<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Renee Barrance</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/renee-barrance/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Apr 2026 05:43:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Free Time: Neue LP von Ov Pain</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/10/25/free-time-neue-lp-von-ov-pain/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/10/25/free-time-neue-lp-von-ov-pain/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 03:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[A Guide to Saints]]></category>
		<category><![CDATA[Lawrence English]]></category>
		<category><![CDATA[Ov Pain]]></category>
		<category><![CDATA[Renee Barrance]]></category>
		<category><![CDATA[Room40]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Player]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=48687</guid>
		<description><![CDATA[Am 7. November erscheint mit &#8220;Free Time&#8221; das neue Album des neuseeländischen Duos Ov Pain als limitierte LP und zum Download. Es ist, wie es im Begleittext heißt, das bislang unmittelbarste Werk von Renee Barrance und Tim Player, das – &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/25/free-time-neue-lp-von-ov-pain/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. November erscheint mit &#8220;Free Time&#8221; das neue Album des neuseeländischen Duos Ov Pain als limitierte LP und zum Download. Es ist, wie es im Begleittext heißt, das bislang unmittelbarste Werk von Renee Barrance und Tim Player, das – ganz dem Titel entsprechend – in freier, spontaner Atmosphäre entstand. Die beiden nahmen das Material in ihrem kleinen Studio in Dunedin auf, weitgehend live, ohne festes Konzept, ohne spätere Überarbeitung. Vier Synthies, zwei Tage, ein ausrangierter Computer: Aus dieser improvisierten Versuchsanordnung entstand ein Album, das rohe Energie und präzise Kontrolle in ungewöhnlicher Balance hält.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/freetime.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48688" title="freetime" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/freetime.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-48687"></span></p>
<p>&#8220;Free Time&#8221; bewegt sich zwischen dröhnenden, fast motorischen Passagen und schabenden Texturen, durchzogen von hellen, verspielten Momenten, die das Geschehen immer wieder aufbrechen. Trotz seiner reduzierten Mittel entfaltet das Album eine dichte, körperliche Präsenz. Die Spannung entsteht dabei weniger aus Lautstärke oder Dynamik als aus der ständigen Reibung zwischen Ruhe und Aufruhr – eine Art kontrollierter Unruhe, die Ov Pains Musik seit jeher prägt. Für Barrance und Player, die seit Jahren gemeinsam an den Rändern von Improvisation, Wave im weitesten Sinne und dunkler, experimenteller Elektronik arbeiten, ist &#8220;Free Time&#8221; eine Art Bestandsaufnahme ihres musikalischen Verständnisses. &#8220;Es war wichtig, die Unmittelbarkeit und Sparsamkeit des Entstehungsprozesses spürbar zu lassen&#8221;, sagt Tim Player. Ein weiterer Hinweis der Band sollte nicht unterschlagen werden: &#8220;Ov Pain erkennt die Wurundjeri Woi-wurrung und Bunurong Boon Wurrung der Kulin Eastern Nation als Eigentümer und traditionelle Hüter des Landes an, auf dem dieses Album konzipiert und aufgenommen wurde. Die Souveränität wurde nie abgetreten&#8221;. Das Album erscheint am 7. November beim Room40-Ableger A Guide To Saints als LP und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3427243199/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/10/25/free-time-neue-lp-von-ov-pain/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>OV PAIN: The Churning Blue of Noon</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/10/30/ov-pain-the-churning-blue-of-noon/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2021/10/30/ov-pain-the-churning-blue-of-noon/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Oct 2021 05:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[It Records]]></category>
		<category><![CDATA[Ov Pain]]></category>
		<category><![CDATA[Renee Barrance]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Player]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=27032</guid>
		<description><![CDATA[Wenn die Neuseeländer Ov Pain gleich zu Beginn von &#8220;The Churning Blue of Noon&#8221; eine hypnotisierende Stimmung heraufbeschwören, dann ist diese, trotz der sanften Dröhnung und der verspielten Glöckchen, weniger von einer einschläfernden, sondern von elektrisierender Art. Deutlich spürt man &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/30/ov-pain-the-churning-blue-of-noon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/ovpainthechurningblueofnoon.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-27039" title="ovpainthechurningblueofnoon" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/ovpainthechurningblueofnoon-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn die Neuseeländer Ov Pain gleich zu Beginn von &#8220;The Churning Blue of Noon&#8221; eine hypnotisierende Stimmung heraufbeschwören, dann ist diese, trotz der sanften Dröhnung und der verspielten Glöckchen, weniger von einer einschläfernden, sondern von elektrisierender Art. Deutlich spürt man eine versteckte Unruhe und Spannung in dem auf den ersten Eindruck so einlullenden Klangteppich, ein Gefühl<span id="more-27032"></span> starken Begehrens, wenn der Sound immer mehr zu einem Sog wird und den Hörer an einen unbekannten Ort zieht.</p>
<p>Ov Pain ist eine noch relativ junge Band von der anderen Seite des Globus, die vor gut vier Jahren mit einem unterkühlt-sauberen Wave-Album auf die Bühne trat. Wie so oft, wenn Bands kurz nach dem Debüt in ihre eigentliche Orientierungsphase treten, streckten Renee Barrance und Tim Player ihre Fühler zunächst in die unterschiedlichsten Richtungen aus, entdeckten die Vorteile der Improvisation und den Reiz wärmerer Klänge, und als Rezensent könnte man leicht der Versuchung des Termdroppings um Psychedelic, Freejazz und weitere Begriffe verfallen oder an die Swans mit Jarboe, an Velvet Underground oder an Boyd Rice&#8217; Neofolk-Alben erinnern.</p>
<p>Doch das würde nur davon abhalten, sich auf die Musik einzulassen und ihre Alleinstellungsmerkmale in Augenschein zu nehmen. Eines davon ist der Eindruck eines subtil inszenierten Widerstreits zwischen Schönheit und Destruktion, zwischen Geborgenheit und einem abgeklärten Gefühl, in einer von Gefahr und Desillusionierung gezeichneten Welt zu leben. Kurz bevor der von Cormack McCarthy inspirierte Opener &#8220;Meanness in the Least of Creatures&#8221; in einen knarrenden Gitarrensong mit shoegazig nach hinten gemischtem Gesang übergeht, zeichnet ein schalmeiartiger Sound, der sich bald als Saxophon offenbart, klecksige Striche durchs Bild, verbreitet Unruhe, doch eine im Dröhnen versteckte Melodie, in der man immer wieder so etwas wie Trost heraushören kann, stellt sich dem entgegen. Auch im looplastigen &#8220;Wind of Sorrow&#8221;, dessen hintergründiges Rasseln und Rumpeln an einen Svankmejer-Film mit Xenakis-Score denken lässt, zerfetzt das Saxophon den lieblich barocken Auftakt &#8211; ein Widerstreit, den die feierliche Rezitation wie ein griechischer Chor kommentiert, und den man immer wieder auch in den Texten wiederfindet.</p>
<p>&#8220;The Churning Blue of Noon&#8221; hat reißerische, fast angestrengt infernalische Momente, allem anderen voran sicher das von martialischen Pauken und spannungsvoll raschelnden Becken eingeleitete &#8220;Ever the Twain Shall Chafe&#8221;, obwohl der betont abgeklärte Sermon über die Unerbittlichkeit des Daseins (ärger noch im ersten Teil des anrührend wabernden &#8220;Ritual in the Dark&#8221;) auf Dauer schon etwas zudringlich wirken kann. Neben diesen eher dröhnenden Soundscapes haben Ov Pain durchaus eine talentierte Hand für solide Songs.</p>
<p>&#8220;Excess and Expenditure&#8221; mit Renees Gesang wirkt wie eine melancholische und gleichsam kämpferische Hymne mit dem einen oder anderen dramatischen Tusch, angesungen gegen einen rauen sandigen Wind, und würde auf einer große Bühne keine schlechte Figur machen. Nichts weniger lässt sich vom noch ohrwurmartigeren &#8220;Daytripping&#8221; sagen, und übrhaupt könnte ich mir vorstellen, dass man von Ov Pain, wie imemr sich ihr Stil noch entfalten mag, in der Zukunft noch mehr hören wird. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: It Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=889133221/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2021/10/30/ov-pain-the-churning-blue-of-noon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
