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	<title>African Paper &#187; Nonlocal Research</title>
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		<title>HUI: s/t</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 03:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Debüt-EP des Duos Hui zeigt zwei Musiker, die aus den Erfahrungen in verschiedenen Projekten schöpfen können und hier ihre gemeinsame Vorliebe für das Jonglieren mit verspielter Elektronik bündeln. Johannes Schebler ist in Projekten wie Baldruin und Bands wie Gryke &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/11/29/hui-st/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/hui.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-49190" title="hui" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/hui-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Debüt-EP des Duos Hui zeigt zwei Musiker, die aus den Erfahrungen in verschiedenen Projekten schöpfen können und hier ihre gemeinsame Vorliebe für das Jonglieren mit verspielter Elektronik bündeln. Johannes Schebler ist in Projekten wie Baldruin und Bands wie Gryke Püye, Yayoba und Freundliche Kreisel aktiv, Sven Fritz arbeitet unter dem Namen Ervin Omsk, ist Mitglied von Like A Stuntman und zudem als <span id="more-49188"></span>visueller Künstler und Gestalter tätig. Zusammen entwickeln sie ein Format, das bewusst zwischen Kontrolle und Übermut pendelt.</p>
<p>Die Stücke wirken verspielt, geprägt von Synthies, kleinteiligen Geräuschen und kurzen Rumpel- und Pfeifmomenten in sorgsam polierter Beschaffenheit, die dem ganzen den launigen Charm kindlichen Spielzeugs verleiht. Vieles klingt zunächst wie heilloses Durcheinander, mit hohen Tönen, Hupen, Rasseln und einzelnen Stimmfragmenten, doch in der fortlaufenden Sprunghaftigkeit zeigt sich ein konstantes Grundmuster. Manche Passagen erinnern an das Justieren am Radiosender, an kurze Aufwallungen, die fast abreißen und flugs Raum für Neues schaffen. An anderer Stelle entsteht ein spannungsvoller Verlauf, in dem Rollendes, Klingelndes und ein tiefes Brummen aufscheinen, bisweilen wieder durchdrungen von (der Illusion von?) Stimmen. &#8220;Gedanken einer Sprungfeder&#8221;, &#8220;Vierte Wand&#8221;, &#8220;Festplatten Fail&#8221;, &#8220;Knoten und Kanten&#8221; und &#8220;Unerhörtes Haupt&#8221; lauten die Titel der Stets unter den Dreiminutengrenze angesiedelten Tracks &#8211; sprachliche Marker, die vielleicht nicht immer ganz offensichtlich mit den jeweiligen Inhalten korresponieren, diese aber mit zusätzlichen Assoziationen bereichern.</p>
<p>Ein anderer Moment der EP verbindet Durcheinander aus eng gesetzten Miniaturen mit flächigen Momenten. Unter der Oberfläche bleibt vieles in Bewegung, bis plötzlich ein heiteres, klassisches Motiv auftaucht, dessen fließende Struktur von rumpelnden und kratzenden Sounds begleitet wird. Auch hier tauchen helle Pieptöne auf, und bisweilen klingelt etwas wie ein obskurer Automat, und immer wieder wirken einzelne Elemente wie in Zeitraffer abgespielt. Gelegentlich schimmern rezitierende Stimmen und orchestrale Andeutungen durch, während sich eingängige, eindringliche Melodien um das dichte Material legen und kurz erahnen lassen, wie diese Motive in einem geordneteren Rahmen wirken würden. Zweifelsohne könnte dies nie den charmanten Reiz von Huis Umsetzung erreichen.</p>
<p>Vielleicht liegt die große Stärke von Hui tatsächlich in etwas, das manchen Künstlern und Musikern etwas vorschnell attestiert wird, so dass man es gar nicht mehr so gerne aus der Kiste holt, nämlich die Versöhnung von Diametralem &#8211; Struktur und Unordnung, Reduktion und Komplexität, formale Präzision und die Freude am Überbordenden, spielerische Offenheit und klare Gestaltungslust: Alles dies liegt recht nah beeinander in er Welt von Schebler und Fritz, und man sollte gespannt sein, wie sich ihre Kunst auf Albumlänge macht. (U.S.)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=673569317/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Neues von Grykë Pyje im Dezember</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 04:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die slowakischen Mappa Editions bringen kurz vor den Feiertagen das vierte Album des deutsch-finnischen Duos Grykë Pyje heraus &#8211; das Projekt wurde vor rund zehn Jahren von den Klangkünstlern Jani Hirvonen und Johannes Schebler gegründet, die von ihren Stammprojekten Uton &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/11/22/neues-von-gryke-pyje-im-dezember/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die slowakischen Mappa Editions bringen kurz vor den Feiertagen das vierte Album des deutsch-finnischen Duos Grykë Pyje heraus &#8211; das Projekt wurde vor rund zehn Jahren von den Klangkünstlern Jani Hirvonen und Johannes Schebler gegründet, die von ihren Stammprojekten Uton und Baldruin und weiteren Kollaborationen her bekannt sind. In sechzehn Abschnitten entwirft &#8220;Squillich Stroll&#8221; ein vielgestaltiges Soundnarrativ, das einen ganz eigenen Ort zwischen ambienter Dröhnung, surrealer Weltmusik und hörspielartigen Ansätzen beanspruchen kann. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/squirlichstroll.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27841" title="squirlichstroll" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/squirlichstroll.jpg" alt="" width="1177" height="1200" /></a><span id="more-27839"></span>Als Dokument einer fantastischen Reise durch eine urzeitlich anmutende Welt voller bizarrer Chimären zeichnet &#8220;Squillich Stroll&#8221; ein Setting, dessen Schönheit immer wieder Raum für Dramatisches und Verstörendes lässt. Das Album erscheint digital und als LP auf &#8216;transviolettem&#8217; Vinyl. Zudem veröffentlichen Mappa in Zusammenarbeit mit dem chilenischen Tape-Label Nonlocal Research das Doppel-Tape &#8220;The Fantastic World of Grykë Pyje&#8221;, das mit &#8220;Squillich Stroll&#8221; und &#8220;Collision and Coalescence&#8221; beide auf Mappa erschienenen Alben des Duos enthält. Beide Releases enthalten Artwork von Mevlana Lipp.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2976278396/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&#8220;On uncharted areas of medieval maps where potential dangers were thought to exist, the inscription &#8220;Here be dragons&#8221; was used to warn as much as to tempt explorers willing to cross limits. Myth awaited them as a blank page of dormant territory, yet also to be proved unlike and reinvented. In such pliable borders, wonder had the favorable conditions to blend experience and imagination, crafting creatures with an eye instead of a bellybutton, arms instead of ears and ears instead of fingers, hypnotizing spirals where a mouth should have been. These chimeras, though fictitious, allowed explorers to express their delusions along with their fears. &#8220;Here be dreams&#8221;, we hear nightmares. Here be mushrooms the size of pyramids that sing lullabies for mountains. Here be talking roads that lead to volcanoes throats and spit you back to flight. Here be art of bending trees into braided bridges like in Meghalaya, and the time gap between seed and living ruins.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/The-Fantastic-World-of-Grykë-Pyje.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27842" title="The Fantastic World of Grykë Pyje" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/The-Fantastic-World-of-Grykë-Pyje.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p>Let that be the compass, the astrolabe. Yet, the music in Squirlich Stroll comes with these journeys already embraced, unraveling as a story told by wanderers visiting town, nourishing fantasy. The sonic language and diction employed here are crystal clear. Sounds are sharp and pure. Growls, howls, shrieks, tingles, rattles, moans, excretions and even hymns sung by landscape and creatures alike do not run over each other. There is no chaos, but ambience, cohabitation. The duo masters dramaturgy, providing every voice with focused turns and character, guarding their parley with caution and care, convoking them mainly through soothing synth melodies that enable an analgesic, sedative mood. Clusters of sounds gathered are articulated through the album with the inherent luminosity and required stability to accomplish what peaks in, as the title of the final track reads, a new dawn.  &#8221; (Mappa)</p>
<p><strong>@ <a href="https://linktr.ee/mappaeditions">Mappa</a> | <a href="https://nonlocalresearch.bandcamp.com/album/the-fantastic-world-of-gryk-pyje">Nonlocal</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4279032994/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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