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	<title>African Paper &#187; Ross Alexander</title>
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		<title>Discrepant veranstalten SOUK Records-Labelabend in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 04:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit SOUK haben die heute auf den Kanaren ansässigen Discrepant Records vor zwei Jahren ein Sublabel ins Leben gerufen, das ihrem eigensinnigen Mix aus Weltmusik und verspielter Exotik eine rhythmusbetontere Seite engegensetzt. Ende März findet im Neuköllner arkaoda ein Konzertabend &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/02/14/discrepant-veranstalten-souk-records-labelabend-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit SOUK haben die heute auf den Kanaren ansässigen Discrepant Records vor zwei Jahren ein Sublabel ins Leben gerufen, das ihrem eigensinnigen Mix aus Weltmusik und verspielter Exotik eine rhythmusbetontere Seite engegensetzt. Ende März findet im Neuköllner arkaoda ein Konzertabend mit einigen Acts des Ablegerhauses statt. Zu sehen sind u.a. der aus Ramallah stammende Act Muqata mit seinen Hiphop- und Grime-inspirierten Sounds. Ferner das in San Francisco beheimatete Projekt Only Now mit seiner rhythmschen, oftmals brachialen Elektronik. Headliner ist der Field Recording- und Sound Artist Ross Alexander, der zuletzt seine Aufnahmen aus dem Atlasgebirge und benachbarten Regionen zu einem vielgestaltigen Ambientalbum zusammengesetzt hat und hier mit Band auftreten wird. Labelchef Gonzo rundet den Abend am Plattenteller ab.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/soukrecordsshowcase.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20108" title="soukrecordsshowcase" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/soukrecordsshowcase.jpg" alt="" width="960" height="960" /></a></p>
<p><span id="more-20107"></span>&#8220;Formed in 2018 SOUK Records aim is to bring beats from every corner of the world with the divergent and discrepant taste we’ve been delivering since 2010. It is more than a dance music label. Our focus is on the strains of dance/beat music being created in different cultures, with the influences of the globalized world but still with its own identity. From Palestinian hip hop to death metal cumbia from Colombia, mutant Kuduro from the US and beat deconstructions from Portugal we take no prisoners on our approach to the discrepant version of the dancefloor.&#8221; (SOUK)</p>
<p>Donnerstag, 26.03.2020<br />
Beginn: 22 Uhr<br />
arkaoda Berlin<br />
Karl-Marx Platz 16<br />
12043 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/704507683416045/"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
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		<title>ROSS ALEXANDER: Memorias Vol.2</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jan 2020 08:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Discrepant]]></category>
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		<description><![CDATA[Erinnerung verfälscht immer und ist ein schwer zu entwirrendes Gemisch aus vergegenwärtigter und neuerfundener Vergangenheit. Vielleicht ist die verlässlichste Form der Erinnerung immer die, die all dies mitreflektiert. Soviel mitteltiefsinnige Phrasen seien hier erlaubt, denn eventuell spielen solche Überlegungen auch &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/01/25/ross-alexander-memorias-vol-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/07/CREP68_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18384" title="CREP68_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/07/CREP68_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Erinnerung verfälscht immer und ist ein schwer zu entwirrendes Gemisch aus vergegenwärtigter und neuerfundener Vergangenheit. Vielleicht ist die verlässlichste Form der Erinnerung immer die, die all dies mitreflektiert. Soviel mitteltiefsinnige Phrasen seien hier erlaubt, denn eventuell spielen solche Überlegungen auch für Ross Alexander eine Rolle, wenn er die auf seinen Reisen gesammelten Field Recordings, die er &#8220;Memorias&#8221; nennt, mit eigens komponiertem<span id="more-18383"></span> Material anreichert und abrundet, so dass kein ethnografischer und schon gar kein &#8220;authentischer&#8221; Eindruck entsteht.</p>
<p>Falls es ihm um eine eigene individuelle Signatur geht, dann fällt diese von Aufnahme zu Aufnahme recht unterschiedlich aus, denn die heimelige New Age- und Electronic Avantgarde-Aura, die er den in Uganda mit den Musikern Alfred Sempeke and the Nilotika Collective gemachten Aufnahmen für &#8220;Memorias Vol.1&#8243; verpasste, ähneln der Bearbeitung des hier vorliegenden Materials allenfalls minimal. Rauer, dunkler, experimenteller fällt die ambiente Untermalung für den zweiten Teil aus, der mit dem Untertitel &#8220;High Atlas to The Sahara Desert&#8221; schon den Schauplatz eröffnet: 2018 reiste er vom Atlasgebirge in Marokko in einen an der algerischen Grenze gelegenen Teil der Sahara, um an einem Treffen nomadisierender Musiker teilzunehmen, deren Instrumentenspiel er bei dem kurzen Zusammentreffen aufnahm.</p>
<p>Wahrscheinlich ist es nicht nur das körnige, leicht metallene Dröhnen von Alexanders elektronischer Grundlage, die den Jam-Charakter der Musik nur in bestimmten Momenten durchscheinen lässt, denn viele der Instrumentalbeiträge &#8211; bei &#8220;Amzigh Rue&#8221; heulende Flöten, die fast an klagenden Gesang erinnern, und zunächst klimpernde, später hypnotisch rasselnde Saiten &#8211; wirken wie füreinander gemacht. In &#8220;Night Pass&#8221; mischt sich die ambiente Elektronik schon etwas mehr ein, denn ihre stetigen Wellen drohen das Saitenspiel und die schnellen Handdrums immer zu verschlucken. &#8220;Each Mile a Dry River&#8221; dagegen lässt den tiefen Tönen der Oud und dem rollenden Fluss der Perkussion alle Freiheiten, kurz aufheulende Motoren weisen auf hörspielartige Tracks voraus, bei denen vorbeiziehende Stimmen und andere Geräusche der Straße die Musik für Momente zum begleitenden Score machen.</p>
<p>Die zwei Episoden des &#8220;Endless Tea Interval&#8221; wiederum stellen die Bearbeitung so sehr in der Vordergrund, dass selbst das Einschütten und Umrühen eines Tees dank Kontaktmikros zur Musik wird, und wenn die Platte dann mit sanftem Regen und harmonischen Glocken ausklingt, scheint es tatsächlich, als habe man mehr mitgenommen, als bei so manchem Urlaubs-Fotoalbum. (A.Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.discrepant.net">Discrepant</a></strong></p>
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		<title>Sea Urchin beim Salon Oblique in der Berliner 8MM Bar</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 06:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[8MM Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Ross Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Urchin]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Oktober läd die Berliner 8MM Bar erneut zu Inside Joy&#8217;s Salon Oblique, den diesmal das aus Leila Hassan und Francesco Cavaliere bestehende Sound / Poetry-Duo Sea Urchin bestreiten wird. Ross Alexander, der jüngst den zweiten Teil seiner Memorias-Reihe &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/10/28/sea-urchin-beim-salon-oblique-in-der-berliner-8mm-bar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 28. Oktober läd die Berliner 8MM Bar erneut zu Inside Joy&#8217;s Salon Oblique, den diesmal das aus Leila Hassan und Francesco Cavaliere bestehende Sound / Poetry-Duo Sea Urchin bestreiten wird. Ross Alexander, der jüngst den zweiten Teil seiner Memorias-Reihe auf Discrepant veröffentlicht hat, wird vom Plattenteller für zusätzliche Beschallung sorgen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/seaurchin8mm.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-19223" title="seaurchin8mm" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/seaurchin8mm.jpg" alt="" width="685" height="960" /></a></div>
<div><span id="more-19222"></span></div>
<p>&#8220;Sea Urchin is Egyptian-Austrian artist Leila Hassan’s collaborative project with Francesco Cavaliere, exploring a unique blend of poetry and dub music, their practice modulates sine waves, tapes, and electroacoustic devices while turning fluorescent minerals, mirrors, and materials into ever-changing projections. The duo began in 2011 with the creation of “dragon water music cassettes,” a series of tapes that detail musical relations with objects, writings and textiles. In 2016, KRAAK records released their debut full length album Yaqaza, arabic for “daydream.”This year a new Lp titled Tahtib is out for the Bristol based record label Bokeh Versions.&#8221;</p>
<p>Montag, 28.10.2019<br />
Einlass: 19:30 Uhr<br />
8MM Bar<br />
Schönhauser Allee 177B<br />
10119 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/2439819022754340/"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1067086593/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=3914803043/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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