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	<title>African Paper &#187; Portraits GRM</title>
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		<title>Portals: Neue Aufnahmen von Jana Irmert</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 03:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jana Irmert]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 3. Oktober erscheint bei Portraits GRM das neue Album &#8220;Portals&#8221; von Jana Irmert. Die Komponistin hat dafür ausschließlich Tonaufnahmen aus dem Amazonas-Regenwald in Brasilien und Kolumbien verarbeitet. Mit Hydrofonen und Ultraschallmikrofonen eingefangene Klänge von Insekten, Fröschen, Fledermäusen und Flussdelfinen, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/16/portals-neue-lp-von-jana-irmert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Oktober erscheint bei Portraits GRM das neue Album &#8220;Portals&#8221; von Jana Irmert. Die Komponistin hat dafür ausschließlich Tonaufnahmen aus dem Amazonas-Regenwald in Brasilien und Kolumbien verarbeitet. Mit Hydrofonen und Ultraschallmikrofonen eingefangene Klänge von Insekten, Fröschen, Fledermäusen und Flussdelfinen, so erfährt man vom Label, bilden das Rohmaterial, das Irmert in den hörbaren Bereich überträgt und zu vielschichtigen Kompositionen verdichtet. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/portals.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48132" title="portals" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/portals.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-48131"></span></p>
<p>Entstanden ist eine Arbeit, die ein verborgenes, nicht-menschliches Klanggeschehen hörbar macht und dessen Vielfalt respektvoll neu kontextualisiert. &#8220;Portals&#8221; wurde ursprünglich als Mehrkanalstück für 36 Lautsprecher entwickelt, im Auftrag von INA GRM. In der Studioversion gelingt es Irmert, die Fülle dieser akustischen Miniaturen klar und konzentriert herauszuarbeiten. Damit öffnet das Album nicht nur ein Fenster zu einer spekulativen Klangwelt, sondern vermittelt zugleich ein Bild des Amazonas, der so in seiner existenziellen Bedrohung zwischen Schönheit und Fragilität hörbar wird. Das Album erscheint mit einem Portrait von Kasia Zacharko und Design von Stephen O&#8217;Malley als Split-LP zusammen mit <a href="https://7-0-3.bandcamp.com/album/rope">&#8220;Rope&#8221; von 7038634357</a> alias Neo Gibson und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3989007812/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>But remember what you have had: Elektroakustisches Album von Stephen O’Malley</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 04:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits GRM]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen O’Malley]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;But remember what you have had&#8221; legt Stephen O’Malley eine neue Arbeit vor, die seine charakteristische musikalische Handschrift in den Kontext elektroakustischer Mehrkanal-Komposition überträgt. Entstanden zwischen 2022 und 2024 in enger Zusammenarbeit mit dem INA GRM in Paris, bündelt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/07/but-remember-what-you-have-had-elektroakustisches-album-von-stephen-o%e2%80%99malley/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;But remember what you have had&#8221; legt Stephen O’Malley eine neue Arbeit vor, die seine charakteristische musikalische Handschrift in den Kontext elektroakustischer Mehrkanal-Komposition überträgt. Entstanden zwischen 2022 und 2024 in enger Zusammenarbeit mit dem INA GRM in Paris, bündelt das Stück viele Aspekte seines bisherigen Schaffens – darunter seine Arbeit mit elektrisch verstärkten Klangtexturen, gedehnten tonalen Verläufen und einer oft rohen, unmittelbar körperlich wirkenden Energie – und erweitert sie um kompositorische Feinheiten, die sich in der Auseinandersetzung mit Mehrstimmigkeit, Intonation und Klangfarbe entfalten.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/somabutremember.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46211" title="somabutremember" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/somabutremember.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46210"></span></p>
<p>Im Zentrum steht eine sorgfältig strukturierte Verbindung von akustischen und elektronischen Klangquellen: O’Malleys eigene Gitarrenaufnahmen treffen auf Holz- und Blechbläser, eingespielt von Hans Teuber und Stephen Moore, deren Anordnung und Durchführung in enger Zusammenarbeit mit Kali Malone entstand. Die musikalischen Elemente werden nicht linear verknüpft, sondern wie Wellen, Impulse oder Druckzonen gebrochen, überlagert und neu geordnet – und bilden so ein dichtes klangliches Gefüge, das in seiner Konstruktion ebenso analytisch wie unmittelbar erfahrbar ist. &#8220;But remember what you have had&#8221; erscheint am 27. Juni bei Portraits GRM in Zusammenarbeit mit Shelter Press. Ein Exzerpt ist bereits über Bandcamp zu hören.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2126230956/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Beatrice Dillon und Hideki Umezawa: Neue Releases auf Portraits GRM</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2025 04:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beatrice Dillon]]></category>
		<category><![CDATA[Bernard Baschet]]></category>
		<category><![CDATA[François Baschet]]></category>
		<category><![CDATA[Hideki Umezawa]]></category>
		<category><![CDATA[Kitarō Nishida]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits GRM]]></category>
		<category><![CDATA[Shelter Press]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen O’Malley]]></category>

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		<description><![CDATA[Ankündigung: Mit den sowohl als Split als auch separat erhältlichen One Track-Releases &#8220;Basho&#8221; und &#8220;Still Forms&#8221;, die in wenigen Tagen beim von Stephen O&#8217;Malley kuratierten Label Portraits GRM in Zusammenarbeit mit Shelter Press erscheinen, begegnen sich zwei sehr unterschiedliche künstlerische &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/13/beatrice-dillon-und-hideki-umezawa-neue-releases-auf-portraits-grm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ankündigung: Mit den sowohl als Split als auch separat erhältlichen One Track-Releases &#8220;Basho&#8221; und &#8220;Still Forms&#8221;, die in wenigen Tagen beim von Stephen O&#8217;Malley kuratierten Label Portraits GRM in Zusammenarbeit mit Shelter Press erscheinen, begegnen sich zwei sehr unterschiedliche künstlerische Handschriften: Beatrice Dillon und Hideki Umezawa. Beide Aufnahmen kreisen auf jeweils eigene Weise um Fragen der Wahrnehmung, des Raums und der Beziehung zwischen akustischer Realität und kompositorischer Konstruktion.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/basho.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46206" title="basho" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/basho.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46205"></span></p>
<p>In &#8220;Basho&#8221; nimmt Beatrice Dillon Bezug auf ein Konzept des japanischen Philosophen Kitarō Nishida. Dessen Begriff basho bezeichnet laut Label einen grundsätzlichen Ort des Geschehens, allerdings nicht als geographischen Raum, sondern als Feld wechselseitiger Abhängigkeit von Subjekt und Objekt, Selbst und Welt. Dillons Musik entfaltet sich in diesem Spannungsfeld als fortlaufende Präsentation, die sich in jedem Moment neu ausrichtet. Die elektronischen Klänge wirken vertraut und zugleich fremd, sie verschieben sich ständig, ohne dabei je vollständig. Hideki Umezawas Stück &#8220;Still Forms&#8221; basiert auf Aufnahmen mit den legendären Klangskulpturen der Brüder François und Bernard Baschet – Instrumenten mit starkem skulpturalem Charakter, die seit den 1950er-Jahren an der Schnittstelle von Kunst und experimenteller Musik stehen und eine Tradition vorantrieben, in denen auch die berühmten Steel Cellos von Bob Rutman stehen. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/stillforms.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46207" title="stillforms" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/stillforms.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><br />
Umezawa kombiniert in seiner elektroakustischen Komposition Materialien aus Japan und Frankreich, verflicht akustische Resonanzen und elektronische Verfremdungen zu einer kohärenten und gleichsam feinsinnigen Struktur. In der Reibung zwischen historischem Klangmaterial und präziser Gegenwartsgestaltung entsteht eine Musik, die ihre Ursprünge nicht verleugnet, sondern bewusst mit ihnen arbeitet. Die Aufnahmen sind auf Vinyl und digital erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3260876326/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3069385155/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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