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	<title>African Paper &#187; So Like Dorian</title>
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		<title>Fanø Free Folk Festival am 22 April in Berlin: So Like Dorian, Rowan Coupland, Kristina Jung, Mute Swimmer</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 06:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich findet das Fanø Free Folk Festival auf der dänischen Insel Fanø statt, und dies seit nunmehr sechs Jahren. Auch in diesem Jahr wird vom 22. bis zum 24 Juli wieder eine interessante Auswahl an Musikern, die das weite Feld zwischen Folk, Psychedelic und experimenteller Musik beackern, auf der Insel zu hören und zu sehen sein. Als vorgezogener Auftakt findet im Berliner Laika diesen Monat ein Konzert mit vier Auftritten statt, darunter mit So Like Dorian das Projekt des Festival-Kurators. Ebenfalls zu sehen sind der auf unserer Seite wiederholt vorgestellte Mute Swimmer, Kristina Jung, die vor gut zwei Jahren ihr Debüt bei Woodland Recordings veröffentlichte, sowie der britische Sänger Rowan Coupland.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/04/fano.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-11989" title="fano" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/04/fano.png" alt="" width="465" height="550" /></a><span id="more-11988"></span></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1042507645820569/">Event @ Facebook mit ausführlichen Informationen zu den Musikern</a></p>
<p>Laika Neukoelln<br />
Emser Straße 131<br />
12051 Berlin</p>
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		<title>V.A.: 50 (5CDr-Box)</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 06:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/03/Cover501.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8398" title="Cover50" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/03/Cover501.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als Stephen Burch vor sieben Jahren das Label Woodland Recordings ins Leben rief, dachte er vermutlich nicht daran, dass es in seinem Leben zu einer ähnlich starken Konstante heranwachsen sollte wie sein Musikprojekt The Great Park. Doch seit seinem Spilt-Album mit The Diamond Family Archive sind nicht nur sieben Jahre ins Land gezogen, sondern ganze fünfzig weitere Veröffentlichungen, die Jahr für Jahr in limitierter Stückzahl und in liebevoller, handgemachter Aufmachung herausgekommen sind. Mal erschienen die Tonträger in schicken handgefalteten Papiertüten, mal in sorgsam dekorierten Boxes aus Tonpapier, die mit Mixed Media-Ideen zu kleinen Assemblagen umgestaltet wurden. Oft glich<span id="more-8396"></span> keines der wenigen hundert Exemplare einer Veröffentlichung dem anderen, weswegen auch niemand je daran Anstoß nahm, dass Burch für sein DIY-Konzept meist das Medium der CDr wählte.</p>
<p>Inhaltlich richtete sich Woodland Recordings ausschließlich nach Stephens Geschmacksvorlieben und nach den Kontakten, die sich im Laufe der Zeit ergaben. Dass sich zu keinem geringen Teil Musiker aus der Tradition des folkig angehauchten Akustiksongs um ihn scharten, ist weniger einer Programmatik geschuldet, sondern ergab sich vielmehr aus der Natur seiner eigenen dunklen Songs, denn gleich und gleich gesellt sich bekanntlich ganz gern. Mit den lärmigen Riot Girls von Vivian Void sei nur ein besonders markantes Beispiel dafür genannt, dass die Interessen auch in ganz andere Richtungen gehen können.</p>
<p>Dieser Ausrichtung entspricht auch die gerade erschienene Compilation mit dem lakonischen Titel „50“, die fünfzigste Veröffentlichung im Katalog, mit der Stephen nun den ersten Schaffensabschnitt des Labels feiert. Um die Zahl wird beinahe ein kleiner Kult betrieben, denn bei der auf fünfzig Einheiten limitierten Box sind fünfzig Interpreten mit jeweils einem Song vertreten. Ob das gut gehen kann? Kann es, denn wie vor ein paar Jahren David Tibet und Mark Logan mit ihrer Ärzte ohne Grenzen-Box ließ sich Stephen Zeit mit der Auswahl und erweiterte sein Spektrum weit über die Grenzen seines ursprünglichen Kosmos. Ist man mit den bisherigen Veröffentlichungen etwas vertrauter, so erkennt man bekannte Namen jedoch schnell als eine Art Herzstück der Sammlung.</p>
<p>The Great Park selbst klingt so morbid und einschmeichelnd wie eh und je auf der hier vertretenen Akustikversion eines Songs, der bereits im Score des Films „Centerland“ zu hören war. Eine ähnlich bittersüße Stimmung weiß Allysen Callery zu evozieren, die im letzten Jahr erstmals dem Label die Ehre gab. Fee Reega muss man Woodland-Fans nicht mehr vorstellen, in „Michi Panero“ von kommenden Album nähert sie sich den menschlichen Abgründen erneut so skurril anmutig, wie es Meret Becker nicht besser vormocht hätte. Binoculers, hier vertreten mit einem der lieblichsten Folkstücke, zählt zum frühen Umfeld des Labels und die All Girl-Combo Vivian Void sticht mit einem forschen Battle Song hervor. Wer freilich nicht fehlen darf sind der Shanty-Barde Thirty Pounds of Bone, das iberische Psychedelicon Pablo and Destruction und der Nürnberger Vincent von Flieger, der einen morbiden, monotonen Downer mit dem illusionslosesten Strumming seit Hank WIlliams zum besten gibt.</p>
<p>Neben einigen, die bereits mit Burch auf der Bühne standen (Aaron Dall) und musikalisch in eine ähnliche Kerbe schlagen (So Like Dorian, der berührende Schmachtfetzen von Xisco Rojo, die inbrünstig schmetternden Bird Radio, die griechischen Darkfolker Mani Deum), sind auch einige neue und überraschende Stimmen zu hören. Zu den bekanntesten zählt Dorian Wood, den einige als neuen Queerstar feiern, auch wenn er vielleicht etwas zu nah an Antony ist. Sehr interessant auch die deutsche Formation Hugovinnias Crackpots, die sich eines älteren The Great Park-Songs angenommen hat, um ihn auf eine Tour de Force durch vier Jahrzehnte europäischer Popgeschichte zu schicken. Mancher Beitrag gibt sich ausgesprochen skurril, so der Noisepop von The Alkemyst und der verquere Synthiedrone von Hasni Malik und Nicholas Langley. Eine heimliche Vorliebe für Drone- und Ambientklänge scheint Burch ohnehin zu haben, zu den herausragenden Beiträgen solcher Art zählen die intimen Klänge von Red On, ein mit allen akustischen Spannungsmachern angereicherte Düsterkollage von Hand of Stabs und nicht zuletzt die sorgsam gestaltete Ambientnummer von Oublier et Mourir, hinter der sich kein geringerer als der Industrial-Musiker Anemone Tube verbirgt. Wie dieser Kontakt wohl zustande kam&#8230;</p>
<p>Obwohl die Compilation weit über die Grenzen des Label hinausreicht, steht sie doch ziemlich exemplarisch für Stephens Präferenzen, da dunkler, bisweilen lieblicher, ab und an schräger, doch niemals zu hipper Akustiksound dominiert und von Überraschungen durchzogen sind, die meist sehr atmosphärisch gestaltet sind und gelegentlich auch mal krachen dürfen. Zwangsläufig hat bei einer dreieinhalbstündigen Musiksammlung jeder seine persönlichen Skipkandidaten, doch beim Rezensenten fällt diese Gruppe ziemlich klein aus, weshalb sich die Vorfreude auf „100“ schon jetzt bemerkbar macht. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.woodlandrecordings.com/">Woodland Recordings</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://woodlandrecordings.bandcamp.com/album/50">Bandcamp</a></strong></p>
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		<title>SO LIKE DORIAN: Stranger</title>
		<link>https://africanpaper.com/2012/03/24/so-like-dorian-stranger/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 05:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geiger Records]]></category>
		<category><![CDATA[Rasmus Steffensen]]></category>
		<category><![CDATA[So Like Dorian]]></category>

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		<description><![CDATA[Den etwas unscheinbar klingenden Namen So Like Dorian könnte man in Zukunft öfter zu hören bekommen. Der Kopenhagerner Rasmus Steffensen, der seit drei Jahren unter diesem Namen sein eigenes Terrain im Bereich fragiler Folkmusik beackert, ist niemand, der mit der &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/03/24/so-like-dorian-stranger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/01/solikedorianstranger.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3406" title="solikedorianstranger" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/01/solikedorianstranger-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Den etwas unscheinbar klingenden Namen So Like Dorian könnte man in Zukunft öfter zu hören bekommen. Der Kopenhagerner Rasmus Steffensen, der seit drei Jahren unter diesem Namen sein eigenes Terrain im Bereich fragiler Folkmusik beackert, ist niemand, der mit der Tür ins Haus fällt, und so ließ er sich mit seinem Projekt auch erst einmal Zeit und machte sich erst nach und nach in den entsprechenden Kreisen bemerkbar. Nach immer regelmäßigeren Auftritten und einer Reihe an kleineren Veröffentlichungen ist nun für dieses Jahr der erste Longplayer geplant.<span id="more-3405"></span></p>
<p>Wer an einem soliden Vorgeschmack interessiert ist, der könnte bei der EP „Stranger“ fündig werden. Das verspielte Intro wirkt zunächst so beiläufig wie ein verbummelter Sommertag, doch schon bald macht sich Struktur bemerkbar, die dezent bleibt und im stetigen Auf- und Abebben der Gitarrenklänge und der dezenten Samples aufgeht. Zum langsamen Vorantasten der Musik passt auch der Gesang, der sich fast etwas verschämt zwischen Falsett und Sprechgesang bewegt. Erst gegen Ende kommt etwas Tempo in die Musik, begleitet von einem thereminartigen Klang, dessen Quelle sich als Singende Säge entpuppt. Steht „I&#8217;ll be your Stranger Tonight“ noch für das Aufbrechen der leider viel zu häufigen Domestizierung folkinspirierter Musik, so steht das soundorientierte „Tiny Steps“ für ihre intime Seite. Die Stimme scheint direkt im Raum anwesend zu sein, was die Nachdenklichkeit des Textes noch unterstreicht.</p>
<p>Nach dem ultralangsamen Jazzbass, der das Stück ausklingen lässt, beginnt „A Soldier“ mit trügerischer Betulichkeit. Zu dem textlichen Chaos, das so unberechenbar ist wie die durcheinandergewürfelten Jahreszeiten, die Steffensen hier mit morbidem Unterton besingt, will sie nicht so recht passen. Die dunkelsten Schatten allerdings wirft das finale „Wolves“ mit seiner geheimnisvollen Melodie. Mit seinem Rauschen und Dröhnen und seiner wunden Atmosphäre gibt es der EP einen kraftvollen wie dunklen Ausklang, und am Ende sieht nicht einmal mehr das dezent chice Digipack nach Understatement aus.</p>
<p>So Like Dorian hat seine Qualitäten genau da, wo viele Musiker scheitern, nämlich in der Entscheidung, sich stilistisch und atmosphärisch nicht festlegen zu wollen. Was bei vielen beliebig wirkt, hat hier durchaus Markanz – ganz gleich, ob sich die Musik für Augeblicke stringent gibt oder ob sie den Instrumenten doch eher freien Lauf lässt, ob der Sänger nun einer Mark Lanegan-artige Americana-Richtung folgt, oder doch eher verhalten flüstert. Man darf gespannt bleiben.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.geiger.dk/records/">Geiger Records</a></strong></p>
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