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	<title>African Paper &#187; Sardh</title>
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		<title>The Sodality, Lille Roger, Anenzephalia u.a. bei Tower Transmissions IX</title>
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		<pubDate>Tue, 30 May 2023 05:25:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende des 15. und 16. September findet zum neunten Mal das Tower Transmissions- Festival für Industrial und (verschiedene, aber meist lärmaffine) experimentelle Musik in der Dresdner Reithalle statt. Zu sehen sind u.a. Andrea Cernottos und Eraldo Bernocchis in größeren &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/05/30/the-sodality-lille-roger-anenzephalia-u-a-bei-tower-transmissions-ix/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende des 15. und 16. September findet zum neunten Mal das Tower Transmissions- Festival für Industrial und (verschiedene, aber meist lärmaffine) experimentelle Musik in der Dresdner Reithalle statt. Zu sehen sind u.a. Andrea Cernottos und Eraldo Bernocchis in größeren Abständen wiederbelebtes Projekt The Sodality und Roger Karmaniks seit Mitte der 80er existierendes Soloprojekt Lille Roger. Ferner Anenzaphalia, das Projekt um Brigant Moloch mit seinen &#8220;dark sounds from a nihilistic nowhere&#8221; und die beiden Namensvettern von <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/towertransmissionsix.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35891" title="towertransmissionsix" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/towertransmissionsix.jpg" alt="" width="447" height="638" /></a><span id="more-35890"></span></p>
<p>Raison d&#8217;Etre und Deutsch Nepal mit ihrem Duo Bocksholm. Außerdem das Dresdner Klangkunst- und Performance-Quartet und Sutcliffe No More &#8211; unter dem Namen knüpfen Kevin Tomkins und Paul Taylor seit einigen Jahren an ihr früheres Duo Sutcliffe Jügend an und haben jüngst eine CD bei Klanggalerie herausgebracht. Für verwegenen Krautrock und Psychedelic sorgen die auch nach dem Tod von Gründer und Mastermind Albin Julius Der Blutharsch and the Infinite Church of the Leading Hand. Weitere Acts sind JFK, Pterygium, Am Not, Lugola und Prelest.</p>
<p>15. und 16. September 2023<br />
Einlass 17 Uhr<br />
Reithalle Strasse E<br />
Werner-Hartmann Strasse 2<br />
01099 Dresden</p>
<p><strong>@ <a href="https://towerpromotions.bigcartel.com/product/tower-transmissions-ix?">Tower Promotions</a> | <a href="https://www.facebook.com/events/957509168562155/">Facebook</a></strong></p>
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		<title>V.A.: Schlagstrom Vol. 8</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2014 05:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter den Konzertveranstaltungen für Electronica der etwas raueren Art hat sich das Berliner Schlagstrom-Festival längst einen festen Platz erobert. Eines der Markenzeichen ist die Bandbreite der auftretenden Künstler, deren Musik primär einen elektronischen Schwerpunkt haben sollte und klanglich nicht allzu &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/10/04/v-a-schlagstrom-vol-8/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/10/schlagstromvol8.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9385" title="schlagstromvol8" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/10/schlagstromvol8-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter den Konzertveranstaltungen für Electronica der etwas raueren Art hat sich das Berliner Schlagstrom-Festival längst einen festen Platz erobert. Eines der Markenzeichen ist die Bandbreite der auftretenden Künstler, deren Musik primär einen elektronischen Schwerpunkt haben sollte und klanglich nicht allzu glatt und fragil getaltet sein darf. Wo sonst kann man schon Stephen Stapleton zusammen mit Breakcore, Ambient, EBM und Harsh Noise an einem Abend erleben? Erwartungsgemäß wird das von den einen begrüßt, von anderen als fehlende Stringenz moniert, doch die ausgewogene Mischung aus bekannten und obskuren Acts findet<span id="more-9384"></span> durch die Bank Zustimmung.</p>
<p>Auch dieses Jahr spiegelte sich die Bandbreite im Line-up und findet sich dann auch auf der dazu erschienenen Doppel-CD wieder. Den Schwerpunkt bilden Acts auf dem gar nicht so schmalen Grat zwischen Breakbeats und rhythmisch orientiertem Noise, wobei interessant zu beobachten ist, wie sehr Stilrichtungen aus ganz unterschiedlichen Nischen über die Jahre zusammengewachsen sind. Dies gibt es in derb (u.a. Xoks, Greyhound), in betont hektisch (Winterkälte, Atrox, Autor &amp; Punisher etc.) und in einer subtilen und somit wenig berechenbaren Variante (Living Totem, Verstärker &amp; A/Head sowie P.A.L. mit einem auf Filmsamples basierenden Livetrack).</p>
<p>Peripher dazu tauchen vereinzelt Vertreter des Post-Arafna-Sound (Tanz ohne Musik) und Elektro-Veteranen der alten Schule auf, die die späten 80er (Portion Control) oder die alten Minimal Synth-Tage (Absolute Body Control) channeln. Will man den Begriff Pop an einer gewissen Songorientiertheit messen, dann könnte man ihn diesen Acts noch am ehesten zugestehen, auf der anderen Seite ebenso den noch jungen Lolita Terrorist Sounds, die mit bewusst holprigen Takten und einer verqueren Melodie, deren Klang an ein Saloon-Piano erinnert, eines der eigenwilligsten Stücke abliefern.</p>
<p>Platz für weniger tanzbare Musik ist ebenso vorhanden, und so finden sich auch Beiträge zwischen Ambient und etwas diffizileren Soundscapes, von denen das Stück von Maria Jiku 888 mit seinem unheimlichen Flüstern und das verzerrte Giallo-Setpiece der Slow Loris Hervorhebung verdienen. Zuguterletzt fallen einige Stücke vollends aus dem Rahmen und verdienen die größte Beachtung: Sardh mit ihrem dumpf-verhallten Sounds und den etwas überbetonten Spoken Words, Mandelbrot mit ihrem kleinteiligen Soundstrudel, der auch ohne Rhythmen dynamisch wirkt, Eisentanz mit seiner ungewöhnlichen Holzerkussion und natürlich Carter Tutti Play Chris &amp; Cosey mit ihrem rituellen Disco-Sound.</p>
<p>In der Aufzählung klingt das zwangsläufig ein bisschen nach „für jeden etwas“, aber mit einer gewissen Szenekenntnis stellt man schnell fest, dass die Kuratorin ein Händchen dafür hat, Plattheiten zu umgehen – so gibt es gerade im Elektro und Rhythm Noise eine Menge an allzu stoffeligem Gestampfe und zudem noch ganze Scharen an Kindergrufties. Dies zu vermeiden und stattdessen auch die experimentelle Seite nicht außer Acht zu lassen, verdient Lob und wird hoffentlich auch weiterhin Teil des Festivals sein.</p>
<p><strong>Label: Sleepless</strong></p>
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