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	<title>African Paper &#187; Ochiai Soup</title>
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		<title>RISARIPA: Wieder</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2021 01:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ochiai Soup]]></category>
		<category><![CDATA[Risaripa]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter dem Namen Risaripa verbirgt sich Risa Egawa, die Drummerin und gelegentliche Shouterin der derzeit inaktiven Band Gallhammer. Seit einigen Jahren scheint ihr Interesse allerdings weniger dem von Crustcore beeinflussten Doom- und Black Metal ihres &#8211; in fast jeder Besprechung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/12/04/risaripa-wieder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/risaripawieder.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-27570" title="risaripawieder" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/risaripawieder-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hinter dem Namen Risaripa verbirgt sich Risa Egawa, die Drummerin und gelegentliche Shouterin der derzeit inaktiven Band Gallhammer. Seit einigen Jahren scheint ihr Interesse allerdings weniger dem von Crustcore beeinflussten Doom- und Black Metal ihres &#8211; in fast jeder Besprechung wird hervorgehoben, als ob dies immer noch ein Tabubruch wäre: rein weiblichen &#8211; Trios zu gelten, sondern der Improvisation mit modularen Synthies und gesampleten Sounds. Dass dieser<span id="more-27569"></span> neue Weg kein Strohfeuer ist, zeigt sich durch eine ganze Zahl an zum Teil digitalen Releases, auf denen sich eine dem Industrial in all seinen Facetten ähnliche Musik findet, die durch elaboriertes Sounddesign und eine vermutlich der Improvisation geschuldete Wandlungsfähigkeit besticht.</p>
<p>Auf dem Label der Tokyoter Konzertlocation Ochiai Soup erschien vor einiger Zeit eine EP mit vier Tracks, die auch ein Interesse an der deutschen Sprache bezeugt, wobei die Vocals nicht so verständlich sind, dass man zum Hintergrund der Tracktitel &#8220;Die Seele&#8221;, &#8220;Öffnen&#8221;, &#8220;Unterirdisch&#8221; und &#8220;Der Punkt&#8221; genaueres sagen könnte. Wozu sich dagegen umso mehr sagen lässt, ist die gekonnte Verknüpfung der unterschiedlichsten Soundkomponenten. Schrille Synthies in rhythmischen Intervallen, die irgendwann in das Pochen eines modularen Herzens übergehen, dazu Rauschen und Brummen und irgendwann der Einbruch einer lauten Soundlawine inklusive monströser Shouts. Dann spielereische Sounds wie aus einem launigen alten Videospiel als Auftakt zu Geknüppel nach Art des Rhythm&#8217;n'Noise, und ob das Keifen zwischen dem Gitter der Takte die Komik des Ganzen auflöst oder weitertreibt, bleibt jedem selbst überlassen. Später melodische Synthieparts, zerhackt vom Eispickel der Drummachine, abgelöst von urzeitlichem Froschquaken. Zum Schluss offenbart sich gar eine rockige Seite und lässt das ganze wie ein Wiederhall alter Ministry enden.</p>
<p>In ihrer Zusammenführung technophiler Synthiearbeit, einem gut ausbalancierten Verhältnis von Minimalismus und Aggression und gelegentlichen Ausflügen auf rhythmischen Schotterwegen erinnert Risaripas Musik hier bisweilen an das, was einmal mit dem meist augenwzinkernd gemeinten Begriff Angstpop bezeichnet wurde und geht doch darüber hinaus. Dies dankt sich neben dem schrägen Humor vor allem der wechselhaften Verweigerung allzu fester Strukturen, denn auf &#8220;Wieder&#8221; haben alle vier Tracks mehrere Gesichter, die sich nach und nach offenbaren und weder längere Repetition, noch zirkuläre Strukturen zulassen.</p>
<p>Label: Ochiai Soup</p>
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		<title>Flowers in Concrete: Ochiai Soup bringt zweiteilige Noise-Compilation heraus</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2020 05:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ochiai Soup]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Menche, P.I.G.S., Government Alpha, Matmos, John Wiese und T.Mikawa, Torturing Nurse, Wolf Creek, Aaron Dilloway, Vomir und einige andere meist noiseaffine Künstler haben Tracks zu einer zweiteiligen Compilation beigetragen, die der in Tokios Shinjuku-Bezirk gelegenen Ociai Soup-Location gegen die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/06/06/flowers-in-concrete-ochiai-soup-bringt-zweiteilige-noise-compilation-heraus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Menche, P.I.G.S., Government Alpha, Matmos, John Wiese und T.Mikawa, Torturing Nurse, Wolf Creek, Aaron Dilloway, Vomir und einige andere meist noiseaffine Künstler haben Tracks zu einer zweiteiligen Compilation beigetragen, die der in Tokios Shinjuku-Bezirk gelegenen Ociai Soup-Location gegen die Widrigkeiten der Coronakrise und des Lockdowns finanziell unterstützen soll. Die Einteilung in einer internationalen und einen japanischen Teil läuft zwar, ähnlich wie Einteilungen nach Genres, ziemlich konträr zu dem, was unsere Seite ausmacht, aber das spricht zum Glück keineswegs gegen die Qualität der Auswahl und die Relevanz des Anliegens.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/06/flowersinconcrete.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21399" title="flowersinconcrete" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/06/flowersinconcrete.jpg" alt="" width="960" height="960" /></a><br />
<span id="more-21398"></span>&#8220;Absolutly ecstatic to be a part of this great noise compilation to support the great SOUP club in Tokyo. in 2015 I performed there with ENDON and Mammifer and it was the best evening and best place to make noise. PLEASE buy as much band camp releases from SOUP to help them out in this COVID19 times since they cannot be open at this time. If you love Japanese Noise then by all means check out the SOUP label!&#8221; (Daniel Menche auf Facebook)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=147356863/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4236877162/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Yuko Araki: Live-Mitschnitt aus dem Cafe OTO London</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2020 05:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Café OTO]]></category>
		<category><![CDATA[Ochiai Soup]]></category>
		<category><![CDATA[Yuko Araki]]></category>

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		<description><![CDATA[Die japanische Noise-Musikerin und Multiinstrumentalistin Yuko Araki bringt einen Mitschnitt ihres letztjährigen Konzertes im Londoner Café OTO heraus. Anlässlich ihres Tape-Albums &#8220;II&#8221; tourte Araki letzten Herbst durch mehrere europäische Länder und eröffnete in London einen Abend mit Negativland mit einer &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/05/01/yuko-araki-live-mitschnitt-aus-dem-cafe-oto-london/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die japanische Noise-Musikerin und Multiinstrumentalistin Yuko Araki bringt einen Mitschnitt ihres letztjährigen Konzertes im Londoner Café OTO heraus. Anlässlich ihres Tape-Albums &#8220;II&#8221; tourte Araki letzten Herbst durch mehrere europäische Länder und eröffnete in London einen Abend mit Negativland mit einer knapp halbstündigen Soundscape aus prasselndem, rauschendem Lärm. Die Aufnahme wird vom neu gegründeten Label der Tokyoter Konzert-Location Ochiai Soup über Bandcamp herausgebracht.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/04/yukoarakioto.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20929" title="yukoarakioto" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/04/yukoarakioto.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><br />
<span id="more-20928"></span>&#8220;Yuko Araki started playing piano when she was a small child and in her teenage years was inspired by hardcore and metal music, but she soon became really eclectic and took on a diverse range of projects, including drummer of the oriental/tribal dream psych band Kuunatic and founding members of the Neo classical noise duo Concierto de la Familia and her solo project: harsh noise drones layered by analog synthesisers, cymbals and samples of Japanese traditional instruments creating abstract rhythms and dissonant harmonies that sound like a noise orchestra.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=2649740680/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>In early 2019 she released her first EP “I” for the Indonesian label Gerpfast Kolektif and performed for Cherry Music and Sakura Festival in Denmark, Jogja Noise Bombing festival in Yogyakarta in Indonesia, DAO XUAN International festival in Vietnam and toured Europe for the first time. After signing with Italian brand new boutique tape label Commando Vanessa, Araki announced the release of her debut album, titled “II”, out on tape and digitally on 17 October 2019. With “II”, Yuko Araki delivers an album of multifaceted noise fused synthscapes mixing pulsating rhythmic sound frequencies and powerful synthetic sonic layers. Her exceptional sensibility in processing extremely heavy and dense sounds makes the result sounding like nothing else you heard before: a thousand leaves oscillation sound at the same time rooted in Japanese noise but also totally different. Intergalactic noisescapes.&#8221; (Ochiai Soup)</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/2019/09/03/von-kuurandia-nach-eutopia-und-zuruck-interview-mit-der-musikerin-yuko-araki/"><strong>Interview mit Yuko Araki @ African Paper</strong></a></p>
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