<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Seasides on Postcards</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/seasides-on-postcards/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 12:46:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>M. Rahn mit Archivmaterial auf Seasides on Postcards</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/02/16/m-rahn-mit-archivmaterial-auf-seasides-on-postcards/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2021/02/16/m-rahn-mit-archivmaterial-auf-seasides-on-postcards/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 07:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[M. Rahn]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Rahn]]></category>
		<category><![CDATA[Seasides on Postcards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=24237</guid>
		<description><![CDATA[Der Frankfurter Matthias Rahn, der seit den frühen 90ern in verschiedenen Sparten elektronischer Musik umtriebig ist, öffnet seine &#8211; zwischenzeitlich wohl verloren gegangenen &#8211; Archive und bringt Ende Februar eine zehn Tracks umfassende Sammlung an rarem und teils unveröffentlichtem Material &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/02/16/m-rahn-mit-archivmaterial-auf-seasides-on-postcards/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frankfurter Matthias Rahn, der seit den frühen 90ern in verschiedenen Sparten elektronischer Musik umtriebig ist, öffnet seine &#8211; zwischenzeitlich wohl verloren gegangenen &#8211; Archive und bringt Ende Februar eine zehn Tracks umfassende Sammlung an rarem und teils unveröffentlichtem Material heraus. &#8220;The Lost Archives&#8221; deckt den Zeitraum von 1998 bis 2008 ab und vermag trotz<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/thelostarchives.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24239" title="thelostarchives" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/thelostarchives.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-24237"></span></p>
<p>der unterschiedlichen Schwerpunkte zwischen dublastigem Techno und atmosphärischer Ambienmusik einen Zusammenhang zu wahren, der auch einem Album gut zu Gesicht gestanden hätte. Die Sammlung erscheint als CD und Download bei Seasides on Postcards, die 2018 bereits sein Album &#8220;Paradise is Closed&#8221; veröffentlicht hatten.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=530526402/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2021/02/16/m-rahn-mit-archivmaterial-auf-seasides-on-postcards/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>YAIR ETZIONY: We Were Here Before, And We Will Be Here After</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/09/26/yair-etziony-we-were-here-before-and-we-will-be-here-after/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2020/09/26/yair-etziony-we-were-here-before-and-we-will-be-here-after/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2020 00:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Seasides on Postcards]]></category>
		<category><![CDATA[Yair Etziony]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=21770</guid>
		<description><![CDATA[Es wäre wahrscheinlich übertrieben, &#8220;We Were Here Before, And We Will Be Here After&#8221; als Yair Etzionys Hommage an seine Wahlheimat im Berlin-Neuköllner Schillerkiez zu bezeichnen. Und doch scheint die Umgebung, in die der israelische Klangkünstler vor einigen Jahren gezogen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/09/26/yair-etziony-we-were-here-before-and-we-will-be-here-after/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/yairetzionywewereherebefore.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-21771" title="yairetzionywewereherebefore" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/yairetzionywewereherebefore-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es wäre wahrscheinlich übertrieben, &#8220;We Were Here Before, And We Will Be Here After&#8221; als Yair Etzionys Hommage an seine Wahlheimat im Berlin-Neuköllner Schillerkiez zu bezeichnen. Und doch scheint die Umgebung, in die der israelische Klangkünstler vor einigen Jahren gezogen ist, eine große Rolle gespielt zu haben, als er in zwei verschiedenen Zeitabschnitten an den Tracks arbeitete. Zumindest erwähnt er dies in seinen Liner Notes, in denen er den beinahe dörflichen Charakter der<span id="more-21770"></span> Berliner Wohnbezirke beschreibt, die für die Bewohner, auch die zugezogenen, Rückzugsräume darstellen, in denen man vom Rest der Stadt weit mehr abgegrenzt lebt als es in vielen anderen Metropolen der Welt der Fall ist.</p>
<p>All dies, auch der heimelige Aspekt dessen, aber auch eine latente Bedrohung dieser vertrauten Lebenswelten durch ökonomische Veränderungen in einer möglichen Zukunft zeichnen sich auf vage Weise in den Stimmungen der oft leise dröhnenden, ambienten Soundscapes des Albums ab. Ruhig wie ein früher Morgen beginnt die Musik mit entspannter Perkussion und kleinen Geräuschen der auch im urbanen Raum hörbaren Natur, doch wenn man sich erst in der Szenerie eingerichtet hat, erscheint alles üppiger und fülliger. Mechanisches Rumpeln kontrastiert mit einem prachtvollen Goldregen, der all das Nahe ins beinahe Kosmische transzendiert.</p>
<p>Immer wieder kommen einem die Werke der elektronischen Avantgarde der 70er in den Sinn, in Momenten sanfter, aber gleichsam ernster Weltentrücktheit, bei der man doch oft das Gefühl hat, mit seinen Sinnen ganz nah an die Dinge geführt zu werden. Spannendes lugt immer wieder um die Ecke, erinnert bisweilen leicht an Industrial und ist dem Albumtitel nur adäquat. Wer ist das Wir, und aus welchem Brunnen speist sich die stoische Zuversicht? Vielleicht betreibt Etziony hier eine Art Geisterarbeit, der die verborgenen Essenzen des Ortes, die alle Veränderungen vielleicht nicht unverändert, aber letztlich doch unbeschadet überdauern, ebenso zu Wort kommen lässt wie ihren großen Herausforderer, die Zeit. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Seasides on Postcards</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3267631729/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2020/09/26/yair-etziony-we-were-here-before-and-we-will-be-here-after/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DANIELA ORVIN: Home</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/12/15/daniela-orvin-home/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2018/12/15/daniela-orvin-home/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 07:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Orvin]]></category>
		<category><![CDATA[Seasides on Postcards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=16703</guid>
		<description><![CDATA[Für die deutsch-israelische Künstlerin Daniela Orvin waren Ortswechsel lange ein normaler Teil ihres Lebens. Geboren in Berlin führten Familienumzüge und später Studienaufenthalte sie an verschiedene Orte in Israel, England und Deutschland, heute lebt sie dann auch wieder in Berlin. Seit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/12/15/daniela-orvin-home/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/11/danielaorvinhome.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16704" title="danielaorvinhome" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/11/danielaorvinhome-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für die deutsch-israelische Künstlerin Daniela Orvin waren Ortswechsel lange ein normaler Teil ihres Lebens. Geboren in Berlin führten Familienumzüge und später Studienaufenthalte sie an verschiedene Orte in Israel, England und Deutschland, heute lebt sie dann auch wieder in Berlin. Seit vielen Jahren beackert sie mit Malerei, Klavierspiel und elektronischer Musik zudem mehr als nur ein kreatives Feld,  was vielleicht ebenso zu einem Gefühl beiträgt, eher zwischen den Orten zu leben.<span id="more-16703"></span></p>
<p>In den letzten Jahren hat sich nach eigener Aussage immer stärker eine Veränderung abgezeichnet, denn nach all den wechselvollen Aktivitäten scheint die Musik immer mehr zu ihrem eigentlichen Zuhause geworden zu sein. Dass ihr vor kurzem erschienenes Album &#8220;Home&#8221; heißt und vorwiegend versöhnliche Töne anschlägt, wirkt da nur angemessen. Dass die Stücke aber auch nicht ausschließlich auf heimelige Stimmungen setzen, sondern auch der Spannung und gelegentlichen Unaufgeräumtheiten ihren Raum zugestehen, straft jeden Eindruck von Eskapismus lügen und macht als Garant für Unvorhersehbarkeit einen großen Reiz des Albums aus.</p>
<p>Nicht dass man es unbedingt müsste, aber es wäre ziemlich schwierig, die Musik auf &#8220;Home&#8221; einer bestimmten Kategorie zuzuordnen. Minimal Music? Sanfte, oft zurückgenommene Tonfolgen auf dem Piano, die repetitiven Mustern folgen und sich oft nur dezent und nahezu unbemerkt in ihrer Melodik verändern, erinnern bisweilen an die eingängigen Kompositionen von Michael Nyman oder Philip Glass. Ambient? Synthieflächen, schön gestaltet und glasklar, fügen sich manchmal nahtlos in das Klavierspiel und ersetzen es an anderer Stelle, in besonderen Momenten wachsen sie mit viel Hall unterlegt zu orchestraler Wucht an. Pop? Eine dauerpräsente Leerstelle auf &#8220;Home&#8221;, denn dieser wird immer wieder gestreift, von einprägsamen Melodien und netten Soundarrangements, und doch bleiben die Stücke immer nur auf Songbausteinen basierende Soundscapes.</p>
<p>Was auf den ersten Blick weder nach Fleisch noch nach Fisch klingt, ist in Wirklichkeit ein feinsinniges Gemisch an Komponenten, die das Gefühl des Zuhauseseins in all seiner fragilen Beständigkeit wunderbar illustrieren. Dazu gehören nette Melodien, zwitschernde Vögel, Meeresrauschen und anheimelnde Songtitel, die Worte wie &#8220;From My Balcony&#8221; enthalten, ebenso sehr wie Elemente der Spannung mit großem Realitseffekt: Zischelnde Becken und Momente der Statik, bei denen man sich fragt, wie es weitergeht, und die jeder allzu netten Langeweile einen Riegel vorschieben, atonale Interludien auf den tiefen Klaviertasten, beinahe aufschreckendes klirren der hohen Töne, gut dosierte Atonalität mittels Dröhnen und Schaben. Monotonie kommt kaum auf, und das ist bei einer Musik, die auch mit repetitiven Mustern arbeitet, durchaus von Belang. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://seasidesonpostcards.bandcamp.com">Seasides on Postcards</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2018/12/15/daniela-orvin-home/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
