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	<title>African Paper &#187; Stefan Joel Weisser</title>
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		<title>Z‘EV &amp; SIMON BALESTRAZZI: Reverbalizations</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 00:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Z’ev und Simon Balestrazzi treffen zwei Urgesteine des Industrial aufeinander, die die Szene seit mehr als drei Jahrzehnten geprägt haben und doch immer recht untypische Pionierarbeit geleistet hatten. Stefan Joel Weissers Beitrag zur Musikgeschichte wirkt formal betrachtet nahezu minimal &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/12/06/z%e2%80%98ev-simon-balestrazzi-reverbalizations-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/11/ZEVSB-150x1501.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9635" title="ZEVSB-150x150" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/11/ZEVSB-150x1501.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit Z’ev und Simon Balestrazzi treffen zwei Urgesteine des Industrial aufeinander, die die Szene seit mehr als drei Jahrzehnten geprägt haben und doch immer recht untypische Pionierarbeit geleistet hatten. Stefan Joel Weissers Beitrag zur Musikgeschichte wirkt formal betrachtet nahezu minimal und lässt sich auf eine Metallperkussion beschränken, die ihren rituellen Wert erst offenbart, wenn man sich vollends darauf einlässt. Im dystopischen Lärm der Industrial Culture fand er einen Rahmen, bei dem er – u.a. in zahlreichen Kollaborationen – seinem Stil immer neue Facetten entlocken konnte. Von Balestrazzi und seiner früheren<span id="more-9633"></span> Kultband <a href="http://www.discogs.com/artist/137071-Tomografia-Assiale-Computerizzata">T.A.C.</a> könnte man unzählige Stücke nennen, die kaum nach Industrial klingen, sondern nach eigenwilligem Folk oder Krautrock. Und doch war auch er aufgrund seiner Cut-Up-Techniken, seiner strengen Konzeptualität und seiner Respektlosigkeit gegenüber Genres immer Teil dieser späten Avantgarde und hat mit zahlreichen Musikern gearbeitet, die in der Szene noch einen Rolle spielen sollten.</p>
<p>Z’ev und Balestrazzi begegneten sich wiederholt und erschienen zusammen auf Platte, doch den Anstoß zur ersten richtigen Kollaboration gab ein 2007 im sardinischen Cagliari gespieltes Konzert des Amerikaners. Z’ev ließ seine Metallteile in einer ehemaligen Mine aufeinanderprallen, die den vielsagenden Namen Cavità delle Cinque Colonne (Höhle der fünften Kollonne) trägt, was dem postapokalyptischen Scheppern im buchstäblichen Underground etwas Geheimnisvolles beigibt. Balestrazzis Idee setzt gerade da an – die beiden trafen sich und editierten das vor Ort aufgenommene Material so, dass das Schemenhafte, Dunkle, Unbestimmte besonders hervortrat. Das resultierte in einer knappen Stunde verrauschter Düsternis.</p>
<p>Beim Auftakt aus hintergründigem Dröhnen könnte man noch an das Intro einer morbiden Ambientplatte denken, doch wenn Z’ev erst seine Blechteile rumpeln lässt, bekommt die Musik eine rituelle Färbung, die sich das ganze Album über hält, auch dann, wenn die rhytmischen Detonationen im grauen Nabel von Balestrazzis Dröhnung verschwinden. Manchmal dringt die Perkussion dann in Form von Klingeln und Rasseln wieder an die Oberfläche, doch Balestrazzi drosselt den rhythmischen Charakter bisweilen so stark, dass die ursprüngliche Liveaufnahme wie eine Kollage anmutet.</p>
<p>In ihrem Verlauf sind die sechs lediglich numerierten Abschnitte keineswegs statisch. Nach einer anfänglichen Orientierungsphase zieht das Tempo merklich an, begleitet von einer Steigerung der Fülle und Dichte des Materials, bis alles in einen kreisenden Strudel mündet. Weiß der Geier, was sich dort zusammenbraut, das Okkulte, das man dem Bergbau, dem Graben in unbekannten Tiefen, in früheren Zeiten nachsagte, scheint sich den Ort wieder zurückzuerobern, und Ballestrazzis Methode, aus nebensächlichen Geräuschen während der Aufnahme eindringliche Effekte zu zaubern, hat ohnehin etwas Alchemistisches.</p>
<p>Insgesamt ein sehr intensives, sehr räumliches Hörerlebnis, dem man sich allerdings mit der nötigen Konzentration hingeben muss, um für all die wichtigen Details empfänglich zu sein, die man im Berieselungsmodus leicht überhören könnte.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.boringmachines.com">Boring Machines</a></strong></p>
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		<title>HATI &amp; Z&#8217;EV: Collusion</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 07:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dariusz Wojtas]]></category>
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		<description><![CDATA[Kollaborationen verlangen nicht nur dann besonderen kreativen Einsatz, wenn Musiker aus weit außeinanderliegenden Bereichen aufeinander treffen. Gerade im Bereich rituell angehauchter Perkussion gibt es zahlreiche Beispiele dafür, dass sich bestimmte Rhythmen recht einfach in die unterschiedlichsten Klangbilder integrieren lassen. Will &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/06/01/hati-zev-collusion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/04/hatizevcollusion.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6814" title="hatizevcollusion" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/04/hatizevcollusion-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kollaborationen verlangen nicht nur dann besonderen kreativen Einsatz, wenn Musiker aus weit außeinanderliegenden Bereichen aufeinander treffen. Gerade im Bereich rituell angehauchter Perkussion gibt es zahlreiche Beispiele dafür, dass sich bestimmte Rhythmen recht einfach in die unterschiedlichsten Klangbilder integrieren lassen. Will sagen: Ethnogetrommel jedweder Art passt zu den meisten Musikarten von entweder flächiger oder eben sehr freier Struktur. Z&#8217;ev und Hati sind in der Vergangenheit schon die unterschiedlichsten Verbindugen eingegangen, meist mit<span id="more-6813"></span> sehr reizvollen Resultaten, ohne ihren bekannten Still allzu sehr verbiegen zu müssen. Bisweilen hat man den Eindruck, dass ein gewisser Film abgespult wird, der dann im jeweiligen Kontrast dennoch beeindruckt. Dass der bekannte Amerikaner und das polnische Duo nun zum dritten mal zusammen im Studio waren, könnte der Herausforderung zu danken sein, die die Zusammenkunft ähnlich arbeitender Musiker mit sich bringt. Bei zu ähnlichen Techniken ist oft einer der Drummer überflüssig. Starke Divergenzen wiederum verlangen ein feines Gespür für gelungenen rhythmischen Dissens.</p>
<p>Z&#8217;ev alias Stefan Joel Weisser ist einer der Musiker, bei denen man das &#8220;Post&#8221; vor dem &#8220;Industrial&#8221; guten Gewissens weglassen kann. Dies nicht nur wegen seiner Pionierrolle, sondern auch weil seine rituelle Geräuschkunst keinen Standards, sondern einer ganz eigenen archaisch-apokalytischen Vision entspricht. Sollte man bei ihm den „Ethno“-Begriff verwenden, dann besser unter Vorbehalten, denn seine Musik ist eine eher endzeitliche Folklore auf dem Schrott einer verfallenden Zivilisation. Dabei ist sein Ansatz keineswegs nur reaktiv, sondern auf Bewusstseinstechniken fokussiert, die er unter dem Begriff &#8220;Rhythmajik&#8221; fasst. <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Rafal Iwanski und Dariusz Wojtas</span></span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"> bilden den Nucleus von Hati und haben sich zum einen der Erforschung „indigener“ Schlaginstrumente verschrieben. Andere Tonerzeuger entstammen der eigenen Ideenwelt und werden im heimischen Atelier zusammengebaut. Insgesamt wirkt ihre Herangehensweise „weltmusikalischer“. </span></span>Ob das Rasseln und Kratzen, das „Collusion“ einleitet, von Hati stammt und das Beckenrauschen von Weisser – es ist anzunehmen, aber es spielt tatsächlich bald kaum mehr eine Rolle, denn wenn die anfangs noch zaghaft tastenden Bewegungen an Volumen gewinnen und die Vorlage für immer dunklere Klänge liefern, verschmelzen diese schnell zu einer Einheit, die schwer aufzulösen ist. Unterschiedliche Klangfarben wirbeln durcheinander – hölzerne, metallene – und die Schlagwerkzeuge scheinen eine Bandbreite vom Hammer bis Jazzbesen zu umfassen, und alles in allem ist &#8220;Collusion&#8221; kein ausgesprochen lautes Album. Häufig staut sich die Musik in Augenblicken fast suchender Statik, von der aus immer wieder neue Rhythmen erkundet werden. Hier und da gabelt sich die geschlossene Klanggestalt auf, und unterschiedliche Takte verlaufen nebeneinander und lassen polyrhythmische Welchselwirkung entstehen. Bisweilen endet dies im sublimen Chaos, begleitet von Sounds, die man weiteren Quellen zuordnen will – Grillenzirpen, Instrumenten wie dem Xylophon etc. Assoziationen des Martialischen und natürlich des Ethnischen scheinen auf, man denkt vielleicht an indische Volksfeste mit den berühmten Stelzenläufern, doch was die drei Musiker daraus machen, hat wenig von einem abgegriffenen pseudoritualistisches Spektakel.</p>
<p>„Collusion“ hat Züge eines von allerlei Leerstellen durchlöcherten, sprachlosen Hörspiels, bei dem der Rezipient bewusst in Unsicherheit über Schauplatz und Szenario der Musik gelassen wird. Das häufige Quietschen und Kettenrasseln bleibt mehrdeutig, da es Assoziationen zum Ritual, aber auch zu einer mechanischen, vorindustriellen Arbeit weckt. Das Album basiert auf einem Klangexperiments, das vor zwei Jahren auf einem Festival begann. Ob es das Endresultat oder ein Zwischenresümee darstellt, wird die Zukunft zeigen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://idiosyncraticslabel.blogspot.de/">Idiosyncratics</a></strong></p>
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		<title>CHARLEMAGNE PALESTINE + Z&#8217;EV: Rubhitbangklanghear Rubhitbangklangear</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 05:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Charlemagne Palestine]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter den Minimalisten ist Charlemagne Palestine sicher derjenige, der im etablierten und institutionalisierten Musikbetrieb weniger als seine Kollegen wahrgenommen wird. Die Auftritte und Aufnahmen Palestines hatten bzw. haben – nicht nur wegen dem Moment des Repetetiven (der sich auch im &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/05/04/charlemagne-palestine-zev-rubhitbangklanghear-rubhitbangklangear/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/05/Palestine1.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-6885" title="Palestine" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/05/Palestine1.jpeg" alt="" width="150" height="134" /></a>Unter den Minimalisten ist Charlemagne Palestine sicher derjenige, der im etablierten und institutionalisierten Musikbetrieb weniger als seine Kollegen wahrgenommen wird. Die Auftritte und Aufnahmen Palestines hatten bzw. haben – nicht nur wegen dem Moment des Repetetiven (der sich auch im Titel widerspiegelt) – (auch) immer einen gewissen rituellen Charakter, etwa wenn z. B. die Stofftiere aus der extensiven Sammlung Palestines auf der Bühne drappiert wurden (vgl. die Rückseite der CD) und er sich den obligatorischen Cognac (der hier das Cover ziert) einschüttete. Und auch Z&#8217;EV hat sich sowohl musikalisch<span id="more-6874"></span> als auch schriftlich (in <em>Rhythmajik, Practical Uses of Number, Rhythm and Sound , </em><span style="font-style: normal;">das </span>bezeichnenderweise ursprünglich von Temple Press veröffentlicht wurde) mit dem, was Musik alles bewirken kann, auseinandergesetzt. Über das zuletzt genannte Werk schrebt Z&#8217;EV, es handele „not about music but spells out the use of rhythm and sound and proportion for Trance, Healing“.</p>
<p>In den Linernotes der Doppel-CD schreibt Palestine, er und Z&#8217;EV hätten sich 20 Jahre gekannt, bevor sie 2007 den Entschluss fassten, zusammen aufzutreten. Die auf „RubhitbangklanghearRubhitbangklangear“ enthaltenen Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2010 und wurden in Palestines Studio in Brüssel gemacht. Auf der ersten CD finden sich die gemeinsamen Arbeiten: Während Palestine auf seinem <span lang="de-DE">Carillon -</span>eine Art überdimensionales Glockenspiel- Melodien minimal variiert spielt, schlägt Z&#8217;EV seine schweren Bass-Trommeln. Was anfangs noch nebeneinander herzulaufen scheint, fügt sich im Verlauf der 18 Minuten zusammen; das Stück entwickelt sich zu einem repetetiv-perkussiven Mantra, das fast schon sakralen Charakter hat. Die zweite Duoaufnahme beginnt wesentlich zurückhaltender: Während die Glocken behutsam und langsam geschlagen werden, sind Z&#8217;EVs Beiträge kaum noch rhythmisch zu nennen, klingen so, als spiele er eine riesige Klangschale. Der dritte Track enthält dagegen erratischer klingende Perkussion, man meint, Z&#8217;EV wanke vom Cognac beschwingt durch eine Fabrikhalle, das Carillon ist hier stärker im Hintergrund. Das ist das vielleicht atonalste Stück auf dem Album. Die zweite CD enthält die Soloarbeiten und auch wenn diese nicht wirklich schlecht sind, so fallen sie im Vergleich zur ersten CD etwas ab, wobei die schiere physische Präsenz Z&#8217;EVs, die sich auf dem 46-minügen Abschlusstrack zeigt, schon beeindruckt und den Hörer – je nach Disposition – vielleicht tatsächlich in Trance versetzen kann.</p>
<p>M.G.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.subrosa.net/en.html">Sub Rosa</a></strong></p>
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