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	<title>African Paper &#187; Rafael Anton Irisarri</title>
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		<title>Abul Mogard, Rafael Anton Irisarri u.a. im Berliner Morphine Raum</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 05:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abul Mogard]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 19. und 20. März findet im Studioraum von Morphine Records in Berlin eine zweitägige Residenz mit Abul Mogard und Rafael Anton Irisarri statt. Die beiden Komponisten und Soundkünstler, die sich bei einem gemeinsamen Auftritt in Madrid musikalisch annäherten, präsentieren &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/25/abul-mogard-rafael-anton-irisarri-u-a-im-berliner-morphine-raum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. und 20. März findet im Studioraum von Morphine Records in Berlin eine zweitägige Residenz mit Abul Mogard und Rafael Anton Irisarri statt. Die beiden Komponisten und Soundkünstler, die sich bei einem gemeinsamen Auftritt in Madrid musikalisch annäherten, präsentieren <a title="ABUL MOGARD / RAFAEL ANTON IRISARRI: Impossibly Distant, Impossibly Close" href="http://africanpaper.com/2024/10/19/abul-mogard-rafael-anton-irisarri-impossibly-distant-impossibly-close/">ihr aktuelles gemeinsames Album &#8220;Impossibly Distant, Impossibly Close&#8221;. Das Werk</a>, das aus zwei großformatigen, langsam sich entfaltenden Kompositionen besteht, verbindet analoge und elektronische Klangquellen mit einer ausgeprägten räumlichen Tiefe. Synthesizer, Gitarrenloops und subtile Texturen verschmelzen hier zu einer intensiven, organischen Klangentwicklung, die eine Balance zwischen Ruhe und stetiger, fast unmerklicher Bewegung findet.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/amrai-morphine-v7.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44974" title="amrai-morphine-v7" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/amrai-morphine-v7.jpg" alt="" width="1080" height="1350" /></a><span id="more-44973"></span></p>
<p><a title="Das Cello ist das Instrument, das für mich keine Geheimnisse hat. Ein Interview mit der Musikerin und Komponistin Martina Bertoni" href="http://africanpaper.com/2023/03/11/das-cello-ist-das-instrument-das-fur-mich-keine-geheimnisse-hat-ein-interview-mit-der-musikerin-und-komponistin-martina-bertoni/">Martina Bertoni </a>eröffnet den ersten Abend mit einer Performance, die sich auf ihr neues <a title="Electroacoustic Works for Halldorophone: Neuer Longplayer von Martina Bertoni" href="http://africanpaper.com/2025/02/10/electroacoustic-works-for-halldorophone-neuer-longplayer-von-martina-bertoni/">Album &#8220;Electroacoustic Works for Halldorophone&#8221;</a> stützt. Die in Berlin lebende Cellistin und Komponistin arbeitet hier mit dem Halldorophone, einem elektroakustischen Instrument, das durch kontrollierte Rückkopplung dynamische, sich selbst verstärkende Klangprozesse erzeugt. Ihre Stücke oszillieren zwischen struktureller Präzision und klanglicher Offenheit, wobei Schichtungen und Resonanzen eine zentrale Rolle spielen. Am zweiten Abend wird Lihla als Opener auftreten. Die Musikerin und Komponistin, die sich durch ihre genreübergreifenden Arbeiten zwischen klassischem Instrumentarium, Elektronik und Textrezitation auszeichnet, stellt ihr Debütalbum &#8220;Socha&#8221; vor. Ihre Stücke verweben Instrumentalspiel, Field Recordings und vokale Elemente zu dichten cinematischen Klanggebilden. Neben den Konzerten gibt es am 20. März von 15 bis 17 Uhr einen Workshop mit Mogard und Irisarri. Da die Kapazität des Raums begrenzt ist, wird empfohlen, Tickets im Voraus zu sichern.</p>
<p>19.-20-03.2025<br />
Beginn jeweils 20 Uhr<br />
Morphine Raum<br />
Köpenicker Str. 147, Hinterhof, 1. Etage<br />
10997 Berlin</p>
<p><a href="https://www.morphinerecords.com/events"><strong>@ Morphine mit Ticketlink</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2299761070/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3665537955/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=890012165/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>ABUL MOGARD / RAFAEL ANTON IRISARRI: Impossibly Distant, Impossibly Close</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 06:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abul Mogard]]></category>
		<category><![CDATA[Black Knoll Editions]]></category>
		<category><![CDATA[Guido Zen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ganz leise, kaum hörbar beginnt &#8220;Waking up Dizzy on a Bastion&#8221;, das erste gemeinsam aufgenommene Stück des Duos Abul Mogard und Rafael Anton Irisarri, das mit seinen knapp zwanzig Minuten die zweite Seite ihrer LP &#8220;Impossibly Distant, Impossibly Close&#8221; füllt. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/19/abul-mogard-rafael-anton-irisarri-impossibly-distant-impossibly-close/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/fdfc.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42062" title="fdfc" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/fdfc-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ganz leise, kaum hörbar beginnt &#8220;Waking up Dizzy on a Bastion&#8221;, das erste gemeinsam aufgenommene Stück des Duos Abul Mogard und Rafael Anton Irisarri, das mit seinen knapp zwanzig Minuten die zweite Seite ihrer LP &#8220;Impossibly Distant, Impossibly Close&#8221; füllt. Erst nach einer Weile machen sich einfache melodische Muster und ein dezent gleitendes Dröhnen bemerkbar, die &#8211; eingepackt in eine sanft rauschende Hülle – ganz langsam die <span id="more-42058"></span>Intensität des Stücks erhöhen. Neue melodische Details kommen mit der Zeit hinzu, die vom Klang her leicht an eine Trompete erinnern mögen, doch was hier zu hören ist, geht wohl primär auf Synthies und mit einem Bogen gestrichene Gitarrensaiten zurück.</p>
<p>Der in Rom lebende Mogard alias Guido Zen, der bereits mit Künstlern wie <a href="http://africanpaper.com/tag/fovea-hex/">Fovea Hex</a> (und in dem Kontext Brian Eno) und dem London Contemporary Orchestra zusammenarbeitete, und der in New York ansässige Komponist und Studiomann Irisarri kannten und bewunderten wohl das Werk des jeweils anderen schon länger, als sie im vorigen Jahr bei einem Soundset-Event im Madrider Kulturzentrum Conde Duque zusammen auftraten. &#8220;Waking up Dizzy on a Bastion&#8221; basiert auf dem Mitschnitt ihrer gemeinsamen Zugabe, die wohl beim Publikum großen Anklang fand.</p>
<p>Aufgrund der rundum großartigen Erfahrung entschieden die beiden sich schnell, das Stück auf einem gemeinsamen Album herauszubringen, wofür in Mailartmanier noch ein weiterer seitenfüllender Track produziert wurde, der hier als &#8220;Place of Forever&#8221; vertreten ist. Auch dieses Stück lässt sich gerne Zeit mit den Entwicklungen und beginnt mit ganz leisem Rauschen, unter das sich irgendwann eine dezente basslastiges Dröhnung schiebt. Auf diesem Fundament ereignen sich kleine z.B knackende Details, die Fülle und Breite der Musik steigern sich graduell und immer mehr spürt man in all der Sanftheit eine kraftvolle Ernsthaftigkeit, die sich in der mit Farfisaorgel, Synthies und Gitarrenloops perfekt ausgewogenen Mischung organisch annutender und syntetischer Klangqualitäten als außerordentlich hypnotisch entpuppt. Dies bedeutet aber durchweg etwas elektrifizierendes, und läuft niemals, erst recht nicht in den lauteren Passagen gegen Ende, in denen ein zittriges Tremolieren Einzug hält, auf Einlullendes hinaus.</p>
<p><strong>Label: Black Knoll Editions</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2299761070/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Neues von Rachika Nayar auf NNA Tapes</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 05:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Maria BC]]></category>
		<category><![CDATA[NNA Tapes]]></category>
		<category><![CDATA[Rachika Nayar]]></category>
		<category><![CDATA[Rafael Anton Irisarri]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in New York lebende Gitarristin und Producerin Rachika Nayar bringt Ende August ihr nächstes Studioalbum &#8220;Heaven Come Crashing&#8221; heraus, dessen gleichnamige Single-Auskopplung mit Vocals von Maria BC und Samples von Rafael Anton Irisarri bereits digital erhältlich ist, auch als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/06/24/neues-von-rachika-nayar-auf-nna-tapes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in New York lebende Gitarristin und Producerin Rachika Nayar bringt Ende August ihr nächstes Studioalbum &#8220;Heaven Come Crashing&#8221; heraus, dessen gleichnamige Single-Auskopplung mit Vocals von Maria BC und Samples von Rafael Anton Irisarri bereits digital erhältlich ist, auch als Video unter den Regie von Will Hart. Einmal mehr beweist die seit ihrem letztjährigen Debüt gefeierte Künstlerin ihr Können als &#8220;master of lush guitar manipulation&#8221; (Bandcamp Daily) und erweitert ihr bekanntes Repertoire in gut dosierten Abzweigungen in verschiedene, oft tanzbare Richtungen. &#8220;Heaven Come Crashing&#8221; ist auch eine Auseinandersetzung mit satark emotionalen Zuständen, wobei die Künstlerin bewusst die Grenze zum Melodramatischen zieht: &#8220;I both love and feel so wary of melodrama, because its entire premise is to be uncritical. Taking your most massive emotions at face-value feels so fraught when they partly originate with structures you can’t control, with structures you maybe even feel at war with.&#8221; Das Album erscheint auf Vinyl und digital bei NNA Tapes.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/heavencomecrashing.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30290" title="heavencomecrashing" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/heavencomecrashing.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-30289"></span></p>
<p>&#8220;Heaven Come Crashing finds the protean guitarist and electronic producer expanding on the ghostly netherworlds of her acclaimed debut, Our Hands Against The Dusk, and the intimate guitar miniatures of companion EP, fragments, with vivid, fluorescent, cinematic maximalism. [...] The title track offers a glimpse of Nayar’s sharp left-turn on the album towards explosive electronic, as she melds her signature granular guitar contortions with haunting vocals from ambient pop artist maria bc and a sampled synth from Rafael Anton Irissari — the result is an atmospheric fantasia evoking reverence-filled arenas, a slow build to kinetic breakbeats that crescendo with wild abandon. Heaven Come Crashing retains Nayar’s mangled guitar stylings but expands the color palette by looking not so much to the fretboard, as to the dance floor and the silver screen. Influences enter into the frame ranging from ’90s trance, to early M83, to Yoko Kanno anime soundtracks. With its M1 piano stabs, supersaws, and glimpses of Amen breaks, the album charts a luminescent space between 5 a.m. warehouse raves and the urban freeways of its cover image—romantic, nocturnal, and reckless in its velocity and emotional abandon. [...] Within this conflicted relationship to its own theatrics, the album wages a battle between surrendering to desire and incinerating it. Heaven Come Crashing invites the listener to revel within fantasy, before helping light the match to burn it down—one final embrace in the dream world before it shatters to pieces. (NNA Tapes)</p>
<p><a href="https://music.rachika.net/HCC-Album "><strong>@ Linktree</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2017849018/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/N9mZCVzub9A" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Stories From The Sea: Soundtrack von Julia Kent</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/10/12/stories-from-the-sea-soundtrack-von-julia-kent/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 04:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jola Wieczorek]]></category>
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		<description><![CDATA[Julia Kent bringt ihren Soundtrack zu Jola Wieczoreks Dokumentation Stories From The Sea heraus. Der Film, dessen Premiere am 26. Oktober auf der Viennale stattfinden wird, ist ein Porträt dreier Frauen, deren Leben auf ähnlich starke, aber ganz unterschiedliche Weise &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/12/stories-from-the-sea-soundtrack-von-julia-kent/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Julia Kent bringt ihren Soundtrack zu Jola Wieczoreks Dokumentation <em>Stories From The Sea</em> heraus. Der Film, dessen Premiere am 26. Oktober auf der Viennale stattfinden wird, ist ein Porträt dreier Frauen, deren Leben auf ähnlich starke, aber ganz unterschiedliche Weise mit dem Mittelmeer verbunden sind. Die cellobasierte Musik begleitet die Bilder mit meist getragenen und <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/storiesfromtheseaost.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27338" title="storiesfromtheseaost" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/storiesfromtheseaost.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-27337"></span><br />
in vielen Passagen schwermütigen Motiven, zwischen denen auch dramatische Momente ihren Platz haben. Julia Kent hat in den letzten Monaten v.a. kleiner Arbeiten digital veröffentlicht, so den für ein Charity-Projekt produzierten Track <a href="https://music.juliakent.com/track/glint-and-fade">&#8220;Glint and Fade&#8221;.</a> &#8220;Stories From The Sea&#8221; erscheint in EP-Länge digital über Kents Bandcamp.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/storiesfromtheseafilm"><strong>Stories Fron The Sea @ Facebook</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4087728089/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Rafael Anton Irisarri veröffentlicht neues Album auf Dais Records</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/06/20/rafael-anton-irisarri-veroffentlicht-neues-album-auf-dais-records/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2020 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rafael Anton Irisarri]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um den Komponisten und Musiker Rafael Anton Irisarri geht, wird oft seine schwierige Klassifizierbarkeit in den Grenzbereichen zwischen Ambient, Drone, Elektronik und klassischer Musik betont. Das sympnonische aufgebaute &#8220;Peripeteia&#8221; beinhaltet Einflüsse des Metal und der klassischen Musik und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/06/20/rafael-anton-irisarri-veroffentlicht-neues-album-auf-dais-records/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um den Komponisten und Musiker Rafael Anton Irisarri geht, wird oft seine schwierige Klassifizierbarkeit in den Grenzbereichen zwischen Ambient, Drone, Elektronik und klassischer Musik betont. Das sympnonische aufgebaute &#8220;Peripeteia&#8221; beinhaltet Einflüsse des Metal und der klassischen Musik und ist eine Auseinandersetzung Irisarris mit Melancholie. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/03/peripetheia.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20364" title="peripetheia" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/03/peripetheia.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p><span id="more-20363"></span>&#8220;While Irisarri’s compositions typically field an array of modern ambient overtones threaded through oceanic symphonies with tape loops, bowed electric guitar and vast washes of overdriven sound, his recent debut album for Dais Records, Peripeteia, portray these common themes giving way to metal and classical influences that emphasizes Irisarri’s melancholic tendencies. These unique overtures, coupled with his signature layering of distortion and bleached-out textures, fabricate an audible environment that would seemingly be at odds with, yet gracefully complement each other.&#8221; (Nikita Grushevskiy)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1428006790/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/gB18StyfKXM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>RAFAEL ANTON IRISARRI: A Fragile Geography</title>
		<link>https://africanpaper.com/2015/12/19/rafael-anton-irisarri-a-fragile-geography/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 07:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Julia Kent]]></category>
		<category><![CDATA[Lawrence English]]></category>
		<category><![CDATA[Rafael Anton Irisarri]]></category>
		<category><![CDATA[Room40]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Beginn von Rafael Anton Irisarris &#8220;A Fragile Geography&#8221; stand eine kleine Katastrophe: Beim Umzug von Seattle nach New York kam dem renommierten Soundsammler und Dunkeldröhner beinahe sein ganzes musikalisches Equipment abhanden, dazu ein umfangreiches Archiv an teils rohen, teils &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/12/19/rafael-anton-irisarri-a-fragile-geography/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/12/irisarrigeography.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11390" title="irisarrigeography" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/12/irisarrigeography-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am Beginn von Rafael Anton Irisarris &#8220;A Fragile Geography&#8221; stand eine kleine Katastrophe: Beim Umzug von Seattle nach New York kam dem renommierten Soundsammler und Dunkeldröhner beinahe sein ganzes musikalisches Equipment abhanden, dazu ein umfangreiches Archiv an teils rohen, teils bearbeiteten Klangdateien. Abgesehen von dem mittelgroßen Trauma, das ein solcher Verlust für einen Musiker bedeuten muss, scheint die Misere aber auch ihr Gutes gehabt zu haben. Schon kurz nach dem Vorfall meldete Irisarri sich nach mehrjähriger Pause wieder mit Soloarbeiten zurück, und völlig auf neue<span id="more-11389"></span> Erzeugnisse angewiesen entstanden daraus Platten, die den Tüftler von einer ganz anderen, vielleicht raueren und kantigeren Seite zeigt. Zeitgleich zur EP &#8220;&#8221; erschien vor einigen Wochen das vorliegende, u.a. von Labelchef Lawrence English produzierte Album.</p>
<p>Das mit der rauen und kantigen Seite mag zunächst überraschen, wenn man die lieblichen Ambient-Kompositionen früherer Jahre kennt und den leisen und verschwommenen Auftakt vernimmt, aus dem sich zunächst kaum hörbare Tonfolgen durch stetes Auf- und Abebben bemerkbar machen. Freilich, die Reichhaltigkeit hinter dieser introvertierten Fassade, die Bläser (?) und der unterschwellige Rhythmus unter der mollastig-warmen Oberfläche sind nicht zu überhören, und würde das durchgehend so bleiben, könnte man beliebig zwischen Beriselungmodus und Aufmerksamkeit für Details skippen. Die Platte ist allerdings episodisch gestrickt, und nach dem ersten Bruch wird dann auch deutlich, dass die fragile Geografie kein Idyll abbildet.</p>
<p>Vor allem in Passagen mit reduzierter Klangschichtung dringen sperrige Cut up-Miniaturen aus undurchsichtigen Samples an die Oberfläche, die einen automatisch aus dem rein passiven Hörgenuss herausreißen. Kehrt das wohlig-fließende irgendwann zurück, entpuppt es sich schnell als soghaftes Dröhnen, das &#8211; bis zum mit dezenten Rockzitaten gespickten Ausklang &#8211; den Raum wie mit einer dunklen Wolke ausfüllt. Gerade in dieser finden sich dann auch eine Menge verzerrter Sounds, die der Künstler in den Rahmen zu integrieren weiß. Das Label hebt &#8220;Empire Systems&#8221; hervor, und in der Tat zählt der auf seine introvertierte Art monumentale Track mit seinen retrolastigen Orgelsound und der Hammermelodie zu den Höhepunkten des Albums, dicht gefolgt von &#8220;Secretly Wishing For Rain&#8221;, auf dem das Cellospiel von keiner geringeren als Julia Kent zu hören ist.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://room40.org/site/">Room40</a></strong></p>
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