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	<title>African Paper &#187; Paolo Mongardi</title>
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		<title>Traum und Toby Driver in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 05:58:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 26. Februar, treten Traum und Toby Driver in der Berliner Venue Neue Zukunft auf. Traum, nicht zu verwechseln mit den Bremer Ambientgranden Troum, ist ein Quartett aus Musikern von Zu, Lento, Zeus und Fuzz Orchestra und präsentiert &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/13/traum-und-toby-driver-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 26. Februar, treten Traum und Toby Driver in der Berliner Venue Neue Zukunft auf. Traum, nicht zu verwechseln mit den Bremer Ambientgranden Troum, ist ein Quartett aus Musikern von Zu, Lento, Zeus und Fuzz Orchestra und präsentiert eine improvisationsgetriebene Mischung aus Krautrock, Psychedelic und experimentellen Klängen. Ihr Debütalbum entstand in gemeinsamen Sessions in einem abgelegenen Bauernhaus, das Ergebnis sind acht Stücke, die, wie es im Begleittext heißt, unterschiedliche Zustände des Traums reflektieren – mal illusorisch, mal luzide und stets getragen von direkter musikalischer Interaktion.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/traumundtobydriver.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44951" title="traumundtobydriver" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/traumundtobydriver.jpg" alt="" width="2000" height="1000" /></a><span id="more-44950"></span></p>
<p>Toby Driver, bekannt v.a. durch Kayo Dot und Maudlin of the Well, bringt eine andere Facette des Experimentellen auf die Bühne. In seiner aktuellen Arbeit erkundet er das Songformat mit dunklen, klanglich reduzierten Balladen, die von melancholischer Tiefe und einer hallunterlegten Klanggestalt geprägt sind. Sein neues Album &#8220;Raven, I Know That You Can Give Me Anything&#8221; setzt diese Entwicklung fort und reiht sich in seine langjährige Suche nach neuen Ausdrucksformen ein. Für Driver ist der Auftritt auch der Auftakt zu einer ausgedehnten Europatour, deren Daten auf Bandcamp (siehe unten) zu finden sind. Das Konzert findet im kleinen Saal der Neuen Zukunft statt.</p>
<p>Mittwoch, 26.02.2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Neue Zukunft<br />
Alt-Stralau 68<br />
10245 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1369056124073935/"><strong>@ Facebook</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1872999412/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=134978943/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>BERTONI / BOCCARDI / MONGARDI: Litio</title>
		<link>https://africanpaper.com/2016/09/17/bertoni-boccardi-mongardi-litio/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 07:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alberto Boccardi]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Bertoni]]></category>
		<category><![CDATA[Boring Machines]]></category>
		<category><![CDATA[Paolo Mongardi]]></category>

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		<description><![CDATA[Die initiale Idee zu diesem Trio kam dem Mailänder Alberto Boccardi, der von Haus aus elektronischer Sounddesigner ist, aber auch ein Faible für Gitarrenmusik jenseits herkömmlicher Rockstrukturen hat. Nachdem er sein Electronica-Album „Fingers“ herausgebracht hatte, konsultierte er seine beiden Landsleute &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/09/17/bertoni-boccardi-mongardi-litio/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/09/bertoniboccardimongardilitio.jpe"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12699" title="bertoniboccardimongardilitio" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/09/bertoniboccardimongardilitio-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die initiale Idee zu diesem Trio kam dem Mailänder Alberto Boccardi, der von Haus aus elektronischer Sounddesigner ist, aber auch ein Faible für Gitarrenmusik jenseits herkömmlicher Rockstrukturen hat. Nachdem er sein Electronica-Album „Fingers“ herausgebracht hatte, konsultierte er seine beiden Landsleute Antonio Bertoni (Bass) und Paolo Mongardi (Drums), die vom Rock und vom Jazz kommen, für eine auf dem Album basierende Tour. Während dieser wurde<span id="more-12698"></span> ausgiebig gejammt, und aus dem gemeinsam eingespielten Material kristallisierte sich schnell der Rumpf einer eigenständigen Arbeit heraus, die nun unter dem Titel „Litio“ (dt. „Lithium&#8221;) knapp vierzig Minuten treibende und stets im Wandel begriffene Rhythmik bereithält.</p>
<p>Dass die drei Musiker zu einer bestens harmonierenden Einheit zusammengewachsen sind, erkennt man schon daran, wie schwer unter den Komponenten ein zentrales Leitmotiv bestimmt werden kann. Sind es die technoiden Klangarrangements, das organisch anmutende Wubbern der Bässe oder das rituelle Klingeln und Rasseln, das von Zeit zu Zeit die Illusion von etwas Archaischem einbringt? Die hypnotische Metallperkussion, die in eine ähnliche Kerbe schlägt, oder ihr Gegenstück, die an Rock und Metal angelehnten Drumspuren, die sich über dröhnende Flächen entfalten und gelegentlich an den Nerven zerren? Der schleppende Touch von Doom, der bisweilen um die eine oder andere Ecke lugt, nachdem er sich fast unmerklich aus verlangsamten Rhythmen und ambienten Dronescapes herausgewunden hat? Oder die oft unerwarteten Brüche und die kollagenhafte Schichtung des Ganzen?</p>
<p>Ich denke, es ist die Stimmigkeit selbst, die Illusion, einem Werk aus einem Guss zuzuhören und den Komponentenreichtum der Kollaboration zu vergessen, der nur an manchen, vielleicht beliebigen Stellen ins Bewusstsein der Hörer gelangt und für einen Moment die Weite dieser Musik erfahren lässt. Eine Fortsetzung wäre wünschenswert. (A. Kaudaht)<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.boringmachines.it/">Boring Machines</a></strong></p>
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