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	<title>African Paper &#187; Rocket Recordings</title>
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		<title>Songs From The Free House: Smote mit neuem Longplayer</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 03:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rocket Recordings]]></category>
		<category><![CDATA[Smote]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kürze erscheint bei Rocket Recordings das neue Album &#8220;Songs From The Free House&#8221; von Smote. Die Band um Daniel Foggin legt damit ihre fünfte Veröffentlichung vor. Die Stücke, die grob im verzweigten Grenzland von Drone, Doom, Prog und diversen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/25/songs-from-the-free-house-smote-mit-neuem-longplayer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kürze erscheint bei Rocket Recordings das neue Album &#8220;Songs From The Free House&#8221; von Smote. Die Band um Daniel Foggin legt damit ihre fünfte Veröffentlichung vor. Die Stücke, die grob im verzweigten Grenzland von Drone, Doom, Prog und diversen Folktraditionen angesiedelt sind, beginnen oft mit abstrakten, dröhnenden Klängen, bevor sie sich in komplexere Strukturen öffnen: Querflöten, entrückte, fast liturgisch anmutende Gesänge und eine sich steigernde Intensität bestimmen das Bild. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/smotesongsfromthefreehouse.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48376" title="smotesongsfromthefreehouse" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/smotesongsfromthefreehouse.jpg" alt="" width="425" height="425" /></a><span id="more-48375"></span></p>
<p>Wie man vom Label erfährt, ist das Werk auch geprägt von Foggins Alltag als Landschaftsgärtner, von der Arbeit mit Erde, Wurzeln und Natur, deren rohe und meditative Aspekte in den repetitiven, mantraartigen Kompositionen hörbar werden. Foggin selbst erklärt: &#8220;I think the music is a direct reflection of this feeling that I haven&#8217;t quite managed to define yet, it is dirty and hard but there is an overwhelming comfort to it&#8221;. Das Album vereint, wie es ferner heißt, diverse Einflüsse folkiger Traditionen und Legenden mit Elementen elektronischer Musik, deren Wucht Foggin bewusst gegen die oft als selbstverständlich geltende Dominanz der Gitarre im &#8220;Heavy&#8221;-Bereich setzt. Neben Foggin, der nahezu alle Instrumente selbst einspielte, sind Sally Mason (Gesang) und Ian Lynch von Lankum (Uillean Pipes) als Gäste zu hören. Das Album erscheint als LP und zum Download.</p>
<p><a href="https://rocketrecordings.com/products/songs-from-the-free-house"><strong>@ Rocket </strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2115419230/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Rún: Albumdebüt der irischen Combo</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 15:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rocket Recordings]]></category>
		<category><![CDATA[Rún]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage veröffentlicht das irische Trio Rún sein selbstbetiteltes Debütalbum. &#8220;Rún&#8221; ist eine kompromisslose Klangarbeit dreier erfahrener Mitglieder, die ihre jeweiligen Hintergründe in experimenteller Musik, Ritualästhetik und elektroakustischer Produktion &#8211; im Begleittext erfährt an über Einflüsse von Acts wie William &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/08/10/run-albumdebut-der-irischen-combo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage veröffentlicht das irische Trio Rún sein selbstbetiteltes Debütalbum. &#8220;Rún&#8221; ist eine kompromisslose Klangarbeit dreier erfahrener Mitglieder, die ihre jeweiligen Hintergründe in experimenteller Musik, Ritualästhetik und elektroakustischer Produktion &#8211; im Begleittext erfährt an über Einflüsse von Acts wie William Basinski, Pauline Oliveiros, Coil und Om, das Label erwähnt ferner so unterschiedliche Referenzen wie Nurse With Wound, Dead Can Dance oder Talk Talk &#8211; zu einer dichten, atmosphärisch geladenen Form verschmelzen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/run.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47365" title="run" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/run.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-47364"></span></p>
<p>Tara Baoth Mooney, Diarmuid MacDiarmada und Rian Trench präsentieren ein Werk, das stark improvisatorisch geprägt ist und in seiner Entstehung auch Träume, Synchronizitäten und andere schwer greifbare Impulse einbezieht und in einigen Songs auf politische Gewalt und gesellschaftliche Entfremdung verweist. So entstehen, wie es weiter sinngemäß heißt, raue, mitunter überwältigend intensive Klangfelder, die sakrale Elemente mit Noise, experimentellen Rhythmen und schamanisch anmutenden Stimmen verbinden. Das Album erdvheint als LP, CD und zum Download bei Rocket Recordings.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3496375980/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>GOAT: Requiem</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 07:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Goat]]></category>
		<category><![CDATA[Rocket Recordings]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige wenige westliche Musiker schaffen es, sich traditionelle Musik fremder Länder anzueignen und auf eigene Art zu interpretieren, ohne dabei in die Exotismusfalle zu tappen. Bei vielen anderen schnappt sie schon nach wenigen Schritten zu. Ganz selten schafft es jemand, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/11/05/goat-requiem/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/10/GoatRequiem.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12938" title="GoatRequiem" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/10/GoatRequiem-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Einige wenige westliche Musiker schaffen es, sich traditionelle Musik fremder Länder anzueignen und auf eigene Art zu interpretieren, ohne dabei in die Exotismusfalle zu tappen. Bei vielen anderen schnappt sie schon nach wenigen Schritten zu. Ganz selten schafft es jemand, alle Klischees so sehr zu bedienen, dass es schon wieder Spaß macht. Die schwedischen Goat zählen dazu, und sie machen das Ganze auch noch musikalisch sehr gut.<span id="more-12937"></span></p>
<p>Für alle, die noch nie von der seltsamen Combo gehört haben, sei kurz die neben der Musik offenkundigste Eigenschaft genannt: Goat halten, vergleichbar den Residents, ihre persönliche Identität inklusive den meisten ihrer Namen streng geheim, pflegen stattdessen einen myteriösen Herkunftsmythos um eine jahrzehntealte Voodoo-Kommune und verstecken sich hinter geheimnisvollen, pseudoritualistischen Masken und exotischen Gewändern, bei denen man an Afrika denkt, zugleich aber auch an die Andenregion, an seltsame okkulte Riten und an die Sun City Girls. An letztere musste ich auch beim Cover der aktuellen LP „Requiem“ denken, die an das vor zwei Jahren erschienen „Commune“ anknüpft.</p>
<p>Von der Musikpresse werden Goat meist dem Psychedelic Rock zugerechnet, doch was sich letztlich dahinter verbirgt ist eine wilde Mischung aus polterndem Drum- und Gitarrenfreakout und Einflüssen aus den unterschiedlichsten Weltregionen, wobei die „folkigen“ Zutaten diesmal einen weit größeren Raum einnehmen als bei den noch rockigeren Vorgängern. Insgesamt scheint dabei v.a. die Fantasie der Musiker eine große Rolle zu spielen, denn die bluesigen Gitarren, die manchmal an Texmex erinnernden Rhythmen, die südamerikanischen Flöten und der (mal a capella, mal begleitet vorgetragene) Chorgesang, der Afrika oder die Südsee assoziieren lässt – all das wirkt aus abenteuerlichen Exotica in Musik und Film vertraut, wie medial aufgeschnappt und kreativ verwurstet.</p>
<p>Was dabei herauskommt, mag keinen wie auch immer gearteten Authentizitätsansprüchen genügen, aber auf äußerst freakige Art erdig klingt es dennoch, selbst dann, wenn der Takt offenbar mit einem an der Tischkante geriebenen Kamm erzeugt wird. Bei einigen Songs („Goatfuzz“ oder „Alarms“) stechen die Rockstrukturen etwas deutlicher aus dem Mashup heraus, man denkt vielleicht an Jefferson Airplane, etwas feierlicher allerdings, schon wegen der sanften Wellen des Mandolinenspiels. Fast schon eine radiotaugliche Ballade ist „Psychedelic Lover“ mit seinem arabischen Intro. Dagegen stehen pure Tribal-Stücke wie das ekstatische „Temple Rhythms“.</p>
<p>Wer dem Zauber Goats nicht vollends erliegt, könnte „Requiem“ als etwas lang empfinden, zumal die einzelnen Stücke nicht gerade auf innere Entwicklung bauen – sind sie erst einmal bei sich angekommen, bleiben sie recht konstant in ihrer Struktur. Zeit generell scheint ein Thema bei den Schweden zu sein, denn gegen Ende, beim etwas aus der Art schlagenden Pianotrack „Ubuntu“ sind Zitate aus ihrem ersten Song überhaupt eingebaut. Ich hoffe mal, dass das kein finales Zeichen ist. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://rocketrecordings.blogspot.de/">Rocket Recordings</a></strong></p>
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