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	<title>African Paper &#187; Opa Loka Records</title>
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		<title>Zweite gemeinsame CD von Philippe Petit und Michael Schaffer</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 06:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Michael schaffer]]></category>
		<category><![CDATA[Opa Loka Records]]></category>
		<category><![CDATA[Philippe Petit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der französische Musical Travel Agent Philippe Petit und Opa Loka-Gründer Michael Schaffer bringen Anfang Dezember uns somit ein gutes Jahr nach ihrem Debüt ihr zweites gemeinsames Album heraus. Wieder wortlos und lediglich numeriert, entführt &#8220;II&#8221; auf eine nächtliche Fahrt durch &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/11/19/zweite-gemeinsame-cd-von-philippe-petit-und-michael-schaffer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Musical Travel Agent Philippe Petit und Opa Loka-Gründer Michael Schaffer bringen Anfang Dezember uns somit ein gutes Jahr nach ihrem Debüt ihr zweites gemeinsames Album heraus. Wieder wortlos und lediglich numeriert, entführt &#8220;II&#8221; auf eine nächtliche Fahrt durch dunkel ausgeleuchtete Synthielandschaften, in denen schalkhafte, bisweilen schrille Soundideen und entspannte, an Darkjazz, Ambient und Americana erinnernde Gitarren um die Vorherrschaft ringen &#8211; ein Ringen, das unentschieden bleibt. Das Album erscheint als CD und digital bei Opa Loka Records.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/II.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27668" title="II" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/II.jpg" alt="" width="1166" height="1200" /></a><span id="more-27667"></span></p>
<p>&#8220;From atop of a hill all of a sudden there was a large rumble and a flash of light over the mountain. Anyone who was down under were startled and woke up suddenly. Everyone went out to look and just over the mountain there was lightning and thunder, and a very thick cloud hung over the mountain so you couldn&#8217;t see the top. Even the mountain shook and the sound of Buchla and Guitars could be heard getting louder and louder…&#8221; (Opa Loka)</p>
<p><a href="http://www.opa-loka-records.com/"><strong>@ Opa Loka</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3782979693/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=482820131/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>IAN ARKLEY: One</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2021 03:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Arkley]]></category>
		<category><![CDATA[Opa Loka Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Spielt man die entrückten Klänge einer mollastig geschrammelten Mandoline hart und energisch, entsteht schnell etwas Dramatisches. Das scheint Ian Arkley gemerkt zu haben, als er bei &#8220;Morphic Resonnance&#8221;, dem so instrumentierten Opener seines Debüts &#8220;one&#8221;, monumentale Pauken hinzufügte. Wer nach &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/09/18/ian-arkley-one/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/ianarkleyone.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-21728" title="ianarkleyone" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/ianarkleyone-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Spielt man die entrückten Klänge einer mollastig geschrammelten Mandoline hart und energisch, entsteht schnell etwas Dramatisches. Das scheint Ian Arkley gemerkt zu haben, als er bei &#8220;Morphic Resonnance&#8221;, dem so instrumentierten Opener seines Debüts &#8220;one&#8221;, monumentale Pauken hinzufügte. Wer nach den ersten vier Minuten nicht wach ist, der ist zu phegmatisch für das mystische Charisma dieses merkwürdigen Genrehybriden.<span id="more-21726"></span></p>
<p>Der im ländlichen Wales mit seinen vielen leeren Ladenlokalen und den nie zu sanft gewellten Hügeln lebende Arkley begann seine Musikerlaufbahn schon in den 80ern in verschiedenen Metalbands zwischen Thrash und Doom. Man mag letzteres, wenn man will, in der manchmal schleppenden Verhuschtheit der hier vorliegenden Soundscapes wiederfinden &#8211; insgesamt geht das im Heimstudio mit Instrumenten wie Harmonium, Gitarre, Didgeridoo, eben Percussion und Mandoline aufgenommene &#8220;one&#8221; aber in eine ganz andere Richtung.</p>
<p>Ethnolastige Trommeln und Rasseln lassen bei Songs wie Woodman oder Ancient Assembly eine urige und trotzdem feinsinnige archaische Stimmung aufkommen, die partiell an Rapoon oder an Dead Can Dance-Stücke wie Black Sun denken lassen. Auch Tracks wie Reliquary oder das rumpelnde und vibrierende English Electric als rauschende Windböen, herübergeweht aus unbekannten Welten.</p>
<p>Wenn Harmoniumdrones in New Church in einen heiteren Volkstanz überleiten oder in Out Form mit einem ernsten Vortrag eine feierliche Hörspiel-Atmosphäre entstehen lassen, wird deutlich, dass Arkley seine Fühler gerade in viele Richtungen ausstreckt. Man darf zumindest auf weitere interessante Resultate hoffen.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.opa-loka-records.com/">Opa Loka </a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4108575356/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>PHILIPPE PETIT: Descent into the Maelstrom</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2021 05:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Edgar Allan Poe]]></category>
		<category><![CDATA[Opa Loka Records]]></category>
		<category><![CDATA[Philippe Petit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;A Descent Into the Maelstrom&#8221; ist eine der wenigen Kurzgeschichten Poes mit so etwas wie einem &#8220;guten Ausgang&#8221; und zugleich ein gelungenes Beispiel für den subtilen Umgang mit unzuverlässigem Erzählen. In der Rahmenhandlung hört ein nicht näher charakterisierter Erzähler die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/05/22/philippe-petit-descent-into-the-maelstrom/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/06/petitdescent.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18102" title="petitdescent" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/06/petitdescent-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;A Descent Into the Maelstrom&#8221; ist eine der wenigen Kurzgeschichten Poes mit so etwas wie einem &#8220;guten Ausgang&#8221; und zugleich ein gelungenes Beispiel für den subtilen Umgang mit unzuverlässigem Erzählen. In der Rahmenhandlung hört ein nicht näher charakterisierter Erzähler die Geschichte eines norwegischen Seefahrers, der mit seinem Schiff vor den Lofoten zunächst an einer Klippe festhing, dann aber von einem Wasserstrudel fortgerissen wurde. Intuition und<span id="more-18101"></span> naturwissenschaftliche Kenntnisse brachten ihn auf die Idee, sich in einem Fass sitzend in den Strudel zu stürzen, was ihm letztlich das Leben rettete &#8211; falls man der Geschichte denn glauben kann, was der alte Mann selbst bezweifelte.</p>
<p>Große Teile der Erzählung bestehen aus atmosphärischen Schilderungen des spannungsvollen Sturzes in den Mahlstrom, gespickt mit naturwissenschaftlichen Erörterungen des Vorgangs im Stil der frühen Science Fiction. Philippe Petit knüpft in seiner Soundart-Adaptation des Stoffes gewissermaßen an beides an, denn die Bewegung in Raum und Zeit spielt in den drei Tracks eine ebenso große Rolle wie ein futuristisches Soundkonzept.</p>
<p>Die Plötzlichkeit der Detonationen, mit denen der erste Track &#8220;Descent&#8221; startet, könnte einen Sprung nicht besser illustrieren, kaum passender für einen Strudel könnte die hektisch kreisende Bewegung der stets unberechenbar mit dem Tempo spielenden, reißerischen Elektronik sein, die mal glatt wie Kunststoff, mal rau wie eine E-Gitarre klingt. An manchen Stellen meint man, menschliche Stimmen zu hören, doch sicher zu sagen ist das nicht, zu unklar bleiben die sorgsam bearbeiteten Sounds, zu schnell und hektisch erfolgen die Veränderungen innerhalb der stets im Wandel begriffenen Sequenzen, in deren Zentrum anfangs die Bewegung, im finalen &#8220;Into the Maelstrom&#8221;, das auf ein kurzes, stockendes Interludium folgt, eher die Beschaffenheit steht.</p>
<p>Auf Textzitate wird komplett zugunsten der atmosphärischen Nachzeichnung verzichtet, zudem gibt es jede Menge verspielte, bizarre, grotesk komische Klangmotive, die daran erinnern, das auch Nurse With Wound bereits die Lofoten zu ihrem Schauplatz machten.</p>
<p><strong>Label: Opa Loka</strong></p>
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		<title>Sky Burial mit neuer CD auf Opa Loka</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 04:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Michael Page]]></category>
		<category><![CDATA[Opa Loka Records]]></category>
		<category><![CDATA[Sky Burial]]></category>

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		<description><![CDATA[Anderthalb Jahre nach dem gefeierten Longplayer &#8220;The Forcing Season&#8221; kommt mit &#8220;Stations of the Sun&#8221; die neue CD des füroftmals rituell ausgerichteten, dröhnenden und manchmal harschen Ambient bekannten Michael Page alias Sky Burial in die Läden. Page war lange Zeit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/04/10/sky-burial-mit-neuer-cd-auf-opa-loka/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anderthalb Jahre nach dem gefeierten Longplayer &#8220;The Forcing Season&#8221; kommt mit &#8220;Stations of the Sun&#8221; die neue CD des füroftmals rituell ausgerichteten, dröhnenden und manchmal harschen Ambient bekannten Michael Page alias Sky Burial in die Läden. Page war lange Zeit ein ambitionierter Kollaboratuer und arbeitete mit so unterschiedlichen Größen wie<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/skyburialstationsofthesun.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24909" title="skyburialstationsofthesun" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/skyburialstationsofthesun.jpg" alt="" width="1079" height="1200" /></a><span id="more-24908"></span> Jarboe, Annie Hogan, James Plotkin, Nick Blinko, Troum, Justin Broadrick und Mark Spybey, erst vor wenigen Jahren begann er sich mehr auf Soloarbeiten zu konzentrieren. &#8220;Stations of the Sun&#8221; entstand unter dem Eindruck einer 2020 unternommenen Reise durch verschiedenen Länder Europas, Nordafrikas und Vorderasiens. Die CD erscheint bei Opa Loka Records.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1580499713/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Richard van Kruysdijk mit finalem Cut Worms-Album</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2021 06:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cut Worms]]></category>
		<category><![CDATA[Opa Loka Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Der vielspartige Musiker und Künstler Richard van Kruysdijk alias Cut Worms bringt Anfang März das Album &#8220;Breath Mule&#8221; heraus und schließt so die 2016 mit &#8220;Lumbar Fist&#8221; begonnene und ein Jahr später mit &#8220;Cable Mounds&#8221;  fortgesetzte Trilogie ab. Die sieben &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/02/13/richard-van-kruysdijk-mit-finalem-cut-worms-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vielspartige Musiker und Künstler Richard van Kruysdijk alias Cut Worms bringt Anfang März das Album &#8220;Breath Mule&#8221; heraus und schließt so die 2016 mit &#8220;Lumbar Fist&#8221; begonnene und ein Jahr später mit &#8220;Cable Mounds&#8221;  fortgesetzte Trilogie ab. Die sieben meist tiefdröhnenden Tracks basieren primär auf Synthie und Autoharp und wurden durch vielfältige Effekte in ihre vorliegende Form gebracht. &#8220;Breath Mule&#8221; ist als finales Cut Worms-Album gedacht und erscheint auf CD und als Download bei Opa Loka Records.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/OL202102_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24215" title="CW-M013-digipack-3P_1CD-6-x-8mm-z-kieszonka V7" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/OL202102_front.jpg" alt="" width="1417" height="1417" /></a><span id="more-24211"></span></p>
<p>&#8220;Breath Mule was created in an equally intuïtive manner as the previous two albums. Again, Van Kruysdijk used an array of ingeniously cross-connected effects to manipulate simple electronic sources, mainly generated by a monophonic synth (Moog Werkstatt) and a circuit-bent autoharp (Suzuki Omnichord). He builds his compositions improvising from scratch without any prefab sounds, beats or loops and records them straight to 2-track in his studio.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/Richard-van-Kruysdijk-by-Nando-Harmsen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24216" title="Richard van Kruysdijk by Nando Harmsen" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/Richard-van-Kruysdijk-by-Nando-Harmsen.jpg" alt="" width="1181" height="1630" /></a></p>
<p>Cut Worms&#8217; sound palette is firmly rooted in the lower frequencies. As the droney, cinematic tracks evolve, their slowly unravelling, gritty sounds evoke the audio equivalent of brutalist architecture: Concrete walls of sound that are as majestic as they are elementary, yet intrinsically detailed when examined with a magnifying glass. The album closes with a poem by the enigmatic Italian composer Giacinto Scelsi (1905-1988).&#8221; (Opa Loka)</p>
<p>Foto © Nando Harmsen</p>
<p><strong>@ <a href="http://www.opa-loka-records.com/">Opa Loka</a> und <a href="https://www.richardvankruysdijk.com/">Richard van Kruysdijk</a></strong></p>
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		<title>MONSTA: III</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2019 02:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Boaz Bentur]]></category>
		<category><![CDATA[Monsta]]></category>
		<category><![CDATA[Opa Loka Records]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny Fingers]]></category>

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		<description><![CDATA[Boaz Bentur vom israelischen Psych Rock-Quartett Tiny Fingers brachte mit seinem Solo-Abenteuer Monsta vor gut einem Jahr die EP &#8220;Nepture&#8221; heraus, die mit verzerrten Electrosounds und markanter Rhytmen überraschte. Sein erstes Album mit diesem Projekt, das aus mir nicht bekannten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/06/15/monsta-iii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/05/OL1902_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17725" title="OL1902_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/05/OL1902_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Boaz Bentur vom israelischen Psych Rock-Quartett Tiny Fingers brachte mit seinem Solo-Abenteuer Monsta vor gut einem Jahr die EP &#8220;Nepture&#8221; heraus, die mit verzerrten Electrosounds und markanter Rhytmen überraschte. Sein erstes Album mit diesem Projekt, das aus mir nicht bekannten Gründen den Titel &#8220;III&#8221; trägt, stellt eine erneute Kehrtwende dar, denn das Werk enthält zwei zirka halbstündige Soundscapes von geradezu meditativer Entschleunigtheit.<span id="more-17724"></span></p>
<p>Der sehr leise und langsame Auftakt der ersten Seite stimmt schon darauf ein, und wer spätestens mit den warm tremolierenden Gitarrendrones in Monstas ambienter Parallelwelt angekommen ist, lässt die hintergründigen Verladegeräusche, die sich irgendwann bemerkbar machen, nur noch unbekümmert am Ohr vorbeiziehen. Benturs Musik will diesmal nicht spektakulär seim, und wenn das Volumen manchmal etwas ansteigt, die Gitarrenpickings etwas griffiger werden und sich kleine Melodieauftakte abzeichnen, durchbricht dies nur eines: Gleichförmigkeit.</p>
<p>Ambienter, dezenter, kosmischer, spiralförmiger die zweite Seite mit der tremolierenden Gitarre als roter Faden. Auch hier wirken kleine Exolosionen, Lautes und Leises und etwas deutlicheres Anstoßen der Dröhnwellen gerade harmoniebringend, und gerade diese Harmonie lässt &#8220;III&#8221; dann auch besonders schön ausklingen. Während man beim Hören die Zeit vergessen kann, wird die Illusion einer räumlichen Erfahrung immer stärker, was durchaus im Interesse des Musikers gestanden haben kann, denn für die Einspielung des Materials hat er sich ganz spezifische Orte ausgesucht. (A.Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Opa Loka Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3997504032/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>CUT WORMS: Lumbar Fist</title>
		<link>https://africanpaper.com/2017/10/07/cut-worms-lumbar-fist/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 07:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blaine L. Reiniger]]></category>
		<category><![CDATA[Cut Worms]]></category>
		<category><![CDATA[Daisy Bell]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Johnston]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Ka-Spel]]></category>
		<category><![CDATA[Jarboe]]></category>
		<category><![CDATA[Opa Loka Records]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Christopherson]]></category>
		<category><![CDATA[Phallus Dei]]></category>
		<category><![CDATA[Richard van Kruysdijk]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Lumbar Fist&#8221; ist das Debütalbum von Richard van Kruysdijks neuem Soloprojekt Cut Worms, doch Kruysdijk ist bei Weitem kein unbeschriebenes Blatt in den Annalen abseitiger, experimentierfreudiger Musik. Er ist Mitglied der Band Phallus Dei, als Komponist, Producer und Schlagzeuger arbeitete &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/10/07/cut-worms-lumbar-fist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/01/cutwormslumbarfist.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13310" title="cutwormslumbarfist" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/01/cutwormslumbarfist-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;Lumbar Fist&#8221; ist das Debütalbum von Richard van Kruysdijks neuem Soloprojekt Cut Worms, doch Kruysdijk ist bei Weitem kein unbeschriebenes Blatt in den Annalen abseitiger, experimentierfreudiger Musik. Er ist Mitglied der Band Phallus Dei, als Komponist, Producer und Schlagzeuger arbeitete er mit Kollegen wie Peter Christopherson, Edward Ka-Spel, Daisy Bell, Blaine L. Reiniger, Jarboe und Daniel Johnston sowie auch immer mal im Alleingang.<span id="more-13309"></span></p>
<p>Mit seinem neuen Steckenpferd, von dem kurz vor dem Albumdebüt bereits eine Single erschienen ist, komponiert er eine zum Teil recht klassisch klingende Dronemusik, die gut in die Zeit vor Sunn O))) und ihre zahlreichen Nacheiferer gepasst hätte, in die Zeit von Troums &#8220;Tjukurrpa&#8221;-Reihe oder der dronigen One Track-Alben von Coil. Der symbolträchtige Name Cut Worms scheint Programm zu sein: Wie der abgetrennte Teil eines Wurmkörpers nicht stirbt, sondern sich sogleich als autonomer Organismus verselbständigt, lebt die Musik auf &#8220;Lumbar Fist&#8221; über weite Strecken vom Exzerpieren klanglicher Details, aus denen sich umgehend neue musikalische Erzählstränge herausbilden &#8211; eine Musik sozusagen, die sich immer wieder selbst neu generiert und deren Schlussgebung nur der Begrenzheit des Mediums geschuldet ist.</p>
<p>Wie zu erwarten gebärden sich die so entstandenen Tracks äußerst wandlungsfreudig, wenngleich die stetige Abfolge rauer, dunkler, dissonanter, dann aber auch wieder harmonischer und melodischer Soundflächen, die sich Schicht um Schicht überlagern und mit der Zeit ie die Wellen einer sanften Brandung ablösen, nur mit erhöhter Aufmerksamkeit in ihrer ganzen Konturiertheit auffällt. &#8220;Lumbar Fist&#8221; eignet nämlich ein äußert dezenter Charakter, der auch den subtil perkussiven Zug vieler Sound eher versteckt als exponiert.</p>
<p>Mit der Zeit wird immer deutlicher, wie viel sich unter der Oberfläche tut, und von Zeit zu Zeit könnte man ganz plötzlich von einzelnen Details in Anspruh genommen werden: Snaredrums, wummernde und knarrende Bässe, rückwärts gespielte Passagen, schwermütige Orgelspuren. Definitiv ein Album, das zum erforschen und entdecken einläd und bei mehrmaligem Hören nur gewinnt. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Opa Loka Records</strong></p>
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