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	<title>African Paper &#187; SabaSaba</title>
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		<title>Detriti: Neues Tape von SabaSaba</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 04:37:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ambra Chiara Michelangeli]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Tage erscheint &#8220;Detriti&#8221; von SabaSaba bei Maple Death Records. Das Duo Andrea Marini an Synthesizer, Gitarre und Elektronik sowie Gabriele Maggiorotto an Schlagzeug, Percussion und Programmierung versteht das Album, wie es vom Label heißt, als Gegenstück zum dystopischen Vorgänger &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/27/detriti-neues-tape-von-sabasaba/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage erscheint &#8220;Detriti&#8221; von SabaSaba bei Maple Death Records. Das Duo Andrea Marini an Synthesizer, Gitarre und Elektronik sowie Gabriele Maggiorotto an Schlagzeug, Percussion und Programmierung versteht das Album, wie es vom Label heißt, als Gegenstück zum dystopischen Vorgänger &#8220;Unknown City&#8221;. Unterstützt werden sie von Ambra Chiara Michelangeli an der Viola. Viele digitale Oberflächen weichen hier einer offeneren, organischeren Anlage. Die meist kurzen Stücke sind von zurückhaltenden Soundwellen, schwebenden Streicherfiguren und einer insgesamt reduzierten Instrumentierung geprägt.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/detrtiti.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50168" title="detrtiti" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/detrtiti.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50167"></span></p>
<p>Der Titel verweist auf Fragmente, die nach langsamen Prozessen der Zersetzung oder Erosion zurückbleiben, als materielle Spur einer verlorenen Form. Entsprechend arbeitet &#8220;Detriti&#8221;, wie es ferner heißt, mit Resten, Brüchen und Andeutungen. Streicherlinien verdichten sich stellenweise zu Schwärmen, manches wirkt wie Field Recordings und erweist sich doch als instrumentaler Klang. Phasen hörspielartiger Spannung stehen neben hypnotischen, teils raueren Drone-Passagen. Die technoiden Wurzeln des Duos bleiben spürbar, sind jedoch eingebettet in Anklänge an Library Music, düstere Filmatmosphären und eine insgesamt zurückgenommene, melancholische Grundierung. Das Werk erscheint als Tape und zum Download.</p>
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		<title>MOTHER: s/t</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 05:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blind Beast]]></category>
		<category><![CDATA[Mother]]></category>
		<category><![CDATA[SabaSaba]]></category>
		<category><![CDATA[Tommaso Bonfilio]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man die Selbstbeschreibung von Tommaso Bonfilio liest, könnte man meinen, sein Soloprojekt Mother, das er nun neben (oder nach?) seiner Mitgliedschaft in Bands wie Blind Beast oder SabaSaba betreibt, stehe unter keinem guten Stern. Inspiriert von der gestressten Existenz &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/09/28/mother-st/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/07/MOTHER-COMMANDO-VANESSA-cover.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18339" title="MOTHER (COMMANDO VANESSA) cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/07/MOTHER-COMMANDO-VANESSA-cover.jpg" alt="" width="150" height="233" /></a>Wenn man die Selbstbeschreibung von Tommaso Bonfilio liest, könnte man meinen, sein Soloprojekt Mother, das er nun neben (oder nach?) seiner Mitgliedschaft in Bands wie Blind Beast oder SabaSaba betreibt, stehe unter keinem guten Stern. Inspiriert von der gestressten Existenz des einsamen Protagonisten schickt sich das Projekt hier an, ein Gefühl klaustrophobischer Statik zu transportieren, und zuguterletzt soll nach dem Debüt erst einmal wieder Schluss sein, da der Künstler sich zur Neuorientierung in ein einjähriges Exil zuückzuziehen plant. <span id="more-18338"></span></p>
<p>All dies mag man aus den vier soundscapigen Stücken des Tapes heraushören, und doch ist das immer leicht chaotische und dadaistisch anmutende Klangmaterial oft kurzweilig und von überraschender Farbenpracht.</p>
<p>Das nasale Summen und das lakonische Gezupfe, das im ersten Track an einen Kontrabass erinnert, verströhmt einen provisorischen Improv-Vibe, eine Aura des Versuchsweisen, Nachlässigen, Ironischen und könnte wahrscheinlich nicht unpassender betitelt sein als mit &#8220;Napoleon&#8221;, es sei denn, man denkt an Waterloo. Hörbarer Atem, bäriges Brummen und Knurren und ein quäkender Kamm schaffen im Cut-up-Verfahren eine hörspielartige Szenerie, die mit rasselnden und bimmelnden Objekten, Vogelstimmen, Lautsprecheransagen und wie eine Brandung auf- und abebbenden Automotoren in den folgenden Tracks noch um einiges plastischer ausgebaut wird.</p>
<p>Verspielt-verfremdete Stimmen über schleppenden Takten erinnern in &#8220;S.I.T.H. Shot in The Head&#8221; etwas an Nurse With Wound, doch auch eine leicht bluesige Americana-Note ist auszumachen und fügt sich gut in den sarkastischen Grundtenor, der nur für Momente &#8211; hamonische Dröhnung im kryptisch betitelten &#8220;2252019&#8243; besipielsweise &#8211; durchbrochen wird. Insgesamt ein mehr als ausbaufähiges Projekt, an das Bonfilio nach seiner Pause wieder anknüpfen sollte.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.commandovanessa.com">Commando Vanessa</a></strong></p>
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