<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Squadra Omega</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/squadra-omega/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 12:46:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>SQUADRA OMEGA: Antiterra</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/02/22/squadra-omega-antiterra/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2020/02/22/squadra-omega-antiterra/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 01:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Macina Dischi]]></category>
		<category><![CDATA[Offset Records]]></category>
		<category><![CDATA[Squadra Omega]]></category>
		<category><![CDATA[SQUADRA OMEGA: Antiterra]]></category>
		<category><![CDATA[Von Tesla]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=19692</guid>
		<description><![CDATA[Seit zehn Jahren nun improvisieren die halbanonymen Squadra Omega ausladende psychedelische Klangwelten, die mit der Wucht eines Orkans in die herausforderndsten Irrgärten führen. Die Dynamik ihrer Aufnahmen verdankt sich einer vom Freejazz inspirierten Spontaneität, und obwohl vieles schwerer Rock ist, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/02/22/squadra-omega-antiterra/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/12/Fotor_157615128734099.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19696" title="Fotor_157615128734099" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/12/Fotor_157615128734099-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit zehn Jahren nun improvisieren die halbanonymen Squadra Omega ausladende psychedelische Klangwelten, die mit der Wucht eines Orkans in die herausforderndsten Irrgärten führen. Die Dynamik ihrer Aufnahmen verdankt sich einer vom Freejazz inspirierten Spontaneität, und obwohl vieles schwerer Rock ist, hat der Sound besonders in den tribal-perkussiven Momenten zugleich die abgehobene Leichtigkeit einer krautigen Weltmusik.<span id="more-19692"></span></p>
<p>Antiterra repräsentiert diese Leichtigkeit als Titel ganz gut, doch das neue Album hat als rein elektronische Veröffentlichung auch einen ganz eigenen Ort in der Diskografie der Italiener. Mit mehreren Szenenwechseln wirkt der erste der fünf numerierten Abschnitte bereits wie eine großangelegte Suche nach einer Richtung &#8211; das Resultat nach diesem Trip durch elektronisches Gefrickel, exotische Melodien, Synthiescapes der alten Schule liebliche Flötenparts und monumentale Detonationen mag auf die Feststellung hinauslaufen, dass alle Bewegung erratisch sein darf oder zumindest keine Spur von Linearität aufweisen muss.</p>
<p>Antiterra ist auf seine Art natürlich auch nostalgisch: Trotz der fehlenden Giallosounds, die den Vorgänger.. charakterisierten, trotz der aufwühlenden und manchmal nervenzerrenden Kleinteiligkeit und auf eine Art und Weise, die immer noch mehr progressiv als museal daherkommt. Das wird deutlich in anrührenden Synthesizer-Melodien, die aufgeregtem Pochen und Kratzen standhalten. Aber auch in einer hypnotisch treibenden Bewegung, die ausnahmsweise auf Geradlinigkeit setzt und trotz des Tempos entspannt bleibt.</p>
<p>Auf 75 Minuten, unterteilt in fünf lange Tracks, passiert einiges, das auch dann in Erinnerung bleibt, wenn sich gegen Ende alles in einem regressiven Synthieparadies auflöst. Antiterra ist als Doppel-Tape im Selfrelease und als reguläre  CD erschienen. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Macina Dischi / Offset Records</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2020/02/22/squadra-omega-antiterra/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SQUADRA OMEGA: Altri Occhi Ci Guardano</title>
		<link>https://africanpaper.com/2015/06/13/squadra-omega-altri-occhi-ci-guardano/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2015/06/13/squadra-omega-altri-occhi-ci-guardano/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2015 03:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Giotto]]></category>
		<category><![CDATA[Be Invisible Now!]]></category>
		<category><![CDATA[Be Maledetto Now!]]></category>
		<category><![CDATA[Emanuele Baratto]]></category>
		<category><![CDATA[Macina Dischi]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Giotto]]></category>
		<category><![CDATA[Matteo Bordin]]></category>
		<category><![CDATA[Movie Star Junkies]]></category>
		<category><![CDATA[Sound of Cobra]]></category>
		<category><![CDATA[Squadra Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Vermillion Sands]]></category>
		<category><![CDATA[Von Tesla]]></category>
		<category><![CDATA[With Love]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=10256</guid>
		<description><![CDATA[Was haben John Fahey-Gitarren, krautiges Schrammeln, und spukige Giallosounds gemeinsam? Zunächst nicht viel, außer dass sie prinzipiell kombinierbar sind und in etwa der gleichen Zeit die Musikwelt aufmischten und die kompakten Strukturen der Populärkultur aufbrachen. Squadra Omega, ein norditalienisches Kollektiv &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/06/13/squadra-omega-altri-occhi-ci-guardano/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/05/SQUADRAOMEGAaltriocchi_cover_web.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10257" title="SQUADRAOMEGAaltriocchi_cover_web" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/05/SQUADRAOMEGAaltriocchi_cover_web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Was haben John Fahey-Gitarren, krautiges Schrammeln, und spukige Giallosounds gemeinsam? Zunächst nicht viel, außer dass sie prinzipiell kombinierbar sind und in etwa der gleichen Zeit die Musikwelt aufmischten und die kompakten Strukturen der Populärkultur aufbrachen. Squadra Omega, ein norditalienisches Kollektiv von Instrumentalisten aus zahlreichen anderen Bands, hatten seit jeher ein Faible für die Musik der 60er und 70er, ohne sich je auf ein Genre oder einen griffigen Retrostil festzulegen. Auf ihrer neuen Doppel-LP legen sie eine Fährte durch einen Dickicht an Errungenschaften, die sie nicht bloß archiviert<span id="more-10256"></span> oder musealisiert wissen wollen.</p>
<p>Die abgedrehte Kollage „Il buio dentro“ könnte keine bessere Exposition sein, enthält sie doch beinahe alle Seiten des Albums im Kleinen und bereitet sie in besonders verdrehter Weise auf. Das unheilvoll-liebliche Bimmeln der Glöckchen, die dunkle Kindheitserinnerungen in zahllosen Thrillern untermalten, verschwimmen hier mit dem Quaken einer Gänseschar, flankiert von schemenhaften Handdrums, deren Takt in verspielte Jazzmotive übergeht, und zuguterletzt wagen sich sogar noch ein paar verhuschte Rockelemente ans Tageslicht. Noch kann das im alle möglichen Richtungen auseinanderbrechen, was auch geschehen wird, doch die cinematische Ausrichtung liegt auf der Hand – die vielen motivischen Bezüge zur Musik von Morricone u.a., aber v.a. die räumliche Ausrichtung des Geschehens schreit regelrecht nach Visualisierung.</p>
<p>Die folgenden Stücke beeindrucken dann auch v.a. durch ihre stilistische Bandbreite. Es gibt groovig angejazzte Psychrocknummern mit Bluesgitarre und ollen Computersamples, die eine Sympathie für CAN verraten könnten, andere wieder muten mit Beckenrauschen und den leitmotivischen Glöckchen wie verträumt im Raum schwebende Schattenspiele an. Andere wiederum kontrastieren bassige WahWahs mit straighten Rhythmen für einen filmreifen Catwalk, lassen smoothe Bläser und Querflöte a la Jethro Tull für Romantik sorgen oder unverständliche Schreie und Bongos für unkorrekte Mondo-Exotik. Und immer wieder ist man beim Medium Film, auch bei den Songtiteln, die allesamt mach vergessenen B-Movies klingen: &#8220;Il Labirinto&#8221;, &#8220;Sepolto dalle Sabbie del Tempo&#8221;, &#8220;Il Grande Idolo&#8221;, &#8220;Le Rovine Circolari&#8221; etc. (A.Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Sound of Cobra/ Macina Dischi</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2015/06/13/squadra-omega-altri-occhi-ci-guardano/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>V.A.: Occulto Issue E (Magazin &amp; Compilation)</title>
		<link>https://africanpaper.com/2014/01/11/v-a-occulto-issue-e-magazin-compilation/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2014/01/11/v-a-occulto-issue-e-magazin-compilation/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2014 07:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Cannava]]></category>
		<category><![CDATA[Boring Machines]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Movie]]></category>
		<category><![CDATA[Donato Epiro]]></category>
		<category><![CDATA[DuChamp]]></category>
		<category><![CDATA[Eternal Zio]]></category>
		<category><![CDATA[Italian Occult Psychedelia]]></category>
		<category><![CDATA[Mace]]></category>
		<category><![CDATA[Mai Mai Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Metzengerstein]]></category>
		<category><![CDATA[My Dear Killer]]></category>
		<category><![CDATA[Occulto]]></category>
		<category><![CDATA[Spettro Family]]></category>
		<category><![CDATA[Squadra Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Sudden Furnace]]></category>
		<category><![CDATA[Von Tesla]]></category>
		<category><![CDATA[Woodchuck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=8095</guid>
		<description><![CDATA[Occulto ist ein englischsprachiges Magazin, dass sich einer sehr fundamentalen Definition des Okkulten verschrieben hat – okkult versteht sich hier im Sinne des Verborgenen, Geheimen, nicht ohne Anstrengung Sichtbaren. Das Magische, womit man das Okkulte landläufig gleichsetzt, ist allenfalls Teil &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/01/11/v-a-occulto-issue-e-magazin-compilation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/12/occ2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8096" title="occ2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/12/occ2.jpg" alt="" width="150" height="217" /></a>Occulto ist ein englischsprachiges Magazin, dass sich einer sehr fundamentalen Definition des Okkulten verschrieben hat – okkult versteht sich hier im Sinne des Verborgenen, Geheimen, nicht ohne Anstrengung Sichtbaren. Das Magische, womit man das Okkulte landläufig gleichsetzt, ist allenfalls Teil dessen. Ein häufig wiederkehrendes Thema der Zeitschrift sind die unterschwelligen Verknüpfungen zwischen Kunst und Wissenschaft, was von einem naturwissenschaftlichen Blick auf kulturelle Erzeugnisse bis hin zur Erforschung ästhetischer Phänomene in den Nischen der Natur reicht. Der Blick auf das Verborgene vermag also auch den breiten Graben zu überbrücken, der sich in unserer arbeitsteilig ausgerichteten Kultur zwischen all diesen Wissensbereichen auftut. Das Okkulte<span id="more-8095"></span> als Auftakt zu einem neuen Humanismus? Oder doch eher zu einem Wissensbegriff jenseits westlicher Traditionen? Erfreulicherweise kommt Occulto da ohne allzu klare Programmatik aus. Ein weiterer Aspekt des Heftes ist musikalischer Natur, was man je nach Interessenlage als Bonus oder eher als den Kitt zwischen all den Themen verstehen kann. Der Schwerpunkt auf der Compilation ist düster und experimentell, und ein Großteil stammt aus dem reichhaltigen Fundus italienischer Musik.</p>
<p>Das aktuelle Heft befasst sich ausgiebig mit dem Phänomen der Metamorphose, und was sich durch sämtliche Textbeiträge zieht, ist die Feststellung, dass Verwandlungen, wie wir sie meist in spektakulärer Form aus Literatur und Film kennen, ohnehin Teil der Lebenswelt eines jeden Organismus sind. Ob sie sich in der mikroskopischen Welt der Zellen abspielen, aufgrund ihrer Alltäglichkeit verdrängt werden oder sachlichtweg langsam vonstatten gehen – es gib kein Leben ohne Metamorphose(n), und zugleich umgibt jede noch so profane Verwandlung stets eine Art Zauber, eine Aura des „Okkulten“. Auch jenseits der „ungeheuren Ungeziefer<em>“</em> hat dies stets Sänger und Erzähler beflügelt, man denke an den Folksong „Sir John Barleycorn“, der die Wandlung vom Korn zum Whiskey besingt, oder an A.S. Byatts Novelle „Morpho Eugenia“, in der die Verpuppung der Schmetterlingsraupe als Allegorie für verschiedene menschliche Abgründe fungiert.</p>
<p>Die Beitragenden der Ausgabe sind sicherlich nicht die ersten, die sich solchen Fragen annähern, aber was sie durchweg auszeichnet, ist ihre Fähigkeit, für ein breites, naturwissenschaftlich nicht unbedingt vorgebildetes Publikum zu schreiben, ohne dabei in den Stil gängiger Kioskmagazine zu verfallen. Das ließe sich auch kaum mit dem Anflug von anarchischem Humor in fast allen Texten verbinden. Ohne den wäre der Bericht über den deutschen Geistlichen Johann Schleyer, der im 19. Jh. eine hybride Universalsprache namens Volapük erfand, dabei eine Obsession für Umlaute entwickelte und grandios scheiterte, auch nur halb so unterhaltsam. Ebenso die Text/Bild-Serie über berühmte Gossip-Stars und ihre Last mit ihren gespenstischen Doubles. Wieder andere Beiträge sind ausgesprochen informativ und entsprechen keineswegs dem Klischee einer instrumentellen Hard Science. Ob der Kleinkrieg zwischen Evolutionisten und Kreationisten im Bible Belt untersucht wird, die Formen und Gestaltwandlungen verschiedener Naturphänomene beleuchtet werden oder der Frage nachgegangen wird, was Sterblichkeit für einen Körper bedeutet, der zu 65 % außerirdischen und zu 90 % bakteriellen Ursprungs ist – inspirierend sind die Texte v.a. deshalb, weil ihre Inhalte jedem etwas sagen, in der Regel aber einem Outsourcing an ideologische oder akademische Sparten anheimfallen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/12/occ2comp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8097" title="occ2comp" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/12/occ2comp.jpg" alt="" width="350" height="350" /></a>Der freie, mitunter anarchische Zug erlaubt es auch, die Compilation, die diesmal in Form eines DL-Codes beiliegt, als Soundtrack zum Heft zu betrachten. Hybride Genres könnte man ebenso als Konnex anführen, aber so eng muss man den Bezug auch gar nicht sehen. Einge der Bands sind Lesern unserer Webseite bekannt: Donato Epiro von Cannibal Movie rahmt die Sammlung mit zwei rituellen Soundscapes ein, bei deren rauschhaften Rassel- und Trommelorgien die Tropen alles andere als traurig sind. Auch Mai Mai Mai, Italiens Antwort auf den verblichenen Witch House-Hype, geht perkussiv zu Werke, verbindet dies jedoch mit schlichten Computersounds. Verspielter und ungleich fordernder entpuppt sich das sechsminütige Soundchaos Von Teslas mit seinen fordernden Feedbackorgien.</p>
<p>Neben dem Ambient von Mace und dem teils stark verzerrten Flächensound von Sudden Furnace teilen nahezu alle Beiträge ein Interesse am kreativen Rückgriff auf Vergangenes, Unkenrufer sind also herzlich eingeladen, die immer gleich Hipsterkeule zu schwingen. Metzengerstein aus Veneto referieren nicht nur auf Lovecraft, ihre Musik wird sicher noch einige Goblin-Vergleiche aushalten müssen. Ebenfalls an Giallo-Sounds interessiert ist Spettro Family, der in seinem unveröffentlichten Beitrag ausgesprochen samplefreudig zu Werke geht. DuChamp steuert eines der melodischeren Stücke ihres hypnotischen Dronedebüts bei, Eternal Zio fröhnen einem heidnischen Ritualismus, bei dem man allerdings nichts Bierernstes erwarten darf. Etwas weniger experimentell ist das (Post-)Rock-Stück von Squadra Omega gestaltet, und auch die „folkige“ Seite kommt nicht zu kurz: My Dear Killer erinnern mit feedbackunterlegtem Akustiksound und gequälter Stimme etwas an Martyn Bates, die Band mit dem unaussprechlichen Namen How Much Wood Would A Woodchuck Chuck If A Woodchuck Could Chuck Wood liefern ein derart heruntergepitchtes, verzerrtes Stück ab, dass man eher an höllischen Doom denkt, als an das akustische Songwriting, das dem Song zugrunde liegt.</p>
<p>Man wird im neuen Jahr noch mehr von Occulto hören, die aktuelle Ausgabe kann bei der Redaktion bestellt werden.</p>
<p><a href="http://www.occultomagazine.com/"><strong>Occulto</strong></a></p>
<p><strong>Musikauswahl: <a href="http://www.boringmachines.it">Boring Machines </a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2014/01/11/v-a-occulto-issue-e-magazin-compilation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
