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	<title>African Paper &#187; She Spread Sorrow</title>
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		<title>The Grimorian Tapes: Gemeinsames Album von She Spread Sorrow und Luca Sigurtà</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2025 04:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;The Grimorian Tapes&#8221; veröffentlichen She Spread Sorrow und Luca Sigurtà ein gemeinsames Album, das tief in die Symbolwelt okkulter Rituale und vergessener Wissenssysteme eintaucht. Inspiriert von der esoterischen Schrift The Black Pullet (dt. Das Schwarze Huhn) verweben sie Vorstellungen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/17/the-grimorian-tapes-gemeinsames-album-von-she-spread-sorrow-und-luca-sigurta/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;The Grimorian Tapes&#8221; veröffentlichen She Spread Sorrow und Luca Sigurtà ein gemeinsames Album, das tief in die Symbolwelt okkulter Rituale und vergessener Wissenssysteme eintaucht. Inspiriert von der esoterischen Schrift The Black Pullet (dt. Das Schwarze Huhn) verweben sie Vorstellungen von verborgener Macht, magischen Artefakten und metaphysischem Wissen zu einem dicht gewebten akustischen Ritual. Ohne sich auf theatrales Reinactment einzulassen, geht es ihnen um die poetische Wirkung alter Zeichensysteme und Denkmodelle, um eine Ästhetik der Verwandlung, der Schatten und der inneren Bewegung.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/tgt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46203" title="tgt" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/tgt.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46202"></span></p>
<p>Ausdrucksintensive Stimmeinsätze, mal flüsternd, mal deklamierend, durchzieht das Album wie eine Beschwörung: Oft ganz nah am Ohr, dann wieder kaum greifbar, in anderen Momenten wieder klar und bestimmt, wie aus einem unterirdischen Raum hallend. Zwischen subtilem Rauschen, knisternden Texturen und brüchigen Loops entfalten sich reduzierte, spannungsgeladene Kompositionen, die an zerfallene Kassettenaufnahmen oder an private Séancen erinnern. Auch noisige Ausbrüche und verzerrte Klangflächen fehlen nicht, doch bleiben sie stets eingebettet in eine durchdachte und präziser Dramaturgie bestimmte Struktur. Mit &#8220;The Grimorian Tapes&#8221; setzen She Spread Sorrow und Luca Sigurtà, wie es auch im Begleittext heißt, eine Tradition fort, in der Rituale, verborgene Texte und spirituelle Randbereiche als Gegenentwurf zur westlichen Normalität verhandelt werden. In dieser Linie stehen sie laut Label auch bewusst in der Nähe zu Projekten wie Coil, Psychic TV oder Current 93 in ihren jeweils frühen Werkphasen, ohne deren Sprache einfach zu imitieren. &#8220;The Grimorian Tapes&#8221; erscheint am 23. Mai bei The Helen Scarsdale Agency.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2306437963/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>SHE SPREAD SORROW: Orchid Seed</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Sep 2023 06:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In gewisser Hinsicht hat &#8220;Orchid Seed&#8221; etwas von einem Nachruf, auch wenn es sich meiner Kenntnis entzieht, ob einige der realen Personen, die Thema dieses Albums sind, noch leben. Es hat etwas vom Nachruf auf eine Familie, deren Mitglieder heute &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/09/16/she-spread-sorrow-orchid-seed/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/07/HMS050J_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-36419" title="HMS050J_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/07/HMS050J_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In gewisser Hinsicht hat &#8220;Orchid Seed&#8221; etwas von einem Nachruf, auch wenn es sich meiner Kenntnis entzieht, ob einige der realen Personen, die Thema dieses Albums sind, noch leben. Es hat etwas vom Nachruf auf eine Familie, deren Mitglieder heute in alle Winde zerstreut sind &#8211; repräsentiert durch fünf weibliche Mitglieder und ihre ungewöhnlichen Lebensgeschichten.<span id="more-36407"></span></p>
<p>She Spread Sorrow ist das Soloprojekt der auch als Yogalehrerin aktiven italienischen Musikerin Alice Kundalini und zählt seit einigen Jahren zu den häufiggenannten jüngeren Projekten im weiteren Feld der Spätformen des Industrial. Dass ihre Musik nicht ganz so penetrant gehypt wird, könnte unter anderem auch daran liegen, dass Ihrer Musik und den Konzepten ihrer Alben trotz sehr persönlich gefärbter Themen das Moment der plakativen Personality Show fehlt.</p>
<p>&#8220;Orchid Seed&#8221; enthält kein im engeren Sinne neues Material, doch die erste Veröffentlichung vor vier Jahren im Rahmen einer strengen limitierten Holzbox mit zehn Tapes (ebenfalls darauf vertreten waren u.a. Kleistwahr, Alice Kemp und Francisco Meirino) ist lange vergriffen. Nun erscheint das Album erstmals überhaupt auf Vinyl.</p>
<p>In den fünf Stücken rezitiert die Künstlerin eindringliche Charakterstudien mit rauer Flüsterstimme und in betont schmuckloser Prosa vor der Kulisse einer düsteten analogen Elektronik, deren Fundament desolates Rauschen ist. In diesen Szenarien entwirft sie z.T. beklemmende Porträts, in denen man von weltabgewandter Eremitage in den großen Räumen erinnerungsbelasteter Häuser erfährt, die zum Schauplatz verwünschter Psychodramen taugen würden, von der Krankheit der Einsamkeit und der Flucht in die Fantasie, in der ein imaginärer Glamour ebenfalls in Einsamkeit mündet. Von harter Arbeit zudem und der Anbiguität der Schuld. Aber auch von für lange Zeit erfolgreichen Bemühungen, aus den Begrenzungen einer heute fremd anmutenden Zeit auszubrechen. Es mag dem kulturellen Blick von außen geschuldet sein, dass dem Rezensenten die Erzählungen über Familien und Orte auch sehr italienisch erscheinen. Bisweilen scheinen Szenen imaginärer Filmdramen aus der Ära von Lina Wertmüller oder Pupi Avati vor dem geistigen Auge aufzupoppen, doch diese hier wären um einiges dunkler getönt.</p>
<p>Gerahmt in Soundwelten, deren Beginn und Schluss an elektrifizierte Zikaden vor rauchigem Rauschen erinnert, erfahren die Geschichten eindrückliche klangliche Illustrationen. Das können klare, dezente Soundkulissen sein, die sich irgendwann hinter den Worten beängstigend intensivieren und an einen Knoten erinnern, der sich immer enger zuzieht. Oder sonnengeblendetes Flirren, in das zunächst minimale Hochtöner wie die titelgebenden Stars aufflackern, bis wellenförmige Synthes wie unerhörte Begebenheiten den vorderen Bühnenrand für sich einnehmen. Ebenso düsteres analoges Brummen, rhythmisch getaktete dunkle Dröhnung und futuristisch anmutende SciFi-Sound, die einem veritablen Angstpop-Stück locker zu Ehre reichen würden. Ein gewisses Downtempo wird bei all dem aber immer gewahrt.</p>
<p>Und stets spürt man die Größe in all den krummen und zum Teil traurigen Biografien, den Schicksalen, die sich in so vielen Häusern und Familien ereignen, den freiwillig oder unfreiwillig eingeschlagenen Wegen und Irrwegen, bei denen erst die Nachwelt weiß, wohin sie einmal führen sollten, und die trotz der sprachlichen Präsenz letztlich v.a. durch die Atmosphäre von Worten, Stimme und Klang erzählt werden. Wie um zu zeigen, dass all diese Leben niemals vollends vergegenwärtigt werden können, lässt She Spread Sorrow ihre Worte manchmal fast hinter den Soundschichten in der Unverständlichkeit verschwinden. In all ihrer unverblümten Sachlichkeit sind die Stücke berührende kleine Monumente.  (U.S.)</p>
<p><strong>Label: The Helen Scarsdale Agency </strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230712_153156_401.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4084615121/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Noise For All Genders: Split-Album von Viviankrist und La Furnasetta</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 05:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Maurizio Romano]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleichwohl das gemeinsame Tape der in Norwegen lebenden japanischen Musikerin Viviankrist und des italienichen Projektes La Furnasetta erst in gut drei Wochen erhältlich ist, ist es bereits ausverkauft und somit nurfür diejenigen, die auch mit der digitalen Veröffentlichung ihre Freude haben, eine News im engeren Sinne. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/noiseforallgenders.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31094" title="noiseforallgenders" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/noiseforallgenders.jpg" alt="" width="1179" height="1200" /></a><span id="more-31093"></span></p>
<p>Das vom label Taxi Driver Records in 50 Einheiten produzierte Tape enthält vier Tracks, auf der die ehemalige Gallhammer-Shouterin und Bassistin ihrem modularen Gerät raue, verzerrte Klänge entlockt. Die zweite Seite enthält fünf verspielt-melancholische Tracks mit Stimmbeiträgen von Maurizio Romano und She Spread Sorrow.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3427068036/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=346552514/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=2600180978/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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