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	<title>African Paper &#187; Risa Reaper</title>
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		<title>RISARIPA: Mirror</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Oct 2023 04:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die japanische Drummerin und Synthie-Virtuosin Risaripa hat vor kurzem ein neues Album im Tapeformat herausgebracht, das den Titel &#8220;Mirror&#8221; trägt und auf eine kleine Veröffentlichungspause folgt, in welcher die Musikerin wieder verstärkt live, meist im Raum Tokio, aufgetreten ist. Ihre &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/10/14/risaripa-mirror/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/mirror.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-37862" title="mirror" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/mirror-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die japanische Drummerin und Synthie-Virtuosin Risaripa hat vor kurzem ein neues Album im Tapeformat herausgebracht, das den Titel &#8220;Mirror&#8221; trägt und auf eine kleine Veröffentlichungspause folgt, in welcher die Musikerin wieder verstärkt live, meist im Raum Tokio, aufgetreten ist. Ihre Partizipation in der Live-Besetzung von Grim könnte ihren Namen auch bei deren hierzulande nicht lahmen Fangemeinde etwas bekannter gemacht haben. <span id="more-37861"></span></p>
<p>Das über neunminütige &#8220;Cloudy Crystal&#8221; eröffnet die erste Seite mit einem hellen, sich langsam steigernden Harsh Ambient-Sound. In diesem macht sich, neben rituellem Kettenklirren, schnell Risas sirenenhafte und gleichsam surreal-verstörende Stimme bemerkbar, die wie aus einem tiefen Keller an die Oberfläche dringt und sich mit der Zeit zu einem infernalischen Keifen steigert, das die Metal- und Crust-Roots der ehemaligen Gallhammer-Schlagzeugerin durchscheinen lässt. Ebenso abgründige Vocals vor stoffeligen und gleichsam wagemutigen Rhythm&#8217;n'Noise-Takten und surrealem Gelächter finden sich im folgenden &#8220;Bizarre&#8221;, das den Bogen zu den rhythmischeren Arbeiten der Musikerin schlägt.</p>
<p>Wenngleich zum Klingen gebrachte, dem Eindruck nach metallene Objekte, Hochfrequenztöne und verzerrte Sounds, die sie ihrem Korg MS-20 entlockt, ihren Raum auf dem Album finden, bleibt der Folkus auf perkussive Elemente über weite Strecken dominant. Dazu zählen fast tanzbare Passagen, die wie zombiefizierte Wiedergänger von Gruppen wie Der Plan, DAF oder Liaisons Dangereuses durch dystopisches Gelände marschieren und dabei Boden und Ohren malträtieren (&#8220;Asterhythm&#8221;, dessen Synthies stellenweise an Geschrei erinnern, und das diesem als Speed-Variante in gewisser Weise antwortende &#8220;Algothythm&#8221;). Dann groovige Handclaps zu launig-überzogenem Jaulen, das an Videospielsounds erinnert im ersten der beiden &#8220;Doppelgänger&#8221;-Tracks, gefolgt von einer Verschnaufpause, die einem eher leises Hämmern und dezente elektronische Takte gewähren.</p>
<p>Erst im monoton-metallen vor sich hinpaukenden &#8220;Bleak&#8221; mit seinen knurrenden Vocals und den brodelnden Synthiedrones wendet sich die Musik wieder dem eher soundscapigen Auftakt zu, und im abschließenden &#8220;Cold Coffin&#8221; schließt sich in der kriechenden Agnoie dunkler Motorensounds dann endgültig der Kreis. Durch diese Struktur verknüpft Risaripa auf gewisse Weise auch den Stil ihrer abstrakteren Arbeiten wie <a title="RISARIPA: Kuniumi" href="http://africanpaper.com/2022/01/22/risaripa-kuniumi/">&#8220;Kuniumi&#8221; </a>mit den rhythmischeren Stücken ihrer meist digitalen Releases der vergangenen Jahre. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Vice de Forme</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=897357653/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Impulse: Neuer digitaler Longplayer von Risaripa</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 04:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Risa Egawa a.k.a. Risaripa hat jüngst einen neuen digitalen Longplayer mit dem passenden Titel &#8220;Impulse&#8221; über Bandcamp herausgebracht &#8211; entstanden an einem verregneten Nachmittag in Tokio an mudularem Gerät und diesmal ohne Vocals, dafür gewphnt impulsiv, verspielt, hypnotisch, exzentrisch, spannend, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/10/17/impulse-neuer-digitaler-longplayer-von-risaripa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Risa Egawa a.k.a. Risaripa hat jüngst einen neuen digitalen Longplayer mit dem passenden Titel &#8220;Impulse&#8221; über Bandcamp herausgebracht &#8211; entstanden an einem <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/risaripaimpulse.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31679" title="risaripaimpulse" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/risaripaimpulse.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-31678"></span></p>
<p>verregneten Nachmittag in Tokio an mudularem Gerät und diesmal ohne Vocals, dafür gewphnt impulsiv, verspielt, hypnotisch, exzentrisch, spannend, kraxelnd, tanzbar für alle mit fortgeschrittener Motorik und voll mit im wahrsten Wortsinne merkwürdigen Tönen und Tonfolgen.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2491634676/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>RISARIPA: Connect</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2022 04:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Risa Egawa a.k.a. Risaripa &#8211; ihr Name kommt von Risa Reaper und stammt aus ihrer Zeit als Drummerin bei Gallhammer, näheres dazu in früheren Rezensionen &#8211; bringt in regelmäßigen Abständen konzeptuelle Alben heraus, die ihre Experimentierfreude an modular-analogem Gerät in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/06/25/risaripa-connect/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/connectrisaripa.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-30214" title="connectrisaripa" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/connectrisaripa-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Risa Egawa a.k.a. Risaripa &#8211; ihr Name kommt von Risa Reaper und stammt aus ihrer Zeit als Drummerin bei Gallhammer, näheres dazu in früheren Rezensionen &#8211; bringt in regelmäßigen Abständen konzeptuelle Alben heraus, die ihre Experimentierfreude an modular-analogem Gerät in ganz eigene atmosphärische Bahnen lenkt, die oft einem übergeordneten Thema verpflichtet sind. <span id="more-30213"></span>Beispiele sind &#8220;<a title="RISARIPA: Kuniumi" href="http://africanpaper.com/2022/01/22/risaripa-kuniumi/">Kuniumi</a>&#8220;,  das einen japanischen Schöpfungsmythos mit dunklen und zum Teil harschen Synthiesounds kanalisiert. Oder ihre <a title="VIVIANKRIST / RISARIPA: Fuyu" href="http://africanpaper.com/2022/02/12/viviankrist-risaripa-fuyu/">winterliche Zusammenarbeit mit Viviankrist</a>.</p>
<p>Daneben gibt es auch immer wieder Aufnahmen, die ihre stilistischen Neigungen mit viel launigem Humor und einer Brise Nihilismus quasi in eine Nussschale packen. Das vor einigen Monaten digital erschienene &#8220;Connect&#8221; ist so ein Album und es eignet sich hervorragend, um &#8211; eine entsprechende Interessenlage vorausgesetzt &#8211; die Musikerin kennenlernen.</p>
<p>Manche Tracktitel auf dem Album setzten schon einen kompakten Assoziazionsrahmen: &#8220;Strange Machines&#8221; eröffnet das Spiel mit quietschenden und blubbernden Sounds von gummiartiger Konsistenz, die dunkel und quietschbunt zugleich sind. Mit der Zeit macht sich in den bald einsetzenden Rhythmen eine komplexe Vielschichtigkeit bemerkbar, die an überblendete Scherenschnitte erinnert, in denen schemenhafte Figuren zu ganz unterschiedlichen Takten tanzen. Andere Titel eröffnen weite Horizonte: Erhabene Halllastigkeit eröffnet &#8220;Whales&#8217; Dream&#8221; und suggeriert eine starke Spannung durch stetige Verdichtung des klanglichen Materials. Der erwartete Ausbruch entpuppt sich als Rohrkrepierer, und doch kann von Ereignislosigkeit keine Rede sein. Viel eher von einem Tor zu einem unklaren Ort, das sich fast unbemerkt geöffnet hat.</p>
<p>Viele der folgenden Tracks sind auf verquere Art tanzbar: groovig und zugleich halsbrecherisch in &#8220;CV Festival&#8221;, das ich mir gut mit Handdrums vorstellen könnte, nur noch waghalsig und unberechenbar in &#8220;Gate&#8221;. In seiner repetitive Struktur lässt das pulsierende &#8220;Open, close, open, bounce&#8221; ein 80s Underground-Ambiente entstehen, doch streckenweise entsteht der Eindruck, dass die hochtönenden Störgeräusche das eigentliche Lied sind.</p>
<p>Stelzengänge und Bumbum-Elektronik haben ihre Zeitfenster, doch kurz vor dem rauschenden und schleifenden Ausklang in &#8220;Next&#8221; gibt es noch den definitiven Hit des Albums: &#8220;Twist Pop&#8221; ist eine krachige NDW Dekonstruktion, die Risas Liebe zu Bands wie der Plan (&#8220;Gummitwist&#8221;) in Erinnerung ruft. Ich wünsche noch mehr davon, und wem das nicht zur Einführung reicht, dem wird wohl nicht zu helfen sein. (U.S.)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3663932437/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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