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	<title>African Paper &#187; Stephen J. Burch</title>
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		<title>THE GREAT PARK: The Ghost is the Only One that Beats my Drum</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2020 02:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meist sind die Songs von Stephen J. Burch alias The Great Park eher kompakt und von einer gut wiedererkennbarer Struktur, nur selten, wie in &#8220;The Hills Have Eyes&#8221; wurden längere Formate ausgelotet. Der knapp sechzehnminütige Titeltrack des für Ende November &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/10/31/the-great-park-the-ghost-is-the-only-one-that-beats-my-drum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/thegreatparkbeatsmydrum.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-22826" title="thegreatparkbeatsmydrum" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/thegreatparkbeatsmydrum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Meist sind die Songs von Stephen J. Burch alias The Great Park eher kompakt und von einer gut wiedererkennbarer Struktur, nur selten, wie in &#8220;The Hills Have Eyes&#8221; wurden längere Formate ausgelotet. Der knapp sechzehnminütige Titeltrack des für Ende November angekündigten Albums &#8220;The Ghost is the Only One that Beats my Drum&#8221; liegt nun als Single vor und ist trotz der überraschenden Spieldauer ein typischer The Great Park-Song geworden.<span id="more-22825"></span></p>
<p>Nun kann The Great Park-Song ganz Unterschiedliches bedeuten, allem Wiedererkennungswert zum Trotz, der einige Unkenrufer schon dazu gebracht hat, dem im Fränkischen lebenden Engländer und seinem meist akustischen &#8220;Problem Folk&#8221; das Ramones-Syndrom zu attestieren.</p>
<p>&#8220;The Ghost is the Only One that Beats my Drum&#8221; zählt zu denjenigen Stücken, die über längere Intervalle den Sound etwas üppiger geraten lassen. Ein solider, fast bluesiger Walzertakt treibt das gemächliche Stück nahe am Midtempo stetig voran, ebenso stetig sorgen elektrifizierte Gitarren mit stimmungsvollen Twangs für die passende Portion Fatalismus, die den in gewohnt sanft anmutender Manier gesungenen Text angemessen illustrieren. Die Rede ist von einer durchaus poetisch formulierten, aber immer mit einem deutlich spärbaren Sarkasmus versehenen Selbstkritik, deren Desillusioniertheit eine fast trotzige Abgeklärtheit durchgehend spüren lässt. Überhaupt beherrscht Burch die Kunst, trockene Bestandsaufnahmen in farbenfrohe Szenarien zu packen, nach wir vor. Farbenfroh sind unter anderem die wie sanfte Tuper anmutenden Backcing Vocals von Labelkollegin Julia Laura, die die stakkatohaften Gewissheiten des lyrischen Ichs wie ein unermüdlicher griechischer Chor antreiben, legitimieren, konstrastieren, in Bewegung halten. Langweilig wird es die ganzen sechzehn Minuten über nicht.</p>
<p>Immer wieder gibt es kleine Brüche, kurze Verschnaufpausen, bei denen man mit einem neuen track oder zumindest einer neuen Episode innerhalb des dunklen Narrativs rechnet, aber am Ende freut man sich, dass man doch im gleichen Film bleiben kann. Dies gilt sogar für den Schlussteil, wo, so meine Ohren denn nicht getäuscht werden, eine alte Registrierkasse zum Schuhplattler auffordert. Ob dies auch auf der im Album enthaltenen Version so sein wird, und ob die Stimmung dort generell ähnliche sein wird &#8211; wir wollen es hoffen und werden es bald erfahren. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Woodland Recordings</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=1643490843/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>THE GREAT PARK: Understudy</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Dec 2017 08:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Folkmusiker Stephen J. Burch alias The Great Park war 2017 ein produktives Jahr mit vielen Konzerten, die z.T. mitgeschnitten und auf CD erschienen sind, sowie bereits im Frühjahr ein Studioalbum namens &#8220;Do Not Walk Under Wing&#8221;. Ein zentrales &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/12/23/the-great-park-understudy/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/12/greatparkunderstudy.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14675" title="greatparkunderstudy" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/12/greatparkunderstudy-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für den Folkmusiker Stephen J. Burch alias The Great Park war 2017 ein produktives Jahr mit vielen Konzerten, die z.T. mitgeschnitten und auf CD erschienen sind, sowie bereits im Frühjahr ein Studioalbum namens &#8220;Do Not Walk Under Wing&#8221;. Ein zentrales Merkmal der darauf enthaltenen Songs war, neben der betont spärlichen Instrumentierung, textlicher Natur, denn fast alle der Lyrics drehten sich um Themen der Distanz und des Verlassens, und der oft ambivalent bleibenden Versuche, nach Hause zurück zu kehren. England spielte<span id="more-14674"></span> eine Rolle, so dass man bei dem im Fränkischen ansässigen Musiker über einen autobiografischen Grundtenor spekulieren kann, und insgesant war das Album eher dunkel und malancholisch ausgerichtet.</p>
<p>Noch vor Jahresende ist nun dessen Nachfolger &#8220;Understudy&#8221; erschienen, das in vieler Hinsicht eine Fortsetzung des Vorgängers ist. Burch, der mit Alben wie &#8220;Now Wash Your Hands&#8221; und &#8220;Good and Gone&#8221; demonstriert hatte, dass er durchaus mit opulenteren Bandsounds und ausgearbeiteten Produktionen klar kommt, setzt hier erneut auf schlichte Arrangements: Alle Stücke wurden ohne große Instrumentierung in einem Zug eingespielt, neben seiner Stimme und der dezenten Akustikgitarre ist nur hier und da ein bisschen Perkussion mit dem Schuh auf dem Dielen zu hören. Und auch wenn diesmal nur ein Teil der Songs komplett aus Burchs eigener Feder stammt (gut die Hälfte sind der Sammlung &#8220;Best Loved American Folk Songs&#8221; von John und Alan Lomax entnommen und unterschiedlich stark bearbeitet worden), knüpfen die Motive der Texte fast nahtlos an das vorige Album an.</p>
<p>Den Auftakt macht gleich einer seiner stärksten Songs der letzten Jahre: &#8220;Soldier Johnny&#8221; basiert auf dem amerikanischen Folksong &#8220;Johnny Has Gone For A Soldier&#8221; und erzählt, begleitet von wehmütigem Fingerpicking, die Geschichte einer missglückten Heimkehr &#8211; missglückt deshalb, weil es für das lyrische Ich überhaupt nicht klar ist, ob es nach Jahren im Krieg seinen Herkunftsort noch als Zuhause empfinden kann und somit unsicher ist, ob es überhaupt nachhause will und sich all den möglichen Veränderungen zu stellen in der Lage ist. Einige der folgenden Songs handeln von einer solchen Schwelle, auf der der sich die balladesken Figuren sich vor und zurück oder gar nicht mehr bewegen, am eindringlichsten vielleicht in &#8220;While I was Sleeping&#8221;, das auf dem Folksong &#8220;Brave Wolf&#8221; basiert und die Frage stellt, was aus dem geworden sein mag, das man zurückgelassen hat &#8211; will man die Antwort wissen?</p>
<p>Burch bläßt aber auf &#8220;Understudy&#8221; keineswegs nur Trübsal, zumindest insofern, dass vielen der Stücke eine üppige Portion schrägen Humors beigegeben ist. Am stärksten in der Hinsicht ist sicher das bluesangehauchte &#8220;Bold Boy&#8221;, das ein Hase und Igel-Spiel mit dem Schicksal besingt und darin an klassischen Songs wie das Spiritual &#8220;Sinnerman&#8221; oder &#8220;Oh Coal Black Smith&#8221; erinnert: &#8220;What you gonna do when your luck runs out bold boy/what you gonna do when your luck runs out/grab me a bottle and drink it on down be a bold boy [...]/what you gonna do when the bottle runs out bold boy/what you gonna do when the bottle runs out/chase these women all over town and be a bold boy&#8221; u.s.w. Andere wie das fast heitere &#8220;Black-eyed Susie&#8221; lassen seltsame Charaktere auftreten, andere wie &#8220;Shorty George&#8221; erzählen makabre Geschichten, und der Titelsong lässt zwischen seinen beschwörenden Akkorden ein paar deutliche Hoffnungsschimmer durchscheinen.</p>
<p>The Great Park ist ein Projekt, das &#8211; unabhängig davon, ob Burch gerade solo oder mit Begleitung unterwegs ist &#8211; stark über die Texte kommuniziert, und in ihnen unterscheiden sich die Konzepte einzelner Alben und Werkphasen meist am stärksten. Oberflächlich betrachtet bleibt die musikalische Gewandung &#8211; die sanfte, manchmal etwas heißere Stimme, die mal schmettert, mal nah am Erzählmodus bleibt, die simplen Figuren auf der Gitarre zwischen wehmütigem, balladesken Fingerstyle und galoppierendem Schrammeln &#8211; konsequent beim Altbewährten. Gerade auf &#8220;Understudy&#8221; scheint jedoch ein traditioneller Songstil durch, der sich auf früheren Aufnahmen kaum findet, und wer in der letzten Zeit seine Konzerte besucht hat, weiß, dass Burch da noch einiges mehr auf Lager hat. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.woodlandrecordings.com/">Woodland Recordings</a></strong></p>
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		<title>THE GREAT PARK: Simple Folk Recording</title>
		<link>https://africanpaper.com/2013/08/24/the-great-park-simple-folk-recording/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Aug 2013 08:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Simple Folk Radio]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit seinen letzten Alben „Now Wash Your Hands“ und „Good and Gone“ hat sich Stephen Burch alias The Great Park zumindest in einer Hinsicht auf sein Frühwerk zurückbesonnen, denn nach einer Reihe klanglich reduzierter Aufnahmen ging er hier erstmals wieder &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/08/24/the-great-park-simple-folk-recording/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/08/simplefolk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7498" title="simplefolk" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/08/simplefolk-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit seinen letzten Alben „Now Wash Your Hands“ und „Good and Gone“ hat sich Stephen Burch alias The Great Park zumindest in einer Hinsicht auf sein Frühwerk zurückbesonnen, denn nach einer Reihe klanglich reduzierter Aufnahmen ging er hier erstmals wieder mit einer mehrköpfigen Band ins Studio. Dass die mit Streichern, Bläsern und dezenten Rhythmen begleiteten Songs zu einer Zeit entstanden sind, als sein texterischer Ausdruck<span id="more-7497"></span> gerade merklich im Aufwind war, kam den beiden Platten fraglos zugute.</p>
<p>Doch bei dem permanent neue Songs schreibenden Folkmusiker würde es schon sehr wundern, wenn es nicht auch ein paar starke Konstanten gäbe, und in der Tat stehen die wesentlichen Dinge, die Fans an The Great Park schätzen, nach wie vor im Zentrum seiner Musik: der sehr englische, bisweilen entrückt wirkende und manchmal auch etwas unheimliche Gesang, der in besonders intensiven Passagen auch mal in aggressives Shouten übergehen kann; das liebliche finger picking, mit dem er derart wehmütige Melodien entstehen lässt, dass man sich wundert und freut, wie einhellig seine Songs von zum Teil ganz unterschiedlichen Hörern goutiert werden; nicht zuletzt auch seine meist erzählerischen Lyrics, die in ein merkwürdiges Zwischenreich aus Reflexion, Gefühlsausdruck und schrulligem Humor entführen. Auf vielen Konzerten der letzten Jahre konnte man diese Mischung auch immer mal wieder in einem Klanggewand erleben, dass nur mit Gitarre und Gesang auskommt, ebenso wie die hier vorliegende Live-Session, die für die im englischen Brighton übertragene Radiosendung „Simple Folk Radio“ eingespielt wurde.</p>
<p>Die Session enthält Stücke aus verschiedenen Phasen der Bandgeschichte, aber auch drei neue Songs im unverkennbaren Stil. „Deserter“ beispielsweise könnte sich auf Konzerten bewähren, es zählt zu den netteren Stücken Burchs, wobei man sich immer bewusst machen muss, dass das Schöne bei The Great Park trügerisch ist. Auch hier künden die Strophen von einer Welt, die von Vergänglichkeit, Schmerz und vergeblichen Illusionen gezeichnet ist. Ebenso schwermütig das Traditional „Barbara Allen“, das mit altbekannten, romantischen Motiven spielt, die in Burchs Gesang etwas Schmachtvolles bekommen. Der Song beweint und idealisiert die tote Geliebte, von der wir seit Poe, aber eigentlich schon seit Dante wissen, dass sie das poetische Motiv schlechthin verkörpert. „Dear Leise“ schafft mit seinen zerbrechlich tremolierenden Strophen einen versönlichen Ausklang. Viele der restlichen Songs sind feste Bestandteile des Liverepertoires, „Paper Birds“ und „You Are Better Than This“ dürfen ebenso wenig fehlen wie das schmissige „Make A Dead One Of It“, und wer sich ein Überblick über die letzten Alben und Compilations verschaffen will, findet für den Anfang einiges in unserem Archiv. Und eine The Great Park-Zusammenstellung wäre unvollständig ohne „The Royal Canal“, das seine treuesten Hörer längst auswendig mitsingen können.</p>
<p>&#8220;Simpel Folk Recording&#8221; kann auf der Labelseite heruntergeladen werden, weitaus schöner natürlich ist die streng limitierte CDr-Version mit einem jeweils individuell von Hand gestalteten Cover. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://woodlandrecordings.com/">Woodland Recordings</a></strong></p>
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