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	<title>African Paper &#187; R.B. Russell</title>
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		<title>R.B. RUSSELL: Heaven&#8217;s Hill</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2021 05:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[R.B. Russell und seine Partnerin Rosalie Parker betreiben einen der wichtigsten Verlage für (im weitesten Sinne) unheimliche Literatur. Tartarus Press hat sich nicht nur verdient gemacht, das Vermächtnis Arthur Machens zu wahren oder (teils vergessene) Klassiker wiederzuveröffentlichen, sondern man ist &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/30/r-b-russell-heavens-hill/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/rbrusselheavenshill.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-27567" title="rbrusselheavenshill" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/rbrusselheavenshill-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://africanpaper.com/2014/08/02/r-b-russell-the-dark-return-of-time/">R.B. Russell</a> und seine Partnerin Rosalie Parker betreiben einen der wichtigsten Verlage für (im weitesten Sinne) unheimliche Literatur. Tartarus Press hat sich nicht nur verdient gemacht, das Vermächtnis Arthur Machens zu wahren oder (teils vergessene) Klassiker wiederzuveröffentlichen, sondern man ist auch immer wieder auf der Suche nach neuen Autoren. Dabei fällt auf, dass der Verlag auf gewisse Weise im wahrsten Wortsinne Avantgarde ist, wiederveröffentlichte man doch schon Robert Aickman und seine <span id="more-27537"></span>„strange stories“ in wunderschönen Editionen, lange bevor ein großer Verlag wie Faber &amp; Faber die Werke in preisgünstigen Paperbacks verfügbar machte. Sie sind Heim des augenblicklich produktivsten und elegantesten Verfassers von Geistergeschichten (<a href="http://africanpaper.com/tag/reggie-oliver/">Reggie Oliver</a>) und veröffentlichten die Erstauflage von Andrew Michael Hurleys Roman „The Loney“, der den Preis für das Buch des Jahres bei den British Book Industry Awards verliehen bekam. Jüngst erschien mit Andrew Komarnyckyjs „Erza Slef“ eine an Nabokov anspielende beeindruckende metafiktionale Tour de Force. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen, allerdings geht es im Folgenden weniger um Russells Qualitäten als Verleger, sondern als Autor, der eine Reihe von Romanen und Kurzgeschichten verfasst hat, die sich (natürlich, möchte man sagen) auch mit dem Unheimlichen, dem Merkwürdigen und Seltsamen beschäftigen.</p>
<p>In dem im Düsseldorfer Verlag <a href="http://africanpaper.com/tag/zagava/">Zagava</a> erschienenen Roman „Heaven&#8217;s Hill“ trifft die Hauptfigur Ruth Pritchard Oliver Dacey, einen alten Freund aus Kindertagen, wieder, der inzwischen für den britischen Nachrichtendienst arbeitet. Beim Abhören sogenannter Zahlensender, Kurzwellensender, zum Teil aus der Zeit des Kalten Kriegs, auf denen scheinbar zusammenhangslose Zahlenreihen endlos vorgelesen werden, hört Dacey plötzlich Mitteilungen, die seine und Ruths Abenteuer in fernen Ländern beschreiben, wie es sich die beiden vor Jahrzehnten in einem Kinderspiel namens International Travel ausgedacht haben. Als wäre das nicht genug, behauptet Dacey, mit Hilfe der Zahlensender könne er in der Zeit (zurück-)reisen und diese beschriebenen Abenteuer als jüngeres Selbst tatsächlich erleben. Bei dem Versuch das Mysterium zu lösen, gerät er unter Spionageverdacht und muss vor seinem Arbeitgeber fliehen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/heaven-s-hill-zagava-300.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27540" title="heaven-s hill zagava 300" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/heaven-s-hill-zagava-300.jpg" alt="" width="575" height="300" /></a></p>
<p>„Heaven&#8217;s Hill“, auf den Ort verweisend, der als Schauplatz des Geschehens dient, funktioniert auf mehreren Ebenen: Der Roman ist mit seiner Darstellung von Versuchen, den Verfolgern zu entkommen und alle Rätsel zu lösen, ein wahrer<em> page turner</em>, der einen immer weiter lesen lässt, wobei er fast durchgängig von einer spielerischen Leichtigkeit geprägt ist (auch wenn an einer Stelle &#8211; Vorsicht, Spoiler!- zwei Agenten in ihrem Auto ersticken) und sicher (nicht ganz zufällig) von Stimmung und Plot an Serien wie etwa „The Avengers“ (die im Deutschen vor etlichen Jahrzehnten als „Mit Schirm, Charme und Melone“ ebenfalls sehr polulär waren) anspielt und -knüpft. An einer Stelle heißt es: „&#8217;You&#8217;re only working on theories stolen from episodes of Dr Who&#8217;“.</p>
<p>Inmitten des spannenden Plots finden sich dann auch immer wieder metafiktionale Kommentare: Ruth beschreibt ihre Erlebnisse selbstreflexiv als „a bizarre mixture of James Bond and Mills &amp; Boon romance“ (was auch keine schlechte Charakterisierung des Romans ist). An anderer Stelle ist zu lesen: „My inner twelve-year-old is fascinated, but I admit it can be unnerving.“  Oder aber: „&#8217;When I watch movies […] I can sometimes be swept up in the story. But I&#8217;ve never experienced a fraction of the excitement I now feel&#8230;or the trepidation.&#8217;“</p>
<p>Es gibt Reflexionen über das Zeitreisen: „There are lots of paradoxes associated with time travel, and I forget the names of them, but the self-consistency principle trumps them all.“ Aber im weiteren Verlauf der  Geschichte manisfestieren sich dann doch diese Paradoxien, die das oben genannte Prinzip ad absurdum führen; etwa dann, wenn Ruth als junge Frau nach einer Zeitreise plötzlich in der Gegenwart ankommt und ihr mitgeteilt wird: „But your older self, the real you, is in the other room“. Da blickt dann durchaus Philip K. Dick um die Ecke. Am Ende muss Ruth feststellen, dass ihre und Olivers Reisen tatsächlich etwas hervorgebracht haben, was vorher nicht existiert hat: Es gibt „a closed loop of information that had no source.“ Ruth erfährt bei ihren Zeitreisen, wie insignifikant sie letztlich ist: „She had been dreaming of vast spaces filled with vague, shifting colours – impossible vistas sculpted out of the fabric of space and time itself. Her insignificance had been both a liberation und utterly soul-destroying.“ Eine deutlich an Lovecraft anspielende Passage.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/21-09-01-RUSSELL-Heavens-Hill-LET-MOCK-6433d1be1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27551" title="21-09-01 RUSSELL Heavens Hill LET MOCK-6433d1be" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/21-09-01-RUSSELL-Heavens-Hill-LET-MOCK-6433d1be1.jpg" alt="" width="2000" height="1000" /></a></p>
<p>Auf einer weiteren Ebene gibt es auch Passagen, die ziemlich deutlich auf unsere Gegenwart verweisen: Ruth wird sich bei ihrer (Zeit-)Reise in die 60er bzgl. Lyndon B. Johnsons Voting Rights Act bewusst: „She hadn&#8217;t realised that there had still been so many means to disqualify African-Americans from voting“. Man muss fast unweigerlich an die Legion von Gesetzen denken, die in den USA in den letzten Monaten auf den Weg gebracht wurden, um Minderheiten das Abgeben der Stimme zu erschweren. Auch Überlegungen, dass vieles, was den Charakteren widerfährt, der feuchte Traum eines jeden Paranoikers ist, lässt an die hypertrophen Verschwörungserzählungen der Gegenwart denken.</p>
<p>„&#8217;It&#8217;s far more complicated than you could ever imagine.&#8217;“, heißt es gegen Ende, was man auch als Kommentar über diesen Roman sagen könnte.</p>
<p>Um auf den Anfang zurückzukommen: Dass Russell, der einen – wie oben ausgeführt – Verlag leitet, der im besonderen Maße Augenmerk auf Inhalt und äußere Präsentation legt, bei Zagava veröffentlicht, ist natürlich mehr als passend, denn schließlich hat der Verlag aus Düsseldorf sich in den vergangenen Jahren etabliert, als (Veröffentlichungs-)Ort hervorragender und herausragender zutiefst origineller genre- und gattungsübergreifender und aufwendig(st) gestalteter Bücher (von Nick Blinko, Mark Samueks, Reggie Oliver oder D.P. Watt, um nur ein paar wenige zu nennen).</p>
<p>Wer will, der kann Russells kürzlich veröffentlichtes Ambientstück „Heaven&#8217;s Hill, East Sussex“ beim Lesen  <a href="https://cousinsilas1.bandcamp.com/track/r-b-russell-heavens-hill-east-sussex">hören</a>, das der Lettered Edition als eine von Bladud Flies/The Bricoleur hergestellte Lathe Cut 7&#8221; beiliegt. (MG)</p>
<p><strong>Verlag: <a href="https://zagava.de/">Zagava </a></strong></p>
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		<title>R.B. Russell: The Dark Return of Time</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2014 06:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[R.B. Russell]]></category>
		<category><![CDATA[Rosalie Parker]]></category>
		<category><![CDATA[Swan River Press]]></category>
		<category><![CDATA[Tartarus Press]]></category>

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		<description><![CDATA[„What is it about dealers in rare books and manuscripts? One would have to go a long way to meet one who was not a little strange“. Reggie Oliver, „The Mortlake Manuscript“ &#160; Flavian Bennett, der Ich-Erzähler der Novelle The &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/08/02/r-b-russell-the-dark-return-of-time/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/08/Dark10525390_881291055218949_3895191000421180911_n.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9167" title="Dark10525390_881291055218949_3895191000421180911_n" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/08/Dark10525390_881291055218949_3895191000421180911_n-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„What is it about dealers in rare books and manuscripts? One would have to go a long way to meet one who was not a little strange“.</p>
<p>Reggie Oliver, „The Mortlake Manuscript“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-9162"></span>Flavian Bennett, der Ich-Erzähler der Novelle <em>The Dark Return of Time</em>, der im von seinem Vater betriebenen englischen Buchladen<em> Bennett’s British Bookshop</em> in Paris arbeitet, ist ein Versehrter, wie der Leser nach und nach erfährt: Seine Freundin Corinna kam bei einem von der Mutter des Erzählers unabsichtlich verursachten Unfall ums Leben und Flavian versucht in der Stadt an der Seine seine Vergangenheit hinter sich zu lassen.</p>
<p>Die eigentlichen Geschehnisse werden in Gang gesetzt, als der Erzähler eines Tages eine recht rabiate Entführung eines Manns und einer Frau beobachtet – später wird man die von Folterspuren gezeichneten Leichen aus der Seine ziehen-, die außer ihm lediglich zwei für den weiteren Verlauf der Geschichte zentrale Charaktere sehen („The whole of Paris seemed not to have just been unaware of what happened, but had turned its back on it.“). Seine Unfähigkeit eine genaue Beschreibung der Täter und des Tatfahrzeugs zu geben und das Unverständnis und Desinteresse der ermittelnden Beamten lassen ihn spüren, dass er in Paris letztlich ein Fremder ist: „I had always felt that Paris was a friendly city, but now it seemed quite hostile. Although I had thought that I was a part of it, I was being reminded that I was a foreigner.“ Später bemerkt er: „Although I had learned to drive in London, Paris traffic always seemed more aggressive.“</p>
<p>Einer der zwei anderen Personen, die die Entführung gesehen haben, der mysteriöse, wohlhabende Reginald Hopper, kommt kurz darauf als Kunde in den Buchladen. Seine sehr britische, fast dandyhafte Art sich zu kleiden, stößt Flavian ab: „The man annoyed me because he was reinforcing a stereotype.“, äußert er seinem Vater gegenüber und auch Hoppers Buchgeschmack lässt Flavian die Nase rümpfen. Kurz nach der Begegnung mit Hopper kommt die Flavian vielleicht nicht zufällig an seine verstorbene Freundin Corinna erinnernde Candy in den Laden, die sich ebenfalls in der Nähe der Entführung aufgehalten hat. Der Leser erfährt schnell, welch unheilvolle Verbindung zwischen ihr und Hopper besteht: Sie hatte in England versucht, Hopper zu töten, da sie ihn für den Mörder ihres Vaters hält. Bei ihrer Attacke wurde Hopper so schwer verletzt, dass er sich seitdem nicht mehr an sein früheres (kriminelles?) Leben erinnern kann.</p>
<p>Hopper, der es sich zum Ziel gesetzt hat, „the perfect librarary“ zusammenzustellen und dafür die Hilfe von Flavian benötigt, ist auf der Suche nach dem der Novelle den Titel gebenden <em>The Dark Return of Time</em>, einem Buch, das weder im Katalog der British Library noch dem der Library of Congress oder der Bibliotheque Nationale auftaucht, das dann aber kurioserweise (Koinzidenzen sind zahlreich und an einer Stelle denkt Flavian selbstreflexiv: „I had felt once before as though I had stumbled into a children’s adventure story, and it now appeared to have restarted“) kurz darauf bei einer Auktion auftaucht, bezeichnenderweise in einer Kiste mit Büchern zum Thema „crime“. Hopper glaubt, dass das Buch eventuell von ihm handeln könne: „It appears to be about somebody I might have been, once, in a previous life.“ Vielleicht ist das Buch aber auch etwas ganz anderes, wie Flavian später mit Schrecken feststellen muss.</p>
<p>Der insgesamt zurückhaltend erzählte Roman weist insbesondere gegen Ende Thrillerelemente auf. Die letzten Seiten sind eine<em> tour de force</em> mit Verfolgungsjagden, Fluchten und die zahlreichen<em> twists and turns</em> erinnern mich an das Ende von Terry Gilliams brillianter Dystopie <em>Brazil.</em></p>
<p>Aber letztlich ist<em> The Dark Return of Time</em> (auch) ein Buch über das Erinnern und Vergessen. „[Y]ou don’t miss what you don’t remember“, äußert Hopper an einer Stelle und gegen Ende stellt sich für den Ich-Erzähler ebenfalls die Frage nach der Zuverlässigkeit von Gedanken: Was ist Erinnerung, was Verdrängung, was Re-Konstruktion? Und natürlich ist das ebenfalls ganz unvermeidlich ein Buch über (die Liebe zu) Bücher(n), etwa, wenn der Protagonist seinem Vater gegenüber sagt: „[O]ur lives are reflected in the books we have around us. They’re the record of who we are, where we’ve been and what we’ve achieved.“ oder aber wenn er Hopper die Bedeutung von Erstausgaben klarzumachen versucht: „It&#8217;s the thrill of finding a book exactly as the author and the public first saw it. It&#8217;s how the publisher first issued it, after reading and liking the manuscript, probably with no idea whether it would be any kind of success.“ Das sind Einstellungen, mit denen der Autor, der zusammen mit seiner Lebensgefährtin Rosalie Parker -der auch die Novelle gewidmet ist- den kleinen, auf unheimliche Literatur spezialisierten Verlag Tartatus Press betreibt, mehr als vertraut sein dürften. In einem jüngst publizierten <a href="http://www.swanriverpress.ie/interview_darkreturn.html">Interview</a> sagt er dann auch: „The best bookshops are a haven of calm and civilisation, where a customer can relax and find that time ceases to behave properly “</p>
<p>Dass es nun Pläne gibt, den Text zu <a href="http://www.imdb.com/title/tt3886736/">verfilmen</a>, sollte nicht überraschen, denn <em>The Dark Return of Time</em> hat durchaus filmische Qualitäten und ist im besten Sinne des Wortes eine Novelle, wenn man die vielleicht berühmteste Definition, dass sie eine sich ereignete „unerhörte Begebenheit“ thematisiert, zu Grunde legt.</p>
<p>(M.G.)</p>
<p>Verlag: <a href="http://www.swanriverpress.ie/">Swan River Press</a></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><br />
</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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