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	<title>African Paper &#187; Stephen Mallinder</title>
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		<title>tick tick tick: Neues Album von Stephen Mallinder</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2022 02:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cabaret Voltaire]]></category>
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		<description><![CDATA[Stephen Mallinder, Gründungsmitglied von Cabaret Voltaire, veröffentlicht im Juli auf Dais Records sein neues Album. Der Vorgänger „Um Dada“ erschien 2019. Das Album wird als Download, CD und in verschiedenen Vinylfarben erhältlich sein. „Cabaret Voltaire co-founder Stephen Mallinder’s second solo &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/05/02/tick-tick-tick-neues-album-von-stephen-mallinder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stephen Mallinder, Gründungsmitglied von Cabaret Voltaire, veröffentlicht im Juli auf Dais Records sein neues Album. Der Vorgänger „Um Dada“ erschien 2019. Das Album wird als Download, CD und in verschiedenen Vinylfarben erhältlich sein.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/a1625390080_16.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-29646" title="a1625390080_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/a1625390080_16.jpg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-29644"></span>„Cabaret Voltaire co-founder Stephen Mallinder’s second solo outing for Dais further distills his signature fusion of minimal synth, oblique wordplay, and “wonky disco” into a riveting rhythm suite ripe for our age of escalation: tick tick tick. Channeling the temporal malaise of lockdown through a lusher palette of modular electronics and stereo strings, the songs embrace ambiguity and plasticity, loose systems of percolating circuitry and airless funk. Recorded across a handful of sessions at MemeTune Studios in Cornwall with frequent collaborator Benge (aka Ben Edwards), Mallinder cites no guiding aesthetic premise for the collection beyond “cowbell on every track, and entirely no reverb.”</p>
<p><a href="https://www.daisrecords.com/">@ Dais Records</a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3148636081/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>WRANGLER: LA Spark</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2014 06:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Musiker, die sich anschicken, die besten Zeiten analoger, synthetischer Popmusik wieder aufleben zu lassen, sind wahrhaftig keine Seltenheit, und man müsste auch bei den kürzlich in London gegründeten Wrangler keinen Wind darum machen, wenn es sich nicht um ein Gespann &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/05/31/wrangler-la-spark/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/04/wranglerlaspark.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8509" title="wranglerlaspark" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/04/wranglerlaspark-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Musiker, die sich anschicken, die besten Zeiten analoger, synthetischer Popmusik wieder aufleben zu lassen, sind wahrhaftig keine Seltenheit, und man müsste auch bei den kürzlich in London gegründeten Wrangler keinen Wind darum machen, wenn es sich nicht um ein Gespann altgedienter Musikveteranen handelte. Das Trio setzt sich zusammen aus Ben „Benge“ Edwards, Gründer der Memetune-Studios und Weggefährte von John Foxx, daneben Phil Winter von Tunng und an prominentester Stelle Stephen Mallinder, der gerade der Geschichte seiner Stammband Cabaret Voltaire ein lesbares Narrativ gibt und auch sonst recht offen ist für Zusammenarbeiten – siehe sein Beitrag zur aktuellen Mushroom&#8217;s Patience.<span id="more-8507"></span></p>
<p>Das Debüt „LA Spark“, das eitlere Zeitgenossen mit seiner halben Stunde Spieldauer sicher nicht mehr als Minialbum klassifiziert hätten, knüpft an eine Musik an, die die 80er nach dem Abebben des New Wave hätte prägen können, hätte sich das Popbusiness nicht für unrühmliches Leichenflädern entschieden und stattdessen die Cabs von „The Crackdown“ und „Micro-Phonies“ als Beispiel betrachtet. „LA Spark“ bietet funkige Elektronik und leicht housigen Postpunk, dunkel, schrottig und urban, und mittels luftiger Produktion stets so gestaltet, dass die durchaus vorhandenen Bodysounds nie zu dominant in den Vordergrund drängen. Denn Wrangler spielen durchaus introvertierte Musik. Das Fehlen von Fettigkeit und allzu eingängigen Melodien sind eine Sache, die oft eher geflüsterten Vocals, die Brachialität eher gebrochen andeuten, schlagen in die gleiche Kerbe. Selbst weitgehend ambiente Stücke wie das ironische „Peace and Love“, bei dem mit bewusst simplen Raumklangeffekten gearbeitet wird, wirken aufgrund der harmonischen Leerstellen und der reduzierten Melodik eher spröde. „Modern World“ scheint im Zusammenspiel von Titel und tribalen Rhythmen ein Revival des zwiespältig Archaischen zu illustrieren, nervige Computersounds stören dabei keineswegs das stimmige Bild, sondern lediglich die Vorstellung, dass es dabei um etwas Beschauliches gehen könnte. Das schweißtreibende „Harder“ ist nah an dem, was Gruppen wie Nitzer Ebb mit ähnlichen Mittel gemacht haben, doch Kleinigkeiten wie das Keuchen, das hier nicht sportlich, sondern erschöpft anmutet, illustrieren den Unterschied zum „We love to entertain you“-Stil der hitverdächtigeren Gruppen nur zu gut.</p>
<p>Eines der wesentlichen musikalischen Themen in „LA Spark“ scheint mir weniger das irgendwie Analoge zu sein, sondern das Verhältnis von Ordnung und Unordnung – subtil umgesetzt in einem Muster, das beidem Raum gibt und doch nie entscheidet, welches die Realität und welches die Illusion ist. Auf diese Weise schaffen Wrangler eine synthetische Popmusik, die Mitte der 80er ein Gegenparadigma zu The Human League oder den Eurythmics gewesen wäre. Solche Musik gab es durchaus, und wäre die Welt empfänglich dafür gewesen, hätte sich bestimmt einiges ganz anders entwickelt. Doch „it&#8217;s a long and windig road“, und im großen Nebeneinander von heute hat die Musik des Trios noch alle Chancen, kein bloßes Museumsstück zu sein.</p>
<p>A. Kaudaht</p>
<p><strong>Label: MemeTune Records</strong></p>
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		<title>MUSHROOM&#8217;S PATIENCE: Jellyfish</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 06:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mushroom&#8217;s Patience ist eine Band, die v.a. von einer Konstante lebt: Raffaele Cerroni alias Dither Craf. Es gibt Platten, bei denen er komplett im Alleingang arbeitet, bei anderen schart er Mitstreiter in unterschiedlicher Zahl um sich, von denen einige vorübergehend &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/04/05/mushrooms-patience-jellyfish/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/03/mushpatjellfish.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8391" title="mushpatjellfish" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/03/mushpatjellfish-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mushroom&#8217;s Patience ist eine Band, die v.a. von einer Konstante lebt: Raffaele Cerroni alias Dither Craf. Es gibt Platten, bei denen er komplett im Alleingang arbeitet, bei anderen schart er Mitstreiter in unterschiedlicher Zahl um sich, von denen einige vorübergehend einen harten Kern bilden, während andere schnell wieder in andere Sphären entschwinden. „Jellyfish“ ist sein bislang leutseligstes Werk, denn für jeden der dreizehn Songs hat er sich jeweils andere Musiker ins Boot geholt, die dem Album – gerade verglichen mit dem konzeptuell sehr stringenten Vorgänger – ein heterogenes Gepräge verliehen haben, wie es sonst nur Compilations und Remixalben anhaftet. Eindimensional<span id="more-8390"></span> wird es also schon mal nicht.</p>
<p>Platten von Mushroom&#8217;s Patience erinnern an eine Welt, die durch ein merwürdig unebenes Vergrößerungsglas gesehen wird. Größenverhältnisse und überhaupt alles Räumliche fällt durch einen reizvollen Zug ins Unlogische auf, von den verdrehten Formen ganz zu schweigen, und nie weiß man genau, wo man das Terrain betritt, in dem einen die Wirklichkeit schalkhafte Streiche spielt. So weit, so avantgardistisch, doch Cerronis schwermütig-lässige Handschrift, mit der er jede seiner Folk-, Rock- oder Elektronica-Kompositionen entwirft, sorgt stets dafür, dass dabei nicht einfach irgendein Surrealismus entsteht, sondern der besondere Surrealismus von Mushroom&#8217;s Patience. Auch „Jellyfish“, das im Wesentlichen elektronisch ausgefallen ist, aber auch den zuletzt so zentralen Americana-Elementen ihren Raum lässt, wird von dieser Grundstimmung zusammengehalten. Dass die Stücke oberflächlich betrachtet so unterschiedlich ausfallen, liegt auch daran, dass der Chef sich vornehm im Hintergrund hält und auch nur einmal, beim dröhnenden Titeltrack, selbst zum Mikro greift.</p>
<p>Viele Stücke sprechen eine Popsprache der frühen 80er und fröhnen einem Synthie-Minimalismus, bei dem „poppig“ und „derangiert“ keine Gegensätze sind. Exemplarisch hervor sticht „Cynical“ mit Roma Amors Euski am Gesang, zu dessen Auftakt eine Schellack-Sopranistin von einem Akkubohrer bearbeitet wird wie einst Marissa Mell in einem Umberto Lenzi-Film. Der Song weißt auch in die Richtung von Euskis eigenen aktuellen Aufnahmen. Andere Wegmarken sind das bedrohlich anmutende „Tearing the Place Down“ in Zusammenarbeit mit keinem geringeren wie Stephen Mallinder von Cabaret Voltaire, oder der kühl-kaputte Chanson „Subconsciousness Thrill“, der ganz auf Sängerin Genevieve Pasquier (u.a. Thorofon) zugeschnitten scheint. Man könnte im Grunde jeden der Songs hervorheben, die mit Unterstützung von Gästen wie Frank Lebel (The Box), Leo Maury (Niedowierzanie), Glenn Wallis (Konstruktivists), Andrea EV,  Peter Hope, Mathias Kom, Echo Eerie (Collapsing New People), Walter Robotka oder Kinderschreck Wolfgang Weiss (Cadaverous Condition) eingespielt wurden, und freilich findet jeder seine eigenen Höhepunkte, die er anderen Beiträgen vorzieht. Hervorheben möchte ich nur noch „Patricia“, ein jazziger Downer mit Chris Conelly (u.a. Finitribe, Revolting Cocks), dessen Stimme eine der besten Bowie-Pastiches zustande bringt, die ich je hören durfte, und einen erschütternden Text intoniert.</p>
<p>„Jellyfish“ ist ein Paradies für alle Namedropper, viel mehr noch eine reichhaltige Fundgrube für jeden Fan. Was den „tag“-Faktor angeht, so wünsche ich Raffaele die verdiente Aufmerksamkeit, v.a. der englischsprachige Raum sollte sich dieses rätselhafte Projekt nicht länger entgehen lassen. Wer nicht durch einen der vielen Namen auf das Album aufmerksam macht, den lockt vielleicht das seltsam erotische Covermotiv &#8211; man darf sich bloß von dem Wort &#8220;Qualle&#8221; nicht irritieren lassen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.klanggalerie.com/">Klanggalerie</a></strong></p>
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