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	<title>African Paper &#187; Oliver Peters</title>
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		<title>EVAPORI: Dia​-​Logos I • Dia​-​Logos II • Dia​-​Logos I​+​II Conclusion • Imitation</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 06:18:48 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/evapori.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-21786" title="evapori" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/evapori-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auch wenn der Begriff Dialog eine Unterredung zweier oder mehrerer Sprecher bezeichnet, wird er doch häufig auch metaphorisch für die unterschiedlichsten Formen des Interagierens gebraucht. In der Musik kann man auch dann von einem Dialog sprechen, wenn verschiedene Komponenten der Notation, des Klangs oder auch der Stimmung nicht einfach kontrastierend aufeinandertreffen und aneinander vorbei &#8220;reden&#8221;, sondern sich immer <span id="more-21785"></span>gegenseitig im Blick haben und aufeinander reagieren.</p>
<p>Ganz gleich ob der Hamburger Klangkünstler Oliver Peters alias Evapori solche Überlegungen im Kopf hatte, bieten sie doch einen ganz guten Einstieg in die Musik seines vierten Longplayers namens &#8220;Dia-Logos&#8221;. Im Opener treffen eine ganze Reihe fein zisselierter Sounds in immer wieder neuen Zusammensetzungen aufeinander, so dass Tempo, Füllle, Klangfarben und -Beschaffenheit sich in steter Variation immer wieder neu erfinden. So entstehen aus rauen, von Rumpeln und Schleifen erfüllten Klangwelten, die in ihrer mysteriösen, aber nie aggressiven Art an Organum denken lassen, flächige, &#8220;ambiente&#8221; Passagen oder solche, in denen das Soundmaterial den ganzen Raum mit orchestral anmutender Wucht ausfüllt.</p>
<p>Im weiteren Verlauf entfaltet sich eine Tour d&#8217;Horizon zahlreicher Stimmungsnuancen, bei der hektisch-hysterische Stimmen &#8211; als Vokalisten werden neben Peters selbst Martin Lau und Ditterich von Euler Donnersperg genannt &#8211; würgende und gurgelnde Laute von sich geben, die in all ihrer Bedrohlichkeit eine gewisse Jealousy Party-Komik aufweisen, oder durch einen Park mit metallenen Objekten in unterschiedlichen Graden der Bearbeitung stiefeln. Die große Stärke dabei ist m.E. die Bandbreite an Gemütslagen, die von vorsichtigem Tasten über eruptive, noisige Freakouts bis zu fast meditativer Ruhe reicht. Das Album erscheint neben der digitalen Version dreihundertmal auf schwarzem Vinyl.</p>
<p><strong>Label: Fragment Factory</strong></p>
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