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	<title>African Paper &#187; Ricardo Villalobos</title>
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		<title>Tradition im zeitgenössischen Gewand: Zypriotische Folksongs von Sarah Aristidou und Kaan Bulak</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 03:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ale Hop]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aus Zypern stammende Sängerin Sarah Aristidou und der deutsch-türkische Komponist und Klangkünstler Kaan Bulak haben &#8211; z.T. mit weiterer prominenter Unterstützung &#8211; zwei zypriotische Folksongs in ein neues und ungewohntes musikalisches Gewand und in die Form einer EP gepackt. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/12/18/tradition-im-zeitgenossischen-gewand-zypriotische-folksongs-von-sarah-aristidou-und-kaan-bulak/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aus Zypern stammende Sängerin Sarah Aristidou und der deutsch-türkische Komponist und Klangkünstler Kaan Bulak haben &#8211; z.T. mit weiterer prominenter Unterstützung &#8211; zwei zypriotische Folksongs in ein neues und ungewohntes musikalisches Gewand und in die Form einer EP gepackt. Aristidou, die als Sopranistin an französischen Opernhäusern singt und jüngst ihr Konzeptalbum &#8220;Aether&#8221; herausgebracht hat, kennt die beiden traditionellen Stücke seit ihrer Kindheit. Durch die elektronische Klanggestaltung Bulaks erhielt ihre Interpretation einen komplett neuen Kontext und die Stücke einen anderen Charakter. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/12/sagapo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28079" title="sagapo" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/12/sagapo.jpg" alt="" width="1171" height="1200" /></a><span id="more-28078"></span></p>
<p>Vom Label heißt es &#8220;Closely microphoned and electronically augmented, her soprano voice appears more intimate and palpable than on a grand opera stage&#8221;. Neben den biden ursprünglichen Versionen ist auf dem release je ein Remix enthalten, bei denen die peruanische Klangkünstlerin Ale Hop und der chilenische Minimal Elektroniker Ricardo Villalobos den Stücken einen experimentierfreudigen Charakter geben, v.a. die tanzbare, zwischen House und Psychedelic changierende Bearbeitung von Villalobos unterscheidet sich stark vom ausgehenden Material. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/12/Sarah-Aristidou-Kaan-Bulak-2021-by-Nailya-Bikmurzina.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28080" title="Sarah Aristidou &amp; Kaan Bulak 2021 by Nailya Bikmurzina" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/12/Sarah-Aristidou-Kaan-Bulak-2021-by-Nailya-Bikmurzina.jpg" alt="" width="868" height="579" /></a></p>
<p>&#8220;In both remixes her voice is carried and surrounded with electronics instead of an orchestra, that creates an experience from a new perspective. The result is the unification of traditional and contemporary influences on a record with two electroacoustic folksongs and remixes thereof&#8221;, heißt es weiter bei Feral Note, die das Album Ene des Jahres zunächst digital herausbringen. Eine Vinyl-edition ist ebenfalls in Planung.</p>
<p>Artwork Kevork Mourad, Foto Nailya Bikmurzina</p>
<p><a href="https://feralnote.bandcamp.com/album/sagapo"><strong>@ Feral Note</strong> </a></p>
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		<title>OREN AMBARCHI: Hubris</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2016 07:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arto Lindsay]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem ersten Eindruck erscheint das Album „Hubris“, das Oren Ambarchi mit Hochkarätern wie Arto Lindsay, Jim O&#8217;Rourke, Joe Talia, Ricardo Villalobos und Keith Fullerton Whitman aufgenommen hat, wie ein äußerst strenges Werk, und dieser Eindruck bleibt über weite Strecken &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/12/24/oren-ambarchi-hubris/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/orenambarchihubris.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13144" title="orenambarchihubris" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/orenambarchihubris-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf dem ersten Eindruck erscheint das Album „Hubris“, das Oren Ambarchi mit Hochkarätern wie Arto Lindsay, Jim O&#8217;Rourke, Joe Talia, Ricardo Villalobos und Keith Fullerton Whitman aufgenommen hat, wie ein äußerst strenges Werk, und dieser Eindruck bleibt über weite Strecken bestehen: Einfache rhytmische Muster dominieren den ganzen, noch eher sauber klingenden ersten Teil und verändern sich nur langsam über einen größeren Zeitraum hinweg, werden dichter, griffiger, neue Elemente kommen mit der Zeit dazu, doch an der Basis<span id="more-13143"></span> gilt de nova da capo.</p>
<p>Nach „Sagittarian Domain“ und dem abstrakteren „Quixotism“ bildet Hubris den dritten Teil einer Reihe an Kollaborationen, bei denen Ambarchi altgediente musikalische Muster aus Elektronik und Rock auf ihre basalen Strukturen herunterbricht, um ihnen in einer Verbindung aus Wiederholung und Steigerung eine andere, ungewohnte Dynamik zu geben.</p>
<p>Das wie der Vorgänger in drei Abschnitte unterteilte „Hubris&#8221; nimmt seinen Ausgangspunkt laut Label in der Zeit ab den späten 70ern, als Disco und New Wave der Popmusik auf recht unterschiedliche Art neue Rhythmen gaben, eine der Hauptinspirationsquellen war wohl Wang Chungs Musik zum William Friedkin-Film <em>To Live and Die in L.A.</em>. Man kann diese Referenzen in den knapp zwanzig Minuten des ersten Tracks noch etwas deutlicher heraushören, insgesamt aber verselbstsändigen sich die Stücke so sehr, dass von diesen Bezügen allenfalls eine vage Ahnung bleibt, und selbst der Opener mit seinen vielfach bearbeiteten Gitarren und den Sounds, die nach Bläsern und Cembalo klingen, bildet ein derart eigenes System, dass gegen Ende allenfalls die perkussive Elektronik die Referenz am Leben erhält.</p>
<p>Das zweite Stück ist mit seinen knapp zwei Minuten ein merkwürdig zweigeteiltes Interludium, bei dem sich Gitarrenpicking, mehrschichtige Bassspuren und halb verstecktes Stimmengemurmel überlappen. Dagegen ist das finale Stück wieder ähnlich dem Opener gestrickt und mit seiner organisch klingenden Drumarbeit &#8211; Elektronisches von Villalobo trifft hier auf die Schlagwerke von Joe Talia und Will Guthrie &#8211; ein Highlight an exaltiertem Groove.</p>
<p>In die hypnotischen Rhythmen zwischen Mid- und Uptempo kann man allerhand hineindeuten, aber mir erscheinn sie längst nicht so ethnolastig, wie von manchen Kollegen behauptet, schaffen mit den verzerrten Gitarren, die sich erst durch noch eher behutsames Kratzen ankündigen und schon nach kurzer Zeit eine wahre Fuzzorgie lostreten, eine immer unberechenbarere Entgrenzheit, bei der man, gibt man ihrer Sogwirkung nach, sehr leicht übersehen könnte, dass auch hier &#8211; unter chaotischen Synthieschnipseln, plötzichen Rocksoli und chaotischer Ekstase &#8211; die repetitive Struktur gewahrt bleibt. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://editionsmego.com/">Editions Mego</a></strong></p>
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