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	<title>African Paper &#187; Schrottersburg</title>
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		<title>Kotsuage: Krzysztof Piotrowski debütiert als Meow Carpet</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 05:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Kotsuage&#8221; präsentiert Meow Carpet das Debütprojekt von Krzysztof Piotrowski (u.a. Schröttersburg). Das Album ist eine zutiefst persönliche und rituell aufgeladene Veröffentlichung zwischen Erinnerung, Abschied und klanglicher Transformation. Der Titel verweist auf ein japanisches Bestattungsritual und bildet den symbolischen Rahmen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/27/kotsuage-krzysztof-piotrowski-debutiert-als-meow-carpet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Kotsuage&#8221; präsentiert Meow Carpet das Debütprojekt von Krzysztof Piotrowski (u.a. Schröttersburg). Das Album ist eine zutiefst persönliche und rituell aufgeladene Veröffentlichung zwischen Erinnerung, Abschied und klanglicher Transformation. Der Titel verweist auf ein japanisches Bestattungsritual und bildet den symbolischen Rahmen für ein Album, das der verstorbenen Katze des Künstlers gewidmet ist. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/mc.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50583" title="mc" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/mc.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50582"></span></p>
<p>Die Musik entfaltet sich als dunkle, synthetisch schimmernde Erzählung: Fragile Melodien, mikrotonale Bewegungen (die entfernt an ästhetische Randbereiche von Black Metal-Strukturen erinnern) und pulsierende Strukturen treffen auf dichte, teils raue Texturen. Zwischen Traumzustand und Zwischenwelt entsteht so ein eigenwilliger Klangraum – zugleich intim und entrückt, fließend zwischen Elektronik, Ritual und abstrakter Narration. &#8220;Kotsuage&#8221; erscheint am 8. April 2026 auf CD und zum Download bei Zoharum, Hidden Beauty, and DIY Koło.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1110022533/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>SCHRÖTTERSBURG: Kosmogonia</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 06:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf &#8220;Kosmogonia&#8221; gehen Schröttersburg, das Quartett aus dem polnischen Płock, dessen alten Namen sie sich zu eigen gemacht haben, zurück zu den Anfängen, zur Geburt des Kosmos, und lassen dessen Entstehung vor dem geistigen Auge neu ablaufen. Schröttersburg sind Erkenntnissuchende, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/03/16/schrottersburg-kosmogonia/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/kosmogonia.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-39707" title="kosmogonia" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/kosmogonia-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf &#8220;Kosmogonia&#8221; gehen Schröttersburg, das Quartett aus dem polnischen Płock, dessen alten Namen sie sich zu eigen gemacht haben, zurück zu den Anfängen, zur Geburt des Kosmos, und lassen dessen Entstehung vor dem geistigen Auge neu ablaufen. Schröttersburg sind Erkenntnissuchende, was zur Wandlungsbereitschaft ihrer zwischen postindustrieller Elektronik, angekrauteter Psychedelik, Ritualismus und <span id="more-39705"></span>postpunkigen Ansätzen immer wieder neu ausgrichteten Musik passt. Zu den Dingen, die ihre bislang sechs Alben wie ein Band zusammenhalten, gehört die wuchtige Energie, die wie gemacht scheint zur Weltentstehungsthematik ihres neuen Longplayers.</p>
<p>Ein verhalltes, elektrifiziertes Brummen eröffnet das Album im Opener &#8220;Ananta&#8221;, dessen Titel bereits Elijah&#8217;s Mantle zusammen mit Kundalini in einem Atemzug nannte &#8211; hier kommt der Sound des Entstehens recht nah an den der Destruktion, wie man sie sich vorstellen mag, auch wenn immer mehr Leben ins Klangbild kommt: Durch mysteriöses Pfeiffen, Kettengerassel, ekstatische Perkussion und gelegentliche Peitschenhiebe, v.a. aber auf die deklamatorischen Shouts, die all die restlichen Sounds zu befehlen scheinen und so in Bewegung halten.</p>
<p>Nach dem initialen Kraftakt peitscht das kurze martialische &#8220;XII Le Pendu&#8221; die Bewegung noch gewaltvoller voran, Anklänge an Forresta di Ferros &#8220;Kshatriya&#8221;-Cover kommen auf. Auf dem erneut perkussiv-metallischen &#8220;Djab&#8221; ist das Album auf seinem Plateau angekommen, man könnte die Musik auch als Unternalung einer Kriegsfilmszenerie imaginieren, wenn durch die harten Schläge viel Staub aufgweirbelt wird vor dem Hintergrund cinematischer Keyboardflächen, während immer mal wieder die Stimme des Frontmanns durch den Läm nach vorn dringt. Schröttersburg stehen auch in einer Tradition, die durch Bands wie Test Dept., Offizine Schwarz und Savage Republic geprägt wurde &#8211; letztere kommen auch in Erinnerung im basslastigen Knarren von &#8220;Terra Sanda&#8221;, in dessen Shouts einige (oftmals dunkle) Details verschiedener Mythologien und esoterischer Systeme anklingen, inklusive dem <a title="Om Shanti Om: Neues Album von Schröttersburg" href="http://africanpaper.com/2022/04/08/om-shanti-om-neues-album-von-schrottersburg/">Titel des vorausgegangenen Albums</a>.</p>
<p>Vor der atemlosen Wucht des schleppenderen &#8220;Poza Ciałem&#8221; hätte ein tastenderer Abschnitt von ruhigerer Gangart gut getan, nicht weil sich zwangsläufig Erschöpfung bemerkbar machen müsste, sondern um die Energie auch dieser Passage noch deutlicher hervorzuheben. Etwas wie eine solche Reliefpause entsteht dann zum Auftakt von &#8220;Z Nicości w Słońce&#8221;, das sich mit seinen repetitiven Slogans und den Punk&#8217;n'Wave-Gitarrenfiguren als etwas experimenteller entpuppt, trotz eines schon vertrauten Trommelrhythmus.</p>
<p>Das auf &#8220;Kosmogonia&#8221; &#8211; ganz ähnlich dem <a title="RISARIPA: Kuniumi" href="http://africanpaper.com/2022/01/22/risaripa-kuniumi/">thematisch ähnlichen &#8220;Kuniumi&#8221; der Synth-Noise-Produzentin Risaripa</a> &#8211; ein faszinierender und doch keineswegs behaglicher Kosmos entsteht, wird schon recht früh deutliche, und daran ändert auch der Didgeriedoo-Sound des abschließenden &#8220;Terra Ignota&#8221; nichts. Und doch scheint der primäre Kraftakt nun abgeschlossen, denn die perkussiven Rhythmen geben sich trotz ihrer Dynamik gelassen ekstatisch und lassen die metallene Monumentalität weitgehend hinter sich. Die Geschichte der unbekannten Erde kann beginnen. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Zoharum</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3394444163/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Om Shanti Om: Neues Album von Schröttersburg</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 03:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut ein Jahr nach dem vorigen Lebenszeichen &#8220;Dalet&#8221; bringt die polnische Combo Schröttersburg einen weiteren Longplayer heraus &#8211; anknüpfend an das sehr an den Musikarten der frühen 80er orientierte &#8220;Dalet&#8221;, in dessen Windschatten &#8220;Om Shanti Om&#8221; 2021 entstand, geht dieses &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/04/08/om-shanti-om-neues-album-von-schrottersburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut ein Jahr nach dem vorigen Lebenszeichen &#8220;Dalet&#8221; bringt die polnische Combo Schröttersburg einen weiteren Longplayer heraus &#8211; anknüpfend an das sehr an den Musikarten der frühen 80er orientierte &#8220;Dalet&#8221;, in dessen Windschatten &#8220;Om Shanti Om&#8221; 2021 entstand, geht dieses in seiner Zeitreise noch ein paar Jahre in die Vergangenheit zurück und erkundet die Klangwelten von Krautrock und klassischem Psychedelic Rock, ohne dabei eine den 70ern weitgehend fremde nowavige Schwere zu leugnen. Während schleppende Drumarbeit, räudig-verwaschene Gitarren und proklamatorischer Gesang in polnischer Sprache einen Rahmen bilden, ereignen sich auf der Binnenebene zahlreiche ambiente und &#8220;ethnofolkige&#8221; Szenen &#8211; letztere verdanken sich u.a. einer Reihe an Instrumenten aus verschiedenen außereuropäischen Kulturen, die in der Diskografie Schröttersburgs ein Novum darstellen. &#8220;Om Shanti Om&#8221; erscheint in einigen Wochen auf LP, CD und zum Download.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/03/schröttersburg.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-29041" title="schröttersburg" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/03/schröttersburg.jpg" alt="" width="1400" height="1400" /></a><span id="more-29040"></span></p>
<p>&#8220;The material contained here was created in a very short time from the recording of the previous album &#8220;Dalet&#8221;. Unable to participate in concerts during the lockdown, the musicians hid in their rehearsal room and began experimenting, using various instruments that hadn’t been used before (including sheet metal, kalimba, oil barrels, djembe, karatala, Aztec whistle death); and by making use of them, they enriched their existing sound, which opened them even more to bolder exploration of new sonic regions, sometimes significantly different from their main previous style. Here, the new wave is only a starting point and an only convention from which the band starts their escape to other regions/genres in a moment, leaving a lot of space for the musical tradition of India or the Middle East. On this album, the marriage of their music with psychedelia, Krautrock is even more clearly felt, and the emphasis was even stronger on building the composition in the spirit of industrial aesthetics. For the band &#8220;Om Shanti Om&#8221; it is also a journey inside themselves, their spirituality and extrasensory states. The idea behind the creation of this material was to create a specific mantra cleansing the mind and body from bad energy, which consists of 6 consecutive pieces, marked only with numbers I-VI.&#8221; (Zoharum)</p>
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		<title>Neues Material von Schröttersburg</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 06:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bat-Cave Productions]]></category>
		<category><![CDATA[D.I.Y Koło Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Gut ein Jahr nach der Remix-Sammlung &#8220;Melancholia. Dekonstrukcje&#8221; bringt der nach dem deutschen Namen Płocks &#8211; Schröttersburg &#8211; benannte Künstler sein neues und viertes Album heraus. &#8220;Dalet&#8221; offenbart eine Leidenschaft für die Jahre um 1980, als sich in einigen Zentren &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/02/19/neues-material-von-schrottersburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut ein Jahr nach der Remix-Sammlung <a href="http://africanpaper.com/2020/12/18/schrottersburg-mit-remix-album-auf-zoharum/">&#8220;Melancholia. Dekonstrukcje&#8221;</a> bringt der nach dem deutschen Namen Płocks &#8211; Schröttersburg &#8211; benannte Künstler sein neues und viertes Album heraus. &#8220;Dalet&#8221; offenbart eine Leidenschaft für die Jahre um 1980, als sich in einigen Zentren des Rip It Up And Start Again-Zeitgeistes die Stile und Moden von Krautrock und Psychedelia mit Punk und New Wave überlappten (think NEU! etc.), und in der auch martialisch angehauchtes Endzeitgepolter a la Theatre of Hate aus den Studios in die Welt drang. Das Album wird in Koopration der Labels Zoharum, Estaboy, D.I.Y Koło Records und Bat-Cave Productions veröffentlicht und erscheint umgehend als Tape, CD und Download sowie Ende März auf LP.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/schröttersburgdalet.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24268" title="schröttersburgdalet" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/schröttersburgdalet.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-24267"></span></p>
<p>The album &#8220;presents persistence of vision in trio’s style and that is new wave and postpunk aesthetics with kraut rock propulsion enriched by echoes of psychedelia and industrial rawness. Add yearning vocals on top and you get a balanced mixture that keeps you hypnotized throughout 7 songs from the very beginning till the very end. Album is very cohesive as a whole, but also every song lives its own life as a autonomous entity. The lyrics are as deeply emotional as they are expressive and they complete the music perfectly.&#8221; (Zoharum)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1180472903/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Schröttersburg mit Remix-Album auf Zoharum</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 05:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das polnische Noiserock-Newwave-Postpunk-Trio Schröttersburg, das sich nach dem ehemaligen deutschsprachigen Namen seiner Heimatstadt Płock benannt hat, bringt ein Remix-Album zum Longplayer &#8220;Melancholia&#8221; heraus. Die Künstler Fleuve, Gaap Kvlt, Vilkduja, Tzii, Mirt, Piotr Dąbrowski  und 1997ev bearbeiten insgesamt acht Tracks des &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/12/18/schrottersburg-mit-remix-album-auf-zoharum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das polnische Noiserock-Newwave-Postpunk-Trio Schröttersburg, das sich nach dem ehemaligen deutschsprachigen Namen seiner Heimatstadt Płock benannt hat, bringt ein Remix-Album zum Longplayer &#8220;Melancholia&#8221; heraus. Die Künstler Fleuve, Gaap Kvlt, Vilkduja, Tzii, Mirt, Piotr Dąbrowski  und 1997ev bearbeiten insgesamt acht Tracks des Albums undgeben den Stücken eine Handschrift, die von Post Punk über trancige und dröhnende Electronica bis hin zu krautig-kosmischer Psychedelic und experimentellen Black Metal-Ansätze reicht. Das Album erscheint als CD bei Zoharum.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/melancholiadeconstriction.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-22880" title="melancholiadeconstriction" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/melancholiadeconstriction.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-22879"></span></p>
<p>&#8220;Schrottersburg (city of Płock in German) is well known to post punk fans due to 3 well received albums and a no nonsense demo. What makes them different from the other bands (except for great music of course) is their ability to incorporate other musical genres while maintaining the new wave core. Here post punk meets kraut/space/psychedelic or even noise rock and shoegaze. Those broad interests pushed the band towards experiment where they invited their friends who reinterpreted the songs from “Melancholia” album, which resulted in „Melancholia. Dekonstrukcje”. New versions of songs range from trip hop, through traces of electro, industrial, experimental (think of shogaze black metal, seriously) psychedelia and mesmeric, trance inducing sounds. Not wanting to spoil the fun we’ll leave those aural pleasures for you to discover.&#8221; (Zoharum)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=720675546/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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