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	<title>African Paper &#187; Sofa Music</title>
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		<title>It Floats: Mikoo veröffentlichen ihr zweites Album</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 05:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26. September erscheint das zweite Album der Band Mikoo mit dem Titel &#8220;It Floats&#8221; bei Sofa Music. Hinter Mikoo steht die aus der Slowakei stammende Schlagzeugerin und Komponistin Michaela Antalová, die seit 2015 in Oslo lebt. Gemeinsam mit der &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/20/it-floats-mikoo-veroffentlichen-ihr-zweites-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. September erscheint das zweite Album der Band Mikoo mit dem Titel &#8220;It Floats&#8221; bei Sofa Music. Hinter Mikoo steht die aus der Slowakei stammende Schlagzeugerin und Komponistin Michaela Antalová, die seit 2015 in Oslo lebt. Gemeinsam mit der Sängerin Ina Sagstuen, dem Gitarristen Fredrik Rasten, dem Keyboarder Vojtěch Procházka und dem Bassisten Magnus Skavhaug Nergaard hat sie ein Ensemble geschaffen, das zwischen Songform und freiem Experimet eine eigene Handschrift entwickelt hat.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/itfloats.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48175" title="itfloats" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/itfloats.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-48174"></span></p>
<p>&#8220;It Floats&#8221; ist, wie es vom Label heißt, das Ergebnis von mehr als vier Jahren Arbeit im Studio, in denen die Stücke komponiert, improvisiert, bearbeitet und geformt wurden. Jedes der Lieder, die oft dem Charme von Torch Songs haben, hat seine eigene Entstehungsgeschichte, manche beruhen auf festem formalen Gerüst, andere auf kollektiver Spontaneität. In den Einflüssen der Combo spiegeln sich Minimal Music, verschiedene Folktraditionen, Indie, Noise und Rock. Die Texte, geschrieben von Ina Sagstuen, kreisen um das Thema Vererbung ind persönlicher wie kollektiver Hinsicht. Sie befassen sich mit Traditionen, Traumata und Mustern, die durch Generationen weitergegeben werden.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/mikoo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48176" title="mikoo" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/mikoo.jpg" alt="" width="554" height="369" /></a></p>
<p>Motive von Entfremdung, Identitätskrisen und dem Versuch, wieder ins Gleichgewicht zu kommen, ziehen sich durch mehrere Stücke, zugleich tritt eine die Erfahrung von Frauen thematisierende Perspektive hervor, etwa in der Auseinandersetzung mit Zuschreibungen wie Hysterie oder Hexerei, die Frauen historisch geprägt haben und bis heute nachwirken. Das Album erscheint als CD mim sechsseitige Digipack und digital mit Artwork der amerikanischen Künstlerin Dorothy Hood und Design von Stephen O’Malley.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2650991451/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Night As Day, Day As Night: Gemeinsames Album von Christian Winther, Anja Lauvdal und Espen Reinertsen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 05:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf SOFA Music erscheint mit &#8220;Night As Day, Day As Night&#8221; das gemeinsame Debütalbum von Christian Winther, Anja Lauvdal und Espen Reinertsen als CD und zum Download. In nur knapp 26 Minuten entfaltet sich ein konzentriertes, aber vielschichtiges Werk, das &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/07/01/night-as-day-day-as-night-gemeinsames-album-von-christian-winther-anja-lauvdal-und-espen-reinertsen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf SOFA Music erscheint mit &#8220;Night As Day, Day As Night&#8221; das gemeinsame Debütalbum von Christian Winther, Anja Lauvdal und Espen Reinertsen als CD und zum Download. In nur knapp 26 Minuten entfaltet sich ein konzentriertes, aber vielschichtiges Werk, das zwischen verschiedenen Einflüssen wechselt, ohne je eindeutig in eine bestimmte Richtung zu kippen. Der Titel ist einem Werk des französischen Ethnologen Michel Leiris entlehnt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/nightasday.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46831" title="nightasday" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/nightasday.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46830"></span></p>
<p>Mal warm und fast pastoral, dann wieder unruhig und schwebend – die Musik scheint sich oft an der Schwelle zu etwas Greifbarem aufzuhalten, als könne sie jederzeit in Richtung Song kippen, was sie jedoch nie tut. Stattdessen bleibt sie in einem eigentümlichen Spannungszustand, der durch kleine Verschiebungen und Andeutungen getragen wird. Alle Beteiligten gehören zu prägenden Figuren der experimentellen Szene in Oslo. In dieser Konstellation geht es ihnen, wie man vom Label erfährt, weniger um virtuos ausformulierte Einzelstimmen als um die Verschmelzung ihrer individuellen Handschriften zu einem kollektiven Ausdruck.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/Christian-Winther-Anja-Lauvdal-Espen-Reinertsen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46832" title="Christian Winther, Anja Lauvdal &amp; Espen Reinertsen" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/Christian-Winther-Anja-Lauvdal-Espen-Reinertsen.jpg" alt="" width="510" height="340" /></a></p>
<p>Gitarren, Klavier, Saxofon, Synthesizer und Elektronik greifen so ineinander, dass sich die Übergänge oft auflösen. Gerade durch diese Zurückhaltung entsteht ein cinematischer Eindruck: Die Musik entwickelt sich in ruhigem Tempo, beinahe wie ein lautloser Wechsel von Lichtverhältnissen.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4271028367/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Percolation: Neues Soloalbum von Christian Wallumrød im August</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 04:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christian Wallumrod]]></category>
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		<description><![CDATA[Der norwegische Pianist und Komponist Christian Wallumrød bringt Ende August bei Sofa Music ein neues Album unter dem Titel &#8220;Percolation&#8221; heraus. Der Song &#8220;Ny gitar&#8221; ist bereits als digitale Single erhältlich. Wallumrøds minimalistischer und zugleich genreübergreifender Ansatz verzichtet bewusst auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/28/percolation-neues-soloalbum-von-christian-wallumrod-im-august/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der norwegische Pianist und Komponist Christian Wallumrød bringt Ende August bei Sofa Music ein neues Album unter dem Titel &#8220;Percolation&#8221; heraus. Der Song &#8220;Ny gitar&#8221; ist bereits als digitale Single erhältlich. Wallumrøds minimalistischer und zugleich genreübergreifender Ansatz verzichtet bewusst auf Effekte und zur Schau gestellte Virtuosität. Stattdessen steht der Klang selbst im Zentrum – in einer offenen, melodischen Sprache, die sich zwischen Komposition und Improvisation bewegt, aber keiner stilistischen Kategorie eindeutig zuzuordnen ist.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/perlocation.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46815" title="perlocation" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/perlocation.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46812"></span></p>
<p>Wie es im Begleittext des Labels heißt, versteht sich Wallumrøds Musik als &#8220;Arbeit mit der Leere&#8221;. Klänge entstehen aus der Stille heraus, oft eher als Spuren oder Andeutungen denn als vollständige Aussagen. Diese Reduktion ist dem Label zufolge kein Selbstzweck, sondern Teil einer musikalischen Haltung, die Ausdrucksintensität dem technischen Glanz vorzieht. Gerade solo tritt diese Haltung besonders klar hervor. Wallumrød geht hier allerdings noch einen Schritt weiter als auf früheren Soloarbeiten: Er sucht bewusst nach klanglicher Nähe und direkter Kommunikation, auch über Melodie und einfache, fast folkige Strukturen. Der Titel verweist auf ein Durchdringen, ein Filtern, das sich in der Musik selbst spiegelt: scheinbar schlichte, aber detailreiche Stücke mit Raum für Zwischentöne und spontane Ideen. Dabei tauchen vereinzelt elektronische Elemente auf, ebenso wie Momente, die an Kirchenmusik, norwegischen Folk oder, wie es heißt, sogar an die reduzierte Klangsprache von Songwritern wie Neil Young erinnern.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/CW_AbrakadabraJH_Portrait-8156-by-Julie-Hrnčiřová.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46814" title="Photo: Julie Hrncirova / Abrakadabra" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/CW_AbrakadabraJH_Portrait-8156-by-Julie-Hrnčiřová.jpg" alt="" width="340" height="476" /></a></p>
<p>Wallumrød bleibt zurückhaltend, wenn es um die Deutung seiner Musik geht: &#8220;Ich finde es schwer, etwas Konkretes über die Musik zu sagen… was vermutlich bedeutet, dass ich sehr viel sagen könnte, aber es fühlt sich im Vergleich zu den möglichen Gedanken, Assoziationen, Gefühlen oder Bildern des Publikums irgendwie uninteressant, vielleicht sogar störend oder dumm an&#8221;. Percolation erscheint am 29. August als CD und als Download.</p>
<p>Foto: Julie Hrnčiřová</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2154026856/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Spektralmaskin: Zusammenarbeit der norwegischen Experimentalmusiker Jo David Meyer Lysne und Peder Simonsen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 03:43:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Jo David Meyer Lysne]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf SOFA erscheint in den kommenden Tagen eine Aufnahme der ersten Kollaboration der beiden norwegischen Experimentalmusiker Jo David Meyer Lysne und Peder Simonsen als Duo. &#8220;Spektralmaskin&#8221;, so der Titel des Albums, basiert primär auf dem Einsatz einiger von Lysne selbst &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/06/01/spektralmaskin-zusammenarbeit-der-norwegischen-experimentalmusiker-jo-david-meyer-lysne-und-peder-simonsen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf SOFA erscheint in den kommenden Tagen eine Aufnahme der ersten Kollaboration der beiden norwegischen Experimentalmusiker Jo David Meyer Lysne und Peder Simonsen als Duo. &#8220;Spektralmaskin&#8221;, so der Titel des Albums, basiert primär auf dem Einsatz einiger von Lysne selbst gestalteter E-Bows – kleiner Magnetmotoren mit einstellbarer Geschwindigkeit, die in ihrer ursprünglichen Funktion zum Halten der Gitarrensaiten verwendet werden – als Erzeuger von Obertönen beim Entlanggleiten an den Saiten. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/spektralmaskin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-41181" title="spektralmaskin" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/spektralmaskin.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-41178"></span>&#8220;Da diese Obertöne unregelmäßig auftreten können, belohnt die Technik den Musiker mit der nötigen Geduld, indem er den E-Bow über die Saite schwingen lässt und darauf wartet, dass die zarten Klänge ihren Höhepunkt erreichen&#8221; heißt es beim Label. &#8220;Inmitten einer aktuellen Welle des Interesses am Stimmen nickt Spektralmaskin sowohl musikalischen Vorfahren wie La Monte Young und Harry Partch zu als auch, indem es neue Werkzeuge zum Musizieren einsetzt, eine frische, spielerische Zukunft für harmonische Experimente vor&#8221;. Das Album erscheint in den gängigen Formaten, mehr zu den Hintergründen findet sich auf Bandcamp. <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_240523_144555_009.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1978623620/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Hereafter: Kim Myhr in Kollaboration mit dem Kitchen Orchestra</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 06:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kim Myhr]]></category>
		<category><![CDATA[Kitchen Orchestra]]></category>
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		<description><![CDATA[Sofa Music feiern ihr hundertstes Release mit der für Ende Februar angekündigten Veröffentlichung von &#8220;Hereafter&#8221;, einer zwei LPs umfassenden Kollaboration zwischen dem Gitarristen und Komponisten Kim Myhr und den fünfzehn Musikern des aus unterschiedlichen musikalischen Ursprüngen gespeisten Stavanger&#8217; Kitchen Orchestra. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/02/06/hereafter-kim-myhr-in-kollaboration-mit-dem-kitchen-orchestra/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sofa Music feiern ihr hundertstes Release mit der für Ende Februar angekündigten Veröffentlichung von &#8220;Hereafter&#8221;, einer zwei LPs umfassenden Kollaboration zwischen dem Gitarristen und Komponisten Kim Myhr und den fünfzehn Musikern des aus unterschiedlichen musikalischen Ursprüngen gespeisten Stavanger&#8217; Kitchen Orchestra.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/a0447835383_65.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38709" title="a0447835383_65" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/a0447835383_65.jpeg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-38707"></span></p>
<p>Hintergrund der Veröffentlichung, an der die Beteiligten bereits seit 2020 arbeiteten, ist die Pandemie und die von ihr ausgelöste Konfrontation mit der Vergänglichkeit. &#8220;Hereafter can be seen as a meditation on mortality and transience”, erklärt Myhr. “It was written at a time where the prime minister of Norway told the country’s population that ‘you have to be prepared to lose someone dear to you’. It was like taken out of Tarkovsky’s Sacrifice. This atmosphere set the tone for Hereafter, which was written in 2020. For me, this piece is about the acknowledging and acceptance of disaster”. Das Album kommt mit Artwork von Eleonore Huisse und ist auch als CD und zum Download erhältlich. <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_231201_161256_041.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1923232303/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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