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	<title>African Paper &#187; Samin Son</title>
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		<title>Sumasm, Hugsten, Asta D. und Maximilian Glass in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 04:23:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 14. Juni, lädt die Neuköllner G A R A G E : erneut ein zu einem Abend ohne kommerzielle Interessen, dafür mit radikaler Offenheit für klangliche, körperliche und visuelle Ausdrucksformen. Zu erleben sind Performances und Aktionen zwischen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/13/sumasm-hugsten-asta-d-und-maximilian-glass-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 14. Juni, lädt die Neuköllner G A R A G E : erneut ein zu einem Abend ohne kommerzielle Interessen, dafür mit radikaler Offenheit für klangliche, körperliche und visuelle Ausdrucksformen. Zu erleben sind Performances und Aktionen zwischen elektroakustischer Klangkunst, Objektkunst, ritualisierter Geste, Poesie und kontrolliertem Zufall.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/garage.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46617" title="garage" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/garage.jpg" alt="" width="1400" height="750" /></a><span id="more-46616"></span></p>
<p>Das Kollektiv SUMASM bringt &#8220;the piece of nothing&#8221; zur Aufführung – mit Alexandra Macia am präparierten Klavier, Samin Son in Stimme und Bewegung, Uwe Moellhusen an Harmonium, Draht, Karton und anderem Material, sowie dem Flötisten und Künstler Sergey Iks als Special Guest. Das schwedisch-berliner Duo Hugsten (Annsofie &amp; Håkan Jonsson) entwickelt aus Klängen, Objekten und Erinnerungen performative Rituale. Bei Asta D. verschränken sich Sound, Poesie und Aktion. Maximilian Glass arbeitet mit Motoren und rotierenden Objekten und lässt den Raum selbst zum Resonanzkörper werden. Der Eintritt ist frei, Spenden für die beteiligten Acts sind willkommen. Die Veranstaltung beginnt pünktlich, um 22:30 Uhr ist Schluss. Die Location findet sich im dritten Hinterhof der Adresse, Plakate weisen den Weg.</p>
<p>Samstag, 14.06.2025<br />
Beginn 19:30 Uhr<br />
G A R A G E :<br />
Karl-Marx-Straße 204–206<br />
12055 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/730809046178455/"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
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		<title>Beneath The Shadows: Schlafkonzert im Berliner Petersburg Art Space</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2025 04:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 6. Mai 2025, und somit nur ein Tag nach dem &#8220;Confronting Shadows&#8221;-Auftakt lädt der Petersburg Art Space in Berlin-Moabit zu einem nächtlichen Konzert ein, das sich bewusst an der Schwelle zwischen Wachsein und Schlaf bewegt. Unter dem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/05/beneath-the-shadows-schlafkonzert-im-berliner-petersburg-art-space/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 6. Mai 2025, und somit nur ein Tag nach dem &#8220;Confronting Shadows&#8221;-Auftakt lädt der Petersburg Art Space in Berlin-Moabit zu einem nächtlichen Konzert ein, das sich bewusst an der Schwelle zwischen Wachsein und Schlaf bewegt. Unter dem Titel &#8220;Beneath The Shadows: The Quiet After&#8221; versammelt sich eine vielfältige Gruppe musikalischer Acts, um ein durchgehendes, dreizehnstündiges Set ambienter, droniger und experimenteller Musik zu gestalten, organisiert von Soheil Soheili. Das sogenannte Schlafkonzert ist eine besondere Form des Musikhörens, bei der das Publikum die gesamte Nacht liegend verbringt. In der Tradition der Arbeiten des US-amerikanischen Musikers und Schlafforschers Robert Rich, der mit seinen &#8220;Sleep Concerts&#8221; in den 1980er-Jahren ein neues Format zwischen Kunst und Bewusstseinsforschung etablierte, bewegt sich auch dieser Abend jenseits konventioneller Konzertstrukturen. Es geht nicht um das passive Hören einzelner Stücke, sondern um ein tiefes Eintauchen in einen Zustand zwischen Wachheit und Schlaf, im besten Fall um ein Schweben im hypnagogen Raum, in dem äußere Klänge mit inneren Bildern und assoziativem Denken verschmelzen. Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis (empfohlen ab 8 €). Mann sollte Decken, Isomatten oder Schlafsäcke mitbringen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/thequietafter.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46158" title="thequietafter" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/thequietafter.jpg" alt="" width="1440" height="1440" /></a><span id="more-46157"></span></p>
<p>Die Musik bei diesem Konzert ist ruhig, flächig, meditativ. Sie ist nicht darauf ausgerichtet, Schlaf zu erzwingen, sondern will vielmehr durch langsame Veränderungen und fließende Übergänge ein sanftes Auf- und Abtauchen ermöglichen. Diese Erfahrung kann beruhigend, aber auch herausfordernd und reinigend sein und entzieht sich der üblichen Logik von Reiz und Reaktion. Früh am Abend beginnen Künstler*innen wie Samin Son, Bonnie Harris und tarxun, im späteren Verlauf folgen unter anderem LIJEL, Alexander Markvart und Emme. Der zweite Teil der Nacht bringt Acts wie Kurator Soheil Soheili, die im Kontext des Festivals sperrig betitelten Notorische Ruhestörung und zum Morgengrauen ein längeres Set von Bryan Eubanks und Catherine Lamb, das den Übergang ins Tageslicht gestaltet. Das Line-up bewegt sich zwischen experimenteller Elektronik, Ambient und Drone, mikrotonaler Komposition und performativer Stille. Vergleichbare Projekte wie Max Richters mehrstündiges Live-Stück &#8220;Sleep&#8221; oder das legendäre Schlafkonzert von Stephen Stapleton (Nurse With Wound) beim Berliner Schlagstrom-Festival zeigen, wie stark solche Formate wirken können, wenn man sich ihnen ganz überlässt.</p>
<p>Line-up / Timetable:</p>
<p>Samin Son (20:00–20:45)<br />
Bonnie Harris (21:00–21:45)<br />
tarxun (22:15–23:00)<br />
ThreadedDreams™ (23:00–00:00)<br />
LIJEL (00:00–01:00, 7. Mai)<br />
Alexander Markvart (01:00–02:00)<br />
Emme (02:00–03:00)<br />
Force Feedback (03:00–04:00)<br />
Severin (04:00–05:00)<br />
Soheil Soheili (05:00–05:30)<br />
Niki Yaghmaee (05:30–06:00)<br />
Notorische Ruhestörung (06:00–07:00)<br />
Nikita Proshkin &amp; Anastasia Zyrianova (07:00–08:00)<br />
Bryan Eubanks &amp; Catherine Lamb (08:00–10:00)</p>
<p>Dienstag, 06.05. 2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Petersburg Art Space<br />
Kaiserin-Augusta-Allee 101<br />
10553 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1037884558223643/"><strong>@ Facebook</strong> </a></p>
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		<title>Wenn Maschinen von Stille träumen: Uwe Moellhusen, Alexandra Maciá, Samin Son, Eva Kadmon, Yuko Kaseki und Tot Onyx in der Berliner Galiläakirche</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/04/17/wenn-maschinen-von-stille-traumen-uwe-moellhusen-alexandra-macia-samin-son-eva-kadmon-yuko-kaseki-und-tot-onyx-in-der-berliner-galilaakirche/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 04:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag dem 17. Mai findet ein besonderer Konzertabend in der Berliner Galiläakirche unter dem transhumanistisch konnotierten Titel &#8220;Wenn Maschinen von Stille träumen&#8221; statt. Die Veranstaltung bringt drei eigenständige Positionen zusammen, die sich laut Programmtext alle mit der Auflösung gängiger &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/04/17/wenn-maschinen-von-stille-traumen-uwe-moellhusen-alexandra-macia-samin-son-eva-kadmon-yuko-kaseki-und-tot-onyx-in-der-berliner-galilaakirche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag dem 17. Mai findet ein besonderer Konzertabend in der Berliner Galiläakirche unter dem transhumanistisch konnotierten Titel &#8220;Wenn Maschinen von Stille träumen&#8221; statt. Die Veranstaltung bringt drei eigenständige Positionen zusammen, die sich laut Programmtext alle mit der Auflösung gängiger Kategorien von Musik, Performance und Körperlichkeit auseinandersetzen. Was sie verbindet, ist ein gemeinsames Interesse an Übergängen: Zwischen akustischer Manipulation und körperlicher Geste, zwischen kontrollierter Struktur und offener Improvisation, zwischen materieller Klangquelle und sinnlicher Präsenz.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/maschinen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45910" title="maschinen" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/maschinen.jpg" alt="" width="1920" height="1005" /></a><span id="more-45909"></span></p>
<p>Im Zentrum steht die Premiere des Trios SUMASM, bestehend aus Uwe Moellhusen, Alexandra Maciá und Samin Son, deren anagrammatisch angeordnete Initialen den Bandnamen bilden. Moellhusen verwendet ausschließlich Fundstücke und Alltagsobjekte, denen er im Moment der Aufführung eine neue, oft rohe klangliche Funktion zuweist und somit einen bewussten Bruch mit musikalischen Konventionen, den er als &#8220;poor music&#8221; bezeichnet, vollzieht. Alexandra Maciá bringt ihre analoge und digitale Bild-Klang-Arbeit ein, bei der sie elektromagnetische Signale, modifizierte Geräte und modulare Synthesizer kombiniert. Der Performer und Soundpoet Samin Son ergänzt die Performance durch eine intensive Ausdrucksform, in der Dichtung, Stimme und Bewegung untrennbar miteinander verschmelzen. Ergänzt wird das Programm durch eine Solo-Performance von Eva Kadmon, deren experimentelle Arbeit sich an der Grenze zwischen ritualhafter Handlung und atmosphärischer Erzählung bewegt, sowie durch das Duo Yuko Kaseki und Tot Onyx. Ihre gemeinsame Arbeit stellt Fragen nach politischer und spiritueller Energie, insbesondere im Kontext weiblicher und nicht-westlicher Perspektiven. Dabei verbinden sie Noise, Butoh-Tanz und performative Interventionen zu einem Format, das sich auch gesellschaftlichen Themen widmet.</p>
<p>Samstag, 17.05.2025<br />
Beginn: 19:30 Uhr<br />
Galiläakirche Berlin<br />
Rigaer Straße 9<br />
10247 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/9738853736180932/"><strong>@ Facebook mit weiteren Infos zu den Acts</strong></a></p>
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		<title>Resistance 2: Zweiter Teil der Compilation auf Noise à Noise</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/01/03/resistance-2-zweiter-teil-der-compilation-auf-noise-a-noise/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 05:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das in Berlin ansässige iranischstämmige Experimentallabel Noise à Noise veröffentlicht die Fortsetzung seiner Compilation &#8220;Resistance&#8221;, auf der rund zwanzig internationale Acts der meist lärmigen Künste sich dem Thema des Widerstands als sehr unterschiedliche in Erscheinung tretende und immer zutiefst menschliche &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/03/resistance-2-zweiter-teil-der-compilation-auf-noise-a-noise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das in Berlin ansässige iranischstämmige Experimentallabel Noise à Noise veröffentlicht die Fortsetzung seiner Compilation &#8220;Resistance&#8221;, auf der rund zwanzig internationale Acts der meist lärmigen Künste sich dem Thema des Widerstands als sehr unterschiedliche in Erscheinung tretende und immer zutiefst menschliche Reaktion auf Ungerechtigkeiten widmet. &#8220;Resistance, as explored in this second volume, delves deeper into the internal and psychological dimensions of this profound human imperative&#8221;, heißt es vom Label. &#8220;It examines how individuals find strength within themselves to endure hardship, cultivate empathy, and challenge systems of oppression through acts of quiet resilience and creative expression. This compilation features artists who grapple with themes of displacement, marginalization, and the erosion of individual freedoms. Through their music, they offer a powerful testament to the human spirit&#8217;s capacity to resist and reclaim its dignity in the face of adversity&#8221;. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/resistance2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44196" title="resistance2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/resistance2.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-44195"></span></p>
<p>Die musikalischen Ausdrucksformen sind vielfältig, darunter findet sich schriller verzerrter Lärm, der verzweifelte Stimmen einhüllt, von subtilem Flüstern und Muirmeln durchzogene rauschende Geräuschwelten. Warme Dröhnung, die kleinteiligem Knacken und Knistern standhält, prasselnder harscher Lärm. Hypnotisch-rhythmische Stimmperformances, melanc holische Ambientflächen als Fundamente für dynamische Flügelschläge. Und hörspielhafte Szenarien, bei denen sich krächzende Vögel gegen deutschsprachige Konversation behaupten, während zwischendrim immer mal eine ganze Welt in einem dunklen Sog zu verschwinden droht &#8211; ein Omen, das letztlich wahr wird. Die Beiträge stammen von Leonie Roessler, Sarmen Almond, Cedrik Fermont, Farbod Maeen, Kimia Koochakzadeh, 2/5BZ, d4mnj4r, tarxun, Amirali Karimi Sahari, Reza Ahmadian, Bardia Mehrabi, Ali Sasha, Zhoobin Askarieh, Karol Malewski, Veronique Vanhoucke, Tolga Baklacioglu, Ilia Gorovitz, Bardia Mehrabi, Samin Son, Vitaliy Rybakin, Daria Lutsenko, Babak Sepanta, Xorgett, Ali Sasha und Alireza Amirhajebi.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=30720750/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Multiversal: Hundertdreißigster Teil der Konzertreihe in Berlin</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/06/01/multiversal-hundertdreisigster-teil-der-konzertreihe-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 04:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 15. Juni veranstalten die Macher von Multiversal zum 130. Mal ihre Konzertreihe für improvisierte Musik in Berlin, der Abend steht ganz im Zeichen interessanter Kollaborationen. So trifft die Turntableistin JD Zazie auf Vocals von Kazehito Seki und Elektronik von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/06/01/multiversal-hundertdreisigster-teil-der-konzertreihe-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Juni veranstalten die Macher von Multiversal zum 130. Mal ihre Konzertreihe für improvisierte Musik in Berlin, der Abend steht ganz im Zeichen interessanter Kollaborationen. So trifft die Turntableistin JD Zazie auf Vocals von Kazehito Seki und Elektronik von Giorgio Alloatti alias M_0 (auch bekannte unter zahllosen anderen Variationen des Kürzels). <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/mv130.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35943" title="mv130" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/mv130.jpg" alt="" width="2048" height="1448" /></a><span id="more-35942"></span></p>
<p>Pianistin und Keyboarderin Rieko Okuda, Gitarrist Torsten Lang und Drummer James Paul Nadien performen als Trio. Die beiden in ganz unterschiedlichen Bereichen virtuosen Munsha und Samin Son spielen ein Set für Stimme(n) und Effekte. Zuguterletzt spielen der auch un v.a. als Drummer bekannte Utku Tavil und der u.a. als Oudspieler bekannte Dirar Kalash ein rein elektronisches Set.</p>
<p>Donnerstag, 15.06.2023<br />
Beginn 20 Uhr</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/553490420314949/"><strong>@ Facebook mit Kontaktadresse</strong></a></p>
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		<title>Takumi Motokawa, Samin Son, Kei Watanabe, Santiago Doljanin und Ememe im Berliner Untergeschoss der Pandora Art Gallery</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/09/10/takumi-motokawa-samin-son-kei-watanabe-santiago-doljanin-und-ememe-im-berliner-untergeschoss-der-pandora-art-gallery/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 04:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 16. September veranstaltet die in Berlin-Kreuzberg nahe Südstern gelegene Pandora Art Gallery in ihrem Untergeschoss einen Konzertabend der selbstgebauten Instrumente, elektroakustischer Improvisation und des metallenen Schepperns. Zu hören und zu sehen sind, z.T. in Duetten, Takumi Motokawa, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/09/10/takumi-motokawa-samin-son-kei-watanabe-santiago-doljanin-und-ememe-im-berliner-untergeschoss-der-pandora-art-gallery/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 16. September veranstaltet die in Berlin-Kreuzberg nahe Südstern gelegene Pandora Art Gallery in ihrem Untergeschoss einen Konzertabend der selbstgebauten Instrumente, elektroakustischer Improvisation und des metallenen Schepperns. Zu hören und zu sehen sind, z.T. in Duetten, Takumi Motokawa, Samin Son, Kei Watanabe, Santiago Doljanin und Ememe.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/monsantogema11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26875" title="monsantogema11" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/monsantogema11.jpg" alt="" width="1437" height="2015" /></a><span id="more-26874"></span></p>
<p>Donnerstag, 16.09.2021<br />
Einlass 18:30 Uhr<br />
Untergeschoss der Pandora<br />
Schleiermacherstr.18<br />
10961 Berlin</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/events/562170005007516/">@ Facebook mit Links zu den Acts</a></strong></p>
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		<title>Carolina Lee, Penelope Gkika, Samin Son und Mi Ho im Rahmen der Konzertreihe Stille Kammer</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2019 15:56:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die in der Neuköllner Adresse Donau115 stattfindende Konzertreihe Stille Kammer hat zwar einen folkigen Schwerpunkt, setzt aber bei der Auswahl ihrer Acts zugleich auf Vielfalt und Variation. Bei ihrer fünften Folge erwartet das Publikum ein internationaler und genreübergreifender Mix zwischen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/05/13/carolina-lee-penelope-gkika-samin-son-und-mi-ho-im-rahmen-der-konzertreihe-stille-kammer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in der Neuköllner Adresse Donau115 stattfindende Konzertreihe Stille Kammer hat zwar einen folkigen Schwerpunkt, setzt aber bei der Auswahl ihrer Acts zugleich auf Vielfalt und Variation. Bei ihrer fünften Folge erwartet das Publikum ein internationaler und genreübergreifender Mix zwischen Folkpop, Psychedelic und elektroakusticher Soundart.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/05/60068301_1982223205239806_95403309682130944_o.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-17714" title="60068301_1982223205239806_95403309682130944_o" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/05/60068301_1982223205239806_95403309682130944_o.jpg" alt="" width="1489" height="2048" /></a><span id="more-17713"></span></p>
<p>Dienstag, 21. Mai 2019<br />
Beginn: 20 Uhr<br />
Donau115<br />
Donaustraße 115<br />
12043 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/393801047881503/"><strong>Event @ Facebook</strong> </a></p>
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