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	<title>African Paper &#187; Ryuichi Sakamoto</title>
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		<title>DEMIAN NADA: Los Jardines Del Hades</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 05:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Los Jardines del Hades&#8221; präsentiert Demian Nada, bekannt von und als Ô Paradis, ein vielschichtiges introspektives Album, das seine kreative Neuausrichtung und persönliche Entwicklung widerspiegelt. Diese tatsächlich solo eingespielte erste Veröffentlichung unter seinem eigenen Namen betont, wie er sagt, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/12/demian-nada-los-jardines-del-hades/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/unterweltsgärten.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42770" title="unterweltsgärten" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/unterweltsgärten-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit &#8220;Los Jardines del Hades&#8221; präsentiert Demian Nada, bekannt von und als Ô Paradis, ein vielschichtiges introspektives Album, das seine kreative Neuausrichtung und persönliche Entwicklung widerspiegelt. Diese tatsächlich solo eingespielte erste Veröffentlichung unter seinem eigenen Namen betont, wie er sagt, nicht nur einen sehr persönlich gefärbten Charakter der Aufnahmen, sie markiert auch eine neue Form kreativer Freiheit. Rund dreißig <span id="more-42769"></span>Songs für Ô Paradis entstanden in den ergangenen Monaten und waren doch wenig zufriedenstellend. Nachdem er sich für seinen eigene Namen entschieden hatte, kamen gleich, wie einem magischen Mechanismus folgend, eine ganze Reihe an überzeugenden Stücken zustande, bei denen sich immer mehr auch eine inhaltliche Klammer abzuzeichnen begann &#8211; und mit einem primär auf Basslinien und Cajon basierenden Sound gleich auch eine neue musikalische Ausprägung seiner experimentellen Chansons.</p>
<p>Das Album eröffnet mit &#8220;Ruido Blanco&#8221;, dessen coole, bluesige Bassparts zusammen mit der handclapartigen Perkussion hypnotisierend wirken, während der charakteristische, ehrlich anmutende Gesang mehr als eine Brise Melancholie beigibt. Der Text evoziert surreale Bilder von Regen und weißem Rauschen, in denen sich die Bereiche von Traum und Wachzustand zu überlappen scheinen. Das Arrangement steigert sich schrittweise, bis es eine fast spielerische Intensität erreicht. Das um eine von Fragen der Angst und der Schönheit geprägte Ambiguität kreisende &#8220;Fatamorgana&#8221; taucht tiefer in Demians experimentelle Seite ein und kombiniert elektronische Midtempo-Takte mit der leicht shoegazigen Substanz der verzerrten Saiten. Der Track wechselt zwischen düsterem Groove und wärmendem Gesang in Moll, was einmal mehr eine surreal-verträumte, stellenweise leicht ironisch eingefärbte Stimmung entstehen lässt. Das Abgedunkelte, nur bedingt greifbare, scheint charakteristisch zu sein für die Gärten des Hades. Das wird auch spürbar in der ersten Coverversion des Albums, einer von Rezitation, rasseligen Gitarren und einem trunkenen hintergründigen Jaulen geprägten Version von Scorpion Winds &#8220;There is no more Sleep&#8221;: Unter Beibehaltung einiger der fingerschnippenden Easy Listening-Elemente wird das vergleichsweise öde Original in trancehafte, sphärische Gefilde gehoben, in denen es &#8211; für viele freilich auch aufgrund der Sprachbarriere &#8211; reizvoll ungreifbar bleibt.</p>
<p>Gleichwohl das Album schnell seine unverkennbare Signatur offenlegt, offenbaren die einzelnen Stücke mit der Zeit ein ganzes Panorama an Schwerpunkten. &#8220;Árbol Negro&#8221; vollzieht eine berührende Rückkehr zur melancholischen Intensität, der sehnsuchtsvolle Gesang und das sanfte Trip-Folk-Feeling erinnern an die besten Ô Paradis-Momente. Die Naturbilder des schwarzen Baums, der wie die mythische Weltesche des Nordens Himmel und Erde verbindet, erzeugen eine feierlich-euphorische Stimmung, die dennoch von tiefer Wehmut durchzogen ist. Der den kleinen Teufeln gewidmete Song &#8220;Diablos Menores&#8221; überrascht durch seine subtile postpunkige Kantigkeit und das erdige, in den unteren Regionen wurschtelnde Saitenspiel. Demian wechselt gekonnt zwischen rezitativen Passagen und expressiven melodischen Momenten, während der Text die Komplexität des Ringen mit sich selbst und persönlichen Dämonen zu betonen scheint. Mit &#8220;Aquelarre&#8221; kehrt der Bass als eines der zentralen Element des Albums in vollem Umfang zurück, der Gesang, bei dem das Wort &#8220;nada&#8221; oft zu hören ist, bewegt sich zwischen stürmischen Synthie-Wellen und monotonem Knarren, wobei die kurzen melodischen Exkurse umso eindringlicher wirken.</p>
<p>Das vorletzte Stück, &#8220;Last Regrets&#8221;, ist eine Hommage an Ryuichi Sakamoto und erinnert mit seinen kurzen filigranen Synthiestrichen an ein verregnetes 80er-Jahre-Setting. Die feinsinnige, auf eine sanfte Wehmut abzielende Interpretation und der kreative Umgang mit minimalen Details verleihen dem Instrumentalstück eine Aura der Gelassenheit, bevor das Album mit dem quirlig poppigen &#8220;Elsa&#8221; und dem noch mal alle Register ziehenden &#8220;La Jaula del Perdón&#8221; in fast zyklischer Weise schließt. Hier dominiert wieder ein rauer, bluesiger Sound, und der Gesang schwingt sich zu emotionalen Höhen auf, die das bittersüße Ende &#8220;Los Jardines del Hades&#8221; markieren.</p>
<p>[...] In Demians Musik, ob als Ô Paradis oder solo konzipiert, scheint die Frage nach den Ausdrucksmöglichkeiten immer unterschwellig mitzuschwingen, und sei es nur in dem immer wieder anders gearteten Verhältnis zwischen individuellen &#8211; experimentellen, folkigen, poppigen &#8211; Stilelementen und den fundamentalen Gemeinsamkeiten, die sich in der einen oder anderen Form durch seine ganze bisherige Karriere ziehen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: County Lapin</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3214047679/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Up With The Moon: Neuer Longplayer von Pantaleimon</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2024 04:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Andria Degens]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia Louvel]]></category>
		<category><![CDATA[Pantaleimon]]></category>
		<category><![CDATA[Ryuichi Sakamoto]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Juli erscheint mit &#8220;Up With the Moon&#8221; das neue Album von Andria Degens&#8217; für seine meditativ geerdete Folkdröhnung bekanntem Projekt Pantaleimon, es erscheint als CD und zum Download. Die sieben Stücke basieren auf dem Einsatz eines Appalachian Dulcimer, einer &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/05/31/up-with-the-moon-neuer-longplayer-von-pantaleimon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Juli erscheint mit &#8220;Up With the Moon&#8221; das neue Album von Andria Degens&#8217; für seine meditativ geerdete Folkdröhnung bekanntem Projekt Pantaleimon, es erscheint als CD und zum Download. Die sieben Stücke basieren auf dem Einsatz eines Appalachian Dulcimer, einer <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/pantaleimon24.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-40947" title="pantaleimon24" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/pantaleimon24.jpg" alt="" width="1200" height="1072" /></a><span id="more-40945"></span></p>
<p>Form des Hackbretts, diverse elektrische und akustischen Gitarren, Piano und Harmonium sowie Stimme und Elektronik von Olivia Louvel in dem psychedelisch tremolierenden &#8220;To The In Between&#8221;, einem der bereits erhältlichen Stücke. Das Album ist Ryuichi Sakamoto gewidmet.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4202511596/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>All Micro Ambient Music: Tribute für Ryuichi Sakamoto</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 02:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich erschien ein Tribut an den kürzlich verstorbenen Ryuichi Sakamoto. Auf dem 5CD-Set „All Micro Ambient Music“ sind u.a. David Toop, Lawrence English, Alva Noto und Otomo Yoshihide vertreten.&#8220;This compilation is a memorial album for Ryuichi Sakamoto by musicians and &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/08/04/all-micro-ambient-music-tribute-fur-ryuichi-sakamoto/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich erschien ein Tribut an den kürzlich verstorbenen Ryuichi Sakamoto. Auf dem 5CD-Set „All Micro Ambient Music“ sind u.a. David Toop, Lawrence English, Alva Noto und Otomo Yoshihide vertreten.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/MA_web_00-1536x1536.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36782" title="MA_web_00-1536x1536" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/MA_web_00-1536x1536.jpg" alt="" width="1536" height="1536" /></a><span id="more-36781"></span>&#8220;This compilation is a memorial album for Ryuichi Sakamoto by musicians and collaborators who were close to him from 2000 to his later years. This is realized with the support of 41 musicians from Japan and abroad. We called the music “Micro Ambient Music,” which uses non-instrumental sounds to bring silence and serenity to the listener. This memorial disc was created by Ryuichi Sakamoto’s label mates at New York’s “12K” label, which also released Sakamoto’s music.<br />
This is a memorial work by musicians who are not on any label, but are self-released. Although Ryuichi Sakamoto’s reputation has focused on YMO and the Academy Awards, the true value of his life and music can be also seen in his later works. This memorial disc focuses on musicians who were close to Ryuichi Sakamoto, especially in his later years. This memorial disc is a transition from music centered on non-instrumental sounds to music centered on instrumental sounds. The memorial sounds were arranged in a natural, peaceful, and inevitable harmony, as a single work.<br />
Like one’s own breathing, which takes place constantly, if one is aware of it, there is a discovery of beauty, and if played in the background of one’s life, it brings tranquility and calm.<br />
The more you listen to this 5-disc set, 3 hours and 56 minutes long, the more it sinks in. The sound that Ryuichi Sakamoto left behind will continue to spread from here.&#8221;<iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1323196235/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Neues Studioalbum von Ryuichi Sakamoto</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 04:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Milan Records]]></category>
		<category><![CDATA[Ryuichi Sakamoto]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Classical]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. Januar und somit knapp sechs Jahre nach dem jüngsten Nicht-Soundtrack-Longplayer &#8220;Async&#8221; bringt Ryuichi Sakamoto sein schlicht &#8220;12&#8243; betiteltes neues Studioalbum heraus, das Veröffentlichungsdatum fällt auf seinen 71. Geburtstag. Das Album enthält insgesamt zwölf Kompositionen auf der Basis von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/01/09/neues-studioalbum-von-ryuichi-sakamoto/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Januar und somit knapp sechs Jahre nach dem jüngsten Nicht-Soundtrack-Longplayer &#8220;Async&#8221; bringt Ryuichi Sakamoto sein schlicht &#8220;12&#8243; betiteltes neues Studioalbum heraus, das Veröffentlichungsdatum fällt auf seinen 71. Geburtstag. Das Album enthält insgesamt zwölf Kompositionen auf der Basis von Piano und Synthesizer &#8211; die Stücke entstanden in den zurückliegenden Jahren als eine Art Tontagebuch während langer gesundheitlicher Probleme und tragen das jeweilige Entstehungsdatum als Titel. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/Ryuichi-Sakamoto-12.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33064" title="Ryuichi-Sakamoto-12" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/Ryuichi-Sakamoto-12.jpeg" alt="" width="1600" height="1600" /></a><span id="more-33063"></span><br />
Dazu der Musiker: &#8220;Nachdem ich nach einer großen Operation endlich in meine neue vorübergehende Unterkunft &#8216;heimgekommen&#8217; war, griff ich zum Synthesizer. Ich hatte nicht die Absicht, etwas zu komponieren; ich wollte einfach nur von Klängen überflutet werden. Wahrscheinlich werde ich diese Art von &#8216;Tagebuch&#8217; auch weiterhin führen&#8221;. Das Album erscheint bei Milan Records/Sony Classical. Am 17.01. erfolgt das digitale Release, neben dem Download und der CD wird weiter hinten im Jahr noch eine Doppel-LP-Version erscheinen.</p>
<p><a href="https://milanrecords.com/"><strong>@ Milan Records</strong> </a></p>
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		<title>To The Moon And Back: Tribute für Ryuichi Sakamoto</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 06:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[David Sylvian]]></category>
		<category><![CDATA[Fennesz]]></category>
		<category><![CDATA[Hildur Guðnadóttir]]></category>
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		<category><![CDATA[Yoshihide Otomo]]></category>

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		<description><![CDATA[Ryuichi Sakamoto ist Anfang des Jahres 70 geworden und anlässlich dieses runden Geburtstags erscheint am 2. Dezember auf Milan Records eine Zusammenstellung, auf der insgesamt 13 Künstlerinnen und Künstler Stücke Sakamotos neu interpretiert haben.&#8220;A TRIBUTE TO RYUICHI SAKAMOTO – TO &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/11/16/to-the-moon-and-back-tribute-fur-ryuichi-sakamoto/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ryuichi Sakamoto ist Anfang des Jahres 70 geworden und anlässlich dieses runden Geburtstags erscheint am 2. Dezember auf Milan Records eine Zusammenstellung, auf der insgesamt 13 Künstlerinnen und Künstler Stücke Sakamotos neu interpretiert haben.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/11/ALBUM-COVER-A-Tribute-to-Ryuichi-Sakamoto-To-the-Moon-and-Back.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-32258" title="remodels-gatefold-cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/11/ALBUM-COVER-A-Tribute-to-Ryuichi-Sakamoto-To-the-Moon-and-Back.jpg" alt="" width="3000" height="3000" /></a><span id="more-32257"></span>&#8220;A TRIBUTE TO RYUICHI SAKAMOTO – TO THE MOON AND BACK vereint Künstler*innen verschiedener Generationen und Genres, die alle ihre jeweils eigene Beziehung zu dem ikonischen Musiker haben. Die Liste der auf dem Album vertretenen Künstler*innen reicht von heutigen Bewunderer*innen von Sakamotos Werk wie Thundercat, Devonté Hynes und Hildur Guðnadóttir über langjährige Mitarbeiter und Freunde wie David Sylvian, Alva Noto, Cornelius und Fennesz bis zu einigen von Sakamotos persönlichen Lieblingsmusiker*innen wie Lim Giong, Gabrial Wek und 404.zero; gemeinsam illustrieren sie mehr als nur den Einfluss Sakamotos auf die Musik unserer Tage. Alle Künstler*innen durften aus Sakamotos umfangreichem Werkkatalog, Solo-Platten und Filmmusiken, ein Stück auswählen, um dem Original einen eigenen Spin zu geben. Die so entstandene Sammlung spiegelt die vielen Aspekte von Sakamotos Karriere wider – von der erstaunlichen Klangvielfalt seines Repertoires bis zum anhaltenden Einfluss seines Œuvres auf zeitgenössische Künstler*innen mit unterschiedlichstem Background.“</p>
<p>@ <a href="https://milan-records.myshopify.com/collections/featured-releases/products/preorder-a-tribute-to-ryuichi-sakamoto-to-the-moon-and-back-2x-lp">Milan Records</a><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/B_nm0wLxXeI" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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