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	<title>African Paper &#187; Room40</title>
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		<title>Andrew Tuttle und Darren Cross: Gemeinsame CD auf Someone Good</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 04:32:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter dem an eine andere australische Combo erinnernden, aber letztlich die Initialen der Künstler wiedergebenden Titel &#8220;AT/DC&#8221; legen Andrew Tuttle und Darren Cross erstmals ein vollständiges gemeinsames Album vor. Die Zusammenarbeit der beiden australischen Musiker erscheint am 2. Oktober über &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/09/15/andrew-tuttle-und-darren-cross-gemeinsame-cd-auf-someone-good/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem an eine andere australische Combo erinnernden, aber letztlich die Initialen der Künstler wiedergebenden Titel &#8220;AT/DC&#8221; legen Andrew Tuttle und Darren Cross erstmals ein vollständiges gemeinsames Album vor. Die Zusammenarbeit der beiden australischen Musiker erscheint am 2. Oktober über Someone Good und entstand aus einem über Monate geführten kreativen Austausch, bei dem sich Klangideen, Aufnahmen und Bearbeitungen wechselseitig ergänzten.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/atdc.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51892" title="atdc" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/atdc.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51891"></span></p>
<p>Den Ausgangspunkt bildeten zunächst Drones, die sich Tuttle und Cross gegenseitig zusandten und anschließend Schritt für Schritt weiterentwickelten. Wie beide in den Begleittexten schildern, setzte sich der kreative Prozess erstaunlich mühelos in Gang: Durch bewusst gewählte Einschränkungen beim Instrumentarium und der musikalischen Ausrichtung entstand zugleich ein großer Freiraum für gemeinsames Experimentieren. Aus diesem Dialog entwickelte sich eine Klangwelt, in der Tuttle Banjo und Effekte mit Darren Cross&#8217; akustischer Gitarre, Synthesizern, Field Recordings und elektronischen Bearbeitungen verbindet. Das Ergebnis verspricht eine atmosphärische Reise zwischen Drone, glattem wie kratzigem Ambient, akustische Folkansätze und experimentierfreudiger Elektronik, getragen von einer spürbaren Offenheit und gegenseitigen Neugier. Das Album erscheint als CD und Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3238975131/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Fives and Sixes: Stephen Hollinger erkundet Vergänglichkeit und Erinnerung</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 05:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Room40]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Hollinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage erscheint bei Room40 &#8220;Fives and Sixes&#8221; von Stephen Holliger, ein Album, das sich mit Erinnerung, Vergänglichkeit und dem langsamen Verschwimmen biografischer Spuren beschäftigt. Ausgangspunkt sind über Jahre entstandene, bislang unveröffentlichte Arbeiten, in denen Gitarrenklänge, metallene Resonanzen und historische &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/08/31/fives-and-sixes-stephen-hollinger-erkundet-verganglichkeit-und-erinnerung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage erscheint bei Room40 &#8220;Fives and Sixes&#8221; von Stephen Holliger, ein Album, das sich mit Erinnerung, Vergänglichkeit und dem langsamen Verschwimmen biografischer Spuren beschäftigt. Ausgangspunkt sind über Jahre entstandene, bislang unveröffentlichte Arbeiten, in denen Gitarrenklänge, metallene Resonanzen und historische Sprach- und Tonaufnahmen miteinander verbunden werden.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/5sand6s.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-52063" title="5sand6s" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/5sand6s.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-52062"></span></p>
<p>Holliger selbst beschreibt das Album als &#8220;reflection on memory, faith, and impermanence&#8221; und als einen Versuch, festzuhalten, was sich zugleich unaufhaltsam verändert. Wie man weiter erfährt, fließen in die Stücke u.a. Aufnahmen eines Weihnachtsfestes von 1995, Erinnerungen an den Familienhund, einen stillen Gottesdienst, einen Auftritt in einer Buchhandlung ein. Die persönlichen Fragmente werden dabei nicht dokumentarisch präsentiert, sondern lösen sich zunehmend in Klang auf. Musikalisch bewegt sich die Musik in einer harmonischen, ambienten Dröhnung. Die Flächen und Strukturen wirken zunächst glatt, ruhig und geordnet, doch unter ihrer Oberfläche ist immer wieder eine deutliche Spannung spürbar. Das Album erscheint digital.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2653265269/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Fray Field: Gemeinsames Album von Werner Dafeldecker und Eliad Wagner</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 02:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eliad Wagner]]></category>
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		<category><![CDATA[Werner Dafeldecker]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. September erscheint mit &#8220;Fray Field&#8221; ein gemeinsames Album von Werner Dafeldecker und Eliad Wagner als CD bei Room40. Dafeldecker arbeitet hier an Kontrabass, akustischer Gitarre und Fender Rhodes, Wagner steuert Synthesizer bei. Die fünf Stücke entstanden, wie man &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/08/22/fray-field-gemeinsames-album-von-werner-dafeldecker-und-eliad-wagner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. September erscheint mit &#8220;Fray Field&#8221; ein gemeinsames Album von Werner Dafeldecker und Eliad Wagner als CD bei Room40. Dafeldecker arbeitet hier an Kontrabass, akustischer Gitarre und Fender Rhodes, Wagner steuert Synthesizer bei.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/ff1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-52119" title="ff" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/ff1.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-52118"></span></p>
<p>Die fünf Stücke entstanden, wie man aus den Liner Notes erfährt, aus einem offenen improvisatorischen Austausch, in dem Klangfarben wichtiger sind als Melodien oder harmonische Entwicklungen. Wie man weiter erfährt, war das Album ursprünglich gar nicht als eigenständiges Werk geplant. Erst nach einer längeren Zusammenarbeit entschlossen sich die beiden zu einem freien improvisatorischen Austausch &#8211; die dabei entstandenen Aufnahmen überzeugten sie schließlich so sehr, dass sie sie unverändert als &#8220;Fray Field&#8221; veröffentlichten.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1958536892/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Gemeinsamer Longplayer von Loren Mazzacane Connors und David Grubbs</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 04:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[David Grubbs]]></category>
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		<description><![CDATA[Loren Mazzacane Connors und David Grubbs veröffentlichen über Room40 ihr gemeinsames Album &#8220;Somewhere in the Wind&#8221;. Wie David Grubbs in den Liner Notes schreibt, handelt es sich um das erste Duoalbum der beiden, das ausschließlich aus Live-Aufnahmen für zwei E-Gitarren &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/07/27/gemeinsamer-longplayer-von-loren-mazzacane-connors-und-david-grubbs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Loren Mazzacane Connors und David Grubbs veröffentlichen über Room40 ihr gemeinsames Album &#8220;Somewhere in the Wind&#8221;. Wie David Grubbs in den Liner Notes schreibt, handelt es sich um das erste Duoalbum der beiden, das ausschließlich aus Live-Aufnahmen für zwei E-Gitarren besteht – eingespielt bei Konzerten in Brooklyn im vorigen Jahr.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/07/somewhere-in-the-wind.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51819" title="somewhere in the wind" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/07/somewhere-in-the-wind.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51818"></span></p>
<p>Die beiden weit ausgreifenden Improvisationen verbinden filigrane Gitarrenlinien mit freieren, bisweilen raueren Passagen und entwickeln aus kleinsten Gesten eine große Sogwirkung. Zwischen stiller Konzentration und schroffen Aufwallungen entsteht eine dichte, organisch fließende Klangsprache, die gerade aus der Unmittelbarkeit der Live-Atmosphäre ihre besondere Intensität entfaltet.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=409950932/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Stochastic Parrot: Neues Opus von Mike Cooper</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/07/21/stochastic-parrot-neues-opus-von-mike-cooper/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 04:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Stochastic Parrot&#8221; veröffentlicht der britische Gitarrist, Klangkünstler und musikalische Weltenwanderer Mike Cooper am 14. August ein neues Album über Room40. Die Veröffentlichung setzt seine seit Jahren verfolgte Erforschung von Ambient, Exotica, Field Recordings und elektronischen Klangbasteleien fort und bewegt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/07/21/stochastic-parrot-neues-opus-von-mike-cooper/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Stochastic Parrot&#8221; veröffentlicht der britische Gitarrist, Klangkünstler und musikalische Weltenwanderer Mike Cooper am 14. August ein neues Album über Room40. Die Veröffentlichung setzt seine seit Jahren verfolgte Erforschung von Ambient, Exotica, Field Recordings und elektronischen Klangbasteleien fort und bewegt sich einmal mehr in jenem schwer greifbaren Zwischenraum aus Erinnerung, Imagination und akustischer Geografie, der sein Werk so unverwechselbar macht.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/stochasticparrot.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51346" title="stochasticparrot" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/stochasticparrot.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51345"></span></p>
<p>In den Liner Notes verweist Cooper selbst auf Inspirationsquellen, die dieses Mal besonders deutlich im Hintergrund stehen: die visionären Klangwelten von Jon Hassell, die ikonischen Covergemälde des Malers Mati Klarwein, die Dub-Experimente von King Tubby und Lee Scratch Perry sowie die Literatur des amerikanischen Schriftstellers Nathaniel Mackey. Dabei geht es weniger um direkte Zitate als um imaginäre Orte und halb erinnerte Landschaften – Traumsettings, die zwischen realen Erfahrungen und Fiktion schweben. Für den stochastischen Papagei kombiniert Cooper Samples, Field Recordings, Stimme und Lap-Steel-Gitarren zu, wie er es nennt, digitalen Tagträumen. Unterstützung erhält er von zwei hochkarätigen Gästen: Pierre Bastien steuert mit seinem Ventilkornett warme, organische Farbtupfer bei, während Mark Cunningham mit der Trompete dabei ist.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3794418162/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>The Rest Is My Ghost: Groß angelegtes Album von Lawrence English</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/07/20/the-rest-is-my-ghost-gros-angelegtes-album-von-lawrence-english/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 02:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lawrence English veröffentlicht am 7. August über Room40 sein neues Album &#8220;The Rest Is My Ghost&#8221;. Wie English selbst in seinen Liner Notes erläutert, setzt sich das Werk mit einer zunehmend politisierten und vereinfachenden Form von Nostalgie auseinander, die den &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/07/20/the-rest-is-my-ghost-gros-angelegtes-album-von-lawrence-english/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lawrence English veröffentlicht am 7. August über Room40 sein neues Album &#8220;The Rest Is My Ghost&#8221;. Wie English selbst in seinen Liner Notes erläutert, setzt sich das Werk mit einer zunehmend politisierten und vereinfachenden Form von Nostalgie auseinander, die den Blick auf mögliche Zukünfte verstellt, und entwirft stattdessen vielschichtige, offene Klangräume voller Spielräume zwischen Erinnerung, Gegenwart und einer Imagination, die auf eine mögliche Zukunft ausgerichtet ist.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/07/trimg.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51711" title="trimg" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/07/trimg.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51710"></span></p>
<p>Musikalisch verbindet das Album dichte Ambient-Texturen, schwebende Drones und elektroakustische Kompositionen mit akustischen Instrumenten und improvisatorischen Elementen zu einer ebenso atmosphärischen wie cineastischen Klangwelt. An dem Album sind zahlreiche Gäste beteiligt, die von ihren eigenen Arbeiten oder als Mitglieder von Band wie u.a. The Necks oder Swans bekannt sind. Mitwirkende sind Chris Abrahams (Klavier), Tony Buck (Schlagzeug, Percussion, Gongs), Madeleine Cocolas (Stimme), Mats Gustafsson (Saxophon), Thor Harris (Hammer Dulcimer, Gongs, Vibraphon), Lena Ito (Gamelan), Chuck Johnson (Pedal Steel), Peter Knight (Trompete), Sean Mackenzie, Brodie McAllister und Richard Sanderson (Posaunen), Heinz Riegler (Gitarre, Elektronik), Rully Shabara (Stimme), The Australian Voices (Chor), Vanessa Tomlinson (Gamelan, Konzert-Basstrommel) sowie Norman Westberg (Gitarre). Das Album erscheint in den gängigen Formaten.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1136740380/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Headwater: Neues von Helen Svoboda auf Room40</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/07/11/headwater-neues-von-helen-svoboda-auf-room40/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 01:51:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Callum Mintzis]]></category>
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		<category><![CDATA[Jacques Emery]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Tage erscheint auf Room40 &#8220;Headwater&#8221;, das neue Album der australischen Kontrabassistin, Sängerin und Komponistin Helen Svoboda. Das Werk entstand ursprünglich als Teil einer interdisziplinären Performance in Melbourne und kreist um Erinnerung, Identität und die Suche nach den eigenen Ursprüngen. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/07/11/headwater-neues-von-helen-svoboda-auf-room40/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage erscheint auf Room40 &#8220;Headwater&#8221;, das neue Album der australischen Kontrabassistin, Sängerin und Komponistin Helen Svoboda. Das Werk entstand ursprünglich als Teil einer interdisziplinären Performance in Melbourne und kreist um Erinnerung, Identität und die Suche nach den eigenen Ursprüngen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/hw.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51419" title="hw" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/hw.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51418"></span></p>
<p>Zwischen Kammermusik, Jazz, Improvisation und experimentellen Soundscapes entfaltet sich ein ebenso atmosphärischer wie erzählerischer Zyklus. Svoboda wird dabei von der finnischen Vokalistin Selma Savolainen, dem Kontrabassisten Jacques Emery sowie dem Elektronikkünstler und Co-Produzenten Tilman Robinson begleitet, dessen subtile elektronische Bearbeitungen den Stücken zusätzliche Tiefe verleihen. Die poetischen Liner Notes stammen vom kanadischen Posaunisten und Komponisten Callum Mintzis und spiegeln die traumwandlerische, von Naturbildern durchzogene Stimmung des Albums wider.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3325663971/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Beatriz Ferreyra mit neuer LP auf Room40</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/06/06/beatriz-ferreyra-mit-neuer-lp-auf-room40/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 02:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Room40]]></category>

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		<description><![CDATA[Beatriz Ferreyra veröffentlicht mit &#8220;A Distracted God&#8221; ein neues Album auf Room 40, das drei elektroakustische Arbeiten aus unterschiedlichen Schaffensphasen versammelt. Zwischen analoger Tapemanipulation und digitaler Klangbearbeitung entfaltet die französisch-argentinische Komponistin eine hochgradig plastische, ständig in Bewegung befindliche Klangsprache, die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/06/beatriz-ferreyra-mit-neuer-lp-auf-room40/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beatriz Ferreyra veröffentlicht mit &#8220;A Distracted God&#8221; ein neues Album auf Room 40, das drei elektroakustische Arbeiten aus unterschiedlichen Schaffensphasen versammelt. Zwischen analoger Tapemanipulation und digitaler Klangbearbeitung entfaltet die französisch-argentinische Komponistin eine hochgradig plastische, ständig in Bewegung befindliche Klangsprache, die gleichermaßen konkret, traumartig und körperlich wirkt &#8211; so Lawrence English in seinen Liner Notes, der Ferreyra als &#8220;a sonic world builder&#8221; beschreibt. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/bfr40.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51172" title="bfr40" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/bfr40.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51171"></span></p>
<p>Die Stücke changieren dabei fortwährend zwischen reduzierten Passagen und dichten, opulenten Verdichtungen, in denen sich Klangfarben, Bewegungsformen, räumliche Tiefe und Zeitwahrnehmung permanent verschieben. Aus fragmentierten Geräuschen, elektronischen Texturen und transformierten akustischen Signalen entstehen so dynamische Soundräume voller subtiler Verwandlungen und unvorhersehbarer Übergänge. Von English heißt es ferner: &#8220;She remains one of the true pioneers of her generation, a fearless and relentless maker for whom the totality of sound’s affect is forever front of mind&#8221;. Das Album erscheint als LP und digital.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2536847139/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Seasons: Ai Yamamoto mit neuer EP</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 03:31:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die in Australien lebende japanische Klangkünstlerin Ai Yamamoto widmet sich auf ihrer neuen EP &#8220;Seasons&#8221; dem zyklischen Wandel der Jahreszeiten und deren Verbindung zu Erinnerung, Vergänglichkeit und menschlicher Erfahrung. Die vier Tracks umfassende Veröffentlichung erscheint am 19. Juni über Someone &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/01/seasons-ai-yamamoto-mit-neuer-ep/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in Australien lebende japanische Klangkünstlerin Ai Yamamoto widmet sich auf ihrer neuen EP &#8220;Seasons&#8221; dem zyklischen Wandel der Jahreszeiten und deren Verbindung zu Erinnerung, Vergänglichkeit und menschlicher Erfahrung. Die vier Tracks umfassende Veröffentlichung erscheint am 19. Juni über Someone Good. Im Zentrum stehen Field Recordings, Alltagsgeräusche und fragile musikalische Eingriffe, die Ai Yamamoto zu einer sehr unmittelbaren, atmosphärischen Form elektroakustischer Miniaturen verdichtet. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/seasons.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51245" title="seasons" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/seasons.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51244"></span></p>
<p>Vogelstimmen, Regen, Wind, Grillen, Feuerwerk u.a. werden mit Shinobue-Flöte und dezenten Takten kombiniert. In den Liner Notes beschreibt die Künstlerin selbst die Jahreszeiten als etwas, das wie menschliche Emotionen sei und das Leben definiere. Besonders die japanische Wahrnehmung von Vergänglichkeit bildet dabei einen zentralen Bezugspunkt: &#8220;From cherry blossom petals falling, we see fragility and transience, which is life. I found this moment so precious and beautiful. Seasons give me a strong sense of the presence of life. I can visualise this with my music and I would love to capture and make this sound diary in all my life and work&#8221;. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51247" title="Unbenannt" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt.jpg" alt="" width="369" height="552" /></a><br />
Gleichzeitig versteht Yamamoto die Veröffentlichung auch als Hommage an das Buch The <em>One-Straw Revolution</em> von Masanobu Fukuoka, dessen Denken ihren Blick auf Natur und Welt nachhaltig geprägt habe. Mitwirkende sind unter anderem Ayako Fujii an der Shinobue-Flöte sowie Dan West mit zusätzlichen Beats.</p>
<p>Foto: Toshiki Tanaka</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2992289321/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Ben Glas mit neuem Album auf Room40</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 01:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Glas]]></category>
		<category><![CDATA[Room40]]></category>

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		<description><![CDATA[Ben Glas veröffentlicht sein neues Album &#8220;music* *?&#8221; bei Room40. Die Arbeit untersucht die Frage, ab welchem Punkt Hörerinnen und Hörer in abstrakten Klangmustern selbst musikalische Bedeutung erkennen. Ausgangspunkt ist eine Serie psychoakustischer Prozesse wie Phasing, akustische Schwebungen und EQ-Manipulationen, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/24/ben-glas-mit-neuem-album-auf-room40/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ben Glas veröffentlicht sein neues Album &#8220;music* *?&#8221; bei Room40. Die Arbeit untersucht die Frage, ab welchem Punkt Hörerinnen und Hörer in abstrakten Klangmustern selbst musikalische Bedeutung erkennen. Ausgangspunkt ist eine Serie psychoakustischer Prozesse wie Phasing, akustische Schwebungen und EQ-Manipulationen, aus denen keine vorab komponierten Melodien oder festen Strukturen hervorgehen. Die entstehenden Muster sind als offene Form angelegt und laden dazu ein, dass das Publikum einen wesentlichen Teil der musikalischen Wahrnehmung selbst konstruiert. Das Album ist digital erhältlich.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/music.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50291" title="music" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/music.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50290"></span></p>
<p>&#8220;It’s been hard for me to begin writing about these pieces, as if to sum them up: they are misnomers to me, still, at the time of writing this. Maybe what I can start with, is this statement and possible provocation: “Listening is 50% of all music.” I’ve been mulling this idea over for some time now, as if to poke and prod at my own expectation and definition of what listening is supposed to look, or rather sound, like. Beyond a superficial dive into an academic hairsplitting between the definitions of “music” and “sound” lies something else; a lifelong tonic, we all return to: how does one make sense of the nonsensical? How do we make meaning in a fluctuating world? At which point in the ride does one claim one’s agency, within the musical realm and beyond? With these works I wanted to explore that hidden circle and question how long before my mind “makes music” out of the presented patterns. I wanted to attempt, maybe foolhardily, if I could observe the observer and catch my self in the act of making and attributing meaning to apophenic patterns. What was the threshold, that grey liminality, at which my own mind secretly decided that a given sonic pattern, composed with no concrete musicality in mind, became “music”? Maybe it is the tiptoe pointbreak at which my fluctuating auditory perception gripped the emergent sound and attempted to apophenically make heads/tails of what it was receiving. Maybe. In other words, there are no inherent melodies or preplanned musical structure to be found in this work. Any “musicality” present is wantonly implied and resultant through a series of psychoacoustically stereophonic manipulations (phasing, acoustic beating, EQing, etc.). What is however objectively present: a series of platonic possibilities, an oversaturation and satiation for listening ears and minds to become eddied to and within; an invitation to drift and mentally compose 50% of the album&#8221;. (Ben Glas)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1647355109/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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