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	<title>African Paper &#187; The Birthday Party</title>
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		<title>Klassiker von Anita Lane erstmals auf LP</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 05:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Sex O&#8217;Clock&#8221;, das Anita Lane (1960-2021) vor zwanzig Jahren auf CD bei Mute Records veröffentlichte, kommt Mitte Dezember bei ihrem Stammlabel erstmals in einer Vinyl-Edition heraus. Lane entstammt der Melbourner Punk&#8217;n'Wave-Szene, zu der andere bekannte Musiker wie Nick Cave, Mick &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/23/klassiker-von-anita-lane-erstmals-auf-lp/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sex O&#8217;Clock&#8221;, das Anita Lane (1960-2021) vor zwanzig Jahren auf CD bei Mute Records veröffentlichte, kommt Mitte Dezember bei ihrem Stammlabel erstmals in einer Vinyl-Edition heraus. Lane entstammt der Melbourner Punk&#8217;n'Wave-Szene, zu der andere bekannte Musiker wie Nick Cave, Mick Harvey, Rowland S. Howard und Huga Race zählten. Zu ihren ersten bekannteren Bands zählten The Birthday Party, später, nach ihrem Umzug nach London, wirkte sie<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/anitalanesexoclock.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27453" title="anitalanesexoclock" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/anitalanesexoclock.jpg" alt="" width="640" height="630" /></a><span id="more-27452"></span></p>
<p>bei den gerade formierten Bad Seeds mit, später in ihren Berliner Jahren gab es gemeinsame Aufnahmen mit den Einstürzenden Neubauten und Die Haut. &#8220;Sex O&#8217;Clock&#8221; ist Lanes zweites und letztes Soloalbum, dem eine Vielzahl an musikalischen Zusammenarbeiten vorausgingen und folgen sollten. Es entstand mit Unterstützung ihres langjährigen Weggefährten Mick Harvey und setzt sich auf immer augezwinkernde, manchmal kalauernde und in manchen Momenten offen sarkastische Weise mit weiblichen Erfahrungen von Bindung und Sexualität auseinander. Neben der LP gibt es eine neue CD-Edition.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/bCUR7B5i-4Y" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&#8220;Auf dem Album unternimmt Anita Lane nicht zuletzt &#8211; und nicht weniger als &#8211; eine ihrer Zeit vorauseilende Erforschung (weiblicher) Sexualität, und das auf eine so aufrichtige, humorvolle und zugleich grundmelancholische Art, die ihm bis heute seine Relevanz erhält. Die Stücke &#8220;The Next Man That I See&#8221;, &#8220;Do the Kamasutra&#8221; und eine bissige Coverversion von Gil Scott-Herons &#8220;Home Is Where the Hatred Is&#8221; wären in einer anderen Welt moderne Klassiker.&#8221; (Mute)</p>
<p><a href="https://mutebank.co.uk/collections/anita-lane"><strong>@ Mute</strong></a></p>
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		<title>CRIME AND THE CITY SOLUTION: A History Of Crime – Berlin 1987-1991</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 06:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um Simon Bonney, den Gründer von Crime and the City Solution und zugleich ihre einzige personelle Konstante, war es eine lange Zeit ausgesprochen ruhig, denn außer mit den Singer Songwriter-Alben „Forever“ und „Everyman“ machte der Sänger seit den frühen 90ern &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/09/29/crime-and-the-city-solution-a-history-of-crime-%e2%80%93-berlin-1987-1991/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/09/ahistoryofcrime.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5362" title="ahistoryofcrime" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/09/ahistoryofcrime-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Um Simon Bonney, den Gründer von Crime and the City Solution und zugleich ihre einzige personelle Konstante, war es eine lange Zeit ausgesprochen ruhig, denn außer mit den Singer Songwriter-Alben „Forever“ und „Everyman“ machte der Sänger seit den frühen 90ern nur wenig von sich reden. Um so größer war die Überraschung, als er vor einigen Monaten die Wiedervereinigung seiner Band bekannt gab und ein neues Studioalbum ankündigte. Als Auftakt gibt es jedoch nicht bloß eine große Tour, denn die Reunion fällt glücklicherweise auch noch mit der von Mute initiierten „Introduction“-Reihe in einen Zeitraum<span id="more-5361"></span>, mit der das Label gerade eine große Werkschau betreibt. Zeit also, eines der frühen Labelzugpferde zu würdigen, das zusammen mit The Birthday Party, den Bad Seeds und These Immortal Souls zum Wichtigsten zählt, das der sogenannte fünfte Kontinent dem Punk&#8217;n'Wave der 80er zu bieten hatte.</p>
<p>Crime and the City Solution sind derzeit in aller Munde, weswegen ich die auf dem halben Globus spielende Geschichte und Vorgeschichte der Band, in die Größen wie Rowland S. Howard, Mick Harvey und Alexander Hacke involviert waren, nicht ein weiteres Mal aufrollen will. Wichtig ist im Zusammenhang der Compilation vor allem die Station Berlin, wo Bonney sich nach einer Zeit in London Ende der 80er aufhielt und die Band in einen neuen Karriereabschnitt führte. Dieser Phase, in der die Alben „Shine“, „The Bride Ship“ und „Paradise Discotheque“ sowie einige Einzelaufnahmen entstanden sind, ist nämlich Gegenstand der Sammlung, die dem Reihenkonzept entsprechend keine Best Of im klassischen Sinne sein soll.</p>
<p>Ob man nun von Post Punk oder New Wave oder einfach nur vom besseren Sound der 80er spricht, interessant ist stets, dass gerade die australischen Vertreter oft ein amerikanisch klingendes Element einbringen, einen Hauch von Blues, den man allgemein wenig mit diesem Zeitgeist assoziiert, und coole Twangs, die einen dunklen, gedrosselten Surfsound anklingen lassen. Dass dies aber sehr gut passt, findet gerade bei Crime anschauliche Beispiele, schon in den Songs vom „Shine“-Album mit seinem den Nerv der damaligen Gothics treffenden Artwork, das in der Bandhistorie jedoch gerade als Schritt hin zu einem etwas freundlicheren Sound gilt. Der Klagegesang des von beschwörenden Orgeln dominierten „All Must Be Love“ ist nichtsdestoweniger erschütternd, das perkussive „Hunter“ zeigt die Band von einer aggressiven wie melancholischen Seite. Erst die damalige Single-Auskopplung „On Every Train (Grain Will Bear Grain)“ bringt ein paar verspielte Sonnenstrahlen in die Eindringlichkeit von Wort und Klang. Das aller Rockelemente entledigte „Home Is Far From Here “ geht besonders an die Substanz, und ich möchte es allen Fans des späten Nick Cave, die um Bonneys Band bislang einen Bogen gemacht haben, empfehlen.</p>
<p>„The Bride Ship“ von 1989 ist eine weitere Wegmarke verzweifelter Melancholie, auf Stücken wie „Keepsake“ oder dem Titelsong fusionieren Schrammelgitarren mit Streichern und zum Teil orientalisch klingenden Psychedelicsounds zu einer wahnsinnigen, derangierten Mixtur. Wie schon auf dem Vorgänger drehen sich Titel und Lyrics oft um Orte. Symbole des Unterwegsseins, der Flucht und zugleich der Suche nach Wurzeln lassen eine inhaltliche Stoßrichtung anklingen, die bei einer Band, die den Kontinent wechselt, nicht überrascht. Ein weiterer Schauplatzwechsel ereignete sich während der Entstehung von „Paradise Discotheque“, als die Band für eine Weile in Wien weilte, dessen Stimmungen das Album mitprägten. Musikalisch zählen die Stücke zu den poppigsten der Band, beeindruckend die epische 4-Track-Nummer „The Last Dictator“, bei der man zwischendrin fast Morrissey herauszuhören meint. Das großartige Bonusstück „The Adversary&#8221; entstammt dem Soundtrack zu Wim Wenders Film „Bis ans Ende der Welt.“</p>
<p>Dass Greatest Hits-CDs eine inflationäre Angelegenheit sind, wird wohl niemand abstreiten wollen, von daher verstehe ich auch die Entscheidung, Werkeinführungen unter bestimmten Themenschwerpunkten herauszubringen. Im Falle von Crime tut das dem Anliegen, die Band in Erinnerung zu rufen und neuen Hörern nahezubringen gewiss keinen Abbruch. Schade dennoch, dass das Frühwerk dabei unter den Tisch fiel, denn musikalisch hätte es durchaus gepasst. Auf dem für nächstes Jahr angekündigten Neuling wird übrigens Alexander Hacke wieder dabei sein, und unter den Neuzugängen findet sich kein Geringerer als David Eugene Edwards von Wovenhand.</p>
<p><strong>Label: Mute</strong></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/37417303" width="500" height="381" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/37417303">Crime and the City Solution &#8211; On Every Train</a> from <a href="http://vimeo.com/user10582655">crimeandthecitysolution</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>ROWLAND S. HOWARD: Pop Crimes</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:21:12 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/popcrimes.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-660" title="popcrimes" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/popcrimes-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Rowland S. Howard verdient es wie wenige, als Pionier und Urgestein des Postpunk bezeichnet zu werden. Zusammen mit Nick Cave und Mick Harvey schrieb der Australier mit Bands wie BOYS NEXT DOOR und THE BIRTHDAY PARTY Musikgeschichte, emanzipierte sich als Gitarrist mit der Band CRIME AND THE CITY SOLUTION und als Sänger mit THESE IMMORTAL SOULS. Später arbeitete er mit Lydia Lunch, den NEUBAUTEN und vielen anderen und legte zum Millennium sein erstes Soloalbum vor. Letztes Jahr arbeitete er an dessen Nachfolger „Pop Crimes“, das sein Comeback einleiten sollte. Aus dem Comeback wurde allerdings ein Abschiedsgeschenk, da Howard kurz vor Jahresende an einem Leberleiden verstarb.<span id="more-155"></span></p>
<p>Ein besseres Vermächtnis als das posthum nun auch in Europa erschienene „Pop Crimes“ kann man sich allerdings schwer vorstellen, und es zeigt vor allem auf schöne Weise, dass in Melbourne, der Hauptstadt des typisch australischen Bluespunk, die Uhren schon immer etwas langsamer gingen und musikgeschichtliche Entwicklungen schon mal in etwas größeren Schritten vonstatten gehen. Leicht scheppernde Gitarrenriffs, erdige Bassläufe, monotoner, aber nie zu simpler Schlagzeugeinsatz und mit gedämpftem Wave-Bariton vorgetragene Texte über die Hoffnungen und Fatalismen des Lebens schicken den Hörer zurück in die Tage Mitte der 80er, als Punk’n&#8217;Wave zwar nicht mehr unbedingt wild und provokant war, die Vitalität und Innovationsfreude einiger Musiker jedoch ungebrochen. Der Nick Cave-Vergleich ist sicher vermeidbar, aber auch kein Verbrechen, und wo der bekanntere Kollege über die Jahre von Schreihals zum Schöngeist mutiert ist, setzt Howard auf warmherzigen Realismus. Das traurige „(I Know) a Girl Called Johnny“, das wohl in keinem Bezug zum fast gleichnamigen Song der WATERBOYS steht, ist mit seiner distanzierten, wie mit einem leichten Film belegten Stimme und einer entspannten Surfgitarre exemplarisch. Dezente Keyboardflächen konterkarieren die Rauheit von „Shut me Down“. Hier behauptet sich eine Stimme, die sich in ihrer Brüchigkeit gerade noch aufrecht zu halten vermag, gegen eine Wand aus kraftvollen Gitarren – und strahlt eine Ruhe aus, die an Leonard Cohen erinnert. „Popcrimes“ enthält zwei ziemlich gelungene Coverversionen. Die beschwörende, repetitive Interpretation von TALK TALKs „Life’s What You Make It“, deutlich langsamer als der eindringliche Öko New Wave des Originals, zählt zu den größten Momenten des Albums, einen der Höhepunkte stellt das Townes van Zandt-Cover „Nothin’“ dar, dessen geheimnisvolles Picking hier in kernigen, basslastigen Bluesrock umgemünzt wurde, der dem um Verzicht und Askese kreisenden Text etwas Trotziges verleiht.</p>
<p>„Pop Crimes“ ist eine Platte, die das Zeug zu einem dezenten, unaufdringlichen Comeback hat, welches Howard auch posthum voll zustatten kommt. Es wäre mühsam zu fragen, ob die Kommentare zur Platte unter anderen Umständen verhaltener ausgefallen wären und der eine oder andere Kritiker die stilistischen Retromomente eventuell bemängelt hätte. Meines Erachtens sehr gelungen, stellt dieses Album nicht nur ein berührendes Vermächstnis dar, sondern auch eine aus der Innensicht motivierte Hommage an ein wichtiges Kapitel nicht nur der australischen Musikgeschichte. (U.S.)</p>
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