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	<title>African Paper &#187; The Grey Area</title>
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		<title>IAN BODDY / CHRIS CARTER: Caged</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2025 06:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chris Carter, der Abba-Fan, galt von allen Throbbing Gristle-Mitgliedern immer am ehesten als jemand, der eine Popsensibilität hatte, die sich dann auch über Jahrzehnte bei Chris &#38; Cosey manifestierte. Solo konnte er aber durchaus anders klingen. Auf diesen Seiten hatte &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/12/06/ian-boddy-chris-carter-caged/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/R-35761768-1764091460-2398.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-49306" title="R-35761768-1764091460-2398" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/R-35761768-1764091460-2398-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="https://africanpaper.com/tag/chris-carter/">Chris Carter</a>, der <a href="https://www.brainwashed.com/tg/chris.html">Abba-Fan</a>, galt von allen <a href="https://africanpaper.com/tag/throbbing-gristle/">Throbbing Gristle</a>-Mitgliedern immer am ehesten als jemand, der eine Popsensibilität hatte, die sich dann auch über Jahrzehnte bei <a href="https://africanpaper.com/tag/chris-and-cosey/">Chris &amp; Cosey</a> manifestierte. Solo konnte er aber durchaus anders klingen. Auf diesen Seiten hatte er uns solo mit<a href="https://africanpaper.com/2018/04/21/chris-carter-chemistry-lesssons-volume-one/"> „Chemistry Lessons Volume One“</a> begeistert, <span id="more-49304"></span>Mute hatten vor ein paar Jahren seine zwei <a href="https://africanpaper.com/2021/09/11/chris-carter-electronic-ambient-remixes-volume-three/">Remixalben </a>wieder zugänglich gemacht, nun ist gerade Carters ursprünglich 2000 erschienene Zusammenarbeit mit Ian Boddy veröffentlicht worden. Boddy ist u.a. Gründer des Labels <a href="https://dinrecords.bandcamp.com/">DiN </a>(auf dem „Caged“ damals herauskam) und großer <a href="https://www.youtube.com/watch?v=NrmccONKldw">Freund analoger Synths</a>. Auf „Caged“ erzeugen die beiden – das Cover illustriert das in angemessener Weise – außerweltliche Musik.</p>
<p>„Concussed“ beginnt mit dunklen Schlägen, Andeutungen von Melodie, minimalistischen skeltettierten Beats und Knistern. In Passagen ist das vielleicht gar nicht so weit entfernt von einigen der Sounds, die bei Throbbing Gristle nach ihrer Reformierung zu hören waren. „Coriolis“ knarzt, im letzten Teil setzt eine Melodie ein. „Slab“ ist ein besonders reduziertes Stück, auf dem dunkle Flächen eine kosmische Schwärze erzeugen. Daran knüpft von der Stimmung „Sub-Aura“ anfangs an: Wird man zu Beginn fast schon an Dark Ambient erinnert, setzten eruptive verdichtete Passagen ein, bevor das Stück reduzierter und weniger dunkel wird. Auf „Disembodied“ hört man zwischendurch tatsächlich so etwas wie „körperlose“ Stimmen. Kurzzeitig kann man etwas an <a href="https://africanpaper.com/tag/brian-williams/">Brian Williams&#8217;</a> Projekt Arecibo denken. Das Titelstück verbindet mysteriöse, kaum greifbare Sounds mit rhythmischen Passagen, die etwas an spätere<a href="https://africanpaper.com/tag/coil/"> Coil </a>erinnern, um dann gegen Ende in Stille zu verhallen. Auf „Under-Dub“ lassen einige Sounds an das Zwitschern von Vögeln denken. Schließlich endet das Album mit zwei neuen, aus dem Ausgangsmaterial kreierten Tracks: „Claustrophobia“ ist ein von Carter komponiertes Stück, das anfangs wahrlich beklemmend klingt, bei dem ab der Hälfte aber Beats für eine gewisse Leichtigkeit sorgen. „Uncaged“ schließlich wurde von Boddy geschaffen und beendet das Album mit düsteren, zwiaschenzeitlich fast schon industriellen Passagen.</p>
<p>In den besten Momenten, wie etwas auf &#8220;Caged&#8221;, kann es elektronischer Musik gelingen, so zu klingen, als stamme sie aus einer anderen Dimension. (MG)</p>
<p>Label:  <a href="https://mute.com/">The Grey Area of Mute</a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=126015920/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wiederveröffentlichung von Robert Rentals und Thomas Leers The Bridge</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2021 06:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Industrial Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende Januar 2022 veröffentlicht Mute Records in der seit einigen Jahren wieder reaktivierten Reihe The Grey Area Robert Rentals und Thomas Leers (einzige) Zusammenarbeit „The Bridge“ als LP und CD. Ursprünglich erschien das Album 1979 auf Industrial Records, bevor es &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/11/13/wiederveroffentlichung-von-robert-rentals-und-thomas-leers-the-bridge/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar 2022 veröffentlicht Mute Records in der seit einigen Jahren wieder reaktivierten Reihe The Grey Area Robert Rentals und Thomas Leers (einzige) Zusammenarbeit „The Bridge“ als LP und CD. Ursprünglich erschien das Album 1979 auf Industrial Records, bevor es 1992 von Mute erstmalig auf CD verfügbar gemacht wurde.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/ce70afa2-9dff-2b83-cd01-3a8b3829a71d1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27734" title="ce70afa2-9dff-2b83-cd01-3a8b3829a71d" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/ce70afa2-9dff-2b83-cd01-3a8b3829a71d1.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-27731"></span>„Das Album wurde in zwei arbeitsreichen Wochen in Rentals Haus mit von Throbbing Gristle zur Verfügung gestelltem &#8211; aber nicht näher erklärtem &#8211; Equipment aufgenommen und erreichte Platz 9 der UK Independent Charts. John Foxx (Ultravox), Matt Johnson (The The) und ABC sind nur einige der Künstler*innen, die sich davon bis heute beeinflusst zeigen,“ heißt es bei Mute. Fast zeitgleich mit der Wiederveröffentlichung startet im legendären Londoner Horse Hospital die Ausstellung „From The Port To The Bridge“, die sich mit dem Werk der beiden Künstler beschäftigt: „Die Ausstellung [...] wurde<a href="https://www.bbc.com/news/uk-scotland-45808356"> ursprünglich </a>2018 in Greenock, der Nachbarstadt von Leer und dem Geburtsort von Rental, gezeigt, sie umfasst Fotos, Ausrüstung (einschließlich der EDP WASP, die auf “The Bridge” allgegenwärtig ist), Ephemera, Ausschnitte und Filme, um die Geschichte der Arbeit von Leer und Rental zu erzählen.“</p>
<p><strong><a href="https://mutebank.co.uk/collections/thomas-leer-robert-rental">@Mute Records</a></strong></p>
<p><strong></strong><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/Nk6xdnXDs8Y" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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