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	<title>African Paper &#187; Pefkin</title>
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		<title>ASHTORETH / GREY MALKIN: A Crown Of Silver Antlers</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 07:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sowohl der belgische Ritualdröhner Peter Verwimp alias Ashtoreth als auch der schottische Experimentalfolker, Geister- und Klangforscher Grey Malkin sind derzeit sehr aktiv mit eigenen Projekten, von Ashtoreth erschienen in den vergangenen Monaten einige beeidruckende Kollaborationen und Malkin hat gerade eine &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/07/ashtoreth-grey-malkin-a-crown-of-silver-antlers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/crown.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-49586" title="crown" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/crown-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sowohl der belgische Ritualdröhner Peter Verwimp alias Ashtoreth als auch der schottische Experimentalfolker, Geister- und Klangforscher Grey Malkin sind derzeit sehr aktiv mit eigenen Projekten, von Ashtoreth erschienen in den vergangenen Monaten <a href="https://ashtoreth1.bandcamp.com/music">einige beeidruckende Kollaborationen</a> und Malkin hat gerade<a title="GREY MALKIN: Haunted Lives (A Retrospective)" href="https://africanpaper.com/2026/01/10/grey-malkin-haunted-lives-a-retrospective/"> eine umfangreiche Retrospektive</a> über sein bisheriges Schaffen herausgebracht. Immer dann, wenn <span id="more-49585"></span>die beiden ihre Talente zusammenbringen, entstehen besonders schöne und gehaltvolle Kollaborationen.</p>
<p>&#8220;A Crown Of Silver Antlers&#8221; bestätigt diesen Eindruck in konzentrierter Form. Es ist ein berührendes persönliches Album geworden, bei denen sich vieles um Vergänglichkeit und Transzendenz dreht, und das mit dem Zitat von Arthur Machen ein passendes Motto hat: &#8220;All these are but dreams and shadows; the shadows that hide the real world from our eyes&#8221;.</p>
<p>Das Album entfaltet seine Stücke oftmals in mehreren Anläufen und doch in stets klaren Szenarien. &#8220;A Wreath Of Moss&#8221; beginnt mit Anschlägen auf einer an ein Psalterium erinnernden Gitarre, Vogelzwitschern und Insektenzirpen und einer sommerlichen Atmosphäre, die von sanftem, teils orientalisierend wirkendem Saitenspiel und zurückhaltenden Flächen getragen wird. Die Struktur bleibt lange repetitiv, bis eine tiefe, chantende Stimme einsetzt und sich das Stück im weiteren Verlauf anhebt, ergänzt durch eine entrückte Frauenstimme und feine melodische Details, die zumindest den Verfasser dieser Zeilen &#8211; auch wenn die Rezerenz generisch anmuten sollte &#8211; an frühe Dead Can Dance erinnern.</p>
<p>&#8220;A Cloak Of Lichen&#8221; führt die bukolische Grundhaltung fort, mit Holzflöte, Vogelstimmen und zunehmend hypnotischer Dynamik. Chorartige Stimmen und repetitivere Passagen verdichten den Fluss, bevor ein Bruch Raum für kosmisch wirkende Elektronik schafft und das Stück schließlich wieder in eine ruhigere, naturhafte Struktur zurückfindet. Der Titelsong &#8220;A Crown Of Silver Antlers&#8221; kombiniert raues Dröhnen mit fließendem Wasser, sanftem Gitarrenpicking und feinen metallenen Geräuschen. Über lange Zeit bleiben die Veränderungen subtil, bis eine stärkere Verdichtung einsetzt und das bisherige Material in eine neue Intensität überführt. Nach einem erneuten Zurücknehmen der Textur führt die Rezitation von Gayle Brogan (Pefkin) alles zusammen. Der Text über eine Begegnung mit einer gehörnten Gottheit im Wald ruft Assoziationen an Mythen und Legenden (Cernunnos, Sankt Eustachius) hervor, ohne sie festzuschreiben, und wird von einer pochenden, rasselnden Percussion begleitet, die wie ein Echo aus einer anderen Zeit wirkt.</p>
<p>&#8220;A Veil Of Fern And Bracken&#8221; arbeitet erneut mit Vogelstimmen, Saiteninstrumenten und einer steigenden Dringlichkeit. Eine eingespielte Rezitation Malkins mit der Zeile &#8220;We have always been ghosts&#8221; und der Einsatz einer schalmeiartigen Doppelrohrblattflöte intensivieren die Spannung, während die rhythmischen Muster zunehmend mitreißend werden. Zum Abschluss wirkt &#8220;A Mantle Of Bone&#8221; fast martialisch. Holzige, vorwärtsdrängende Rhythmen, die keinen markanten Beat erzeugen und dennoch dynamisch wirken, werden von weiteren Klängen verdichtet. Eine warme, sanfte Melodie legt sich wie ein Mantel darüber und verleiht dem Stück eine zugleich dynamische und geerdete Qualität. Nach prasselnden Donnerschlägen kehren Vogelstimmen und bukolische Ruhe zurück, ergänzt durch krächzende Krähen und schnellere, bewegte Elemente, die einem allzu glatten Ausklingen entgegen wirken.</p>
<p>Das Album ist den verstorbenen Vätern der beiden Musiker gewidmet und kreist thematisch um Vergänglichkeit, Erscheinung und Verhüllung, auch wenn es dies stets durch symbolische Bezüge, statt durch Begriffe ins Werk setzt. In seiner formalen Geschlossenheit und emotionalen Dichte ist &#8220;A Crown Of Silver Antlers&#8221; eine der besten und berührendsten gemeinsamen Arbeiten von Ashtoreth und Grey Malkin. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Cursed Monk</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2800707420/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>ALISON O&#8217;DONELL / GAYLE BROGAN: A Colloquy of Birds</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Mar 2025 05:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vogelwelt ist ein wesentlicher Bestandteil der Mythen der britischen Inseln, und es würde überraschen, wenn dies sich nicht auch im Kosmos folkig angehauchter, bisweilen abseitiger Musik abzeichnen würde, und einige Bespiele aus diesem Motivkomplex &#8211; Songs wie &#8220;The Cuckoo&#8221; &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/03/22/alison-odonell-gayle-brogan-a-colloquy-of-birds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/acolloquyofbirds.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-45013" title="acolloquyofbirds" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/acolloquyofbirds-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Vogelwelt ist ein wesentlicher Bestandteil der Mythen der britischen Inseln, und es würde überraschen, wenn dies sich nicht auch im Kosmos folkig angehauchter, bisweilen abseitiger Musik abzeichnen würde, und einige Bespiele aus diesem Motivkomplex &#8211; Songs wie &#8220;The Cuckoo&#8221; oder &#8220;The Cutty Wren&#8221; &#8211; haben längst ihren Weg über England und Schottland hinaus gefunden. &#8220;A Colloquy of Birds&#8221;, das bereits vor einigen Jahren entstandene <span id="more-45012"></span>gemeinsame Album von Alison O’Donnell und Gayle Brogan, bietet eine tiefe Auseinandersetzung mit den reichhaltigen Vogelmythen der Inseln. Die beiden Musikerinnen – O’Donnell, bekannt aus Mellow Candle, und Brogan, die als Pefkin für rituell anmutende Klangwelten geschätzt wird – haben sich ausgiebig mit alten Legenden rund um Vögel beschäftigt. Ihre Recherchen stützen sich auf eine Vielzahl von Quellen, darunter literarische Werke u.a. zur keltischen Folklore. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Songs, die sich oft miniaturhaft zwischen filigranem Folk und atmosphärischen Soundscapes bewegen.</p>
<p>Schon der Titel des Albums weckt Assoziationen – er erinnert an das persische mystische Epos A Conference of the Birds, das ebenfalls in musikalischen Kontexten, etwa bei der Band OM, als Inspiration diente. Die Musik von O’Donnell und Brogan jedoch greift nicht nur spirituelle Motive auf, sondern vermittelt ebenso die enge Verbindung zwischen Naturbeobachtung und menschlicher Vorstellungskraft. Viele der Stücke entfalten sich schrittweise und lassen organische Strukturen entstehen, in denen sich akustische Instrumente mit subtil eingesetzter Elektronik verweben &#8211; eine Seite des Albums, die auch durch die Mitwirkung illustrer Gäste, namentlich Alan Davidson (Kitchen Cynics), Grey Malkin (Brogans Kollaborateur in Medaowsilver) und David Colohan, gewinnt.</p>
<p>Der eröffnende Titel &#8220;Nocturnal Raptor in Silent Flight&#8221; macht gleich deutlich, worum es über weite Strecken des Albums geht: Die beiden Stimmen &#8211; forsch, heiter und aufgeweckt &#8211; setzen a cappella ein, bevor sich Gitarrenfiguren und weitere Instrumente hinzugesellen. Die Texte erzählen von Vögeln als Zeichenleser und Vermittler verborgener Botschaften. &#8220;Egg on a Silver Platter&#8221; hebt sich, nach dem besinnlicheren &#8220;Superior Upon The Air&#8221; durch die warme, dröhnende Klangfläche eines Harmoniums hervor, über welcher der von einem anrührenden lockenspiel akzentuierte Gesang, wie in einigen weiteren Passagen, fast musicalhaft erscheint, jedoch ohne jede Künstlichkeit. Und wie in vielen der Lyrics wird hier in kleinen Szenen eine Welt eschrieben, die oft übersehen wird. Besonders hypnotisch gelingt &#8220;The Blessed Stain&#8221;, das mit einem flirrenden Flötenton verzaubert, in den sich bald ein mehrstimmiger, fast chorartiger Gesang fügt und eine entrückt, beinahe trancehafte Atmosphäre mit viel Kolorit entstehen lässt. Ähnlich eindrücklich und eindringliche ist das bereits vorab veröffentlichte &#8220;In May You Sing All Day&#8221;, das sich um den Kuckuck und seine symbolische Bedeutung dreht. Die Melodie wirkt verträumt und überweltlich, während der Text ein altes Kinderreim-Schema aufgreift, das den zyklischen Jahresverlauf des Vogels nachzeichnet.</p>
<p>Mit &#8220;Life Within the Cold Shell’s Exterior&#8221; nimmt das Album eine unerwartete Wendung. Hier steht die Elektronik stärker im Vordergrund, der Gesang wird von Brogan zunächst allein getragen, bevor sich beide Stimmen kunstvoll wie ein Zopf ineinander verschlingen. Streicher verstärken die melancholische Aura des Songs. „The Pages of St Bride“, eines der Stücke, die eine Seefahrerthematik anklingen lassen, kombiniert trillernde Effekte mit Gitarren und sanftem Keyboard-Fundament, was eine filmische Wirkung entfaltet und einen der Höhepunkte des Albums entstehen lässt. Auch „Raised By Toad and Frog“ folgt einem eher spielerischen, theatralischen Ansatz, bleibt dabei aber im typisch cinematischen Klangbild verhaftet. Gegen Ende wird es noch einmal vielschichtig: &#8220;Winged Sages&#8221; setzt einen ruhigen, liebevollen Akzent, während der Text düstere Vorzeichen beschreibt. &#8220;Crow Before the Lowering of the Sun&#8221; erzählt vom Schicksal eines Hahns zum St. Martinstag und wird von wogenden Harmoniumklängen getragen, aus der krautige Elektronik spriest. Den Abschluss bildet &#8220;The Lonely Cry of Lost Souls at Sea&#8221;, ein melancholisches, aber tröstendes Seefahrerlied mit eleganter Gitarrenbegleitung. Hier treten erstmals auch die männlichen Gastmusiker gesanglich in Erscheinung, wodurch das Album mit einer sanften, vielstimmigen Note ausklingt.</p>
<p>„A Colloquy of Birds“ ist ein in seiner Vielschichtigkeit beeindruckendes Werk, das sich seinem Thema auf poetische Weise nähert und zwischen archaischen Klängen und feinsinniger Klanggestaltung oszilliert. Die Kombination aus traditionellen Folkelementen, experimentellen Arrangements und einer erlesenen Instrumentierung macht es zu einem eindrucksvollen, atmosphärischen Album, das mit jedem Hören neue Facetten entdekcen lässt. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Sonido Polifonico</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3869304903/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>PEFKIN: The Sea Is A Land Waiting To Happen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2022 04:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gayle Brogan hat unter dem Namen Pefkin zahlreiche (Solo-)Alben veröffentlicht, spielt zusammen mit Debbie Armour unter dem Namen Burd Ellen „traditional song to explore and evoke dark landscapes and deep stories“, macht als Electroscope zusamen mit John Cavanahgh synthbasierte Musik &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/06/25/pefkin-the-sea-is-a-land-waiting-to-happen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/Pefkin-cover.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-30265" title="Pefkin cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/Pefkin-cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gayle Brogan hat unter dem Namen Pefkin<a href="https://www.pefkin.com/discography"> zahlreiche (Solo-)Alben </a>veröffentlicht, spielt zusammen mit Debbie Armour unter dem Namen Burd Ellen<a href="https://burdellen.bandcamp.com/track/sweet-lemany"> „traditional song to explore and evoke dark landscapes and deep stories“</a>, macht als <a href="https://www.facebook.com/182701128442857/videos/645697065939646/">Electroscope </a>zusamen mit John Cavanahgh synthbasierte Musik und ist ein Drittel von Meadowsoilver, <a href="https://meadowsilver.bandcamp.com/">„a band of electrik psych-folksters“</a>, deren zweites Album <a href="http://africanpaper.com/2022/05/14/meadowsilver-ii/">hier</a> noch jüngst enthusiastisch besprochen wurde.<span id="more-30263"></span> Diese extensive Discography nähert sich immer wieder dem Folk an, sprengt aber auch (allzu)enge Songgrenzen und räumt dem Drone seinen gebührenden Platz ein. Pefkin selbst charakterisiert sich selbst als <a href="https://www.pefkin.com/">&#8220;Nature-inspired experimental songwriter &#8211; slowly unfolding psychedelic hymnals&#8221;.</a></p>
<p>„The Sea Is A Land Waiting To Happen“ erschien erstmalig 2020 als limitiertes Tape auf Celebrate Psi Phenomenon und wird jetzt als CD wiederveröffentlicht und ist ein Album <a href="https://www.facebook.com/pefkin/?hc_ref=ARSVjMhJsrZS38i3cXcUw5flEA5IkmWgsy3PIp7Oz_38q4rqIToIAqmmDTFPYuYWxbw&amp;fref=nf&amp;__xts__[0]=68.ARDKbB6tPglx6I5bPBfoqQVEWRSMC9gMgz1GIW7CKwMpiltF38kAczBFmiJKfmPHgjWXUGUGWf7Vvn4OX0BK-cvjtW8vgjWS0zzWvdtCpUXM8HGktVgrefQpF18bQ0QQ4OC8vI_naKFQqqduvmlbc8o3OEt-oYHGq2E9vX2QnmwspNNrvrDvCq407QewKKm64rH9LkYZ2XVWdOjrL3VxXftPMtugClnMCsS-6SvP7DwidXMqfcHaMu_DNDDj8r7Maz14kGhD4fpSX6DTSMzf4d0VL5_RRncuYGTa27OgXT2Rf2Xekb_oTw">&#8220;inspired by water and watery landscapes</a>&#8220;, was schon beim Opener „Eddying“ deutlich wird: Peflkin beginnt mit glasklarer Stimme zu singen („as the world I&#8217;ve left behind fades away“), während man Feldaufnahmen von Wasserplätschern hört; getragene, teils pastorale Drones beschwören eine Landschaft herauf, die langsam vorbeizuziehen scheint. Im weiteren Verlauf des Stückes dröhnen Geigen. „Deep Sea“ ist ebenfalls von einer Langsamkeit geprägt: Inmitten der Drones meint man, Sirenen oder Schiffshörner schallten durch den Nebel. „Swan Wing Burial“ ist geprägt von Drones, Streichern, wortlosem Singen. Bei allen drei Stücken hat man den Eindruck, Klang und beschworene Landschaft flössen ineinander. &#8220;The Sea Is A Land Waiting To Happen&#8221; ist Musik in und aus einem seltsamen, nebulösen Zwischenreich, in dem man auch Richard Skelton und<a href="http://africanpaper.com/tag/fovea-hex/"> Fovea Hex</a> begegnen könnte. (MG)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3827904776/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Meadowsilver: Neue Singles und Album</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 06:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die schottischen Psychfolker Meadowsilver bringen in einigen Wochen ihr zweites Album, schlicht betitelt &#8220;II&#8221;, heraus. Voran gehen dem 9 Songs enthaltenden Werk zwei digitale One Track-Singles, deren erste &#8220;Beneath the Hunter&#8217;s Moon&#8221; schon in den nächsten Tagen über Bandcamp erhältlich &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/03/03/meadowsilver-neue-singles-und-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schottischen Psychfolker Meadowsilver bringen in einigen Wochen ihr zweites Album, schlicht betitelt &#8220;II&#8221;, heraus. Voran gehen dem 9 Songs enthaltenden Werk zwei digitale One Track-Singles, deren erste &#8220;Beneath the Hunter&#8217;s Moon&#8221; schon in den nächsten Tagen über Bandcamp erhältlich sein wird. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/03/beneathahuntersmoon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28865" title="beneathahuntersmoon" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/03/beneathahuntersmoon.jpg" alt="" width="1400" height="1400" /></a><span id="more-28864"></span></p>
<p>Der Song aus der Feder von Gayle Brogan führt den ebenso romantisch wie psychedelisch anmutenden Folkrock des Trios weiter und überzeugt mit geisterhaft-entrücken Gesangspassagen, getragenen Drumparts und melodischen E-Gitarren. Meadowsilver ist eine Art Supergroup und besteht neben Gayle Brogan (Pefkin, Burd Ellen) aus Grey Malkin (The Hare and the Moon, Widow&#8217;s Weeds, Embertides) und Stephen Stannard (The Rowan Amber Mill, Rowan:Morrison). Ihr <a href="http://africanpaper.com/2020/10/12/meadowsilver-mit-expanded-edition-ihres-debuts/">gleichnamiges Debüt </a>erschien 2019. Das Album und die Vorab-Singles werden über Malkins Bandcamp-Seite erhältlich sein.</p>
<p><a href="https://thehareandthemoon.bandcamp.com/"><strong>@ Bandcamp</strong></a></p>
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		<title>Meadowsilver mit Expanded Edition ihres Debüts</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 02:08:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die aus Sängerin Gayle Brogan (Pefkin), Grey Malkin (Widow&#8217;s Weeds, The Hare and the Moon) und Stephen Stannard (The Rowan Amber Mill) bestehende Psych Folk-Supergroup Meadowsilver bringen eine erweiterte Version ihres vor einem Jahr erschienenen Debütalbums neu heraus. Das Album, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/10/12/meadowsilver-mit-expanded-edition-ihres-debuts/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aus Sängerin Gayle Brogan (Pefkin), Grey Malkin (Widow&#8217;s Weeds, The Hare and the Moon) und Stephen Stannard (The Rowan Amber Mill) bestehende Psych Folk-Supergroup Meadowsilver bringen eine erweiterte Version ihres vor einem Jahr erschienenen Debütalbums neu heraus. Das Album, das diesmal in einer Metallbox mit visuellem Bonusmaterial herauskommt, enthält die komplette &#8220;Singles&#8221;-EP. Die Veröfffentlichung wird einmal mehr von einem John William Waterhouse-Motiv geziert, diesmal von einer Bearbeitung seines Gemäldes &#8220;The Crystal Ball&#8221; von 1902.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/Fotor_160223981527552.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-22652" title="Fotor_160223981527552" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/Fotor_160223981527552.jpg" alt="" width="719" height="715" /></a><span id="more-22649"></span></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3819968881/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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