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	<title>African Paper &#187; Teruyuki Kurihara</title>
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		<title>Benjamins Finger mit Auditory Colors auf KrysaliSound</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 06:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Finger]]></category>
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		<description><![CDATA[Der in Oslo lebende Benjamin Finger, der in der Vergangenheit immer wieder demonstrierte, wie gut sich experimentelle Kompositionsweisen und ein Fokus auf Drones, Minimal Music und Kollagen mit Songwriting vertragen, bringt Ende Februar ein neues Album heraus. Die elf Songs &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/02/27/benjamins-finger-mit-auditory-colors-auf-krysalisound/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der in Oslo lebende Benjamin Finger, der in der Vergangenheit immer wieder demonstrierte, wie gut sich experimentelle Kompositionsweisen und ein Fokus auf Drones, Minimal Music und Kollagen mit Songwriting vertragen, bringt Ende Februar ein neues Album heraus. Die elf Songs auf &#8220;Auditory Colors&#8221; basieren in der Hauptsache auf Synthies. Kombiniert mit Piano, verhuschtem Gesang und oftmals ambientem Gitarrenspiel entsteht eine Musik, die früher als Missing Link zwischen filigraner Klangkunst und ebenso filigranem Dreampop bezeichnet worden wäre. Fieldrecordings und verschiedene Effekte kommen hinzu und treten einem allzu verklärten Realitätseffekt entgegen. Das Album erscheint als CD bei KrysaliSound.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/benjaminfingeraudutorycolors.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24431" title="benjaminfingeraudutorycolors" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/benjaminfingeraudutorycolors.jpg" alt="" width="724" height="649" /></a><span id="more-24305"></span></p>
<p>&#8220;Synesthesia is a sensorial-perceptive phenomenon in which certain stimuli evoke sensations of a different nature from that normally experienced: it is possible, for example, to &#8220;see&#8221; a sound or &#8220;feel&#8221; a color. For example, a person who has synesthesia can hear sounds while simultaneously seeing colored lights or numbers projected into the surrounding space. As a result, music becomes an experience that is not only auditory but also visual, while certain words can be endowed with a flavor and letters and numbers are always associated with certain colors. With these concepts Benjamin Finger composed the album Auditory Colors thus creating a kaleidoscopic album where sounds and colors give the listener a unique and personal sensory experience. An album to listen to in total connection with your soul.&#8221; (KrysaliSound)</p>
<p><a href="https://krysalisound.com/2021/02/24/ks48-ks49-coming-soon/"><strong>@ KrysaliSound</strong></a></p>
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		<title>TERUYUKI KURIHARA: Frozen Dust</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jan 2020 05:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Mille Plateaux]]></category>
		<category><![CDATA[Teruyuki Kurihara]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann, wenn man um starke Worte nicht verlegen ist, die hallastig dröhnende Wucht, die sich in den ersten Minuten von &#8220;Frozen Dust&#8221; ihren Weg durch raues, verrauschtes Knistern bahnt, als infernalisch bezeichnen. Immer mehr steigert sich der orchestral anmutende &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/01/18/teruyuki-kurihara-frozen-dust/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/12/MP4_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19744" title="MP4_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/12/MP4_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Man kann, wenn man um starke Worte nicht verlegen ist, die hallastig dröhnende Wucht, die sich in den ersten Minuten von &#8220;Frozen Dust&#8221; ihren Weg durch raues, verrauschtes Knistern bahnt, als infernalisch bezeichnen. Immer mehr steigert sich der orchestral anmutende Klangkörper in Fülle und Intensität, und wenn das eröffnende &#8220;Coin Trap&#8221; nach zwei Dritteln einen eruptiven Höhepunkt umgeht und stattdessen<span id="more-19743"></span> in die introvertierte, tastende Statik rumpelnder Sounddetails kippt, wird klar, dass der japanische Soundartist Teruyuki Kurihara gerne mit Erwartungshaltungen spielt.</p>
<p>Kurihara führt seit einigen Jahren eine Doppelexistenz zwischen visueller und musikalischer Arbeit, spielte in einigen lokal beachteten japanischen Bands, gründete ein Soloprokelt namens Cherry und etablierte eine Laufbahn als Illustrator, u.a. für Releases des Holic Trax-Labels. Nicht auszuschließen, dass sein sicheres Händchen für Sounddesign und sein Geschick, mit relativ wenigen Mitteln sublime Resultate zu erzeugen, auf seine langanhaltende Schulung verschiedener Sinneskanäle zurückgehen.</p>
<p>&#8220;Frozen Dust&#8221; ist ganz von der erhabenen, aber auch der gefahrvollen Seite von Naturgewalten inspiriert, und in den Liner Notes ist von fiktiven Figuren aus Seefahrergeschichten zu lesen, die die Polargebiete bereist haben. Historische Figuren wie Sven Hedin, aber auch fiktionale Charaktere wie Arthur Gordon Pym oder Charles Dexter Ward kommen einem unweigerlich in den Sinn. Die fast beängstigende Erhabenheit des Opening Tracks kehrt natürlich leitmotivisch wieder: in &#8220;Blurry Wind&#8221; und &#8220;Foggy&#8221;, die direkt daran anzuknüpfen scheinen, deren ambiente Schwebedröhnung jedoch mit weniger Wucht und wehmütigeren Melodieansätzen durchs Meer braust und ganz gut zu den Tracktiteln passt. Ebenso im Titelstück, das weniger hypnotisch einlullend daherkommt, vielleicht weil die ornamentalen Schlenker der Melodie eine neue Schrägkeit ins Bild bringen.</p>
<p>&#8220;Frozen Dust&#8221; hat aber auch Momente einer ganz eigentümlichen Verspieltheit. Zum beschwingten &#8220;D-W&#8221;, zum kühl aufgeräumten &#8220;Glide&#8221;, aber auch zum mit richtungslosem Kratzen und Bimmeln startenden &#8220;Down&#8221;, das die minimalistisch-technoide Seite der Platte wie kein anderes Stück repräsentiert, kann getanzt werden, vorausgesetzt man mag es halsbrecherisch und benötigt keine allzu deutlichen Wendungen. Dennoch liegt die größere Stärke in den dronigen Kompositionen, von denen &#8220;Lost&#8221;, das verhallteste und zugleich aufgewühlteste Stück, das mit seinem lodernden Prasseln und seinen stoischen Taktschlägen einen Höhepunkt darstellt. Wer der Magie der darin versteckten Hypnotik erliegt, wird auch die Monotonie mancher Momente nicht als Länge empfinden.</p>
<p><strong>Label: <a href="https://milleplateaux1.wordpress.com/">Mille Plateaux</a></strong></p>
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