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	<title>African Paper &#187; Sielwolf</title>
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		<title>Sons Of An Older Cosmos: Ritualfestival im Hangar 49, Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2018 11:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum dritten mal veranstaltet das Label Qualia am 15.12. im Berliner Hangar 49 einen Konzert- und Performance-Abend mit ritueller Musik. Headliner ist diesmal das rumänische Projekt Alone In The Hollow Garden, ein rituelles Alter Ego des bekannten Acts Tanz Ohne &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/10/14/sons-of-an-older-cosmos-ritualfestival-im-hangar-49-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten mal veranstaltet das Label Qualia am 15.12. im Berliner Hangar 49 einen Konzert- und Performance-Abend mit ritueller Musik. Headliner ist diesmal das rumänische Projekt Alone In The Hollow Garden, ein rituelles Alter Ego des bekannten Acts Tanz Ohne Musik und erstmals in Deutschland zu sehen. Ebenfalls zu sehen sind die zusammen auftretenden Bands Sielwolf und Nam-Khar, die seit Jahren kollaborieren, bereits zwei Alben zusammen aufgenommen aben, aber nur selten live auftreten. Ein weiterer Act ist Contemplatron aus Polen. Das Projekt entstammt dem Umfeld der Gruppe Bön und ist ebenfalls von tibetischer Ritualmusik beeinflusst. Den Auftakt macht auch in diesem Jahr Holotrop, das zwischen psychedelicher Elektronik und schamanistischen Klängen verortete Projekt des Veranstalters. Abgerundet wird das Programm durch ein DJ-Set aus dem Hause club|debil.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/sonsofanoldercosmos2018.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16519" title="sonsofanoldercosmos2018" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/sonsofanoldercosmos2018.jpg" alt="" width="500" height="694" /></a><span id="more-16518"></span></p>
<p>Samstag, 15.12.18<br />
Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr<br />
Hangar 49,<br />
Holzmarktstraße 15-18<br />
10179 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/172975283313260/"><strong>Event @ FB mit weiteren Infos</strong></a></p>
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		<title>SIELWOLF / NAM-KHAR: Oppressfield</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 02:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor knapp zwei Jahren veröffentlichten die beiden hessischen Projekte Sielwolf und Nam-khar ihr erstes gemeinsames Album „Atavist Craft“, eine dunkle, geheimnisvolle und zugleich kantige Version ritueller Musik. Schon damals wirkte das Resultat sehr stimmig und einheitlich, so als wären die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/02/04/sielwolf-nam-khar-oppressfield/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/01/cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13267" title="cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/01/cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor knapp zwei Jahren veröffentlichten die beiden hessischen Projekte Sielwolf und Nam-khar ihr erstes gemeinsames Album „Atavist Craft“, eine dunkle, geheimnisvolle und zugleich kantige Version ritueller Musik. Schon damals wirkte das Resultat sehr stimmig und einheitlich, so als wären die beiden Gruppen im Zuge der Aufnahmen zu einer unentwirrbaren Einheit zusammengewachsen. Dass sich dieser Eindruck auf ihrem zweiten Longplayer noch verstärkt, mag auch daher rühren, dass sie mittlerweile sehr gut aufeinander eingespielt sind und einen<span id="more-13266"></span> gemeinsamen Erfahrungsschatz teilen. Doch es liegt auch daran, dass „Opressfield“ um einiges stringenter ausgefallen ist und in seiner streckenweisen Brachialität keinen Raum für Zaudereien lässt.</p>
<p>Schon die beiden Albumtitel legen es nahe: „Atavist Craft“ war ganz im Unbewussten, im Bereich der verborgenen Triebe und uneingestandenen Ideen angesiedelt, „Oppressfield“ dagegen fühlt sich an wie deren Manifestation im hier und Jetzt, hat die Wucht eines eruptiven Ausbruchs und lässt den Titeln nach – in aller Vagheit – sogar eine gesellschaftspolitische Dimension anklingen. Ob intendiert oder nicht eint die sechs Tracks eine jeweils vergleichbare Entwicklungsstruktur, stets beginnen sie eher statisch, vorsichtig tastend und oft auch recht leise, doch fast immer erweckt schon dies den Eindruck einer Ruhe vor dem Sturm, der sich bereits zusammenbraut, um nach einer Phase des Steigerns umso heftiger loszubrechen. Dabei kann die Intensität schon mal die Heftigkeit von Power Electronics bekommen.</p>
<p>Auf der Binnenebene wird bei Sounds und Stimmungen ein breit gefächertes Register gezogen: Schon das Hubschraubergewubber in „Platium Insert“ wirkt diesseitig, und der weder maschinell noch organisch anmutende Sound hat einen ganz eigenen Charakter. Die subtile Hektik in „Cron Tabs“ wird von markanten Detonationen aus der Reserve geholt, Rituelles, das man gerade bei Nam-khar erwartet, klingt hier erstmals, wenn auch eher unterschwellig, an. „Failed States“ und „Crypt Trap“ dringen zu den Grenzen des Unangenehmen, Nervenaufreibenden vor, sei es in der kaum berechenbaren Unaufgeräumtheit des ersteren oder in der schleppenden Düsternis des letzteren Tracks. Oft ist es die hörspielartige Gestaltung der Szenarien, die eine Brücke zum Vorgänger schlägt, wobei das labyrinthische Klangpanorama des Titelstücks oder die pulsierende Dynamik im abschließenden „Exorial“ am ehesten an dessen Ritualsound anknüpft.</p>
<p>Ein starkes Album, und das große Fragezeichen, das den Hörer am Ende heimsucht, ist sicher gewollt: Was immer mit den eruptiven Ausbrüchen auch für eine Blockade durchbrochen, welche Schwelle auch immer dabei überwunden wird – atmosphärisch lässt sich kaum ausmachen, ob das ganze zu einem guten oder zu einem unguten Ende führt. Vielleicht sollte man das Ende in „Oppressfield“ auch gerade nicht suchen und gespannt bleiben, ob die beiden Acts den Faden ein weiteres Mal aufgreifen. (U.S.)</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/YpzG6jQbl7Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Label: Sombre Soniks</strong></p>
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		<title>SIELWOLF &amp; NAM-KHAR: Atavist Craft</title>
		<link>https://africanpaper.com/2015/05/09/sielwolf-nam-khar-atavist-craft/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2015 06:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn mit Sielwolf und Nam-khar keine krassen Gegensätze aufeinanderprallen, sind die beiden im Raum Frankfurt ansässigen Projekte doch verschieden genug, um eine wenig vorhersehbare Kollaboration auf die Beine zu bringen. Die seit den späten Achtzigern aktiven Sielwolf fröhnen einem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/05/09/sielwolf-nam-khar-atavist-craft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/04/sielwolfnamkhar.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10208" title="sielwolfnamkhar" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/04/sielwolfnamkhar-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auch wenn mit Sielwolf und Nam-khar keine krassen Gegensätze aufeinanderprallen, sind die beiden im Raum Frankfurt ansässigen Projekte doch verschieden genug, um eine wenig vorhersehbare Kollaboration auf die Beine zu bringen. Die seit den späten Achtzigern aktiven Sielwolf fröhnen einem sperrigen Stil, der zwischen industriellen Soundscapes und derbem Crossover rangiert und auch aus den späteren Ambientarbeiten (z.T. veredelt von Mick Harris) nicht verschwunden ist. Das Kollektiv Nam-khar spielt einen rituellen Ambientsound, der wesentlich harmonischer angelegt ist und die Hörer eher durch Sogwirkung und atmosphärische Dichte herausfordert. Wo Sielwolf vertrackte Rhythmen und<span id="more-10207"></span> spontane Brüche einbauen, setzt Nam-khar auf dezente Ethnobeats und subtile Übergänge, der trockenen Apokalyptik der Band steht eine geheimnisvolle spirituelle Aufbruchstimmung gegenüber, die auch eine klassisch schöne Seite hat, so sehr der Kopf des Projektes sich auch immer wieder, wie er sagt, vom Leiden der menschlichen Seele inspirieren lässt.</p>
<p>Es ist meist etwas mühsam zu beurteilen, ob eine Kollaboration nun auf die Summe ihrer Teile hinausläuft oder dabei etwas Drittes entstehen lässt, schlicht weil Künstler sich ja auch im Alleingang entwickeln und neue Facetten hervorbringen. „Atavist Craft“ jedenfalls, eine Art Konzeptalbum, das der Wiederkehr des Archaischen nach dem Nierdergang der modernen Industriegesellschaft mit ihren ideologischen Kollateralphänomenen gewidmet ist und an dem Sielwolf und Nam-khar wohl zu gleichen Teilen gebastelt haben, ist reichhaltig in vieler Hinsicht. Vor allem die ersten drei Stücke sind reich an überraschenden Wendungen und spontan eingeschlagenen und wieder abgebrochenen Umwegen, bei denen die Musiker einiges in die Waagschale werfen – im körnig dröhnenden Opener „Ateul“ lassen verrottete metallene Klanglandschaften und rituelles Trommeln eine interessante Textur entstehen, die problemlos für sich wirken könnte, sich aber schnell als Hintergrund für mysteriöse Sounds schwer definierbarer Herkunft entpuppt. Bisweilen erschrecken aufblitzende Details, doch meist werden sie sehr dezent eingesetzt, sind laut genug, um nicht verloren zu gehen und wirken doch soweit im Hintergrund, dass sie v.a. die Fantasie beflügeln. Insgesamt breitet der Track ein recht weiträumiges Terrain aus, erst gegen Ende bündeln sich die Strukturen und münden in einen dichten, straight rhythmisierten Sound.</p>
<p>Die dunkle Stimmung und der Drang, die Hörer auf falsche Fährten zu führen, bilden auch den roten Faden für den weiteren Verlauf, wobei v.a. die mittleren Stücke „Amei“ und „Clost Indukt“ herausragen. „Amei“ ist pulsierender, gelöster, und könnte mit seinem unterschwelligen Rhythm Noise das Album noch in eine ganz andere Richtung lenken. Doch auch hier sind es Doppelbödigkeiten wie das kaum definierbare hintergründige Pfeifen, das man zunächst für einen Oberton halten könnte, die einen an der Einfachheit zweifeln lassen. „Clost Indukt“ ist ein wahrer Irrgarten, der zwischen urigem Klangschrott auch Schöngeistiges anklingen lässt. Längst hat man die anfangs noch interessante Frage, was wohl von Sielwolf, was von Nam-khar stammen könnte, aufgegeben und versucht, der zahlreichen Verstörungen Herr zu werden – dem unverständlichen Murmeln und Flüstern, den vermeintlichen Tierstimmen, dem intervallhaft anklingenden Blasinstrument, das ebenso sehr eine knarrende Tür sein könnte. Nach diesem Höhepunkt, der dem Hörer automatisch eine interaktive Rolle zuweist, gebärdet sich „Repron“ als lupenreiner Downer, der einen derart paralysiert, dass die rumpelnden Fässer ebenso wie die lieblichen Glöckchen am Ende nur noch vorbeiziehen. Vor dem vergleichsweise hellen Ausklang „Repron“ hätte ich mir dann noch einen weiteren wilden Strudel gewünscht, trotz des Eindrucks konzeptueller Stimmigkeit.</p>
<p>Letztlich lebt das Konzeptuelle auch vom Andeutungscharakter des ganzen, der allerhand Archaisches und Archetypisches anklingen und den Rezipienten mit den Assoziationen allein lässt – was immer dabei herauskommt, Nam-Khar sollte mit „Atavist Crat“ endgültig ins kollektive Gedächtnis subtiler Dröhnungen eingegangen sein, und im Fall von Sielwolf sollte das Album die Vorurteile all derer korrigieren, die bei dem Bandnamen lediglich an „Magnum Force“ und „Das neue Fleisch“ denken. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://sombresoniks.bandcamp.com/">Sombre Soniks</a></strong></p>
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