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	<title>African Paper &#187; Pavel Eremeev</title>
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		<title>Summoning: Comeback von Pavel Eremeev a.k.a. Holypalms</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 07:42:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem brachten Artetetra das neue Album des russischen Gitarristen, Producers und Feldrekorders Pavel Eremeev a.k.a. Holypalms heraus, es ist das erste musikalische Lebenszeichen des Künstlers seit seinem vor siebeneinhalb Jahren erschienenen Longplayer &#8220;Jungle Judge&#8221; und ist laut Label das &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/01/22/summoning-comeback-von-pavel-eremeev-a-k-a-holypalms/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem brachten Artetetra das neue Album des russischen Gitarristen, Producers und Feldrekorders Pavel Eremeev a.k.a. Holypalms heraus, es ist das erste musikalische Lebenszeichen des Künstlers seit seinem <a title="HOLY PALMS: Jungle Judge" href="http://africanpaper.com/2016/09/17/holy-palms-jungle-judge/">vor siebeneinhalb Jahren erschienenen Longplayer &#8220;Jungle Judge&#8221;</a> und ist laut Label das Resultat eines &#8220;post-geographic, organic neuroticism&#8221;. Wie auf diesem erweist sich Eremeev als Meister der Kollage, der es versteht, unterschiedliches Material zu wagemutigen und doch in sich stimmigen Szenarien zusammenzuführen. Zur Basis des musikalischen Materials zählen Feldaufnahmen, die er und sein Kollege Laurent Jeanneau (Sublime Frequencies, Discrepant, Akuphone) in verschiedenen Ländern Südostasiens gesammelt haben &#8211; dieses wurde verschiedenen Bearbeitungsprozessen unterzogen und mit dem Klang verschiedener Instrumente ergänzt, so besipielsweise mit einer <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/summoning.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38771" title="summoning" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/summoning.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-38770"></span></p>
<p>kurdischen Tanbur (in dem Fall einer von Artem Galkin, Eremeevs Bandkollege im Duo Usssy eigens gebauten), ferner Bendir und Eremeevs Vierteltongitarre. &#8220;It was not entirely clear what it was&#8221;, so Eremeev zu dem offenen Charakter der Musik und ihres Entstehungsprozesses. &#8220;What kind of wings it had. Where was it headed to. Why was its shadow not where it should have been? What kind of yet-to-be-written mythologies was that creature part of? We were stuck in this image for a long time and felt bliss. It was emanating an intense, strange fossil energy. We never saw the animal again, moving like a pictogram in the sand. Since then we play our instruments and sing our songs, hoping that the mirage may reappear amidst the dunes&#8221;. Das Moment des bewusst einkalkulierten Unvorhersehbaren betonen auch Artetetra: &#8220;Once again, Holypalms&#8217; mythology expands into unforeseen worlds, avoiding the facility of ethnotechno tropes and dodgy strategies to conjure or, better, summon musical stories chanting opaque, mirage-like tales of legendary spears, techniques to separate oneself from its own shadow, reptile instruments and ecliptic collapses&#8221;. Das Album erscheint digital mit Artwork von Fajar Widianto.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3106285517/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>HOLY PALMS: Jungle Judge</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 07:18:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Artetetra]]></category>
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		<description><![CDATA[Gäbe es den Begriff medias in res noch nicht, so hätten die Alten Römer ihn extra für den Moskauer Gitarristen und Drummer Pavel Eremeev alias Holy Palms erfinden müssen. Mit einem Schlag ist man mitten in der gitarrenbasierten Dubwelt des &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/09/17/holy-palms-jungle-judge/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/09/HolyPalmsJungleJudge.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12717" title="HolyPalmsJungleJudge" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/09/HolyPalmsJungleJudge-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gäbe es den Begriff medias in res noch nicht, so hätten die Alten Römer ihn extra für den Moskauer Gitarristen und Drummer Pavel Eremeev alias Holy Palms erfinden müssen. Mit einem Schlag ist man mitten in der gitarrenbasierten Dubwelt des Jungle Judge, der seine relaxten und paradoxerweise gleichsam hektischen Takte durch einen respektablen Katalog an Effekten jagt.<span id="more-12716"></span></p>
<p>Trashige Computersounds, Rhythmen, die sich stufenlos verschnellern, Hall und Reverb und punkiges Saitengekniedel, synthetisches Froschquaken, ebensolches Affengelächter zu rituellem Rasseln, schwindeliges Geklimper auf dem Xylophon, gitarrige Melodien, die an indische Sitarmusik erinnern &#8211; schon bei der Aufzählung wird mir schwindelig, doch dies ist nur normale Härte für den Alleinunterhalter, der in Squads und Clubs mit unbeteiligter Miene die Kids zum Tanzen bringt und seine eigene Ekstase wohl nur insgeheim feiert. Zumindest hat er seinen Spaß, denn wie sonst kommt jemand auf einen (zur Musik perfekt passenden) Titel wie „Stoned in the Jungle, Stolen by the Liana“ oder „To Overcome a Custodian with a Juniper Broon“?</p>
<p>Wie der Titel und einige Song namen wie „Old Monkex Forest I &amp; II“ nahe legt, weht in dem Tape um jede zweite Ecke ein Wind von Exotismus, und mit den z.T. gebrochenen Takten könnte das Album auch jemandem wie Hair Stylistics und natürlich dessen Fans gefallen &#8211; zumindest bis zu dem Moment, an dem raue Metalgitarren das Haus übernehmen und mit hausbackenen Soli nerven, zum Glück nicht lange, und die polyrhythmischen &#8220;Hand&#8221;-Drums aus der Retorte entschädigen einen mehr als nur einigermaßen.</p>
<p>Mein Anspieltipp ist das schon erwähnte „Stoned in the Jungle&#8230;“, denn durch diesen gut zwölfminütigen Fleischwolf wird so ziemlich jedes nerdige Detail gedreht, dass nicht bei drei auf der nächsten himmelhohen Baumkrone landet. Das gute Stück erschien vor kurzem bei ArteTetra und sollte jeden interessieren, der sich für Dub, Ragas, Breakcore, Grime, Exotica und Schweinerock gleichermaßen begeistern kann. (U.S.)<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Label:<a href="http://artetetra.bandcamp.com"> ArteTetra</a></strong></p>
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