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	<title>African Paper &#187; Pacific City Discs</title>
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		<title>Altes neu von Monopoly Child Star Searchers</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 05:40:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hinter den Monopoly Child Star Searchers verbirgt sich der unter vielen Projektnamen aktive Soundartist Spencer Clark. In den nächsten Tagen erscheinen beim Discrepant-Ableger Pacific City Disc mit &#8220;Prince of Parrot Shooters&#8221; und &#8220;The Aqueducts of Channel Island&#8221; zwei ältere Arbeiten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/02/19/altes-neu-von-monopoly-child-star-searchers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter den Monopoly Child Star Searchers verbirgt sich der unter vielen Projektnamen aktive Soundartist Spencer Clark. In den nächsten Tagen erscheinen beim Discrepant-Ableger Pacific City Disc mit &#8220;Prince of Parrot Shooters&#8221; und &#8220;The Aqueducts of Channel Island&#8221; zwei ältere Arbeiten des Musikers neu gemastert auf einer LP. Die beiden EPs von jeweils einer guten Viertelstunde Spieldauer enthalten je drei Tracks, die mal einlullend, mal ekstatisch und immer hypnotisierend ausgerichtet sind und in ihrer (meist) repetitiven Struktur nie eindimensional und aufgerämt anmuten. Mit ihrer Mixtur an Klängen, in denen an Handdrums erinnernde Perkussion in unterschiedlicher Rhythmik und Gangart und in den Hintergrund gemischte Gesänge zu den markantesten Details zählen, scheint das Echo zahlreicher echter und imaginärer Kulturen anzuklingen. Die beiden Releases wurden neu gemastert und erscheinen zusammen auf Vinyl und als Download. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/02/PCD03_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28736" title="PCD03_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/02/PCD03_front.jpg" alt="" width="3000" height="3000" /></a><span id="more-28735"></span></p>
<p>&#8220;In an interview for The Wire magazine back in January 2012, Spencer Clark claimed that one the most important &#8220;lesson&#8221; learned while performing with The Skaters was &#8220;stay true to your imagination&#8221;. Taking this life motto at heart, Clark&#8217;s world today is still a place of wonder and myth, conveyed through a myriad of aliases and invocations like Vodka Soap, Fourth World Magazine or Typhonian Highlife. Always the wide-eyed mystic and searcher of the netherworld, Clark surfaces again on Discrepant sister label Pacific City Discs, straight from the Canary Islands with this not quite but somewhat reissue under his celebrated and celebratory Monopoly Child Star Searchers alias. Combining visions from two long, long sold out and hardly traceable releases on Clark&#8217;s own Pacific City label, pressed for the first time ever in wax with a new master by D&amp;M &#8211; as it should &#8211; The Aqueducts Of Channel Island/Prince Of Parrot Shooters stands as a vital piece in an ever changing and deeply personal mandala-like oeuvre. An hypnotic and appropriately lo-fi flux of bouncy hand percussion loops, nature calls and celestial synth harmonies that weave themselves into trance inducing rituals. Levitating fever-dream recordings from imaginary topographies, or perhaps a gateway to fortean alternate realities just lurking around the corner. Stay true to your imagination indeed.&#8221; (Pacific City Disc / Discrepant)</p>
<p><a href="https://www.discrepant.net/product/monopoly-child-star-searchers-prince-of-parrot-shooters-aqueducts-of-channel-island/"><strong>@ Discrepant / Pacific City Disc</strong> </a></p>
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		<title>ETRUSCA 3D: s/t</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2021 02:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Discrepant]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Etrusker waren eine Zivilisation, die grob bis zur Achsenzeit auf dem Gebiet der heutigen Toskana bestand, in deren Name eine ihrer vielen versteckten Spuren fortbesteht. Durch kriegerische Auseinandersetzungen, mehr aber noch durch die Selbstläufer der demografischen Ausbreitung wurde sie &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/07/31/etrusca-3d-st/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/12/etrusca3d.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-23642" title="etrusca3d" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/12/etrusca3d-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Etrusker waren eine Zivilisation, die grob bis zur Achsenzeit auf dem Gebiet der heutigen Toskana bestand, in deren Name eine ihrer vielen versteckten Spuren fortbesteht. Durch kriegerische Auseinandersetzungen, mehr aber noch durch die Selbstläufer der demografischen Ausbreitung wurde sie nach und nach von dem Königtum assimiliert, aus dem später das römische Weltreich hervorgehen sollte. Auch in dieser Kultur fand ihr Vermächtnis ein geheimes<span id="more-23640"></span> Nachleben und in dem Philosophen Seneca sogar einen einflussreichen Fürsprecher. Trotzdem ist die etruskische Kultur bis heute ein atlantisartiges Mysterium, bei dem man nie genau sagen kann, wo ihr Erbe beginnt und in welcher Form und Größe es in späteren Gesellschaften fortbestand.</p>
<p>Ähnlich der Idee der römischen Heroin in Tahiti, die in ihrem Konzeptalbum <a title="HEROIN IN TAHITI: Remoria" href="http://africanpaper.com/2017/05/20/heroin-in-tahiti-remoria/">&#8220;Remoria&#8221; </a>ein fiktives Reich entworfen haben, in dem sich Remus gegen seinen im Mythos überlegenen Bruder Romulus durchgesetzt hat, entwerfen die aus Francesco Cavaliere &#8211; bekannt von der Band Sea Urchin &#8211; und Spencer Clark bestehenden Etrusca 3D eine etruskische Zivilisation, die bis in eine fiktive Zukunft fortbesteht. Wie könnte der passende Score zu dieser Idee klingen?</p>
<p>Da der vertonte Stoff in einer Zukunft spielt, in der alles Etruskische in transformierter Form weiterexistiert, konnten die beiden sich eine Menge an Freiheiten nehmen und gebührend auskosten. Trotzdem gibt es mehrere deutliche rote Fäden, und einer besteht in der niemals zu wuchtigen Monumentalität der verwendeten Sounds. Der perkussive Klang synthetischer &#8220;Hand&#8221;-Drums leitet den Opener &#8220;Ennuha&#8221; ein, zusammen mit einem bläserartigen Sound entstehen kraftvolle Loops, auf deren Fundament Cavalieres beschwörende Rezitationen ertönen. Vielleicht sind dies die Namen etruskischer Gottheiten, von denen in den Liner Notes die Rede ist. Ich musste gerade bei den &#8220;Vicals&#8221; an die Musik in Pasolinis <em>Medea</em> denken, bei denen der Gesang der fiktiven Kolcher auch wie eine Pastiche tatsächlicher Ritualgesänge unterschiedlicher Herkunft anmutet. Viele der zehn Tracks haben wie &#8220;Il Demone Blu&#8221;, das auch in einem Computerspiel-Soundtrack eine gute Figur gemacht hätte, einen ohnehin leicht rituellen Charakter, dem immer auch ein drängendes, dramatisches Element innewohnt. Das kann durch evokative Monotonie (&#8220;Vanth&#8221;) ebenso erzeugt werden wie durch spannungsgeladenenen Exotismus (&#8220;Alpan indeX&#8221;).</p>
<p>Was die Stimmung und die Bandbreite der Klanggestaltung angeht, wird im Verlauf des Albums ein solides Panorama entworfen, und immer wieder gibt es überraschende Momente. &#8220;Tuchulcha&#8221; beginnt mit geheimnisvollen Tastbewegungen und entwickelt nach und nach eine Wucht wie Coils &#8220;The Golden Section&#8221;. Der Glissando eines verzauberten Goldregens fällt auf mysteriös verfremdete Stimmloops (&#8220;Veive&#8221;) oder auf sperrige Rhythmen (&#8220;Voltumna&#8221;).</p>
<p>Wenn der Titelsong zum krachenden Abschluss noch mal mit Bläsern, Rasseln und Pauken sämtliche Register zieht, hat man das Gefühl, aus einer reizvollen und zugleich befremdenden Parallelwelt zurückzukehren, von der man doch nur die viel beschworene Spitze des Eisbergs gesehen hat. Das sollte Grund genug sein für eine weitere Rotation und für die Hoffnung auf eine baldige Fortsetzung.</p>
<p><strong>Label: Pacific City Discs / Discrepant </strong></p>
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