbeit hervorgebracht hat. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Nonclassical</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3753485098/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Zweiter Teil der Schweizer Sound Journeys erscheint bei Nonclassical</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 04:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Franzsika Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Luscombe]]></category>
		<category><![CDATA[Nonclassical]]></category>
		<category><![CDATA[Sum of R.]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Meier]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von Nick Luscombe vor kurzem begründete Serie mit Beiträgen schweizer Experimentalmusik geht in die zweite Runde. Auf der neuen EP bieten Beiträge von Tobias Meier, Franzsika Baumann und Sum of R. einen Einblick in sehr unterschiedlich Stile und Szenen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/08/04/zweiter-teil-der-schweizer-sound-journeys-erscheint-bei-nonclassical/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von Nick Luscombe vor kurzem begründete Serie mit Beiträgen schweizer Experimentalmusik geht in die zweite Runde. Auf der neuen EP bieten Beiträge von Tobias Meier, Franzsika Baumann und Sum of R. einen Einblick in sehr unterschiedlich Stile und Szenen des Landes. Für die nächsten Monate sind bereits eine weitere EP und ein Longplayer geplant.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/NONCLSS033_art.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21926" title="NONCLSS033_art" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/NONCLSS033_art.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><br />
<span id="more-21925"></span>“The aim of this compilation is to highlight the depth of creative approaches by experimental music artists and communities across Switzerland &#8211; from solo percussion and vocal based pieces, to ensemble compositions and electronics, ambient metal and data driven work. This is just the tip of a very substantial iceberg of incredible and innovative music being made throughout Switzerland today.” (Nick Luscombe)</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/2020/07/04/v-a-sound-journeys-switzerland/"><strong>Besprechung des ersten Teils</strong></a></p>
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